🚧 ⚠️ DUMBs: Rückzugsort der Eliten im Krisenfall: Unterirdischer Militärstützpunkte und ihre dunklen Geheimnisse (Video)

Die Kingsway Exchange Tunnel im Herzen Londons verbanden während des Kalten Weltkriegs die Staatschefs der USA und der UdSSR und ermöglichten ihnen in Krisenzeiten eine direkte Kommunikation. Mehr als 70 Jahre war der Tunnelkomplex, wie viele militärische Untergrundanlagen, ein streng gehütetes Geheimnis, von denen die Öffentlichkeit nichts wusste. Von Frank Schwede

Die Kinsgway Exchange Tunnel, die sich über eine Fläche von 8000 Quadratmetern unter High Holborn in der Nähe der U-Bahn-Station Chancery Lane erstrecken, waren ursprünglich als Luftschutzbunker gedacht, stattdessen nutzte sie die streng geheime britische Spezialeinheit SOE, eine Unterabteilung des MI6 – das reale Vorbild für James Bonds Q-Abteilung.

Während seiner Zeit beim Militärgeheimdienst war James-Bond-Schöpfer Ian Flaming Teil von Winston Churchills Spionageorganisation SEO. Die Agenten dieser Organisation waren mit Sabotage- und Spionageoperationen beauftragt.

Sie verwendeten diverse Waffen, technische Geräte und Tarnmaterialien, von denen viele in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der SOE entwickelt worden waren.

Zuständig für die Entwicklung und Lieferung von Ausrüstung und Waffen für Agenten im Einsatz war die SOE-Abteilung „Q-Branch“, wie sie heute oft genannt wird.

Offiziell hieß sie Station IX und war eine von mehreren ähnlichen Werkstätten und Laboren in ganz England während des Zweiten Krieges. Station IX diente schließlich Ian Fleming als Inspiration für die Ausrüstungsabteilung der Q-Branch in seinem James Bond Romanen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Untergrundkomplex zur Telefonzentrale Kingsway umgebaut, die während des Kalten Krieges die Staatschefs der USA und der UdSSR verband und ihnen in Krisenzeiten eine direkte Kommunikation ermöglichte.

Die Vermittlungsstelle beherbergte zu jener Zeit ein dichtes Netz von 5000 Hauptkabeln und beschäftigte mehr als 200 Mitarbeiter, die die Telefonleitungen betreuten. (🚧 ☢️ Bunker? Fehlanzeige! Kein einziger Schutzraum in Deutschland einsatzbereit!)

In den 1980er Jahren übernahm die British Telecom den Komplex und errichtete dort die tiefste lizenzierte Bar der Welt für Regierungsangestellte, komplett mit einem Spielzimmer mit Billardtischen und einem tropischen Aquarium.

Die alte Bar, damals im modischen Braun-Orange- und Gelbtönen gehalten, ist ebenso erhalten geblieben, wie die lange Zeit stillgelegte Kantine. Nun soll an dieser Stelle eine neue Bar entstehen, die als die tiefste Bar aller Großstädte gelten soll.

Mehr als 70 Jahre war das Bauwerk streng geheim. Erst 2024 erfuhr die Öffentlichkeit von ihm. Geplant ist, mehr als 140 Millionen britische Pfund, das sind 170,5 Millionen US Dollar, in die Restaurierungsarbeiten zu stecken, um den Ort zu einer beliebten Touristenattraktion zu machen.

Der Superbunker in den Bergen

Ein weiteres Beispiel ist die streng geheime NORAD-Basis 700 Meter tief im Cheyenne Mountain, geschützt durch bis zu 25 Tonnen schwere Stahltüren – ebenfalls ein Relikt aus der Zeit des Kalten Kriegs.

Die Anlage diente als das zentrale Gefechtsstand- und Warnzentrum für das North American Aerospace Defense Command (NORAD), um Angriffe aus der Luft zu überwachen.

1961 begannen die Arbeiten, den Fels von Innen zu sprengen und das Bergmassiv Stück für Stück auszuhöhlen. 700.000 Tonnen Granitstein wurden aus der Tiefe geschafft.

Mehr als 700 Meter unter der Erde entstand in fünf Jahren Bauzeit eine Kleinstadt mit eigenem Kraftwerk, Wasserversorgung und Vorratslager. Im Inneren des Berges befinden sich 15 tunnelartige Gebäude mit bis zu drei Etagen.

Es gibt ein Restaurant, eine kleine Krankenstation mit Zahnarztpraxis, Fitnessräume, eine Sauna, ein Friseur und eine Kapelle. Hunderte Menschen arbeiteten zweitweise dort unter Tage.

Mit der Eröffnung der Peterson Air Force Base im Jahr 2008 wurde Cheyenne Mountain zum alternativen Kommandozentrum der NORAD, aber die Mitarbeiter kehren regelmäßig für einige Tage dorthin zurück, um sicherzustellen, dass sie im Krisenfall bereit sind.

Auch diese Anlage wäre eine Touristenattraktion. Doch daraus ist bis heute nichts geworden. Auch wenn mitunter angemeldete Besuchergruppen Zutritt bekommen, bleibt der unterirdische Bunker auf Standby.

Kürzlich enthüllte das Militär, dass es weltweit mehr als 10.000 groß angelegte Militäranlagen gibt, die als unterirdische Städte dienen. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen den Angaben in Militärberichten und den gemeldeten Zahlen von Whistleblowern.

Üblicherweise wird von mindestens 1.400 DUMBs weltweit ausgegangen, davon sind etwa 350 in den USA bekannt. Vermutlich ist die Differenz auf einen jüngsten Anstieg von Bauprojekten weltweit zurückzuführen, von denen nur wenige hochrangige Militärangehörige in Kenntnis gesetzt sind.

In einer bahnbrechenden Artikelserie enthüllte die Washington Post im Jahr 2010, dass sich seit September 2001 in Washington D.C. und Umgebung 33 Gebäudekomplexe für streng geheime Geheimdienstarbeit im Bau befinden oder bereits errichtet wurden.

Vorbereitung auf den Tag X

Während ein Großteil der unterirdischen Bunkerstädte nachgewiesen und sogar öffentlich bekannt ist, kursieren Gerüchte über geheime bislang nicht enthüllte unterirdische Städte in fünf bis 120 Kilometern Tiefe.

Diese Basen sollen in verschiedenen Ländern existieren und teilweise wie unterirdische Städte aufgebaut sein, mit Wohnbereichen, Versorgungssystemen, eigene Infrastruktur und Magnetschwebebahnen.

Laut Aussage der ehemaligen Regierungsbeamtin Catherine Austin Fitts sind zahlreiche unterirdische Basen von der US Regierung auf dem gesamten Globus verteilt und sogar offiziell dokumentiert.

Fitts vermutet, dass es bis zu 170 unterirdische Basen geben könnte, einige sogar unter dem Meer, die durch geheime Transportnetze miteinander verbunden sind. Ein Großteil wurde bereits in den 1950er Jahren angelegt, die es dem Präsidenten und Mitgliedern seines Kabinetts und dem Kongress ermöglichen sollen, einen Atomangriff zu überleben.

Die Ex-Regierungsbeamtin glaubt, dass diese Anlagen als Vorbereitung auf ein potentielles Ereignis, das die Menschheit im schlimmsten Fall sogar auslöschen könnte, gebaut wurden.

Die Kosten für derartige Anlagen sind enorm. Ein einziger dieser Bunker in Moskau verschlang nach Aussage eines Whistleblowers rund 600 Milliarden US-Dollar. Auch China ist seit langem dabei, entsprechende Anlagen zu bauen.

Den führenden Politikern des Landes stehen außerdem geheime Bahntunnel zur Verfügung, über die sie sich in Fall einer Krise nach draußen oder ins Innere flüchten können.

Nach Aussage eines chinesischen Zivilbediensteten sind Privatwohnungen, Regierungsgebäude, Zentralbank und Armee-Basen über Geheimtunnel verbunden. Das unterirdische Netzwerk ist in den letzten vierzig Jahren als Verteidigungseinrichtung gegenüber ausländischen Invasoren errichtet worden.

Auch in Japan existieren viele zivile Untergrundprojekte. Ein ursprünglich geplantes hieß „Alice City“, ein futuristisches Konzeptprojekt für eine unterirdische Satellitenstadt in Tokio, das bereits im Jahr 1989 von der japanischen Taisei Corporation vorgestellt wurde.

Das Projekt wurde inspiriert von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ und sollte Lösungen gegen Platzmangel, Erdbeben und den oberirdischen Verkehr bieten. Geplant war eine unterirdische Welt in 150 Metern Tiefe mit Büros, Einkaufszentren, Hotels und Erholungsflächen mit Bäumen, Fischzuchten, Brücken und Wasserflächen.

Das Projekt blieb eine reine Vision der späten 1980-er Jahre und wurde wegen der zu hohen Kosten und aufgrund technischer Hürden und Sicherheitsbedenken nie realisiert.

Dunkle Geheimnisse

In der Debatte um geheime Militärbasen geht es in erster Linie nicht allein um die Frage, ob diese Anlagen tatsächlich existieren, sondern vielmehr um ihre Nutzung für illegale Aktivitäten wie Kinder- und Menschenhandel, Menschenversuche und Einrichtungen zur Gedankenkontrolle.

Unter anderem sollen in einigen Anlagen gentechnische Experimente in großem Maßstab durchgeführt werden, um Menschen genetisch so zu verändern, dass sie in einer gefährlichen Umgebung als Soldaten oder im Weltraum arbeiten können.

Mittlerweile soll es sogar möglich sein, Klone anzufertigen, exakt gleich aussehende Menschen, die im Laboratorium gezogen werden.

Ein Großteil davon soll beim Militär, in der Unterhaltungsindustrie und in der Politik arbeiten. Auch hier stellt sich natürlich die Frage, wie viel von diesen Informationen entspricht wirklich der Wahrheit.

Unter anderem soll sich auf der berühmt berüchtigten Area 51 im US-Bundesstaat Nevada schon seit langem eine Klonefarbrik in dem riesigen Untergrundkomplex befinden.

Vor einigen Wochen kam es auf dem Gelände zu großflächigen Bränden. Die Feuer brannten tagelang unkontrolliert und breiteten sich über Tausende Hektar Land aus. Laut offiziellen Berichten wurden die Feuer durch Blitzschlag ausgelöst.

Bereits kurz nach Bekanntwerden sorgten sie im Internet für wilde Spekulationen. Unter anderem wird auf dem Kanal „Exopolitik heute“ von Michael Salla behauptet, dass die Brände durch gerichtete Energiewaffen (DEWs) ausgelöst wurden, die hauptsächlich in den Untergrundanlagen eingesetzt wurden, um sie komplett zu zerstören.

Die Aktion soll im Zusammenhang mit Plänen von US Präsident Donald Trump stehen, um den Tiefen Staat und seine gesamte Infrastruktur zu zerschlagen.

Trump soll 572 Millionen US Dollar allein für die Ausbildung der US Armee und der Marine in asymmetrischer Kriegsführung bereitgestellt haben, wozu auch die Zerstörung von Untergrundanlagen gehört, heißt es.

Diese Informationen sind immer mit Vorsicht zu genießen, weil sie meistens lediglich der Unterhaltung, oft sogar auch der gezielten Desinformation dienen, um von der eigentlichen Wahrheit abzulenken.

Tatsache ist, die Realität massiver unterirdischer Anlagen lässt sich immer schwerer verbergen – und es befinden sich weitere im Bau.

Der Grund ist, dass die machthabende Elite glaubt, sie könnte die von ihnen selbst verursachten globalen Katastrophen überstehen, indem sie sich unter die Erde zurückzieht.

Mehr über geheime Bunker und Tunnel lesen Sie in den Büchern „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ und „DUMBs: Von unterirdischen Welten, geheimen Energiewaffen und seltsamen Ereignissen

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.08.2026

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26 comments on “🚧 ⚠️ DUMBs: Rückzugsort der Eliten im Krisenfall: Unterirdischer Militärstützpunkte und ihre dunklen Geheimnisse (Video)

  1. Hallo !

    Immer wenn man zu viel Wahrheit schreibt wird man in Echtzeit gesperrt ! Kann man das nicht abschalten ? Daher bitte erneut frei schalten ! Danke.

    USER : Pantau

      1. Der Post kam von mir, weil die Firerwall der HP hier mich wieder in Echtzeit gekickt hatte, was schon sehr oft passiert ist und das nervt wirklich !

      2. So wie ich sehe geht es wieder, also, man schreibt einen gewissen Text und man sendet ihn ab, danach kommt gesperrt, weil Virusaktivitäten und eine lange Codenummer, der Text selber wird gar nicht veröffentlicht. Man kann dann auf die Seite gar nicht mehr zugreifen. Mit einem Torbrowser geht es nach ca. 10 Tagen einen Beitrag mit einem anderen Namen zu senden, ggfs. aber auch auch nicht.

        Ich fand den Weg über einen mehrfachen IP Wechsel via VPN um nicht 10 Tage und länger vor der Tür stehen zu müssen, weil kein Zugriff möglich war.

    1. Alles abgesprochen.
      Wenn man bedenkt, wie die Russen und die Amerikaner damals bei der Mondlandung gemeinsam! die staunende Menschenherde vergackeiert haben…Auweia!

  2. @Pan Tau
    Bis auf das Einlegen der Eier in Wasserglas haben wir von allen diesen Vorräten.
    Ich konnte noch nicht herausbekommen, wo man dieses Wasserglas herbekommen kann.
    NOCH gibt es Eier in Hülle und Fülle, und sie kosten nicht viel. Aber das kann sich in Krisenzeiten sehr schnell ändern.
    Das würde ich sehr gerne ausprobieren.

    1. Du kannst einen Eimer mit dem Zeugs in Pulverform bei Amazon kaufen. So eingelegt halten sich Eier auch über 1 Jahr hinaus, ABER die müssen zu 1000% sauber sein, sonst sind alle futsch.

      Ich hatte mal vor es zu machen, dann dachte ich mir, wozu ? Ich habe so viele Eier, das ich eh nie dazu kommen würde die zu essen. Man kann sie zudem auch aufschlagen und einfrieren.

      Wenn du im Winter keine Eier mehr hast nutze das Lichtprogramm, dann bekommst du bei Bedarf frische Eier auch im Winter.

      Und ich denke wer alle 25 Dinge hat, der hat auch nie ein echtes Problem mit der Nahrung. Ich habe auch alles davon, auch passend gewichtet und dieses Video ist wirklich mal gut gemacht, bis auf die Aussprache vom Muckefuck, haha. Gerade Essig, Zucker und Salz vernachlässigen viele, aber anders herum, die Masse hat eh bestenfalls nur die Konserven.

      Was ich nicht habe ist das Trockenobst, dafür aber genug in Gläsern und in der Truhe auch genug Vorrat. Aktuell sind wir bei den Pflaumen dabei, man die faulen schneller als man schauen kann, also ernten, sofort verarbeiten, dann geht es. Bei mir am Boden liegen sie wie gesät, das sind dann wohl die angestochenen, aber die Mirabellen fallen auch wild herunter, viele davon sind sauber. Ein ganz komisches Jahr und ich bin nicht schnell genug um alles zu pflücken. Am Samstag hatte ich einige Birnen gepflückt, nicht reif, sehr fest und kaum zu lösen, heute lag ein Drittel davon auf den Boden, auch so eine komische Sache.

  3. Ich denke, ich werde das mit dem Einlegen der Eier lassen. Dann gibt´s halt im Winter weniger davon.
    Dieses Jahr hatten wir Unmengen an Zitrusfrüchten, gerade reifen die Himbeeren. Auch davon gibt es reichlich.
    Die Brombeeren haben viele Blüten, also werden wir davon auch wieder welche bekommen.
    Bei den Maulbeeren geht es uns wie dir mit den Früchten.
    Gerade eben sind sie noch rot, kaum sind sie schwarz, fallen sie massenweise ab.
    Aber wir werden trotzdem genug davon ernten können. Da mache ich eh nur Saft davon.
    Eingekochte hab ich noch vom letzten Jahr genug.
    Ich hab ein Dörrgerät und dörre sehr viel Obst und auch Gemüse. Bewahre sie allerdings in Gläsern auf.
    Die Meisten haben keine Vorräte, viele sehen auch keinen Sinn darin welche anzulegen.
    Selber schuld.

    1. Zumindest weist du jetzt wie man Eier einlegen könnte ! 😉

      Das ist uraltes Wissen, fast ausgestorben, selbst ich stieß vor ca. 3 Jahren nur durch Zufall darauf und wusste vorher nichts davon.

      Ein gutes Dörrgerät habe ich auch, ich nutze es für Pilze und Gewürze, also Chili, Paprika usw.

      Mit Covid gingen die Preise im Schnitt für nahezu alles um 30-70% nach oben, runter kamen nur die Übertreibungen ein wenig. In den USA warnen einige Apotheker jetzt vor einem möglichen Lockdown 2.0, weil gerade enorm viel Paxlovid verschrieben wird. Aber das wäre nur ein zusätzlicher Booster, der Treibstoff und Gasmangel reicht aus um die Inflation besonders auf Nahrung für nahezu alles um weit über 100% hoch katapultieren zu lassen und ich denke das wird sehr bald kommen, das kann uns auch den LD 2.0 bringen. Viele merken es eh nicht, aber wir haben schon wieder den höchsten Stand seit 3 Jahren bei der Inflation erreicht, Tendenz weiter stark steigend.

      In diesem Sommer hatte ich Besuch, 2 mal haben sie mir eine Zucchini geklaut, Nummer 1 war so hart, die kann man nicht wirklich essen, sie war daher für Samen gedacht, Nummer 2 war eher sehr klein. Das Gelände ist eingezäunt, das ist also kein Mundraub oder so, das ist rechtlich betrachtet Einbruch !
      2 weitere male vermisste ich so nichts, keine Ahnung ob drin oder nicht, aber dran herum gefummelt wurde. Wird das mehr, kommen Kameras da hin. Von aussen sieht der Garten gut voll aus, aber die Köpfe sind halt längst abgeerntet oder sehr klein oder noch gar nicht da. Bis auf jede Menge Paprika ist da also derzeit nichts gross zu holen. Aber bisher war da nie was weg gekommen, es ist also ein Anfang da. Und mal ehrlich, Zucchinis kosten im Laden fast nichts, wer da klaut geht aber ein extremes Risiko ein und ich kann ja jederzeit mal um die Ecke kommen, da ich keine festen Zeiten habe.

  4. Ich kannte das mit dem Wasserglas zum Eier einlegen.
    Da stand im Keller ein großer Eimer voll und wir Kinder wurden immer in den Keller geschickt, um irgendwelche Sachen zum Kochen zu holen.
    Es war ein großer Sandsteinkeller, also ideal zur Lagerhaltung.
    Ich fürchtete mich vor den großen Spinnen, musste aber trotzdem in den Keller.
    „Stell dich nicht so an!“ hieß es da.
    Ich mochte auch ungern die Eier aus dem Eimer holen, weil es mich vor dem Schlunz ein wenig ekelte.
    Aber als die Supermärkte aufkamen, wurde der Keller immer leerer.
    „Für die Setzlinge bezahle ich mehr als für ein Kilo von dem Gemüse.“ meinte meine Mutter.
    Und schließlich wurde alles im Super gekauft, die Äcker verpachtet.
    Und das Wissen um die Vorratshaltung musste ich mir im Erwachsenenalter wieder selber aneignen.
    Die meisten Menschen machten das aber nicht.
    Sie können noch nicht einmal mehr Marmelade einkochen, und das ist doch das Einfachste überhaupt.
    „Das lohnt sich doch nicht!“
    „Warum sollte ich so viel Zeit mit Einkochen verplempert? Das kaufe ich doch billiger fertig!“
    Nicht umsonst heißt der ganze Fertigfraß „Convencional Food“. Obwohl diese Chemiepampe den Namen „Nahrung“ gar nicht mehr verdient.

    1. „Für die Setzlinge bezahle ich mehr als für ein Kilo von dem Gemüse.“ meinte meine Mutter.

      >> Ja genau, deshalb geht echte Selbstversorgung nur mit eigenem Saatgut oder gekauftem Saatgut, sobald man Pflanzen zukaufen muss ist es oftmals schon uninteressant. Aber ich behaupte mal, 95% kaufen die Pflanzen oder das Saatgut, ist es dann mal weg, stehen sie wieder vor dem nichts ! Nur sehr wenige machen sich alles selbst und gerade gutes Saatgut, das ist eine Kunst für sich. Aber nur so kannst du Pflanzen züchten die voll an deinen Boden angepasst sind.

  5. Obwohl diese Chemiepampe den Namen „Nahrung“ gar nicht mehr verdient.

    >> Wahre Worte ! In den USA tauchen nun Rinderzüchter auf die ihr Fleisch direkt vermarkten und sie garantieren > MRNA frei ! Laut dem was ich so heraus fand ist bei Schweinen schon seit 2015 MRNA mit drin, hm lecker ! 🙁 Genau deshalb kaufe ich seitdem nichts mehr an Wurst oder Fleisch und bei Käse tue ich mich extrem schwer. Milchprodukte meide ich seitdem eh komplett. Schlachter kaufen zudem ja auch viele Wurstwaren fertig dazu, da ist es auch nicht besser bzw. sicherer und wenn der Bauer den Mist mit drin hat, nützt einem das auch nichts.

    Wir alle die Augen haben um zu sehen, wir sehen doch was überall läuft. Manche sagen sie haben Kinder gegessen, Kinder kommen aus dem Untergrund und sagen was in den Dumbs so passiert, aber es interessiert kaum jemandem. Die Leute machen einfach ihr Ding und der Rest ist denen egal. Wie oft schmeisst hier jemand abends den Grill an, ja das riecht gut, aber was essen sie wirklich ? Ich esse selten Fleisch, aber wenn dann mein eigenes Geflügel, da weiss ich was sie gefressen haben und das Fleisch wird geachtet, weil es wirklich sauteuer ist. Und je mehr man Tiere um sich herum hat, desto mehr sieht man, alles will leben. Aktuell kann ich eh nichts mehr zum Schlachter geben, ich habe meine Truhen bis zum Rand voll, ohne in 2026 geschlachtet zu haben. Ich habe noch 9 leere Einmachgläser, dann sind die auch alle voll, das reicht vorne und hinten nicht einmal für die Pflaumen, geschweige denn für die Birnen und noch mehr Pflaumen einfrieren geht halt nicht. 1 Stück 10 Liter Gärtopf ist noch da, dann ist auch hier Schluss. Tja das Jahr war sehr schlecht, aber unser Lager ist wieder voll und vom Garten kommt natürlich immer noch mal was rein. Wenn 2027 nur so schlecht wie 2026 werden würde, ich könnte das nicht einmal mehr einlagern und deshalb überlege ich schon was ich in 2027 überhaupt anbauen werde, sofern das noch geht. Ich mag es nicht Nahrung umkommen zu lassen, also wenn zB. zu klein, alles wird genommen, aber wenn die Obstbäume dich wegen der Bienen erschlagen, ist das irgendwann einfach zu viel. Bei den Pflaumen rechne ich ja mit ca. 150 Kilo, bei den Birnen noch mit viel mehr und beim Honig schätze ich auch grob auf 180 Kilo, weil in diesem Jahr werde ich den Honig heraus nehmen und nicht alles in den Völkern lassen. Damit habe ich ca. 400 Kilo an Honig, lagere das mal alles ein und vor allem, verbrauche das mal erst bis zur nächsten Ernte. Seit 2 Jahren baue ich keinen Kürbis mehr an, die Mengen sind nicht zu händeln, so lange also noch Kürbis eingemacht da ist, gibt es nichts neues dazu.

    Durch den Garten bin ich umgeben von Nahrung im Überfluss und sie ist sauberer als alles aus dem Laden, vor allem schmeckt alles so wie es schmecken sollte und nicht so fad nach gar nichts. Aber wie du schon schreibst, es macht viel Arbeit, viele wollen sich das nicht mehr antun. Schlechte Zeiten sind zudem längst vergessen, die meisten Alten sind tot, über schlechte Zeiten hat man zudem eh nie gerne gesprochen und nun steht das Jungvolk halt bald vor einem gewaltigem Problem. Aber ganz generell sehe ich es auch so, das was wir und auch wenige andere tun, ist eine Art Lebensweise mit der unsere Ahnen Jahrtausende überleben konnten, die heute aber nahezu ausgestorben ist.
    Ich schaue immer wieder mal zu den Amischen, wie sie etwas anbauen, wie sie einlagern usw. Das ist noch uraltes Wissen und deren Kinder sind die gesündesten Kinder der Welt.

  6. Unser Problem wird nur sein, daß wir unsere Vorräte auch verteidigen können müssen.
    Und das ist bei euch Deutschen/Europäern eine schwierige Sache.
    Denn diejenigen, die es darauf abgesehen haben, sind sehr wohl bewaffnet.

  7. Es sind so wenige mit Vorräten, da finde das mal heraus wer was hat ! Wenn sie mir in den Garten gehen, das sagte ich ja schon oft, das weg zu tragen kostet mehr Energie als das was man vom Grünzeugs zurück bekommt. Ehrlich gesagt mache ich mir da viel mehr Sorgen um den Strom. Und wenn der weg ist hast du maximal 3 Tage bis dir das Wasser ausgeht ! Ohne Wasser sind auch meine Tiere schnell geliefert. Danach kommt die Gefrierfrostung dran, weil alles auftaut. Aber zu lange ohne Strom, dann hast du Anarchie, da bekommt keine Regierung wieder eine Linie rein.

    Ferner dürfen wir nicht den kommenden Krieg vergessen ! 🙁
    Und wenn das alles mitten im kalten Winter passieren würde, na dann haben wir noch ganz andere Probleme !

  8. Hm, nur mal ein Gedanke, wir alle wissen das es nicht genug Strom gibt, es fehlt auch massiv das Gas. Nun kommt im Herbst die Dunkelflaute. 2 Wochen ohne erneuerbare Energieanlagen, gleichzeitig warnt man vor einem Cyberangriff usw. und angeblich kann oder will der Iran nun auch das US – Festland und / oder Europa angreifen. Ist der Strom weg, ist die Information abgeschnitten, dauert es zu lange, sind die Banken reif, die Konten sterben ! Der Iran liegt mit im Bett der Macher, also da läuft nichts aus dem Ruder oder so. Ich glaube das sollte man im Hinterkopf behalten, egal was passiert, die da oben wissen es und sie wissen auch wie lange es dauern wird. Daher ist die ganz grosse Panik wirklich nicht nötig, denn alles gehört zur Strategie Brot und Spiele.

    Warum sollten hunderttausende Afrikaner zu uns kommen wollen, wenn sie hungern, wenn es hier auch nicht genug gibt ? In der Ukraine und in RU liegt das Getreide im Überfluss ! Und wenn nicht genug Treibstoff da ist, wollen sie dann laufen ? Nun, ich glaube darüber sollte man mal genauer nachdenken und genug Wohnungen gibt es hier erst recht nicht. RU wird Afrika auch nicht hängen lassen, über China kann das Getreide jederzeit nach Afrika fliessen ! Die Russen haben schon einmal enorme Mengen Getreide kostenlos nach Afrika geliefert. Eine echte Hungersnot in Afrika wäre also gewollt und Afrika liefert uns ca. 80% unseres Getreides für Brot usw. ! Wenn die also nichts haben, fehlt UNS das Getreide ebenso.

    Zum Überleben braucht man Öle und Fette in Mengen, ebenso Zucker und Salz und natürlich ist Reis und Nudelware wichtig, Kartoffeln alleine haben nicht genug Kalorien. Viele Ölsaaten kommen aus Ägypten, aber eben auch aus der Ukraine usw. Ohne diesen Zufluss sieht es hier schon wieder recht mau aus. Ohne Tiere kein Speck, kein Schmalz usw. und es bliebe nur die Butter / Sahne übrig. Olivenöl kommt aus Spanien, Italien usw. – das wäre dann wohl auch weg. Ölsaaten ( Keimöle) sollen zudem oftmals ja verarbeitetes Altöl sein, das vermeide ich eh. Aber wie auch immer, wie will man so noch mehr Flüchtlinge durchfüttern können, es wäre ja schon jetzt nicht genug für alle da. Und von der Hitze in die Kälte, nun ja, ich glaube das ist der nächste Punkt wo es arg kritisch wird.

    Wir werden einen Weg finden uns da irgendwie durchzuwurschteln, das hat die Menschheit immer geschafft. Wem das Risiko zu gross ist, der muss halt vorher nach Südamerika abhauen, da wird es vermutlich sehr viel einfacher werden. Aber wenn man das Land verlässt ist man wo anders immer ein Fremder, das eben ist ein Hauptgrund warum ich hier bleibe. Hier kenne ich viele Bauern, ich kenne das Gelände, ich habe gute Beziehungen aufgebaut die viele nicht haben. Ich weis auch wo Fischteiche versteckt sind, kenne zum Teil auch die Betreiber, also ich bin da ganz gut aufgestellt.

    Ich habe auch schon oft gesagt, von Vorräten leben zu müssen ist eh nur verlängertes Leid, wenn man sie nicht selber wieder auffüllen kann. Ich kenne welche die kommen 3 oder auch 6 Monate gut klar, nur wenige würden aber 1 Jahr schaffen und wenn ich richtig liege braucht man für viele Jahre genug, in Daten bedeutet das bis mindestens 2032 !

    Aktuell habe ich einen grossen Korb Kohl aus dem Garten geholt, auch Blumenkohl war nochmals dabei. Ich habe erstmals eine Züchtung aus RU angebaut, also eine normale Züchtung, kein Hybrid und ich muss sagen, das Ergebnis ist sehr gut trotz der langen Dürre. Die Köpfe sollen 3-6 Kilo schaffen können, das Gewicht habe ich nicht, aber so gross wie ein Fussball und schön fest ist ordentlich genug. Im Garten steht zudem noch einiges mehr davon, mal sehen wie es ich es einlagern werde. Auch der Wirsing wird hier und da noch ganz gut was bringen, ich bin echt erstaunt !
    Ich habe nicht damit gerechnet noch so etwas ernten zu können und nun stehe ich da und weis nicht wo ich nun um die ca. 40-50 Kilo Kohl noch hin packen soll, einfrieren geht nicht mehr und mein noch leerer 10 Liter Gärtopf fasst diese Menge halt auch nicht. Die letzte Charge Rotkohl wird zudem auch noch was, im Juni abgeerntete Köpfe machen neue Köpfe, oftmals 3-4, so wie auch im Jahr 2025 schon. Schraubgläser dafür habe ich noch, ich hoffe die reichen. Ich habe auch einen Rotkohl zum Frischverzehr, auch da sind erste gute Köpfe da, der Wahnsinn was etwas Regen bewirken kann. Das waren 20 Pflanzen, 4 davon sind schon fast erntereif und wirklich gut.

    Das Jahr ist eindeutig Sommer – Winter, Sommer – Winter, also vom Zyklus her den die Pflanzen war nehmen, weil sonst würden viele nicht blühen oder andere merkwürdige Dinge tun. Eine Spitzkohlpflanze die ich für Samen stehen hatte, macht nun jede Menge Köpfe in die Luft, also am Stängel hoch, das habe ich noch nie gesehen. Für die Pflanze aber ist es ein neues Jahr, weil erst der Kopf, im nächsten Jahr der Samen, im übernächstem Jahr wieder der Kopf. Fenchel, mein Eisbergsalat und einiges mehr macht nun Dolden bzw. Samenstängel. Ok, ich freue mich auf den kostbaren Samen immer. Gerade der Eisbergsalat ist extrem schwer in die Blüte zu bringen, weil das eine Hochsommersorte ist.

    Was mich auch erfreut ist der Paprika, riesige Mengen kommen da rein und nun blühen alle wieder wie verrückt. Ich hoffe nur es gibt bei uns keinen Bodenfrost, der ist nämlich bald schon möglich !

  9. Der Reispreis steuert auf den stärksten Jahresanstieg seit 2003 zu: Chicago-Futures sind bereits um mehr als 50 Prozent gestiegen, während El Niño sowie höhere Diesel- und Düngemittelkosten infolge der Krise an der Straße von Hormus und des Ukraine-Krieges die Sorge vor einer globalen Nahrungsmittelkrise verschärfen.

    Das Unheil nimmt seinen Anlauf !!! Ich glaube ich sollte bald besser noch mal Graupen und Trockenerbsen aufstocken, mit Reis war ich schon vor den Erhöhungen durch.

    Sobald der Ölpreis über $200 explodiert wird die Nahrung unangenehm teuer !!! Da es in der Ukraine über 80% aller Lagerhäuser zerfetzt hat, muss nun die EU Nahrung liefern, das treibt die Preise noch weiter und kürzt die ohnehin schon niedrigeren verfügbaren Mengen.

  10. *Warum sollten hunderttausende Afrikaner zu uns kommen wollen, wenn sie hungern, wenn es hier auch nicht genug gibt ?*
    Auch die sind nur Verfügungsmasse, so wie die Europäer.
    Auf diese Art und Weise werden die afrikanischen Regierungen ihre überzähligen jungen Männer los. Zudem leeren sie ihre Gefängnisse und Irrenanstalten und sichken die Insassen Richtung Europa.
    Sie sollen dort die Europäer abschlachten, die Weissen eliminieren.
    Sobald dies getan ist, werden sie selber vernichtet werden.
    Für die Eliten, sowohl die westlichen, als auch die afrikanischen, ist das eine Win-Win Situation.
    Alle unnützen Fresser beseitigt.
    Und das auf die einfachste Art und Weise, ohne daß es sie Geld kostet. Man hetzt die Ethnien gegeneinander auf und sie rotten sich gegenseitig aus.
    Divide et impera!

    *Es sind so wenige mit Vorräten, da finde das mal heraus wer was hat ! *
    Sie werden die Vorräte finden!
    Vom Hunger getrieben werden sie sich Haus für Haus vornehmen.

    *Schraubgläser dafür habe ich noch, ich hoffe die reichen. *
    Dann leg doch einen Teil davon milchsauer ein.
    Der Inhalt ist auch ohne Kühlschrank monatelang haltbar.
    Ich vermute mal, daß du einen Keller hast, der kühl ist.
    Sie halten allerdings auch, wenn es warm ist. Eventuell etwas weniger lang.
    Bei mir stehen sie im Vorratslager, wo es im Sommer auch schon mal 30° hat.
    Einen Keller habe ich nicht. Da hätte ich nach jedem Regen Land unter.
    Außerdem würden sich da Schlangen, Skolopender, Skorpione und Spinnen sehr wohl fühlen.
    DAS brauche ich dann wirklich nicht.

  11. Ja das hast du leider recht, ein grosser Karton dunkle Schuhcreme zum einfärben auf dunkel kann wichtiger werden als eine Waffe.

    Nun ja mag sein, aber dennoch glaube ich nicht das sie das alles überall finden können. Ich habe mehrere Lagerorte, sie können nicht überall sein und mein Hauptlager ist sehr sicher. Die oberste Priorität sollte eh sein, das niemand rein kann. Bei versuchten Einbrüchen geben viele auf, wenn sie es in 5 Minuten nicht geschafft haben rein zu kommen.

    Ferner bin ich ja seit langem dabei, ich hatte da so einige nette Ideen die ich umgesetzt habe. In einer echten Krise ist das Saatgut das Wichtigste überhaupt. Ich erzähle dir mal wie ich es lagere, weil ich ja eh als Geist im Netz unterwegs bin. Ich habe einen uralten Tresor aus einer Bank. Das Teil ist nicht zu kippen, nachdem alles zusammen gebastelt wurde, hat jede Menge grosse Fächer mit eigenem Doppelschlüssel und ist nicht zu knacken, Aufbohren ist eine Sache die geht, aber jede Menge Bohrer pro Fach bedarf und das ist ein Tagesjob pro Fach, dann wenn man weiss wo man bohren muss, was man ja auch nicht sieht, denn da wo man was sieht, kannst du alles weg bohren, dennoch kommst du nicht dran. Das Gewicht beträgt leer 2 Tonnen purer gehärteter Stahl. In einigen Fächern habe ich auch Nudeln usw. drin, wie gesagt, 1000% sicher ! Die Tür zu dem Raum ist eine massive Panzertür, da kommst du auch nicht mal eben so rein. Von aussen kommst du auch nicht dran, keine Chance. Manche würden bestimmt Schmuck oder so hinein legen, ich nicht, bei mir ist Saatgut und Nahrung der Schatz ! In dem Raum stehen auch jede Menge verschliessbare alte ausgemusterte und sehr stabile Aktenordnerschränke, dort habe ich einiges an Gläsern drin und dort lagere ich auch den wertvollen Honig und Dinge die Lebensmittelmotten mögen könnten. Wie gesagt, das ist mein Hauptlager. Aber meine Nebenlager sind auch gut, selbst damit würde ich sehr lange klar kommen. Für den Fall der Flucht, also falls wirklich alles schief gehen würde, hätte ich eine zweite Wohnung, die seit langem leer steht, aber Möbel und ein gutes Vorratslager hat. Auch dort ist alles sehr gut versteckt, da würde niemand drauf kommen wo ich das lagere, weil das Haus eine doppelte Decke hat die man so gar nicht sieht !

    Ein weiteres Lager besteht aus einer Art Röhre in der Erde ( alte Öltanks aus Metall ), trocken und sicher, von aussen kommt man nicht ohne Gewaltanwendung an den Überbau dan. Man kann aber hinein schauen und sieht, alles ist leer bis auf 3 Bienenstöcke als Wache, der Speicher im Boden ist so nicht sichtbar. Mit dem Inhalt würden wir ca. 1 Jahr lang klar kommen. Allerdings gäbe es dann wirklich nur Nahrung und keine grosse Genussvielfalt mehr. Ein weiteres Lager ist eine uralte Gefriertruhe, Kompressor und Flüssigkeit raus, das Teil in der Erde versenkt. Plastikplane, Laub und alte vergammelte Paletten drüber, fertig. Das Volumen beträgt 280 Liter ! 😉

    So, nun habe ich mal ein wenig inspiriert und geplaudert, du siehst aber, ich bin arg gut aufgestellt. Dazu kommen noch die Obstbäume, 1 Kirschbaum, 2* Mirabelle, 4* Pflaume, 2* Naschi, 3* Apfel, 6* Birne, 3* Walnuss und viele Haselnussbüsche. Und dann habe ich ja noch nun fast 100 Puten und ebenso viele Hühner. Verhungern werden wir also nicht, das bedeutet aber auch nicht das wir überleben, weil Nahrung halt nicht alles ist. In der Krise kannst du Hühner bis auf die Perlhühner nicht lange behalten, aber die Wildputen sind relativ autark wenn es sein muss.

    Kohl kann man eine gewisse Zeit lang lagern, wir werden den Gärtopf voll machen, den Rest verstärkt essen. Die restlichen ca. 90-100 Gläser bleiben für den Rotkohl die Tomaten und den Paprika vorbehalten, weil die Gläser mit der Mittelgrösse dafür besser geeignet sind. Die Auberginen versuche ich einzufrieren, dafür muss dann halt was anderes raus um etwas Platz zu bekommen. Ich denke ich werde eine Pute oder einen Hühnerhahn heraus nehmen. Einen 1 Liter Pott mit weniger als halb voll mit Spinat fiel mir auch in die Finger, der kann auch raus, ist schnell gegessen und bringt auch etwas Platz für die Auberginen.

    16 Pak Choi muss ich nun auch ernten, es kommt halt ständig was nach und meine Probleme sind echte Luxusprobleme, ich habe von allem einfach zu viel und der Ertrag auf meiner eher kleinen Fläche ist viel zu hoch, selbst in sehr schlechten Jahren wie nun, komme ich einfach nicht dagegen an.

    Ich habe versucht mir vorzustellen was ich machen würde, wenn wirklich alles was geworden wäre. Auch wenn es gärtnerisch eher frustrierend ist, aber ich bin ganz glücklich so wie es nun ist. Die Mirabellen fallen nun von ganz oben mit dem Sturmwetter herunter, man könnte sie ja aufsammeln, aber wir haben noch so viele Gläser und einen Teil hatte ich ja gepflückt. Die ältesten Gläser kommen aus 2004, also da sind wir doch wirklich noch sehr gut versorgt.

    Und der letzte Pflaumenbaum, das sind echte Pflaumen, also grosse Pflaumen und keine Zwetschgen, da habe ich einen 5 + einen 10 Liter Eimer herunter geholt, der hängt noch voll damit, aber wenn man die nicht unterbringen kann, dann ist es halt so. Und sollte ich noch etwas Platz finden, dann hole ich mir halt noch zeitnah einem weiteren Eimer davon für einen Kuchen oder so. Man kann halt nicht alles haben und 2027 wird ein neues Jahr mit neuen Möglichkeiten. Und wenn es wegen Krieg oder warum auch immer nicht geht, dann mache ich halt nur Knobi, Kartoffeln und ein paar Kleinigkeiten, damit komme ich auch gut klar und damit der Boden nicht leer bleibt kommt dann halt Futterkohl drauf.

  12. Anfang dieses Jahres schickte Moskau etwa 60 Tonnen Notfallhilfe ins vom Zyklon getroffene Madagaskar und 29 Tonnen humanitäre Hilfsgüter nach Mosambik. Im Jahr 2025 spendete es mehr als 1.600 Tonnen Getreide an Äthiopien im Rahmen eines laufenden Nahrungsmittelhilfeprogramms. Russland hat außerdem kürzlich 770 Tonnen Lebensmittel über das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Mali geliefert, genug, um mehr als 57.000 gefährdete Menschen für drei Monate zu unterstützen.

    Russische Unternehmen haben auch Dünger für Länder geliefert, die mit Ernährungsunsicherheit konfrontiert sind. Der Düngemittelproduzent Uralchem hat kürzlich 30.000 Tonnen Kali an Bangladesch in einer vom WFP ermöglichten Lieferung gespendet. Das Unternehmen gibt an, seit 2022 mehr als 220.000 Tonnen Mineraldünger kostenlos gespendet zu haben, wobei Lieferungen Malawi, Kenia, Nigeria, Simbabwe, Sri Lanka und Bangladesch erreichten.

    >> Wie man sieht, so ganz hungrig dürften die dort gar nicht werden können, weil RU denen hilft !

  13. Du hast gut vorgesorgt, dir was dabei gedacht und Alternativen erschaffen.
    Aber das können die wenigsten Menschen machen.
    Ein Großteil der deutschen Bevölkerung lebt in Mietwohnungen. Selbst wenn die einen dieser Minikeller zusätzlich haben, können die weder große Mengen Vorräte unterbringen, noch sie verstecken.
    Sowohl die Kellerverschläge, als auch die Vorräte in den Wohnungen werden binnen weniger Minuten gefunden und geplündert sein. Mit etwas Glück bleiben die Menschen, denen sie sie wegnehmen am Leben. Aber wahrscheinlich eher nicht.
    Menschen wie du sind eine große Ausnahme.
    Nicht nur wegen der gutdurchdachten Vorsorge, auch wegen deiner gärtnerischen Kenntnisse. Und wie man Vorräte haltbar macht, wissen doch wohl nur noch die Allerwenigsten.
    Warum haben die wohl bei der Plandemie dafür gesorgt, daß ganz viele alte Menschen mit der Giftspritze ermordet wurden?

    Sag mal, kann man sich hier auch private Nachrichten schicken?
    Ich hätte Interesse an einem Austausch mit dir. Entweder über whats app, telegram oder email.
    Das fände ich besser als so öffentlich hier.
    Dann könnten wir evtl. die Nummern tauschen.

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