🧠 ⚡ Beweist DMT-Laser-Experiment und der Matrix-Code, dass wir in einer Simulation leben? (Video)

Es gab eine Zeit, da stand der US-amerikanische Künstler Danny Goler nahezu ständig „unter Strom“. Laut eigenen Angaben hatte er über siebentausend Trips mit dem schnell wirkenden DMT (Dimethyltryptamin).

Bei „The Why Files“ berichtet Goler in einem dreistündigen Interview, wie DMT sein Leben und seine Ansicht zur Realität von Grund auf verändert hat und was es mit „dem Code“ auf sich hat. Von Frank Schwede

„Ich habe den Code gesehen“, sagt Danny Goler, ein in Russland geborener ehemaliger israelischer Wehrpflichtiger, der heute in Los Angeles lebt. Ähnlich der kaskadenartigen digitalen grünen Schrift in „Matrix“, so Goler, scheine „der Code“ die Katakana-ähnlichen Zeichen der japanischen Sprache zu enthalten.

Dies sei „der Beweis dafür, dass wir in einer Simulation leben“, verkündete er mehrfach auf YouTube die abstruse Theorie, die unter anderem von Persönlichkeiten wie Elon Musk, Neil deGrasse Tyson und Kanye West vertreten wird.

An einem schicksalhaften Tag im August 2020, in einem thailändischen Restaurant in Boulder im US-Bundesstaat Colorado, hatte Goler nach eigenen Angaben seine erste Offenbarung.

Er warf wieder mal einen Trip und starrte in die kreuzförmige Reflexion, die ein gebeugter roter 650-nm-Laser erzeugte, wenn man ihn auf die Wand richtet – und er glaubt, dass die Dinge, die er erlebt hat, den Lauf der Geschichte verändern werden, wenn seine Forschung erstmal publik wird und anerkannt ist.

Goler ist das, was man gemeinhin als einen Psychonauten bezeichnet, jemand, der regelmäßig Psychedelika konsumiert. Eigenen Angaben zufolge hatte Goler siebentausend Trips mit dem schnell wirkenden DMT.

DMT sorgt für intensive visuelle Halluzinationen, den Verlust des Ego-Gefühls und veränderte Bewusstseinszustände. Seit seinem ersten DMT-Trip im Jahr 2010 behauptet Goler, freundschaftliche Beziehungen zu außerirdischen Wesen aufgebaut zu haben. (🧠 🍄 Matrix, göttliche Wesen und der Code: „Ich war auf einem 5 Stunden DMT-Trip“ (Weltrekord) – Danny Goler im Interview (Video))

Dazu muss man wissen, dass der Künstler schon früh vom UFO-Fieber gepackt wurde. Bereits als Kind wünschte sich Goler, von Außerirdischen entführt zu werden. Er sagt:

„Ich wollte einfach eine andere Welt sehen – wie seltsam das ist, was auch immer dabei herauskommen würde. Ich wollte es einfach sehen.“

Eine völlig andere Welt

Schuld an allem war Bob Lazar, dessen Geschichte seine Fantasie beflügelt hat. Viel hat sich seither verändert, Menschen sind kritischer geworden, seit es soziale Medien gibt, auch was das Thema UFOs betrifft.

Goler sagt, er findet es nicht okay, eine Sache künstlich aufrechtzuerhalten, nur um über Filme und Bücher Kapital daraus zu schlagen, obwohl man weiß, dass UFOs kein Geheimnis mehr sind und es genügend Informationen darüber gibt, die man aber der Öffentlichkeit bewusst vorenthält.

Als schließlich DMT in Golers Leben ins Spiel kam, hat er plötzlich erkannt: „Oh, man kann ja tatsächlich mit diesen Wesen interagieren, wer auch immer sie sind.“ Die Insektoiden simulieren nach Ansicht von Danny Goler das Universum und wahrscheinlich noch einige andere. Sie stehen weit über unserer Ebene. Er sagt:

„Sie sehen tatsächlich wie Außerirdische aus und wirken auch so. Es ist einfach eine völlig andere Welt – genau so, wie man sich Außerirdische eben vorstellt, oder? Das hat mich dann auf einen ganz anderen Weg geführt, hin zu etwas, dem ich wirklich Glauben schenken konnte, weil ich direkten Zugang dazu hatte. Es war nicht aus den Nachrichten oder irgendeinem konstruierten Narrativ.“

DMT führt seine Nutzer in eine andere Welt, eine Welt, die mit der realen Welt keinerlei Gemeinsamkeiten hat – doch um das beurteilen zu können, müsse man erstmal herausfinden, was in unserer Welt real ist, meint Goler:

„In ‚DMT-Welten‘ kann man wahnsinnige Dinge sehen. So mehrdimensionale Sachen und riesige Maschinen, aber es ist Teil einer größeren Welt. Es ist so perfekt gestaltet, genau so, wie man es sich bei einer hochentwickelten Zivilisation vorstellen würde. (…) Es ist so, als würde eine außerirdische Zivilisation mit dir reden, und du tust weiter so, als würde nichts passieren.“

Mit dieser Erkenntnis machte sich Goler, Gelegenheitsdarsteller, Inhaber einer kleinen Skateboard-Marke, Parkour-Enthusiast und Teilnehmer bei Ninja Warrior 2014, daran, sich als Meinungsführer neu zu erfinden.

Er erwarb die Domain „codeofreality.com“, startete „Projekt Veilbreak“ und begann, Laser-Sets für je 153 Dollar zu verkaufen, die psychedelische Trips auslösen. Laut Goler sind ihm mittlerweile über dreihundert Menschen in die Welt von DMT gefolgt und haben „den Code“ selbst erlebt.

Woher psychedelische Visionen stammen, bleibt letztlich ein Rätsel. Wissenschaftler vermuten, dass fraktale Visionen die geometrische Struktur des Gehirns oder sogar Sechsecke im Auge widerspiegeln könnten, während andere Theorien sie mit der Netzhaut und dem Serotonin-Spiegel in Verbindung bringen.

Viele Menschen haben während eines Trips Visionen von aztekischer Kunst gesehen. Dies könnte darauf hindeuten, dass Menschen, die heute Pilze oder DMT konsumieren, eine Art gemeinsames Bewusstsein mit den alten Mexikanern verbinden. Weniger poetisch ausgedrückt, sie erinnern sich vielleicht einfach an ein Kunstwerk, das sie einmal gesehen haben.

Ein Jahr auf DMT-Trip

Golers Kampf, den Schleier über unserer angeblich von Außerirdischen manipulierten Simulation zu lüften, hat bereits in höchsten Kreisen Interesse geweckt.

Robert F. Kennedys Jr.s Berater Charles Eisenstein war in seinem Podcast zu Gast, und Joe Rogan, der prominenteste Verfechter von DMT, initiierte ein Gespräch über das Phänomen mit dem klinischen Psychiater und DMT-Experten Rick Strassman. „Als Goler herausfinden wollte, ob der DMT-Raum real ist, erlebte er völlig surreale Dinge:“

„Es war wie ein Experiment. Ich habe alle möglichen Dinge ausprobiert. Dann erschien plötzlich ein Wesen in meinem Raum – so real wie ein Mensch, aber mit dem Aussehen eines Frosches.

Es zeigte mir, wie man bestimmte Akkorde auf der Gitarre spielt, die ich bis dahin nicht beherrschte. Es wollte mir damit im Grunde genommen sagen: „Ich bin real.“ Du weißt nicht, wie man das macht – ich gebe dir die Informationen.

Von dem Moment an wusste Danny Goler, dass nichts mehr so ist, wie es zuvor war. Über einen Zeitraum von einem Jahr hat Goler immer wieder versucht, an diesen Ort zurückzukehren, weil er ihn nicht mehr losgelassen hat. Goler:

„Ich habe über ein Jahr lang quasi auf DMT gelebt. Ich meine, ich habe es geliebt. Ich war einfach fasziniert von allem. Aber ich rate jedem definitiv davon ab. Aber ich habe alles unter dem Einfluss davon gemacht. Ich bin ins Fitnessstudio gegangen, einkaufen. Ich habe einfach alles erledigt.“

Mit der Zeit wurde es immer verrückter. Irgendwann wollte Goler von dem komischen Wesen wissen, wie man ein Raumschiff baut – auf eine Antwort wartet er noch heute. Goler:

„Mir ist noch immer nicht klar, ob sie nicht antworten können oder nicht wollen. Ich weiß es nicht genau. Aber so wie ich das verstanden habe, können sie es eindeutig. Aber wie ich das erlebt habe, scheinen sich die verschiedenen Arten von Wesenheiten darüber zu streiten, ob wir das wissen sollen oder nicht.“

Danny Goler hat inzwischen gemeinsam mit seinem Partner David Carter eine gemeinnützige Organisation namens „Code of Reality“ gegründet, um dem Geheimnis des Codes und der Realität auf die Spur zu kommen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, herauszufinden, was tatsächlich wahr ist.

Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, ob wir tatsächlich in einer Matrix-Simulation leben, ist, nach Golers Worten zu erfahren, ob Menschen exakt dasselbe am selben Ort sehen. Wenn das tatsächlich der Fall ist, dann stecken eindeutig Informationen in dem, was wir als Realität bezeichnen, wie auch immer das zustande kommt. Goler glaubt nicht, dass wir wirklich einen freien Willen haben:

„Menschen erleben die Welt auf sehr unterschiedliche Weise, je nach Stimmungslage. Ein Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.

Wie kannst du deinen nächsten Gedanken kennen, wenn du ihn noch nicht gedacht hast? Wenn wir die Gesamtheit aller Dinge betrachten, dann befinden wir uns in einem Zustand, der vorgibt, wie der nächste Schritt aussieht, und wir können dies als eine Wahl erleben. Aber wie frei ist man, wenn man etwas tun muss?

Allein die Vorstellung, dass man nicht das letzte Wort bei den Dingen hat, was ja beim freien Willen vorausgesetzt wird, bedeutet eigentlich das ultimative Gefängnis, nicht die ultimative Freiheit.

Wenn wir uns aber in einer Situation befinden, in der es keine Vorgabe gibt, ist das die schwierigste Lage überhaupt, weil wir etwas aus dem Nichts erschaffen müssen, was fast unmöglich ist.

Die Freiheit liegt letztendlich in der Erkenntnis, dass wir der Raum sind, in dem sich alles entfaltet. Wir sind buchstäblich die Gesamtheit der Dinge dort, wo wir uns befinden. Es ist letztendlich der Verstand, der uns einredet, was sein muss, damit wir frei sind, während wir es in Wirklichkeit längst sind.“

Der Code ist die Infrastruktur

Goler ist seinerseits felsenfest davon überzeugt, dass „der Code“ nicht bloß eine Vision ist, sondern tatsächlich im Äther existiert und nur dank seiner DMT-Laser-Kombination für das menschliche Auge mit seinen begrenzten Fähigkeiten wahrnehmbar wird. Er sagt:

„Ich weiß, dass das, was wir da sehen, real ist. Das ist meine erste Behauptung, die ich mit absoluter Gewissheit aufstelle. Zweitens: Wer auch immer durch den Code kommuniziert, ist genauso real wie du und ich. Von diesen Behauptungen werde ich nicht abrücken.“

Goler betrachtet die Bezeichnung „Code“ eher symbolisch. Die Welt erschafft sich also gewissermaßen selbst, indem sie durch diese Art von sprachlicher Repräsentation mit sich selbst spricht.

Der Code ist die Infrastruktur, die Wände. Wir erschaffen uns unsere Realität selbst. Jeder befindet sich in seiner eigenen Simulation und erschafft seine eigene kleine Welt.

Welchen Nutzen „der Code“ der Menschheit potenziell bringen könnte, weiß Goler noch nicht, aber er weiß, dass es sich um eine reale Struktur handelt, die eine Art Sprache enthält, die etwas bewirkt, dessen sich die Menschen bisher nicht bewusst waren. Goler:

„Das ist ein enormer Fortschritt für unser Verständnis der Welt. Und da das Erstellen präziser Karten zu den nützlichsten Fähigkeiten gehört, die wir je entdeckt haben, würde ich behaupten, dass allein das Wissen um seine Realität einen enormen Wert darstellt.“

Dass es sich bei „dem Code“ um eine Art unidentifizierbare „außerirdische Symbolik“ handelt, ist für Goler eine weitere Gewissheit. Er behauptet, Außerirdische kommunizierten mit ihm über die Zahl 42 („Per Anhalter durch die Galaxis“).

Goler empfiehlt seinerseits seine Technik nur erfahrenen DMT-Konsumenten. DMT ist kein Scherz, warnt er in einem Video:

 „Die Erfahrung kann sehr verwirrend und mitunter sogar beängstigend sein. Ich würde sagen. Wenn sie keine Erfahrung mit DMT haben, probieren sie das nicht aus. Viele Menschen, die DMT konsumieren, empfinden das Gefühl der unendlichen Einsamkeit. Sie spüren, dass es nichts außerhalb von einem selbst gibt, aber auch zu sehen, ob man üben kann, loszulassen und für immer einfach nur zu sein, denn genau das tun Mönche. Das Streben ist laut Buddha das Leiden.

Die Ankündigung wirkte wie ein seltener Warnhinweis für Goler, der den „Code“ als eine Art Allheilmittel für eine sinnlose Gesellschaft betrachtet:

„Es stimmt, dass wir alle möglichen extravaganten Dinge postulieren, sogar in der Physik. Extraräumliche Dimensionen, Paralleluniversen, das holografische Prinzip … Aber ich glaube nicht, dass sich irgendjemand, mich eingeschlossen, jemals vorgestellt hat, dass wir zu unseren Lebzeiten einen direkten Zugang zu diesen eher hypothetischen Teilen der Realität haben werden.“

„The Discovery“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm über die Beobachtung mit dem 650-nm-Laser und die Menschen, die versuchen, sie zu testen, unter der Regie von Aaron Vanden. Die Premiere ist in Los Angeles zwischen Ende Oktober und Anfang November 2026 geplant.

Fazit: Die Leute, die sich für Danny Golers Arbeit interessieren, suchen die Magie. Es wohnt seiner Arbeit in gewisser Weise eine Weite inne, die man nicht in Worte vermitteln kann, weil die Logik dem nicht wirklich folgen kann.

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 19.10.2026

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2 comments on “🧠 ⚡ Beweist DMT-Laser-Experiment und der Matrix-Code, dass wir in einer Simulation leben? (Video)”

  1. Interessante Geschichte, aber wenn ich den Code mithilfe eines Lasers nicht selbst sehen kann, ohne jemals DMT einzuwerfen, dann bleibt es für mich rein hypothetisch.

    Vielleicht kann jemand mal mit mehreren Lasern (Rot, Grün, Blau) eine Überlagerung erwirken und mittels hochauflösender Kamera rein physikalisch dennoch das gleiche Ergebnis erreichen?

  2. Der Beweis der physikalischen Raumzeit Simulation ist der Elektromagnetismus, in welchen man zwingend Augen und Ohren benötigt. Und ohne Lichtquelle ist es hier drinnen gruselig finster! Definitiv eine Käfiganlage..

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