Golers Kampf, den Schleier über unserer angeblich von Außerirdischen manipulierten Simulation zu lüften, hat bereits in höchsten Kreisen Interesse geweckt.
Robert F. Kennedys Jr.s Berater Charles Eisenstein war in seinem Podcast zu Gast, und Joe Rogan, der prominenteste Verfechter von DMT, initiierte ein Gespräch über das Phänomen mit dem klinischen Psychiater und DMT-Experten Rick Strassman. „Als Goler herausfinden wollte, ob der DMT-Raum real ist, erlebte er völlig surreale Dinge:“
Von dem Moment an wusste Danny Goler, dass nichts mehr so ist, wie es zuvor war. Über einen Zeitraum von einem Jahr hat Goler immer wieder versucht, an diesen Ort zurückzukehren, weil er ihn nicht mehr losgelassen hat. Goler:
„Ich habe über ein Jahr lang quasi auf DMT gelebt. Ich meine, ich habe es geliebt. Ich war einfach fasziniert von allem. Aber ich rate jedem definitiv davon ab. Aber ich habe alles unter dem Einfluss davon gemacht. Ich bin ins Fitnessstudio gegangen, einkaufen. Ich habe einfach alles erledigt.“
Mit der Zeit wurde es immer verrückter. Irgendwann wollte Goler von dem komischen Wesen wissen, wie man ein Raumschiff baut – auf eine Antwort wartet er noch heute. Goler:
„Mir ist noch immer nicht klar, ob sie nicht antworten können oder nicht wollen. Ich weiß es nicht genau. Aber so wie ich das verstanden habe, können sie es eindeutig. Aber wie ich das erlebt habe, scheinen sich die verschiedenen Arten von Wesenheiten darüber zu streiten, ob wir das wissen sollen oder nicht.“
Danny Goler hat inzwischen gemeinsam mit seinem Partner David Carter eine gemeinnützige Organisation namens „Code of Reality“ gegründet, um dem Geheimnis des Codes und der Realität auf die Spur zu kommen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, herauszufinden, was tatsächlich wahr ist.

Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, ob wir tatsächlich in einer Matrix-Simulation leben, ist, nach Golers Worten zu erfahren, ob Menschen exakt dasselbe am selben Ort sehen. Wenn das tatsächlich der Fall ist, dann stecken eindeutig Informationen in dem, was wir als Realität bezeichnen, wie auch immer das zustande kommt. Goler glaubt nicht, dass wir wirklich einen freien Willen haben:
„Menschen erleben die Welt auf sehr unterschiedliche Weise, je nach Stimmungslage. Ein Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.
Wie kannst du deinen nächsten Gedanken kennen, wenn du ihn noch nicht gedacht hast? Wenn wir die Gesamtheit aller Dinge betrachten, dann befinden wir uns in einem Zustand, der vorgibt, wie der nächste Schritt aussieht, und wir können dies als eine Wahl erleben. Aber wie frei ist man, wenn man etwas tun muss?
Allein die Vorstellung, dass man nicht das letzte Wort bei den Dingen hat, was ja beim freien Willen vorausgesetzt wird, bedeutet eigentlich das ultimative Gefängnis, nicht die ultimative Freiheit.
Wenn wir uns aber in einer Situation befinden, in der es keine Vorgabe gibt, ist das die schwierigste Lage überhaupt, weil wir etwas aus dem Nichts erschaffen müssen, was fast unmöglich ist.
Die Freiheit liegt letztendlich in der Erkenntnis, dass wir der Raum sind, in dem sich alles entfaltet. Wir sind buchstäblich die Gesamtheit der Dinge dort, wo wir uns befinden. Es ist letztendlich der Verstand, der uns einredet, was sein muss, damit wir frei sind, während wir es in Wirklichkeit längst sind.“

Der Code ist die Infrastruktur
Goler ist seinerseits felsenfest davon überzeugt, dass „der Code“ nicht bloß eine Vision ist, sondern tatsächlich im Äther existiert und nur dank seiner DMT-Laser-Kombination für das menschliche Auge mit seinen begrenzten Fähigkeiten wahrnehmbar wird. Er sagt:
„Ich weiß, dass das, was wir da sehen, real ist. Das ist meine erste Behauptung, die ich mit absoluter Gewissheit aufstelle. Zweitens: Wer auch immer durch den Code kommuniziert, ist genauso real wie du und ich. Von diesen Behauptungen werde ich nicht abrücken.“
Goler betrachtet die Bezeichnung „Code“ eher symbolisch. Die Welt erschafft sich also gewissermaßen selbst, indem sie durch diese Art von sprachlicher Repräsentation mit sich selbst spricht.
Der Code ist die Infrastruktur, die Wände. Wir erschaffen uns unsere Realität selbst. Jeder befindet sich in seiner eigenen Simulation und erschafft seine eigene kleine Welt.
Welchen Nutzen „der Code“ der Menschheit potenziell bringen könnte, weiß Goler noch nicht, aber er weiß, dass es sich um eine reale Struktur handelt, die eine Art Sprache enthält, die etwas bewirkt, dessen sich die Menschen bisher nicht bewusst waren. Goler:
„Das ist ein enormer Fortschritt für unser Verständnis der Welt. Und da das Erstellen präziser Karten zu den nützlichsten Fähigkeiten gehört, die wir je entdeckt haben, würde ich behaupten, dass allein das Wissen um seine Realität einen enormen Wert darstellt.“
Dass es sich bei „dem Code“ um eine Art unidentifizierbare „außerirdische Symbolik“ handelt, ist für Goler eine weitere Gewissheit. Er behauptet, Außerirdische kommunizierten mit ihm über die Zahl 42 („Per Anhalter durch die Galaxis“).
Goler empfiehlt seinerseits seine Technik nur erfahrenen DMT-Konsumenten. DMT ist kein Scherz, warnt er in einem Video:
„Die Erfahrung kann sehr verwirrend und mitunter sogar beängstigend sein. Ich würde sagen. Wenn sie keine Erfahrung mit DMT haben, probieren sie das nicht aus. Viele Menschen, die DMT konsumieren, empfinden das Gefühl der unendlichen Einsamkeit. Sie spüren, dass es nichts außerhalb von einem selbst gibt, aber auch zu sehen, ob man üben kann, loszulassen und für immer einfach nur zu sein, denn genau das tun Mönche. Das Streben ist laut Buddha das Leiden.

Die Ankündigung wirkte wie ein seltener Warnhinweis für Goler, der den „Code“ als eine Art Allheilmittel für eine sinnlose Gesellschaft betrachtet:
„Es stimmt, dass wir alle möglichen extravaganten Dinge postulieren, sogar in der Physik. Extraräumliche Dimensionen, Paralleluniversen, das holografische Prinzip … Aber ich glaube nicht, dass sich irgendjemand, mich eingeschlossen, jemals vorgestellt hat, dass wir zu unseren Lebzeiten einen direkten Zugang zu diesen eher hypothetischen Teilen der Realität haben werden.“
„The Discovery“ ist ein abendfüllender Dokumentarfilm über die Beobachtung mit dem 650-nm-Laser und die Menschen, die versuchen, sie zu testen, unter der Regie von Aaron Vanden. Die Premiere ist in Los Angeles zwischen Ende Oktober und Anfang November 2026 geplant.
Fazit: Die Leute, die sich für Danny Golers Arbeit interessieren, suchen die Magie. Es wohnt seiner Arbeit in gewisser Weise eine Weite inne, die man nicht in Worte vermitteln kann, weil die Logik dem nicht wirklich folgen kann.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 19.10.2026
