🧊 📡 Brad Olsen: Die verbotenen Zonen der Antarktis (Video)

Hier ist die ausführliche Zusammenfassung zum Video: „The Basement: Brad Olsen – Antarctica’s Forbidden Zones – The Why Files“.

Einleitung: Wer ist Brad Olsen und wie kommt man in die Antarktis?

Der Gast ist Brad Olsen, Autor, Verleger (CCC Publishing) und Forscher für Sacred Places und Secrets of Antarctica. Bekannt für seine Buchreihe über heilige Orte und vergessene Geschichte.

Olsen erzählt, wie er selbst in die Antarktis kam – nicht als Millionär, sondern mit einem Räumungs-Scheck, einem gebrauchten SUV und einem Segelboot, das noch nie die Drake-Passage überquert hatte. Was er dort fand, ließ ihn eine Spur verfolgen, die von argentinischen Hotels über alte Karten bis zu Karten führt, die unter dem Eis gezeichnet wurden.

Die Hosts AJ Gentile und Hecklefish strukturieren das Gespräch in Kapitel:

0:00 Intro, 11:58 Hitlers angebliche Flucht, 19:52 Hitlers Familie und die EU, 23:15 Segeln in die Antarktis, 32:16 Rh-negatives Blut und Atlantis, 40:28 Ankunft in der Antarktis, 50:37 Geheimnisse untersuchen, 58:00 Deutsche Expeditionen und Basis 211, 1:11:23 Operation Highjump Details, 1:23:46 Der Konflikt in der Antarktis, 1:29:23 Spartan One und das Octagon-Raumschiff, 1:43:00 Alte Zivilisationen und Technologie, 1:53:52 Unterwasserarchäologie, 1:59:36 Bob Lazar und die versunkene Stadt vor Kuba, 2:06:15 Globale Harmonie.

Olsen betont gleich zu Beginn: Er ist kein Historiker im akademischen Sinne, sondern ein Reisender, der vor Ort recherchiert und Dokumente sammelt.

Die Nazi-Spur nach Süden: U-Boote, Neuschwabenland und Basis 211

Nach dem Krieg, so Olsens Erzählung, endete der Zweite Weltkrieg für einen Teil der NS-Führung nicht 1945.

Die offizielle Geschichte: 1938/39 schickt Nazi-Deutschland die Expedition des Schiffs Schwabenland in die Antarktis. Offiziell zur Walfang-Erkundung, in Wahrheit zur Gebietsbeanspruchung. Die Deutschen werfen Hakenkreuz-Flaggen aus Flugzeugen ab und beanspruchen ein riesiges Gebiet als Neuschwabenland. Sie entdecken eisfreie Gebiete durch Geothermie.

Olsens These: Sie bauten dort die Basis 211 (Base 211) oder Neu-Berlin. Grund: Warme Quellen, versteckte Fjorde, Zugang zu unterirdischen Anlagen – im Grunde große natürliche Höhlen und Hohlräume. Dorthin seien mit U-Booten Wunderwaffen geschmuggelt worden – Stichwort Die Glocke, Vril-Energie, Haunebu-Flugscheiben.

Bis zu 250.000 Offiziere und SS-Leute seien nach Kriegsende mit U-Booten dorthin geflohen. Olsen verweist auf das Verschwinden vieler U-Boote (U-977, U-530), die erst Monate nach Kriegsende in Argentinien auftauchten. Argentinische Hotels wie das Hotel Edelweiss in Bariloche seien Zwischenstationen gewesen.

Er behauptet, in seinem Buch „Secrets of Antarctica: The Untold History of the Ice Continent“ präsentiere er neue Dokumente, die den Weg der U-Boote ins Innere des Eises belegen und zeigen, dass die Basen in den folgenden Jahrzehnten ausgebaut wurden und bis heute weiter betrieben würden.

Operation Highjump: Die größte Flotte, die früh zurückkehrte

Der zentrale Pfeiler der Erzählung ist Operation Highjump (1946-1947).

Offiziell: Eine US-Marine-Expedition unter Admiral Richard E. Byrd, mit 4.700 Mann, 13 Schiffen, einem Flugzeugträger – die größte Task Force, die je in die Antarktis fuhr. Ziel: Training für kalte Bedingungen, Kartierung, Test von Ausrüstung.

Inoffiziell nach Olsen: Ein geheimer Krieg. Ziel war es, die versteckten Nazi-Basen zu suchen und zu zerstören. Die Operation wurde nach nur 8 Wochen abgebrochen, offiziell wegen des nahenden Winters. Tatsächlich aber, so Olsen, sei die Flotte auf massiven Widerstand gestoßen.

Er zitiert Byrds angebliches Interview mit der chilenischen Zeitung El Mercurio, in dem Byrd vor Flugobjekten warnt, die von Pol zu Pol in unglaublicher Geschwindigkeit fliegen könnten.

Olsen sagt: Die Flotte traf auf fortschrittliche Fluggeräte aus dem subglazialen Lake Vostok, wo geothermische Höhlen existieren. Die US-Streitkräfte hätten schwere Verluste erlitten, ein Zerstörer und mehrere Flugzeuge verloren. Daraufhin der schnelle Rückzug.

Als Vergeltung sei später Operation Argus (Atomtests in der Hochatmosphäre 1958) durchgeführt worden – ein Versuch, einen Schutzschild zu durchbrechen.

Verbotene Zonen, ein Loch, das Satelliten nicht zeigen und das Octagon

Ab 50:37 und 1:29:23 geht es um die heutigen Geheimnisse:

Verbotene Zonen: Olsen sagt, es gebe in der Antarktis Gebiete, die absolut tabu seien. Offiziell wegen Umweltschutz (Antarctic Treaty).

Inoffiziell gebe es No-Fly-Zonen, aber nur in großer Höhe. Piloten würden angewiesen, bestimmte Quadranten nicht zu überfliegen. Satellitenbilder seien an bestimmten Stellen geschwärzt oder mit künstlichen Wolken überlagert.

Das Loch: Er spricht von einem Loch, das Satelliten nicht zeigen – ein Eingang zu einem unterirdischen System. Verbunden mit alten Karten wie der Piri-Reis-Karte, die die eisfreie Küste der Antarktis zeige, lange vor der offiziellen Entdeckung 1820. Wie konnte Piri Reis 1513 die Küste ohne Eis kennen?

Spartan One und das Octagon Craft: Ein Highlight ab 1:29:23. Olsen erzählt die Geschichte von Spartan One – angeblich ein Navy SEAL-Team, das in der Antarktis ein achtförmiges (Octagon) Raumschiff gefunden habe, das im Eis vergraben sei. An der Wand ein bekanntes Symbol (Hakenkreuz oder noch älter).

Das Objekt sei riesig, funktioniere noch und werde von den USA und anderen Nationen bewacht. Ähnliche Geschichten gebe es über ein Objekt unter Lake Vostok.

Er verknüpft das mit Rh-negativem Blut (ab 32:16) und Atlantis: Rh-negativ komme nicht aus der normalen Evolution, sondern sei ein Hinweis auf eine alte Hochkultur – Atlantis – die ihre Basis in der Antarktis gehabt habe. Die Antarktis sei Atlantis gewesen, bevor sie vereiste.

Alte Zivilisationen, Unterwasserarchäologie und versunkene Städte

Ab 1:43:00 weitet Olsen den Blick:

Antarktis sei nicht nur Nazi-Basis, sondern auch Rest einer uralten globalen Zivilisation mit Hochtechnologie. Er verweist auf:

Unterwasserarchäologie: Strukturen unter dem Eis, die wie Pyramiden oder Mauern aussehen.

Die versunkene Stadt vor Kuba (ab 1:59:36): Sonarbilder zeigen in 700m Tiefe vor Guanahacabibes pyramidenartige Strukturen. Olsen bringt sie in Verbindung mit Bob Lazar und seiner Aussage, dass außerirdische Technologie in der Antarktis getestet werde.

Weltweite Harmonie: Alle alten heiligen Orte (Gizeh, Stonehenge, Machu Picchu, Antarktis) seien auf einem globalen Gitternetz angeordnet – Ley-Linien.

Er sagt: Die Nazis hätten diese alten Karten und Technologien nicht erfunden, sondern nur wiederentdeckt – über Geheimgesellschaften wie Thule und Vril.

Fazit, Einordnung und Fact-Check

Ab 2:06:15 und im Closing (2:18:27) versucht der Podcast, Balance zu halten.

Olsens Botschaft: Die Welt sei eine Familie. Die Trennung in Nationen sei künstlich. Die Geheimhaltung der Antarktis diene dazu, die Menschheit von ihrer wahren Herkunft abzuschneiden.

Wenn wir verstehen würden, dass wir alle von einer alten Hochkultur abstammen und dass Technologie wie Freie Energie schon lange existiere, würde das globale Machtgefüge kollabieren. Deshalb blieben Orte tabu.

Fact-Check der Hosts:

Die Hosts von The Why Files betonen, dass sie selbst keine Historiker seien. Sie listen ihre Quellen: English Heritage, Historic England, aber für diesen Fall eben Olsens Bücher, Coast to Coast AM Interviews, Dokumente aus dem National Archives über Highjump.

Sie sagen klar: Für die Nazi-Basis 211 gibt es keine offiziellen Belege. Die deutsche Schwabenland-Expedition 1938/39 hat stattgefunden, Neuschwabenland wurde beansprucht, aber es gibt keinen Beweis für eine permanente Basis. Die U-Boote U-530 und U-977 tauchten in Argentinien auf, aber ihre Logbücher zeigen keine Antarktis-Fahrt.

Operation Highjump wurde wegen logistischer Probleme und des Winters abgebrochen, nicht wegen eines Kampfes – offizielle US-Navy-Berichte nennen keine Verluste durch Feindeinwirkung. Die Piri-Reis-Karte zeigt nicht die Antarktis eisfrei, sondern ist eine umstrittene Interpretation. Lake Vostok ist ein subglazialer See, 4 km unter Eis, 2012 angebohrt – es wurden keine Fluggeräte gefunden.

Warum bleibt die Geschichte trotzdem attraktiv? Weil die Antarktis bis heute zu 98% unerforscht ist. Satellitenbilder sind wegen Polarnacht und Wolken oft lückenhaft, was Verschwörungstheorien Nährboden gibt.

Und weil das Antarctic Treaty System seit 1961 tatsächlich militärische Nutzung und Rohstoffabbau verbietet – was als Beweis für Vertuschung gedeutet wird, aber offiziell Umweltschutz ist.

Das Video endet mit Olsens Appell: Selbst dorthin fahren, selbst schauen, Fragen stellen – und mit dem Hinweis, dass die nächste Folge sich mit Bob Lazar und der kubanischen Unterwasserstadt beschäftigt.

Kernaussage in einem Satz: Brad Olsen behauptet, die Antarktis sei seit 1938 Heimat einer geheimen Nazi-Basis 211/Neu-Berlin, die 1947 Ziel der abgebrochenen US-Operation Highjump war, und zugleich Überrest von Atlantis mit verbotenen Zonen und einem im Eis begrabenen Raumschiff – eine These, die auf Indizien, alten Karten und Zeitzeugen beruht, für die es aber keine offiziellen historischen oder wissenschaftlichen Belege gibt.

Mehr über echte und erfundene Legenden in der Antarktis lesen Sie im Buch „Antarktis: Hinter der Eiswand„.

Video:

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 05.11.2026

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