Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

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Betrug und Korruption im hiesigen Gesundheitswesen sind keine Rarität, sondern ein grundlegendes Phänomen. Maßgeblich verstrickt darin sind auch die Behörden, die die (Pharma-)Industrie, Ärzteschaft und Krankenkassen kaum kontrollieren, sondern eher mit ihnen kollaborieren.

Das heißt den Macht- und Profitinteressen dieser Stände wird grundsätzlich Vorrang vor den Gesundheitsinteressen der breiten Bevölkerung eingeräumt. Für Patienten und Verbraucher besteht damit oft eine Bedrohung für Leib und Leben. Deshalb ist Auf-klärung über die Mißstände und politischen Zusammenhänge dringend notwendig. Nur wer sich aus unabhängigen Quellen informiert und hinter die noble Fassade der modernen Medizin schaut, kann sich vor den kriminellen Machenschaften im Gesundheitswesen schützen.

Zahlreiche konkrete Beispiele mit wissenschaftlichen Belegen führen dem Leser die desaströsen gesundheitspolitischen Verhältnisse vor Augen. Nachdrücklich wird für eine Korrektur unseres Weltbilds von einem angeblich menschenfreundlichen Medizinwesen und fürsorgenden Staat plädiert. Es gilt, sich den gegenteiligen Tatsachen zu stellen und eine Wende einzuleiten, die nur von der gesellschaftlichen Basis, den Bürgern, ausgehen kann. Wir müssen den Bluff erkennen, Verantwortung übernehmen und für eine bessere, lebenswerte Zukunft kämpfen.

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Vorwort

Das Do-it-yourself-Verfahren ist heutzutage weit verbreitet. Fast alles machen Otto und Emma Normalverbraucher selbst. Sie renovieren ihre Wohnung, sie reparieren ihr Auto, sie drucken ihre Visitenkarten am heimischen PC… und das oft gar nicht stümperhaft. Man schmökert in Fachzeitschriften, surft im Internet oder fachsimpelt mit Profis, um Expertenwissen zu erlangen.

Nur ausgerechnet in Sachen Gesundheit, unserem wichtigsten Gut, ist das Gros von uns ziemlich ungebildet. Anatomie, Funktionsweisen und Bedürfnisse unseres Organismus sind ein Buch mit sieben Siegeln, das zu öffnen man sich nicht zutraut. Das überlassen wir Spezialisten. Bei Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen sich die meisten blindlings den Autoritäten des Medizinbetriebs und der Gesundheitsbehörden an. Ohne die moderne Medizin ernsthaft zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt Pillen, läßt sich aufschneiden oder mit Strahlen beschießen – in dem festen Glauben, das alles geschähe nur zu unserem Besten.

Aber ist dieses Urvertrauen angebracht? Besitzen unsere Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben, und auf die wir uns wie selbstverständlich verlassen?

Zu diesem Thema liefert der nachfolgende Text viele Hintergrunddaten.

Die Brisanz der Informationen – nur die Spitze des Eisbergs – gibt dem Leser hoffentlich erhellende Einsichten und rechtfertigt damit die Länge des Artikels.

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

Es gibt etliches an kritischer Medizinliteratur, die aber leider kaum von der Fachwelt und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

In dem unlängst erschienenen Buch „Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne“ ist umfangreich belegt, daß die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen in unvorstellbarem Ausmaß kontrolliert – auch und gerade unter aktiver Mithilfe von Ärzten (vom Klinikchef bis zum Allgemeinarzt), die sich von den Konzernen üppig entlohnen lassen. Derartige „Experten“ in der Medizin fungieren auch als Meinungs-bildner und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich anerkannt“, d.h. als medizinischer Standard gilt – auch wenn dies mehr schädlich als nützlich für Patienten ist.

Im Endeffekt kommen durch diese Machenschaften massenhaft Menschen zu gesund-heitlichem Schaden (auch mit Todesfolge) und das soziale Gesundheitssystem wird bis zu dessen Ruin ausgeplündert. Ethik kommt in weiten Bereichen der Medizin nur als Propaganda vor.

Dieses Buch (unten als PDF-Download) befaßt sich mit einem grundlegenden Phänomen im Gesundheitswesen; in Deutschland wie auch in anderen Staaten der westlichen Welt. Korruption und Betrug haben in dieser Institution inzwischen gigantische Dimension. Bereits 1941 prangerte der Systemkritiker Ivan Illich an: „Es gibt eine Konsolidierung von Ärzten, Krankenhäusern, pharmazeutischer Industrie, Versicherungen und medizinischer Wissenschaft, die ein sachwidriges – die Gesundheit nicht förderndes – Monopol auf die Gesundheitsdienste haben und die Angst und Unkenntnis der Menschen für ihre Macht und ihren wirtschaftlichen Vorteil ausbeuten.“

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dieses System noch weiter ausgebaut und regiert nahezu weltweit als immer mächtiger werdendes Medizinsyndikat. Im Jahr 2006 hieß es in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine: „Derzeit ist es so, dass die Medizin von Marketing durchzogen ist und die Grenzen zwischen Forschung, medizinischer Lehre und Werbung sehr viel poröser sind, als bekannt [zit. n. 5 (S. 75)].“

Ebenfalls 2006 wurde in der Zeitschrift der amerikanischen Ärztevereinigung JAMA konstatiert: die Beziehungen zwischen Pharmaindustrie und Medizin seien „eine ernsthafte Bedrohung für die seriöse Medizin und für das Vertrauen, das Patienten in Ärzte haben. Sie höhlen die Integrität der wissenschaftlichen Medizin aus und schädigen Patienten.“

„Sehr perfide“ nannte Uwe Dolata, deutscher Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, unlängst die Methoden der Pharmaindustrie. „Sie geht vor mit einem Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat.“ Politik, Verwaltungen, Ärzte und Krankenkassen seien vom Einfluß der Pharmalobby durchdrungen.

Auch Forschungsberichte und Universitäten würden beeinflußt. Daß im Bereich Medizin Desinformationen durch Lobbyisten weit verbreitet sind, berichteten auch die Zahn-ärztliche Mitteilungen. Ausdrücklich heißt es dort u.a., der Textbeitrag decke das Dilemma auf, „dass im ärztlichen Bereich an der Tagesordnung ist“ und dokumentiere, „in welcher Problematik unsere Wissenschaftswelt heute steckt.“

Und sogar das Bundeskriminalamt stellte fest: „Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der `organisierten Kriminalität`.“

Kollaboration der Gesundheitsbehörden

Unsere Aufsichtsbehörden – samt weiter Kreise der politischen Klasse – bekämpfen nicht etwa diese Machenschaften im Gesundheits(un)wesen, sondern kungeln eifrig mit, national und international.

Nachfolgend einige Beispiele; die Spitze des Eisbergs:

• Im deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekleiden bezahlte Vertreter der Wirtschaft (Krankenkassen, Apothekerverband, Bertelsmann Stiftung) einflußreiche Posten (bis hin zum Referatsleiter und persönlichen Berater der Bundesgesund-heitsministerin; beim neuen Bundesgesundheitsminister wird es kaum anders sein). Ganze Gesetzespassagen werden von den Lobbyisten vorformuliert [3 (S. 101-122)]. (Auch in anderen Bundesministerien wirken Industrievertreter an Gesetzesvorhaben mit.)

• Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhält Sponsorengelder; im Jahr 2006 waren es rund 50.000 Euro. Wer zahlt, mischt in der Regel auch inhaltlich mit. Dieses Sponsorgeld hieße demnach Schmiergeld. Das BMG kennt sich beim Schmieren aus; auch ganz aktiv. So bestellte die Behörde bei PR-Journalisten gegen Steuergelder Radiobeiträge, die die öffentliche Meinung hinsichtlich der (umstrittenen) Gesund-heitsreform 2007 manipulierten. Politische Werbung und Schleichwerbung sind aber nach dem Rundfunkstaatsvertrag verboten. Und im Grundgesetz heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.“ (Artikel 5 (1), Satz 2 GG)

• Das staatliche GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, u.a. zuständig für die Bewertung von Schadstoffen (regelt, was und wieviel an Giften die Bevölkerung zu ertragen hat), wird ganz wesentlich finanziert durch Forschungsaufträge ausgerechnet der schadstoffproduzierenden, nämlich der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Eine direkte Förderung erhält die Informationsstelle Biomonitoring des GSF durch den Verband der Chemischen Industrie (VCI). Das staatliche Institut wird also von eben jener Industrie bezahlt, die es regulieren soll.

• Umgekehrt erhalten Firmen – die Milliardengewinne im Gesundheitsmarkt erwirt-schaften – via staatliche Forschungsaufträge öffentliche Gelder in Millionenhöhe [11 (S. 207-257)]. So wäscht eine Hand die andere.

• Mitglieder wissenschaftlicher Kommissionen zur Politikberatung sind meist nicht unabhängig, sondern leben entweder von Aufträgen des Staates oder der Privat-wirtschaft; sind also der verlängerte Arm der Politik bzw. der Industrie. Dazu der Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim: „Auch regelrechte `Hofkommissionen` sind an der Tagesordnung. Sie sollen politisch gewünschte Ergebnisse, die zumindest der Richtung nach, von vornherein feststehen, politisch scheinbar legitimiert werden, und entsprechend gezielt werden die Mitglieder berufen. (…) Gelingt es, in solche Kommissionen genehme oder gar parteihörige `Sachverständige` zu berufen, ohne dass die Öffentlichkeit das falsche Spiel durchschaut, kann die politische Klasse die formale Autorität der Einrichtung für Ihre Zwecke nutzen.“

Daß diese Konspiration zwischen Industrie, Behörden und Sachverständigen zur Durch-setzung politischer Wünsche und handfester Wirtschaftsinteressen auch und gerade in gesundheitsbezogenen Bereichen gang und gäbe ist, belegen einschlägige Wissens-chaftler.Unter dem Deckmantel „objektiver Wissenschaftlichkeit“ wird von Experten im Dienste von Staat und Industrie manipuliert und die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Auf diese Weise werden politische und geschäftliche Nachteile sowie schadens- und strafrechtliche Konsequenzen abgewehrt.

• In der deutschen Zulassungsbehörde für Arzneimittel mischen im wissenschaftlichen Beirat Vertreter der Pharmaindustrie mit [6 (S. 150)]. Daß dies der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung und damit dem Patientenwohl dient, darf bezweifelt werden. Der Pharma-Insider John Virapen (ehemaliger Geschäftsführer des schwedischen Pharmariesen Lilly) zu den Praktiken der Pharmaindustrie: „Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen. (…) Falls sie denken, dass die Pharma-industrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es.“

• Die Ständige Impfkommission (STIKO) am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI) (die die Impfempfehlungen für die Bevölkerung herausgibt) pflegt ebenfalls enge Kontakte zur Pharmabranche [7 (S. 2f.), 33]. 12 der 17 Kommissionsmitglieder sind für Impfstoffher-steller tätig. Der bisherige Vorsitzende der STIKO, Prof. Schmitt, erhielt gleich von neun Impfstoffherstellern Zuwendungen. Ihm wurde auch ein Preis von 10.000 Euro verliehen für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Der Preis wurde gestiftet vom Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs. Gleichwohl verkündet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite, bei der STIKO arbeiteten „unabhängige Wissenschaftler“. Die von investigativen Journalisten an das RKI gestellte Bitte, alle finanziellen Einkünfte ihrer Wissenschaftler (Vortrags-, Beraterhonorare, Forschungsgelder etc.) offenzulegen, blieb signifikanterweise unbeantwortet [91 (S. 268)]. Prof. Schmitt gab unlängst seine staatlichen Ämter auf und wechselte ganz zum Impfstoffhersteller Novartis.

Notabene: Durch das Impfen besteht kein Nutzen, sondern ausschließlich ein Gesund-heitsrisiko. Das Impfen ist ein Riesenbetrug und -beutezug der Pharmaindustrie im Schulterschluß mit den Behörden. Eine ausführliche Beschreibung dieser Schiebereien auf vielfältigsten Ebenen (u.a. bis in das Nobelpreis-Komitee hinein!) im Exkurs „Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug“, S. 35-58.

• Beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind u.a. auch die Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen sowie die – von der pharmazeutischen Industrie gegründete [91 (S. 267)] – Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) angesiedelt, die maßgeblich von Impfstoff-herstellern finanziert werden [7 (S. 20)]. Die wissen-schaftlichen Beiräte dieser Arbeitsgemeinschaften sind bis zur Hälfte mit Vertretern der Pharmaindustrie besetzt.

Die Mitarbeiter der AGI sind in die Hierarchie des RKI integriert, so auch in die Abteilung Epidemiologie. Dort frisiert man die Statistik zur Erkrankungsrate von Influenza – bzw. was man als solche deklariert – , die mitnichten so hoch ist, wie offiziell angegeben. Mit den Horrorzahlen wird die Angst der Bevölkerung geschürt und damit deren Impfbereitschaft erhöht, was gutes Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spült [4 (S. 67)]. Nämliche AGI setzt derzeit die Pandemiepläne in Sachen „Schweinegrippe“ um. (Siehe unten Exkurs „Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug“, Kapitel „Schweinegrippe“, S. 48-50.) Daß es im Robert-Koch-Institut offenbar bemerkenswerte „Verflechtungen“ zur Industrie gibt, stellte auch eine Richterin fest, die einen leitenden Beamten des RKI in einem „nicht minder schweren Fall“ von Korruption zu einer Haftstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilte. Die Richterin des Berliner Amtsgerichts Tiergarten war „überzeugt“, daß in der Behörde mehr bekannt sei, „als im Prozeß hochkam [zit. n. 91 (S. 269 f.)].“

Notabene: Das RKI war ganz erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik verstrickt. Das Institut war fast vollständig von der NS-Ideologie durchdrungen. Proteste gegen die Nazi-Greueltaten gab es nicht. Im Gegenteil: RKI-Wissenschaftler waren an unethischen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen beteiligt. – Ob damals oder heute: das RKI arbeitet ohne Skrupel den Machthabern und deren unlauteren Interessen zu.

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Joseph Pulitzer

Hier das Buch als PDF-Download mit unzähligen Quellenverweisen, Fachkommentaren und Hintergrundinformationen.

Quelle und zusammengetragen von: Regina Nowack

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792 comments on “Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

  1. ja guten morgen, aufgewacht?, und der wecker klingelt und klingelt, michel hat sein mützchen bis über augen und ohren runtergezogen, will nichts sehen, will nichts hören, bloß nicht wach werden, könnte erkenntnisse bekommen. wir alle könnten, z.b., in gesunden häusern leben, wer schreibt unsere bauten vor?, die DIN, Deutsche Industrie Norm, und wer entwickelt diese?, die deutsche industrie, dank „klimakatstrophe“ kommen so nette sümmchen zusammen. wir bräuchten keine stromkonzerne, keine ölkonzerne, keine nahrungskonzerne, etc.. was wir brauchen ist, den wecker hören (ist laut und deutlich), ihn ausmachen, mützchen runter, erstaunt feststellen was so alles los ist und die anderen mützchenträger liebevoll mitaufwecken. werden wir zu unseren eigenen lobbyisten (siehe duden), nur mut und im kleinen beginnen.
    alles liebe und noch eine schöne zeit

  2. Ich bin Österreicherin, aber ich denke das ist egal, was mich immer wieder ärgert sind die schwer verständlichen Beipacktexte, die noch immer viel zu viel fach(chinesich)lateinisch beinhalten, z.B. …wenn Sie ein Medikament mit dem Inhaltsstoff „pipapo“ einnehmen, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, einerseits bin ich kein Arzt oder Apotheker und andererseits habe ich auch anderes zu tun, als alle Beipackzettel gegenseitig zu überprüfen, da ich auch schon 61 bin und etliche Medizinprodukte brauche, wäre das fast ein Medizinstudium.
    Viola Ecker aus Wien, Österreich

    1. Die meisten Menschen, die Medizinprodukte brauchen, brauchen die eigentlich gar nicht. „Medikamente“ sind für gewöhnlich irgendwelche giftigen, ungesunden Mittel, die vielleicht gegen eine bestimmte Symptomatik wirksam sein mögen, dafür aber -zig andere Symptome hervorrufen. Das wirkliche Problem lösen tun sie ja meistens nie, sondern man bekommt lediglich gesagt, dass man irgendeine Krankheit hat, und dagegen Medikamente nehmen muss für den Rest seines Lebens. Das ist eine wunderbare Situation für Ärzte und Pharmazeuten: Sie sind krank, nicht so krank, dass Sie sterben müssen, aber krank genug, dass man Ihnen über Jahre irgendwelchen Dreck verschreiben kann. So ergeht es vielen Menschen in Deutschland und auf der Welt. Da klingelt die Kasse, Milliardenumsätze für die Industrie, und der Aktienkurs wächst. Wie, der Kurs wächst nicht genug? Ei schwuppdiwupp hat man eine neue Schweine- oder Hühnergrippe gezaubert. Was die Leute nicht zu merken scheinen: Diese „Grippen“ müssen immer mit extremem Tamtam und Medienrummel beworben werden, damit so viele Leute zum impfen hingehen wie möglich. Da die Impfungen diese Grippen begünstigen und in vielen Fällen sogar hervorrufen, bringt das dann wieder Futter für noch mehr und panischeren Medienwirbel.

      Manchmal merken es die Leute – dann geht keiner zum impfen (wie letztes oder vorletztes Jahr), und auf wundersame Art und Weise wird dann auch zufälligerweise keiner krank. Aber derzeit in den USA scheint die Propaganda wieder gewirkt zu haben. Und je mehr Leute zum impfen gehen, umso mehr werden krank…..

      Mein Tip für sich und Ihre Gesundheit: Übernehmen Sie Verantwortung für sich selber und Ihre Gesundheit, und überlassen Sie diese nicht irgendeinem Doktor oder anderen Weisskittel. Die kriegen auf der Uni schon falsches Wissen vermittelt:

      http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/27376/title/Merck-published-fake-journal/

      http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/27383/title/Elsevier-published-6-fake-journals/

      http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/27443/title/For-Shame–Merck-and-Elsevier/

      Das heisst, schmeissen Sie Ihre Medikamente weg, ernähren Sie sich gesund, viel trinken, schlafen, Stress meiden, Bewegung in der Natur und frische Luft, Sonnenschein….

      Das ist alles was Sie brauchen. Kein Supermarkt- und Discounter-Essen, kein Fast Food, Kein Chemisches Fleischskandal-Ekelzeug dass sich einem der Magen umdreht… es gibt wahnsinnig viele Informationen im Internet, auch von vielen Ärzten. Schauen Sie bei Youtube. Schauen Sie sich Dokumentationen und Berichte über Ernährung an, und Sie werden verstehen, warum Menschen krank werden, und was dazu nötig ist, wieder gesund zu werden und gesund zu bleiben.

      Unser Problem ist, dass wir zuviele schlechter Dinge zu uns nehmen, d.h. noch mehr schlechte dinge in Form von Pillen, Tabletten oder Tropfen ist nicht die Lösung. Weniger heisst das Zauberwort, wenn es um schlechte Dinge geht. Gute Dinge wie grüner Salat, Gemüse, frisches Obst und Bewegung, davon haben wir heuer zu wenig, daher darf es von diesen Dingen gerne etwas mehr sein 🙂

  3. Eine gute Internetseite die informiert und aufklärt, damit die noch Schlafenden aufwachen. Pflicht für jeden Wachen sollte es sein, sich zunehmend diesem kriminellen System zu entziehen.
    Von den Regierungen und den HIntermächten gesteuerten Krankenversicherungen erhalten Versicherte im Normalfall Leistungen, die in der Regel nicht die Gesundheit des Versicherten zum Ziel hat, sondern häufig seine weitere Erkrankung. Wir Versicherten finanzieren mit unserem Versicherten-Beitrag eigentlich nicht unsere Gesundheit, sondern unsere Erkrankung und letztendlich unseren vorzeitigen Tod.
    Beginnen wir „Neue Wege“ zu beschreiten, nicht nur für uns, sondern vor allem auch für unsere Kinder und Enkelkinder.

    1. Was für ein Schmarrn ist denn das?! Wenn es so wie beschrieben wäre, warum sind dann früher die Menschen schon meist vor dem 50.Lebensjahr tot gewesen? Da gabs kaum oder keine Medis und Krankenversicherung! Heute stöhnen die Krankenversicherung und Rentenversicherung, weil die Leute dank der guten Versorgung uralt werden. Das ist hier die reinste Verschwörungstheorie. Ich habe nichts mit der Pharmaindustrie zu tun und auch nichts mit der Medizin.

      1. Vielleicht sehen sie das mal so, eine Kuh die länger lebt kann auch länger gemolken werden und natürlich darf die Medizin nicht erfolglos sein, nur heilen darf sie nicht.

      2. Ja genau! Alterspanne ist zwar höher , jedoch was ist mit der Gesundheitsspanne die wird immer geringer in der heutigen Zeit! Vergiftung aus der Luft und von der Nahrungskette ( Normale Ernährung führt zu Unterversorgung und nicht zur Ueberversorgung! Daher braucht es in der heutigen Zeit dringend Zusatznahrung und zwar aus nätürlicher Quelle und nicht chemischer Quelle! Erwachen sollten mal bestimmte Nasen, die meinen der Weisskittel meine es ja so gut! Für seinen Geldbeutel vielleicht und für die Pharma und für Symtom Bekämpung und das wars dann schon. Erfolgreich immer wieder zum Weisskittel springen…

  4. Obwohl klar sein müsste, dass Amalgam 50 % Quecksilber enthält, wird dieser Zahnfüllstoff weiter verwendet und in die Zähne der Kinder gestopft. So kann sich die nächste Generation von Kranken heranbilden. Der bekannte Toxikologe Dr. Daunderer erwähnte einmal in einem Vortrag, dass 5000 Krankheiten nicht ausreichen, die Amalgam verursacht bzw mitverursacht.
    Ein Großteil der Eltern werden ihren Kindern wohl Amalgamfüllungen in die Zähne einsetzen lassen, da sie Kunststoff selbst bezahlen müssten. Und da Familien aufgrund der bürgerfeindlichen Politik zunehmend in die Armut getrieben werden, können sich nur wenige Eltern die Zuzahlung leisten. So werden die KInder mit Quecksilber vergiftet und verblödet, da Amalgam ja bekanntlich „dumm“ macht. Und ein „dummes Volk“ ist besser zu steuern und leichter zu regieren.

  5. Pingback: Flohsamenforum
  6. Um den geldfinanzierten Kreislauf zu durchbrechen genügt es nicht irgendetwas zu meiden. Denn dazu ist das System zu perfekt organisiert. Der Arme muß billige und gesundheitsschädliche Nahrung kaufen (weil er für sich selbst nichts anbaut), während der reiche teure Bio-Produkte kauft.
    D.h. die Zwei-Klassengesellschaft wird über die Nahrungskette erzeugt.
    Stellt euch lieber die Frage: Wer arbeitet für wen? Macht euch darüber Gedanken, wie man das ändern könnte und geht untereinander verständnisvoller mit euch um. Mehr Mut zur Wahrheit haben und schon haben Lügen kurze Beine. Wir müssen uns zuerst selbst ändern, erst dann wird sich auch in unserer Gesellschaft was ändern.

  7. Pingback: Matthiass Space
  8. Dabei denke ich nur an das sog:Krebsheilmittel „Chemoterapie“koennte abkotzen.! Krebs ist seit Jahrzehnten heilbar.! Vorrangig müssen die Umweltbedingungen und auch der Lebenswandel auf Vordermann gebracht werden…….und dies geschieht nur- wenn die alten profitorientierten Seilschaften aus der Geschichtsschreibung verschwinden.!

  9. Mein Mann, der stark mit Darmkrebs mit mets auf andere Teile des Körpers infiziert war, war er auch bei 6 Monate zu leben. Das Leben für die Familie war die Hölle auf Erden mit Trauer im Herzen, aber heute bin ich, der Welt, die Öl Cannabis haben mein Mann vor dem Tod gerettet. Er ist noch am Leben, und wir in der 10. Monat liegen. Gott ist so groß. Dank Dr. Gareth Walsh, der die Hanföl für uns verkauft werden, dass wir bei der Heilung meines Ehemann Krankheit eingesetzt. Noch einmal möchte ich Dr. Gareth Walsh für seine wunderbare Hanföl danken wir jetzt glücklich mit meinem Mann wieder lebendig, stark und gesund. Für weitere Hilfe drwalshmedicalservice@outlook.com: Sie können Dr. Gareth auf jedem medizinischen Problem auf seiner E-Mail zu kontaktieren.

  10. Ich bin Herr Julia Gnade i wurde von Schilddrüsenkrebs, die bestätigt haben Stufe vier sein Leiden,
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