Bericht belegt Beteiligung nach 70 Jahren: Bank of England half Nazis beim Goldverkauf

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Die britische Zentralbank half den Nazis, Gold zu verkaufen, das diese in der Tschechoslowakei geraubt hatten. Das belegt ein Dokument aus dem Jahr 1950, das die Bank jetzt veröffentlicht. Historiker sehen ein Selbstverständnis am Werk, das bis heute anhält.

Ein von der Bank of England veröffentlichtes Dokument belegt, dass die britische Zentralbank 1939 am Verkauf von Gold beteiligt war, das Nazideutschland in der kurz zuvor besetzten Tschechoslowakei erbeutet hatte.

Das Gold wurde von einem Konto der tschechoslowakischen Nationalbank bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel auf ein Konto transferiert, das die BIZ für die deutsche Reichsbank führte. Die BIZ war 1930 gegründet worden, um die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem Versailler Vertrag zu regeln.

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Die Tschechoslowakei legte das Gold in den 1930er Jahren bei der BIZ, der „Bank der Zentralbanken“, in der Befürchtung an, dass ein Einmarsch Deutschlands bevorstehen könnte. Dieser Fall trat am 15. März 1939 tatsächlich ein. Aus dem westlichen Teil der Tschechoslowakei wurde das „Protektorat Böhmen und Mähren“. Das Münchner Abkommen hatte dem Deutschen Reich bereits im September 1938 das tschechische Sudetenland zugeschrieben.

Das nun aufgetauchte zehnseitige Dokument, welches die Bank im Rahmen einer Digitalisierung ihres Archivs auf ihrer Website veröffentlichte, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Begründung angefertigt, dass die Handlungen der Bank aus dieser Zeit „missverstanden“ worden seien. Gleichzeitig räumt der Bericht ein, dass der Vorfall die Bank sowohl während dem Krieg als auch danach „belaste“.

Wie das Dokument ausführt, erhielt der Hauptkassierer der Bank am 21. März 1939 den Auftrag, rund 5,6 Millionen Pfund (das entspricht nach Berechnungen der „Financial Times“ einer heutigen Kaufkraft von etwa 845 Millionen Euro) vom BIZ-Konto Nr. 2 auf das Konto Nr. 17 zu überweisen. Die Bank von England verwahrte das Gold im Auftrag der bei der BIZ gemeldeten Nationalbanken.

„Obwohl es nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fiel, war die Bank sich ziemlich sicher, dass Konto Nr. 2 der Nationalbank der Tschechoslowakei zuzuordnen war, und sie ging davon aus, ohne sich dessen damals sicher zu sein, dass es sich bei Nr. 17 um ein Konto der Reichsbank handelte“, so der Bericht. In jedem Fall leistete die Bank von England der Anfrage folge und überwies die gewünschte Summe.

Anruf aus Frankreich ignoriert

In den darauf folgenden Tagen wurden rund vier Millionen Pfund des Gesamtbetrags wiederum an die belgische Nationalbank sowie die Zentralbank der Niederlande überwiesen, während das restliche Gold in London weiterverkauft wurde. Aus dem Bericht geht hervor, dass der damalige britische Schatzkanzler Sir John Simon im Mai 1939 beim Präsidenten der Bank von England, Montagu Norman, anfragte, ob sich zwei Monate nach dem deutschen Einmarsch tschechoslowakisches Gold im Bestand der Bank von England befinde.

Im Bericht heißt es dazu: „In seiner Antwort (30. Mai) vermied der Präsident eine Beantwortung der Frage, führte aber aus, dass die Bank von Zeit zu Zeit Gold für die BIZ aufbewahrte und keinerlei Kenntnis darüber besaß, ob es sich dabei um ihren eigenen Besitz oder den ihrer Kunden handelt.“ Eine Beantwortung der Frage, ob es sich um Gold der tschechoslowakischen Nationalbank handelt, sei demnach nicht möglich gewesen.

Gleichzeitig verschwieg die Bank die interne Vermutung, dass es sich bei den beteiligten Konten um jene der Tschechoslowakei und der Reichsbank handelte. Zudem räumte Bankpräsident Norman ein, dass sein französischer Kollege in einem Anruf über die mögliche Brisanz der Transaktion informierte und einen offenen Protest beider Länder gegen die Aufforderung der BIZ vorschlug. Der britische Notenbanker lehnte dies jedoch ab.

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(Foto: 1935. Montagu Norman, Bank of England und Hjalmar Schacht, Präsident der Reichsbank und Dienstvorgesetze Adolf Hitlers)

Furcht um Londons Bedeutung als Finanzplatz

Trotz der von auch Schatzkanzler Simon geäußerten Bedenken wurde im darauffolgenden Juni weiteres Gold verkauft. Dabei handelte es sich laut dem Bericht um Gold, das „von der Reichsbank nach London gebracht“ worden war.Diese Mal jedoch informierte die Bank zuvor den Schatzkanzler, der wiederum die Meinung der juristischen Berater des Königshauses einholen wollte.

Die BIZ, die zu der Zeit von dem Briten Otto Niemeyer geleitet wurde, stellte umgehend die Anfrage, was für die Verzögerung der Überweisung verantwortlich sei und betonte, dass dies zu „Unannehmlichkeiten“ führen könne. Die Bank von England verzichtete daraufhin auf das Einholen der Meinung der königlichen Rechtsberater und leistete den Anweisungen der BIZ folge. Drei Monate später erklärte die britische Regierung Nazideutschland den Krieg.

Dem Dokument zufolge wäre es „falsch und gefährlich“ gewesen, den Anweisungen der BIZ nicht nachzukommen, da dies einen Bruch der Friedensverträge nach dem Ersten Weltkrieg bedeutet hätte. Historiker bewerten das Verhalten der Bank jedoch auch im Hinblick darauf, dass London um seine Position als Zentrum des internationalen Finanzverkehrs fürchtete. Neville Wylie von der Universität Nottingham bezeichnet die Haltung der Bank zu dieser Zeit in der Zeitung „Guardian“ als „mangelhaft“.

„Die Bank war auf das Engste mit einer Sicht der internationalen Finanz- und Zentral-bankkooperation verbunden. Sie war zu sehr darauf konzentriert, Londons Status als internationales Finanzzentrum zu erhalten – und hielt an der Notwendigkeit fest, die Konvertierbarkeit des Pfund zu bewahren, als dies schon lange nicht mehr vernünftig war.“

Weitere Berichte bei:

The Times, London

The Toronto Star

zerohedge.com

Video: Sky News zum Thema

Quellen: PRAVDA-TV/volksbetrugpunktnet.wordpress.com/n-tv.de vom 01.08.2013

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34 comments on “Bericht belegt Beteiligung nach 70 Jahren: Bank of England half Nazis beim Goldverkauf

  1. „Diese Gründe rechtfertigen die Überlegung, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang es sich empfiehlt, die von den Ländern geschuldeten Ausgleichsforderungen und die damit verbundenen Zinslasten auf den Bund zu überführen. Die Bundesregierung hält jedoch den Zeitpunkt, diese Frage zu entscheiden, noch nicht für gekommen. Der Umfang der gegebenenfalls vom Bund zu übernehmenden Ausgleichsforderungen hängt von der künftigen Organisation der Bundesnotenbank und ihrem Verhältnis zu den Landeszentralbanken ab; die gesetzliche Regelung (Art.

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