162 Jahre alter Mönch: Das Phänomen – Zwischen Leben und Tod (Video)

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Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben.

Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht.

Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. Zweimal im Jahr – zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag – dürfen die Menschen den „lebenden Leichnam“ im sibirischen Ulan Ude bewundern.

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(Historische Aufnahme: Chambo Lama Iltigelow – der höchste Buddhist Russlands)

freitag.de vom 09.06.2014: Rätsel der Gegenwart

Iltigelow in Ulan Ude, Burjatien, Russische Föderation, lebt ein 162 Jahre alter Mönch, der 1927 beerdigt und 2002 exhumiert wurde.

Nicht nur die Vor- und Frühgeschichte birgt so manches Geheimnis, nein, auch die Gegenwart. Wunder geschehen immer wieder, weiß auch der Schlager.

Leider muss ich diesen Beitrag mit einigen „Leiders“ beginnen. So wollte ich eigentlich im September in Ulan Ude eine Stelle als Lehrer für Deutsch als Fremdsprache antreten, aber die deutsche Mittlerorganisation wollte mich nicht. Sonst könnte ich von dem Phänomen wohl bald aus erster Hand berichten.

Das zweite Leider bezieht sich darauf, dass ich immer noch keine Ahnung hab, wie man Videos einbindet. Darum: schaut euch dieses Video wirklich an. Diesmal handelt es sich um einen 15 minütigen Beitrag des ZDF Infokanals (Anm. d. Red. Youtube-Video unten), also einer Quelle, die normalerweise (aber nicht bei Verschwörungstheoretikern wie mir 🙂 mehr Glaubwürdigkeit genießt als anonyme Youtube Filmchen, von denen ich gestern eins zum Thema Riesen verlinkt hatte.

Jedenfalls geht es diesmal um den Hambo Lama (das geistliche Oberhaupt der burjatischen Buddhisten) Daschi Dorscho Iltigelow, der 1852 geboren wurde und 1927 „verstarb“. Vor seinem Tod gab er Anweisungen, ihn nach einigen Jahren wieder auszugraben. Er war im Schneidersitz während der Meditation von den Seinen gegangen, wurde ebenso begraben und im Jahr 2002, lange nachdem das Zeitalter der Religionsverfolgungen in der Sowjetunion beendet war, wieder ausgegraben.

Zwar macht Iltigelow einen zerknitterten und faltigen Eindruck, doch er ist im eigentlichen Sinne nicht verwest. Seine Haut ist warm, das Blut geleeartig, die inneren Organe intakt und auch seine Zellen leben, wie Untersuchungen ergaben. Der in der Dokumentation befragte russische Wissenschaftler meinte denn auch, dass Iltigelow im medizinischen Sinne lebendig ist. Interviews gibt er aber keine (insofern ist es wohl nicht allzu tragisch, dass ich die Stelle in Ulan Ude nicht bekommen habe), sondern kommuniziert allenfalls dadurch, dass er gelegentlich eines seiner im Grunde einen ziemlich zugewachsenen Eindruck machenden Augenlider anhebt. Hier ist ein Bild von ihm heute und hier eins von früher.

Zweimal im Jahr, Neujahr und an Buddhas Geburtstag, darf man ihn besuchen kommen.

Passend zum aktuellen Freitags-Titel (ich hab nur die ersten Absätze gelesen, weil mir die Verengung aufs Christentum auf den Senkel geht), sollte man also die Frage stellen, ob die Linke, nachdem Marx den Idealismus „vom Kopf auf die Füße gestellt“ hat, nicht wieder zu einem eher an Hegel orientierten Idealismus zurückkehren sollte. ich denke da vor allem auch an Denker wie Ken Wilber.

Jedenfalls scheint es mir prinzipiell begrüßenswert zu sein, wenn es geistige Sphären gibt, in die man nach dem Tod überwechselt. Auch finde ich die Verurteilung jeglicher Spiritualität als reaktionär nicht weiterführend. Sie kann als Achtsamkeit auf dem Weg der Persönlichkeitsentfaltung außerordentlich emanzipatorisch sein.

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(Chambo Lama Iltigelow im Samadhi Zustand)

freigeist-forum-tuebingen.de vom 06.06.2014: 162 Jahre alter russischer Mönch – die Erklärung

Es begann 1927 in einem buddhistischen Kloster in Sibirien: Kurz vor seinem Eintritt in den Samadhi Zustand schrieb der Chambo Lama Itigilov sein Vermächtnis. Er befahl den Mönchen, ihn in 30 Jahren wieder aus seinem Grab zu holen.

Dann verließ er meditierend, aufrecht im Lotussitz seinen Körper. Als die buddhistischen Priester nach den 30 Jahren sein Grab öffneten, fanden sie seinen Körper nahezu unversehrt.

1957 wird das Grab des Mönches geöffnet. Sie fanden einen nicht verwesenden lebendigen Körper und verheimlichten ihre Entdeckung und schlossen das Grab zum Schutz vor der sowjetischen Regierung.

2002 öffneten die Mönche mit der Zustimmung der Angehörigen das Grab erneut und fanden den Mönch Itigilov in dem selben Zustand wie vor 45 Jahren.

Der Pathologe Juri Tampoleev versucht, das Geheimnis des Lamas zu lösen. Er durfte den Mönch vor einigen Jahren ein Mal untersuchen und möchte eine wissenschaftliche Erklärung für dessen guten Zustand finden.
Sein Befund ist ausserordentlich.

  • Keine Mumifizierung, keine Austrocknung, keine Verwesung.
  • Keine äußeren erkennbaren Einwirkungen, oder Eingriffe.
  • Keine Alters, oder Todesflecken, kein Todeswachs, keine Todesstarre.
  • Gelenke sind beweglich und flexibel, Gewebe weich und lebend, Blut dickflüssig.

Wie ist das möglich?

Beim Zustand der ausserkörperlichen Erfahrung trennt sich das Bewusstsein vom Körper und begeht die feinstoffliche Ebene unserer Realität. Die Psychologie nennt dieses Phänomen, lucides Träumen, oder Nahtoderfahrung.

Naturreligionen und östliche Weisheiten lehren diese Form der Existenz und die ägyptische Einweihungslehre sah als eine Prüfungsform vor, das der Adept sich 3 Tage lang in einen Sarkopharg legt, um dann nach diesen 3 Tagen berichten muss was sich während dieser Zeit in dem Dorf zugetragen hat.

Das Monroe-Institut, hat sich lange und ausgiebig diesem Phänomen gewidmet und dies erforscht.

Natürlich nutzen die Geheimdienste und Geheimgesellschaften diese Form der Seinsebene mit ihren unendlichen Möglichkeiten, vergessen dabei aber oftmals das wichtigste und wesentliche.

Nunja, während dieses Zustandes ist der Körper in einer Art Winterschlaf und trotzdem mit dem Geist verbunden.

Der Mönch Itigilov ist einen nach alten tibetischen Überlieferungen tradierten Weg gegangen, für den er sich 20 Jahre lang intensiv vorbereitet hat.

In tiefer Meditation ist er seinem Tod begegnet und hat ihn überwunden.

Die entscheidenden Dinge der materiellen Welt werden auf diesen Ebenen des Daseins beschlossen. Itigilov kann also aus der feinstofflichen Ebene seiner Existenz den Körper in dem er inkarniert ist am Leben erhalten. Erst wenn diese Verbindung abgetrennt wird verliert der Körper die Belebung und beginnt mit der Verwesung.

In diesem Zusammenhang ist auch die Artikelserie der Belebung von Materie interessant, in der die 5te Herzkammer eine besondere Rolle spielt.

Chambo Lama Itigilov ist ein eindrückliches Beispiel was der Mensch tatsächlich in seiner Reinform für Fähigkeiten hat.

Unsere domestizierte, degenerierte Form der humanen Ressource sollte nicht länger der Massstab unserer Existenz sein. Wie sind alle auf dem Weg zu uns selber, jeder in seinem Tempo.

Mensch befreie Dich von Deinen Dogmen.

Video: O-Ton eines Mönchs: „Er zeigt uns das die innere Welt viel reicher ist als wir denken, viel reicher als die äußere materielle Welt“.

Quellen: PRAVDA TV/freitag.de/freigeist-forum-tuebingen.de/ZDF vom 10.06.2014

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18 comments on “162 Jahre alter Mönch: Das Phänomen – Zwischen Leben und Tod (Video)

  1. Also von dem Bild her sieht der für mich schon ziemlich tot und angegammelt aus.
    Also jedenfalls ich würd ihn mir nicht in die Bude hocken.

    Zudem stellt sich die Frage nach dem: Ja und, was bringts?
    Hurra es ist bewießen das es Zombies (Besusstlose Lebende Leichen) geben kann, und weiter?

  2. mensch überlege doch mal. die zellen sterben nicht. alles stirbt irgendwann. maßgeblich ist ja auch die luft die wir atmen mitschuld das unsere körper sterben. vielleicht hat es was mit sauerstoff zu tun , wer weiß.
    medizinisch betrachtet, ist das allerdings etwas, womit man was anfangen könnte.

    sollte man es schaffen, das man die zellen langsamer altern alssen könnte, hat man natürlich noch das problem des verschleis.
    organe, gelenke etc.

  3. Lucider Traum und OOBE sind verschiedene Zustände und können nicht in einem Atemzug genannt werden. Ausserdem ist dieser Körper mumifiziert, daß sieht man an der dunklen lederigen Haut und den eingefallenen Augen (diese vertrocknen). Aber laut Bericht ist er nicht vertrocknet (was für ein Widerspruch?)

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