
Regierungen wissen sehr wohl, weshalb sie diese stratosphärischen SRM (Solar-Radiation-Management) Experimente allen Bevölkerungen verschweigen. Das was sie hier seit über 15 Jahren illegal machen, würden sie durch kein einziges Parlament bringen – weltweit nicht.
So giftig ist das Zeug, was sie seit über einem Jahrzehnt versprühen. Sie testen die Giftigkeit in Bezug auf die Umwelt mit allen möglichen toxischen Substanzen im Megatonnen-Bereich – kein Parlament würde dem auf demokratischem Wege zustimmen. Alle Menschen würden gegen Regierungen protestieren.
Wissenschaftler wollen Schwefelsäure in die Stratosphäre bringen, um weniger Sonnenlicht zur Erde kommen zu lassen – so soll die angebliche Klimaerwärmung eingedämmt werden. Den Startschuss soll das Forschungsprojekt SCoPEx geben.
Dann könnten alle Dämme brechen, fürchten Kritiker. Einer der führenden Vertreter dieses Geo-Engineerings warnte davor, dass es mit solchen Techniken möglich ist, „das Leben auf dem Planeten Erde auszulöschen“.
Gefällt das Leben nicht mehr Dir, so trinke H2SO4. So lautet ein Spruch, der die Gefährlichkeit von Schwefelsäure (H2SO4) verdeutlicht. Ein paar Schluck und weg ist man. Jetzt wollen Wissenschaftler in einem nie da gewesenem Feldversuch hoch über unseren Köpfen gigantische Mengen Sulfat beziehungsweise Schwefelsäure oder anderer problematischer Substanzen freisetzen.
Als Grund wird der Kampf gegen die sogenannte Klimaerwärmung genannt. Ein Schleier in der Stratosphäre würde das Sonnenlicht teilweise reflektieren. Weniger Licht würde zum Boden, zu uns dringen – das Pflanzen fürs Wachstum und Menschen für die Gesundheit dringend benötigen. Es würde finsterer und kälter.
Der weltweit prominenteste Vertreter der „Klima-Klempner“ ist der US Amerikaner David Keith. Selbst er gibt zu, dass dieser massive Eingriff sehr gefährlich ist. Die Technik sei geeignet, „das Leben auf dem Planeten Erde auszulöschen“, zitierte ihn 2014 der Spiegel, der sich auf das Magazin New Yorker berief (Chemtrails: Muster am Himmel – Indizien für eine globale Bedrohung! (Videos)).

Einfallstor für „Großangriff“
Viele Anzeichen sprechen dafür, dass Wissenschaftler in Kürze offiziell mit dem Geoengineering – also technischen Eingriffen gegen den sogenannten Klimawandel – starten wollen. SCoPEx heißt das Projekt, bei dem ein Ballon einen Stratosphärenkreuzer (Stratocruser) in die Stratosphäre in rund 25 Kilometern Höhe bringt. Dieser Cruiser versprüht dann die Partikel und führt im Anschluss Messungen durch.
Nur ein Versuch, wollen Wissenschaftler beruhigen. Das ist das Einfallstor, um alle Hemmungen beim Versprühen eines Chemie-Cocktails fallen zu lassen, warnen Kritiker des Projektes (Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails – wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen! (Videos)).
So, ist das nicht ganz richtig. Die Programme laufen längst seit vielen Jahren im globalen Großversuch. Es ist vielmehr so, dass diese Mengen die dort oben zukünftig gebraucht werden, nicht mehr durch Flugzeug-Kapazitäten geschafft werden können. So war es zumindest in einer der vielen wissenschaftlichen Publikation zu lesen.
Die Mengen müssen immer wieder erhöht werden, damit der gleiche Kühl-Effekt eintritt. Sie sprühen ja seit 2003 in Deutschland, Schweiz, Italien etc. – also seit nunmehr über 15 Jahren in Europa, etwa seit 1997 in Kanda, seit 1998 in den USA.
Ab 2018 wurden dann noch größere Mengen toxischer NANO-Partikel, durch Ballons etwas höher in der Stratosphäre verteilt. Bislang sprühten sie in Höhen von 7-13 km Höhe, in unserer Wetterschicht, die diese Substanzen weitaus kürzer als geplant, dort oben verweilen lassen.
Wann haben diese Stratosphärischen Aerosol-Programme wirklich angefangen? Und weil man diese Wetter-Manipulation nicht wirklich am Himmel verschweigen kann, denn man kann es sichtlich „NICHT“ vertuschen, deshalb hat man jetzt urplötzlich neue Wolkenformen in den Wolkenatlas aufgenommen, um den toxischen Chemtraildreck am Himmel als normale Wolkenformen zu deklarieren.
Die größte Lügengeschichte der Neuzeit und gleichzeitig ein weltweiter Genozid – die großflächige Zerstörung natürlicher Ökosysteme.
Zur Erinnerung, die Programme beginnen nicht. Sie werden massiv durch das SCoPEx erweitert. All diese Forschungen basieren auf einem riesigen Lügen-Gebäude. Geoengineering ist das zweite Manhatten-Projekt und unter größter Geheimhaltung der Regierungen geschehen diese toxischen Tests mit uns Lebewesen und der Erde (Ex-Premier von British Columbia: „Chemtrails gibt es auf der ganzen Welt“ (Videos)).



Weiter im Artikel heißt es:
Seit rund einem Jahrzehnt ist SCoPEx in Planung. Der Vordenker, Nobelpreisträger Paul Crutzen hielt im Oktober 2006 auf Einladung des Institutes für Ionenphysik und Angewandte Physik einen Vortrag an der Uni Innsbruck, wo er für die großflächige Ausbringung von Schwefelpartikeln, die zu Schwefelsäure werden, warb. Die Innsbrucker Ionenphysiker kooperierten mit Crutzen laut eigenen Angaben seit 1996.
„Wir wissen es nicht“
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Der Start für SCoPEx war ursprünglich für 2015 geplant, zuletzt wurde der Termin mit Dezember 2017 angegeben. Auch dieser Termin wird nicht halten, wie aus dem Gespräch von alles rodger? mit dem gebürtigen Niederösterreicher Gernot Wagner hervorgeht.
Er arbeitet mit David Keith an der Havard-Universität zusammen und ist hier stellvertretender Direktor des seit April 2018 existierenden Solar Geo-Engineering Research Program. Unter diesem Programm werde es bald einige Forschungsschwerpunkte geben, unter anderem auch höchstwahrscheinlich SKoPEx.
Ein Budget gibt es laut Wagner jedoch noch nicht. Zur Aussage seines Chefs David Keith, dass Geo-Engineering „das Leben auf dem Planeten Erde auslöschen“ könnte, erklärt er: „Ich würde glauben, dass David Keith mit seiner Aussage nicht meinte, dass jegliche Art von Geo-Engineering zur Auslöschung des Lebens führt, vor allem nicht in kleinen Dosen.“
Und SCoPEx sei nur eine kleine Dosis und bekanntlich mache die Dosis das Gift. Auf die Frage, wie sich großflächige Ausbringungen etwa auf die Gesundheit der Menschen auswirken, antwortet er: „Wir wissen dies einfach noch nicht.“ Dass SCoPEX ein Türöffner für gigantische, gefährliche Geo-Engineering-Projekte sein könnte, verneint er: Es gehe darum, bestimmte Risiken zu quantifizieren.
Gefährlich und unumkehrbar
Dem widerspricht der aus Tirol stammende ehemalige Entwicklungsingenieur aus der Luft- und Raumfahrt Franz Miller heftig. Er hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Thema Wetter-Manipulation auseinandergesetzt und ist einer der eindringlichsten Warner der nicht absehbare Folgen: „SCoPEx und andere Geoengineering-Programme müssen sofort gestoppt werden und das um jeden Preis, fordert er.
DERARTIGE EINGRIFFE SEIEN EINE GEFAHR FÜR DIE GESAMTE MENSCHHEIT. UNUMKEHRBAR, UNDEMOKRATISCH: DIE BÜRGER WERDEN NICHT GEFRAGT, UNWISSENSCHAFTLICH: KEIN WISSENSCHAFTLER WISSE DIE OPTIMALE TEMPERATUR FÜR DEN PLANETEN ERDE.
Außerdem würde schon die angeblich winzig kleine Ausbringungsmenge von einem Kilogramm Schwefelsäure in Nanoform – wie bei SCoPEx vorgesehen – eine enorme Menge an Stratosphären-Atmosphäre kontaminieren.
„Die Wissenschaftler spielen hier ganz bewusst mit dem Planeten und dem darauf befindlichen Leben“, erklärt Miller. Für ihn hat der Wahnsinn einen Namen: Suizidaler Umweltschutz im Namen des Klimawandels.“
Naturkatastrophe als Vorbild
Geoengineering-Wissenschaftler nennen als Vorbild für ihre Vorhaben den verheerenden Ausbruch des philippinischen Vulkans Pinatubo 1991, der zehn Millionen Tonnen Schwefeldioxid in die Stratosphere beförderte, woraufhin die Temperatur im darauffolgenden Jahr um 0,5 Grad Celsius abnahm.
Doch eine künstliche Flutung der Stratosphäre mit Sulfaten bzw. Schwefelsäure hätte fatale Folgen für die schützende Ozonschicht, wie 2008 Wissenschaftler des Jülicher Forschungszentrum im Magazin Science publizierten: „So könnte zwischen einem Drittel und der Hälfte der Ozonschicht über der Arktis zerstört werden“, hieß es in einer Erklärung.
Über der Antarktis sei bereits das gesamte Ozon in der Stratosphäre zerstört- ausgebrachte Schwefelsäure – beziehungsweise Sulfat-Partikel würden aber die Regenerierung der Ozonschicht „um weitere 30 bis 70 Jahre verzögern“. Kurz: Es wäre eine von Menschen gemachte Katastrophe (Schweizer Bundesrätin mit Teilgeständnis: Die „irre Verschwörungstheorie“ Chemtrails ist wohl doch nicht so irre (Videos)).
Im Mai 2016 hielt der SCoPEx-Mitarbeiter und Harvard-Professor Frank Keutsch wieder einen Vortrag an der Uni Innsbruck. Keutsch ist auch auf der Mitarbeiterliste des Instituts für Ionenphysik und Angewandte Physik zu finden. Laut einem Informanten von alles rogder? erklärte er dabei, welche Stoffe im großem Stil ausgebracht werden sollen:



1) Aluminium-Partikel (Al2O3) in Nanoform und zwar in der Größe von 80-240 Nanometer.
2) Calcit-Partikel (CaCO3) in Nanoform.
3) Kunstdiamant-Partikel, die mit Schwefelsäure bedampft werden.
Die Gefahren für Mensch, Tier und Pflanze seien schwer bis gar nicht einzuschätzen. SCoPEx diene als Erforschung von Technologien wie das Versprühen von Schwefelsäure.
NANO-Partikel am gefährlichsten
Das Besondere und Gefährliche an Nanopartikeln ist, wie der Name schon sagt – deren Kleinheit: Ein rotes Blutkörperchen ist fast 100 Mal größer als ein Nanoteilchen. Laut Forschungen, können diese Kleinstpartikel direkt in den Zellkern vordringen und den Träger der Erbinformation (DNA) schädigen, die Hirnentwicklung von Föten beeinflussen und sich im Gehirn von Kindern und Erwachsenen anlagern, weil Nanopartikel die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen, zu schweren Lungenkrankheiten bis hin zum Ausfall des lebenswichtigen Organs führen. Besonders die Auswirkungen von schwefelsäurebedampften Nanoteilchen wären fatal: Sie würden die Lunge von innen heraus verätzen.
Die militärischen Geoengineering-Aktivitäten am Himmel sind seit Jahren ausreichend im Internet dokumentiert. Weltweit. Jerry Leonard macht wie viele andere Chemtrail-Aktivisten seit Jahren bereits hervorragende Zeitlupen-Videos, wo der chemische ausgebrachte Dreck gut zu sehen ist.
Ein verschlierter Geoengineering-Himmel, wie wir ihn seit Jahren nahezu täglich erleben, überall auf der Welt. Von wegen Stratosphärische SRM Gengineering-Programme beginnen jetzt erst – sie laufen schon längst, heimlich seit über 15 Jahren in Deutschland und Europa illegal ohne die Legitimation der jeweiligen Parlamente.

Auszug aus einer wissenschaftlichen Geo-Engineering-Publikation von David Keith:
Rote Sonnenuntergänge und milchiger Himmel:
Intensive Sonnenuntergänge wären eine der Auswirkungen der Anwendung von Sulfatpartikeln, um das Klima zu beeinflussen. Aber ein noch beunruhigender Effekt verbesserter Verdunkelung wäre die „permanente Einweißung“ des Tageshimmels, d.h. der Himmel wäre dann mit einer weißlichen Trübungsschicht überzogen. Ein verwaschener Himmel würde zur Normalität werden.
Das hatten wir die letzten Jahre zur Genüge, ganze Sommer durch schneeweiße Himmel. Sie forschen ständig (oftmals alle 9 Monate) mit neuen anderen toxischen Materialien. Der Himmel ändert sich jeweils mit den Programmen (Bayern: Chemtrails – katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!).




Weiterhin heißt es: Alles was man braucht sind Flugzeuge. Es wäre dann unmöglich, die Schwefelinjektionen in die Stratosphäre zu stoppen, auch nicht nur für ein oder zwei Jahre, ohne einen sofortigen Temperaturanstieg zu riskieren. Das müsste für viele Jahrhunderte oder Jahrtausende durchgeführt werden.
Rote Sonnenuntergänge: Etwa so – wie an extremen Sprühtagen überall zu sehen ist. Das ist der ganze toxische Dreck, den sie dort oben absichtlich verteilen. Ich kann mich in meinem gesamten Leben in Deutschland vor der Jahrtausendwende nicht an einen einzigen so roten Himmel erinnern. Das gab es schlichtweg nicht.
Literatur:
S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?
Chemische Kondensstreifen („Chemtrails“) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN
HAARP ist mehr (Edition HAARP)
Videos:
Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de am 18.07.2019
