
Auch für den folgenden Beitrag gilt: Bitte sprechen Sie nicht darüber, bitte teilen Sie keine Links in sozialen Netzwerken, sondern folgen Sie den Anweisungen, die Sie erhalten. Von Daniel Hermsdorf.
Das, was mit dem Fall Jeffrey Epstein so manchen Ideologie-Priester und Verfasser personenloser Theorien in kognitive Dissonanz bringen dürfte, hatte im deutschen Fernsehen wohl eine lange währende versteckte Vor- und Parallelgeschichte.
Eines der wenigen anwendbaren Mittel zur Reaktion auf Lebensgefährder war die Einkleidung in parabelhafte Geschichten und physiognomische Doubles. So geschah es systematisch in den ZDF-Serien “Der Kommissar” (1968-76) und “Derrick” (1974-98) aus der Feder von Herbert Reinecker, produziert von Helmut Ringelmann.
Die hier aufgeführte Reihe beginnt fernsehhistorisch exakt mit dem Eintritt Jeffrey Epsteins, eines Mannes ohne jedwede relevante Ausbildung, in eine steile Karriere innerhalb der Hochfinanz und des Beratungswesens (Das weitverzweigte Netz Epsteins – Bill Gates im Visier).
Dass bei Epstein noch andere Dienstleistungen eine Rolle spielten, wurde 2005 mit dem ersten Prozess wegen Zuhälterei und sexuellen Missbrauchs Minderjähriger öffentlich.
Doch just 1976, als die Biografie Epsteins Anheuern bei der Investmentbank Bear Stearns dank persönlicher Verbindungen verzeichnet, trat in einer “Derrick”-Folge (“Tod des Trompeters”) erstmalig Sky Dumont in einer Rolle auf (Pädophile Elite: Prinzen William und Harry haben möglicherweise als Kinder die Villa von Epstein besucht).
Dumont erschien zuvor schon zweimal in “Der Kommissar” und hatte 14 Einsätze in “Derrick”. 1972 war seine erste Rolle in diesem Reigen jene des Zuhälters Manuel Derrick in der “Kommissar”-Folge “Rudek”. (Dieser Rollenname hebt ihn natürlich unter allen anderen Schauspielern der Serien merkwürdig hervor.)
Der Mann, zu dem er physiognomisch in Entsprechung steht, ist mit Jeffrey Epstein der heute gerichtsnotorische Zuhälter minderjähriger Prostituierter für äußerst wohlhabende Kunden bis hin zum englischen Königshaus (Angehörige europäischer Königshäuser sollen vier Augenzeugen zufolge bei Menschenjagdpartys Kinder getötet haben (Videos)).
Paradigmatisch für das Rollenmodell eines Epstein ist wohl jene des Reisebüro-Besitzers Limbach in “Der Mann aus Antibes” (1985), der ständig wechselnde junge Frauen bei sich wohnen lässt. “Dann jage ich sie zum Teufel”, sagt Limbach. (Nebenbei: Dieser Name begegnet uns in der Realität 1994-2002 mit Jutta Limbach als Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts.)



Zwischen den Darstellern der oben stehenden Bilderreihe ergibt sich schon in der Besetzungsliste ein eindeutiges Beziehungsgeflecht. Karl Heinz Vosgerau bildet sozusagen die Klammer – indem er jeweils einmal mit jedem anderen in einer “Derrick”-Folge auftrat, wiederum beginnend mit Sky Dumont (Epstein ließ vor seiner Festnahme für 100.000 US-Dollar Zement auf seine Insel bringen – zum Verschließen von Tunneln? (Videos)):

Gib dem Mörder nicht die Hand (1994) > Wolf Roth
Tödliches Patent (1990) > Peter Bongartz
Die Entscheidung (1980) > Sky Dumont
Was sollte Sky Dumonts filmhistorisch wohl exponierteste Rolle werden? – Jene des mondänen Sandor Szavost in Stanley Kubricks “Eyes Wide Shut” (GB/USA 1999). (Zum jüdischen Thema darin siehe etwa diesen Essay von Bryn V. Young-Roberts.) (Epstein wurde ermordet, um das satanische pädophile Netzwerk der globalen Eliten zu verbergen (Videos))


Die Parallele zum Fall Epstein ist vollkommen offensichtlich: Kubrick schildert mit dem Arthur-Schnitzler-Stoff, teilweise gedreht in dem ehemaligen Rothschild-Schloss Mentmore Towers, den geheimgesellschaftlichen Eingang in eine elitäre Welt des Sex-Kultus. Die Uraufführung des Films erlebte der Regisseur nicht mehr, wie wir wissen Pädophile Elite: Beunruhigende Bilder aus Jeffrey Epsteins Villen (Videos)).
“Außer Eingeladenen wird niemand zugelassen”, bemerkt Sky Dumont in “Derrick – Die Entscheidung”, worauf Karl Heinz Vosgerau erwidert: “Ich weiß.” – Diese Folge stellt ein Familien-Ensemble vor, in dem die Vosgerau-Figur um ihr Erbe gebracht werden soll. Dumont gehört zum Mörder-Trio. Die finale Entlarvung spricht mit Brigitte Horney eine schon im Dritten Reich bekannte Schauspielerin aus.
Weitere Einzelheiten und Plots bedürften jener Erläuterung, die (nicht nur) in Deutschland seit Jahrzehnten zum unterdrückten Wissen zählt. – Hier sei nur noch bemerkt, dass “Tödliches Patent” insofern auffällig ist, dass diese Folge eine der wenigen expliziteren Schilderungen von Wirtschaftskriminalität in den Reinecker-Serien ist (Neues Foto zeigt Bill Clinton mit dem pädophilen Milliardär Jeffrey Epstein – verletzt in Haftzelle gefunden).
“Gib dem Mörder nicht die Hand” führt im Kontrast zu einer von Arbeitslosigkeit und Verzweiflung bedrückten kleinbürgerlichen Welt in die internationale Organisierte Kriminalität, in diesem Fall chinesische Triaden. (Für die Kenner: Auch der kabbalistische Lebensbaum wird in sog. “Triaden” aufgeteilt.)
Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.



Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit