Sicherheitsrisiko Migration: Deutschland ist Beuteland (Video)

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#Polnische Medien berichten aktuell über die neue Migrantenwelle, die uns droht. Der Sender Poland Daily zeigte diesbezüglich jüngst ein Video, in dem deutlich wird, dass die Migranten nicht vor Krieg fliehen, sondern sich das Land gezielt aussuchen, in dem es die meisten Sozialleistungen gibt.

Ein Afghane namens „Rahman“ sagt deutlich, dass er nicht im sicheren Griechenland bleiben wird, denn dort kriegt man kein Haus, kein Essen und auch sonst nichts. Rahman wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Weg machen und Merkels Lockruf folgen.

Laut dem polnischen Nachrichtensender sammeln sich aktuell tausende Migranten in Griechenland, um weiter nach Mitteleuropa zu reisen, in Länder, in denen die Sozialleistungen höher sind.

300.000 nicht identifizierte Migranten: Merkel hat schweres Sicherheitsrisiko verursacht

Ex-BND-Chef wirf Merkel vor, mit der Öffnung der Grenzen für Deutschland und Europa ein massives Sicherheitsrisiko verursacht zu haben. Bei rund 300.000 Migranten sei die Identität nicht aufgeklärt. Es wird befürchtet, dass mit der Grenzöffnung auch Terroristen in Deutschland Zuflucht gefunden haben.

Nach Berichten der israelischen »Jerusalem Post« und des britischen »Sunday Express« hat der ehemalige Chef des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND), Dr. August Hanning, Kanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, mit ihrer Flüchtlingspolitik massive Sicherheitsrisiken verursacht zu haben.

Bei rund 300.000 Migranten, die nach Deutschland gekommen sind, sei die Identität nicht näher aufgeklärt worden. Hanning wirft Merkel vor, eine »Sicherheitskrise« (»Security Crisis«) verursacht zu haben. Durch die Erlaubnis der uneingeschränkten Einwanderung habe Merkel ein Sicherheitsrisiko nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland, sondern für die ganze Europäische Union erzeugt. Es gebe Terrorverdächtige, Kriminelle und solche mit mehreren Identitäten, erklärte Hanning während eines aktuellen Aufenthaltes in Großbritannien (Migrationsagenda: Niemand weiß, wer und wieviele Menschen seit 2015 ins Land gekommen sind).

Merkels Reaktionen würden auch ihre politische Schwäche verraten: Einerseits behauptet sie fest, dass die Öffnung der Grenzen kein Fehler gewesen sei, andererseits versichert sie, dass so etwas wie 2015 nicht noch einmal passieren dürfe. Das sei ein Widerspruch.

Die »Jerusalem Post« erwähnt als weiteren Kritikpunkt, dass Merkel auf Anfragen Israels bzw. des Zentralrates der Juden in Deutschland und der USA nicht eingegangen sei, die Hisbollah als Organisation in Deutschland zu verbieten. Die Hisbollah (Hezbollah) ist eine schiitische Terrororganisation, die vom Libanon aus Israel bekämpft. Sei 2015 sollen auch Terrorverdächtige der Hisbollah in Deutschland Zuflucht gefunden haben (EU zündet nächste Migrations-Agenda – Deutsche Städte drängen sich um die Aufnahme von Migranten).

Sinkendes Bildungsniveau bei Integrationskursen für Zuwanderer

Die Integrationskurse für Zuwanderer haben zunehmend damit zu kämpfen, dass Teilnehmer ohne Lese- und Schreibkenntnisse anfangen, darunter vor allem Frauen. Nur die Hälfte aller Absolventen erreicht das für den Arbeitsmarkt erforderliche Sprachniveau.

aut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fängt mehr als jeder fünfte Teilnehmer eines Integrationskurses ohne Lese- und Schreibkenntnisse an. Diese Kurse sollen Migranten seit ihrer Einführung 2005 dazu dienen, neben der Vermittlung der deutschen Sprache das hiesige Rechts- und Wertesystem kennenzulernen.

Die Erfolgsquoten der Teilnehmer bleiben weiter gering. In allen Kursarten erreichte insgesamt nur knapp mehr als die Hälfte der Teilnehmer das erforderliche Sprachniveau B1, welches als Voraussetzung für den Arbeitsmarkt gilt und erklärtes Ziel der Integrationskurse ist.  Ausgenommen von diesem Ziel sind sogenannte Alphabetisierungskurse, die das niedrigere Niveau A2 anstreben (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Das BAMF-Forschungszentrum ist gerade dabei mit einer Evaluation die Wirksamkeit der Kurse bis 2022 überprüfen. Eine erste Zwischenbilanz zu der 2018 gestarteten Überprüfung wurde am Dienstag in Berlin vorgestellt. Die redete man sich dann auch schön, in dem man eine Befragung unter den Migranten voran stellte, in der eine Mehrheit die Kurse positiv bewertete.

Unter den Teilnehmern gaben 61 Prozent an, nach dem Kurs gute oder sehr gute Deutschkenntnisse zu haben, während bei den Befragten ohne Unterricht dieser Wert bei 17 Prozent lag. An den Kursen nehmen vor allem Flüchtlinge teil, so insbesondere Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive, Geduldete und Zuwanderer aus europäischen Ländern (Flüchtlingskrise 2.0: Die Anzeichen mehren sich in Griechenland und der Türkei).

Fachleute des Innenministeriums und das BAMF gestanden jedoch bei der Vorstellung am Dienstag schließlich erheblichen Nachbesserungsbedarf ein. So hätten Lehrkräfte bei den Zuwanderern immer wieder Schwierigkeiten mit »vielschichtigen Herausforderungen«. Darunter zählten ein niedriges Bildungsniveau, psychische Belastungen durch Traumata und eine zu geringe Teilnahmequote von Frauen.

Insbesondere Frauen bringen ein deutlich niedrigeres schulisches und berufliches Bildungsniveau mit. Diese nähmen auch seltener an Kursen teil, weil sie oft Kleinkinder betreuen müssen. Dem wolle man mit einer Kinderbetreuung begegnen, damit diese nicht aufgrund fehlender Sprachkenntnisse vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind und wenig Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft haben.

Kritik an der gerade stattfindenden Evaluation kam von der Grünen-Abgeordnete Filiz Polat. Sie bemängelt die hohen Kosten für das BAMF-Forschungszentrum. Die Ergebnisse der Untersuchung seien nicht überraschend, allerdings die Kosten von 2,4 Millionen Euro dafür »astronomisch« (Türkei kündigt EU-Flüchtlingsabkommen auf – „Wenn wir die Schleusen öffnen, überleben eure Regierunge keine 6 Monate!“).

So rechnen Medien die Asylkosten klein

„Immer weniger Menschen beziehen Zuwendungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“, jubelte es zu Wochenbeginn unisono im deutschen Blätterwald. „Die Zahl sank zum dritten Mal in Folge“ gaben die Leitmedien des Landes dabei dem unbedarften Leser als Zusatzinformation. Die Botschaft ist klar: Die finanziellen Folgen der Asylkrise von 2015 sind mittlerweile unter Kontrolle.

In Wirklichkeit zeigen solche Meldungen, daß Medien eben auch dann manipulieren, wenn sie keine einzige Falschinformation verbreiten, sondern eine wichtige Einordnung weglassen. Daß immer weniger Migranten Gelder aus dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, heißt eben nicht, daß weniger Asylbewerber dem Staat und damit dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.

Zwei von drei Asylbewerbern bezogen Ende 2018 Hartz-IV. 63 Prozent der Asylsuchenden aus den Hauptherkunftsländern – Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Eritrea und Somalia – wurden vom Staat alimentiert. Denn statt Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz kassieren Asylbewerber ohne Arbeit nach ihrer Anerkennung eben Hartz IV – und zwar in derselben Höhe wie Bürger, die jahrzehntelang in die sozialen Sicherungssysteme einbezahlt haben (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Besonders deutlich macht dies die Statistik für 2017. In dem Jahr sank die Zahl der Bezieher von Asylbewerberleistungen um 260.000. Gleichzeitig stieg die Zahl der Hartz-IV-Bezieher aus Asyl-Herkunftsländern um 260.000 an. Die tatsächliche Botschaft der Zahlen lautet daher: Weder sind überproportional viele Flüchtlinge in Arbeit gelangt noch sind unterproportional wenig Asylbewerber ins Land gekommen. Stattdessen sind viele Asylbewerber schlicht von einem Sicherungssystem in das andere gerutscht.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com/jungefreiheit.de/freiewelt.net am 18.09.2019

About aikos2309

3 comments on “Sicherheitsrisiko Migration: Deutschland ist Beuteland (Video)

  1. Beuteland Deutschland
    Nur das deutsche Volk kann das ändern. Die gegenwärtige Regierung folgt einer Agenda welche die totale politische Auflösung von Deutschland beabsichtigt.
    Und es ist zu hoffen, dass das Volk die Zügel jetzt selber in die Hand nimmt- und dass es auch gelingen möge. Wie schneller wie besser.

  2. Die Einstellung der angeblich vom deutschen Volk gewählten “Volksvertreter” brachte u.a. Herr J. Fischer auf den Punkt. Und ich frage mich in Anbetracht solcher Aussagen, welcher deutscher Idiot noch eine dieser Parteien wählen kann? Es geht hier in erster Linie um die radikale geplante Verarmung der deutschen (!) Bevölkerung und der Industrie durch Steuererhöhung, Erhöhung der Arbeitgeberabgaben und Versicherungsbeiträge, Rentenkürzung ect.. Wer dies leugnet ist nicht bei klarem Verstand!
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
    Mehr von den deutschen Volksvertretern: https://gloria.tv/article/E6tqFPxRPB4Z6v4PNf3qMcCjF

  3. Ja. So ist es, Harald. Aber man kann nur Herrschen über ängstliche, dumme Schafe. Und hier in der BRD wurde genau dies seit bestehen gemacht. Die Menschen glauben anstatt zu wissen. Und jeder der weiß, ist ein Nazi oder Rassist. Was natürlich, auch Geschichtlich nicht stimmt, aber die Deutschen glauben es. Die Deutschen glauben (!) mittlerweile auch, dass die Nazis rechts anstatt links waren.

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