Gehören die Men in Black einem Geheimkomitee an oder kommen sie aus einer anderen Welt?

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Wer sind die mysteriösen Men in Black wirklich? Viele Theorien wurden in den vergangenen 50 Jahren aufgestellt, doch bis heute sind sie ein ungelöstes Rätsel geblieben. Mittlerweile wird sogar angenommen, dass es sich bei diesen finsteren Herrschaften um übermenschliche Wesen oder Hybriden handeln könnte, möglicherweise aus einer uns bisher unbekannten Parallelwelt.

Immer wieder wurde in der Vergangenheit berichtet, dass das Verhalten dieser Spezies ausgesprochen skurril sei, fast schon unnatürlich. Es existieren eine Menge verrückter Geschichten und Theorien über die Men in Black, lesen Sie hier eine kleine Auswahl Von Frank Schwede

Einer, der sich ausführlich mit dem Thema MIB beschäftigt hat, ist John Keel, Autor des Buches The Mothman Prophecies. Im Februar 1967 nahm Keel erstmals Kontakt zu Colonel Georg P. Freeman von der US Luftwaffe auf, weil Keel wissen wollte, ob es sich bei den Männern in Schwarz möglicherweise um offizielle Mitarbeiter einer Regierungsbehörde handelt. Freeman übermittelte Keel daraufhin folgende Informationen:

„Mysteriöse Männer in Luftwaffenuniformen oder mit eindrucksvollen Zeugnissen von Regierungsbehörden haben UFO-Zeugen zum Schweigen gebracht. Wir haben eine Reihe dieser Fälle überprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Männer in keiner Weise mit der Luftwaffe in Verbindung stehen.

Über diese Männer konnten wir nichts herausfinden. Indem sie sich als Luftwaffenoffiziere oder Regierungsagenten ausgeben, begehen sie ein Bundesvergehen. Wir würden gerne einen von ihnen gefangen nehmen, leider aber ist es immer zu spät, wenn wir von einem Fall Kenntnis bekommen.“

Nur wenige Monate später, am 1. März 1967, erhielt Keel ein weiteres Schreiben von der US Air Force, diesmal von einem Lieutenant Hewitt T. Wheless. Wheless schrieb:

„Das Hauptquartier der USAF hat Informationen erhalten, denen zufolge Personen gegenüber Augenzeugen einer UFO Sichtung behauptet haben, der Luftwaffe oder einer anderen Regierungsbehörde anzugehören. In einem Fall gab sich eine uns bisher unbekannte Person als Mitglied der NORAD (Zentrale Führungsstelle für Luftverteidigung und Flutwarnung der amerikanischen und kanadischen Streitkräfte A.d. Red.) aus und forderte von einem Zeugen, der ein UFO fotografierte die Herausgabe des Fotos.

In einem anderen Fall wandte sich eine unbekannte Person in Luftwaffenuniform an die örtliche Polizei und anderen Bürgern, die ebenfalls eine UFO Sichtung hatten, und sagte, dass es nicht das war, was sie glaubten gesehen zu haben und dass sie mit niemandem über das Ereignissen sprechen dürften.“

Aus diesen zwei Schreiben geht hervor, dass diese ominösen Herrschaften mit hoher Wahrscheinlichkeit keine offiziellen Regierungsvertreter sind und dass die Behörden offenbar keine Ahnung haben, wer sich in ihrem Namen ausgibt. 1956 schrieb der UFO Forscher Gray Barker das Buch The Knew Too Much About Flying Saucers. Teile des Werks konzentrieren sich auf die Erfahrungen eines gewissen Albert Bender, dem damaligen Leiter des Flying Saucer Bureau in Bridgeport im US Bundesstaat Connecticut. Auch Bender hatte nach eigenen Angaben Besuch von Vertretern der MIB Fraktion.

Bender sagte Barker damals, dass er bedroht wurde, woraufhin er sein Büro kurze Zeit später wieder geschlossen habe, weil ihm die Sache irgendwann zu heiß wurde. Nachdem Barker sein Buch auf dem Markt hatte, wandten sich zahlreiche Augenzeugen an das FBI, um in Erfahrung zu bringen, wer hinter dem Phänomen steckt, ob es sich hier möglicherweise um Mitarbeiter der Regierung, der CIA oder vielleicht sogar dem FBI handelt.

Mittlerweile hat die US Bundespolizei FBI zahlreiche Dokumente freigegeben, die belegen können, dass das FBI nach eingehendem Studium von Barkers Buch genauso verblüfft und ratlos war, wie die US Air Force und viele andere Regierungsbehörden.

Zahlreiche UFO-Forscher vermuten, dass die MIB auf der Gehaltsliste des Tiefen Staats, eine Art Schattenregierung, die auch als Khasaren Mafia bezeichnet wird, stehen und als verdeckte Untergrundarmee arbeiten.

Andere Forscher vermuten, dass die MIB möglicherweise Geheimtechnologie schützt. Man muss sich in diesem Zusammenhang auch vor Augen führen, wie offizielle Regierungsvertreter in den zurückliegenden fünfzig Jahren mit dem Thema UFO in der Öffentlichkeit umgegangen sind. Sie untersuchten zwar heimlich das Phänomen, aber in ihren Statements war immer die Rede davon, nicht wirklich etwas darüber zu wissen. Ich denke, dass das vielleicht sogar stimmt. Möglicherweise wussten sie wirklich nichts und viele wissen auch heute noch nichts, weil UFOs noch über Top Secret stehen.

Gehen wir an dieser Stelle einmal von der Vermutung aus, dass UFO-Sichtungen besonders in den 1950er Jahren zu 99 Prozent auf geheime Rüstungstechnologie zurückgehen, wundert es nicht, dass Personen, die diese Objekte am Himmel beobachtet haben, in höchstem Masse eingeschüchtert wurden.

Andererseits liegen wieder Berichte vor, dass die schwarzgekleideten Herrschaften in der Vergangenheit auch an anderen Orten aufgetaucht sind, an denen paranormale Phänomene beobachtet wurden, unter anderem auch im schottischen Loch Ness. Die Wahrheit ist, bis heute kann nicht Hundertprozentig gesagt werden, ob die Men in Black tatsächlich existieren, oder ob sie nur eine von vielen Legenden sind, die das UFO-Phänomen ad absurdum führen sollen.

Sind die Men in Black eine Erfindung des Schriftsteller Gray Barker?

Der Schriftsteller John Sherwood hat einmal behauptet, dass sein Freund Gray Barker den Mythos der Männer in Schwarz in seinem Buch The Knew Too Much About Flying Saucers erfunden habe. Sherwood schwört sogar, dass Gray die MIBs als Scherz erfunden hat; so wie man sich erzählt, dass L. Ron Hubbard Scientology im Rahmen einer Wette mit einem befreundeten Science Fiction Autor Scientology erfunden haben soll. .

Egal, ob Sherwoods Geschichte wahr ist oder nicht, es erklärt immer noch nicht die zahlreichen Berichte über Begegnungen mit schwarzgekleideten Männern der letzten 50 Jahre, die noch weit vor dem Erscheinen Barkers Werk zurückreichen, zum Teil sogar bis in die 1930er Jahre, wie der britische Bestseller Autor Nick Redfern anhand von Zeugenaussagen herausgefunden haben will

Redfern geht in seinem 2011 erschienen Werk Die echten Men in Black von der Theorie aus, dass es sich bei den Men in Black durchaus auch um dämonische Wesen handeln könnte, die dazu in der Lage sind, Körper und Geist normaler Personen zu besetzen. Dieser Prozess geschehe nach Aussage Redferns in einem Zustand der Trance, ohne dass die Personen etwas davon mitbekämen.

Kimberley Rackley: „Ihre Gesichter vibrierten wie Frequenzen!“

Tatsache sei, so Redfern, dass die meisten Augenzeugen die schwarz gekleideten Herrschaften als sehr seltsamen in ihrem Auftreten beschreiben, als ob diese Wesen sich nicht vollständig ihrer selbst bewusst wären, dabei eine Rolle spielen, aber nicht verstünden, um was für eine Rolle es sich da in Wahrheit handelt. Redfern beschreibt die Geschichte der Hellseherin Kimberley Rackley, die seit ihrer Kindheit Erfahrungen mit Männern in Schwarz hat. Sie berichtete Redfern in einem Interview:

„Seit ich ein Teenager war, hatte ich immer den gleichen Traum: Zwei Männer in Schwarz kamen durch mein Schlafzimmerfenster und brachten mich an einen unterirdischen Ort. Sie setzten mich auf einen Stuhl, grünes Licht schien aus einer Lampe über mir. Sie verpassten mir Stromstöße. Dann fand ich mich in meinem Bett wieder. Ich hatte diesen Traum das erstemal, da war ich fünfzehn. Ich lebte damals in Florida. Danach ging ich weg. Mit 32 Jahren kamen die Träume zurück. Von damals bis heute hatte ich diese Träume rund sechzehnmal.“

Kimberley sagt, dass die Männer sehr groß seien, allerdings hätten ihre Gesichter keine Struktur, keine Wangenknochen, alles sei ineinander verschmolzen. Außerdem fiel ihr auf, dass ihre Gesichter vibrieren ähnlich einer Frequenz. Deshalb hält es Kimberley Rackley für möglich, dass es sich bei diesen Personen um dämonische Wesen handelt, die aus der Astralebene in unsere Wirklichkeit gelangen. Wörtlich sagte Rackley:

„Im Traum geht jeder automatisch in die Astralebene. Aber die meisten Menschen sind sich dieser Tatsache nicht bewusst. Auf der Astralebene gibt es wiederum verschiedene Ebenen. Manche Leute nennen sie verschiedene Grade des Himmels, verschiedene Grade der Hölle und eben verschiedene Grade der Astralebene. Über die richtige Frequenz können negative Wesen in die Astralebene gelangen. Es ist egal, ob sie Wesen aus dem Himmel oder Wesen aus der Hölle sind, sie können alle auf unsere Astralebene zugreifen.

Ich denke also, einige dieser dimensionalen Wesen haben die Frequenzcodes, um auf die Astralebene zuzugreifen, und auf diese Weise erfüllen sie ihre Agenda mit Menschen, die träumen.“.

Kimberley Rackley glaubt, dass jeder Mensch über einen Seelenabdruck verfügt, der ihn spezifisch identifiziert, das Gleiche gelte auch für Engel und Dämonen. Es sei nach Worten Rackleys ein Art ID-Code, über den diese Wesen ihre Opfer finden können.

Bedeutet das vielleicht, dass das MIB-Phänomen mehr psychischer als physischer Natur ist? Ich denke eher nicht. Immerhin liegen mehr als ein halbes Dutzend Zeugenaussagen aus der Vergangenheit vor, die belegen können, dass die schwarzgekleideten Typen tatsächlich existieren, allerdings deuteten viele Zeugen wiederholt an, dass das Verhalten dieser Herrschaften ausgesprochen merkwürdig, ja fast schon skurril und unnatürlich sei, was darauf schließen lassen könnte, dass es sich durchaus um übernatürliche Wesen handelt, die möglicherweise einen physischen Körper temporär besetzt haben, um ihren Auftrag zu erfüllen. Andererseits wäre auch zu vermuten, dass es sich sowohl bei dem abnormalen Verhalten als auch bei der Kleidung um ein Rollenmuster handelt und die Herrschaften tatsächlich Vertreter eines Geheimkomitees sind.

Das UFO-Phänomen hatte seinen Höhepunkt zwischen den 1950er und 1970er Jahren, das war auch die Zeit mit den meisten Berichten über Begegnungen mit Männern in Schwarz. Das heißt aber nicht, dass es aktuell keine Meldungen mehr über Men in Black gibt. Allerdings liegen Nick Redfern auch Berichte über schwarzgekleidete Frauen in identischer Rolle vor, In einem jüngsten Fall meldete sich im Jahre 2016 eine Britin namens Liam bei Nick Redfern, die ein Zwischenfall berichtete, den sie im Jahre 2011erlebt hat.

Liam berichtet, dass sie von Ende Juli bis Anfang August bei ihren Eltern in Weymouth auf Urlaub war. Von ihrem Zimmer aus hatte sie einen schönen Blick auf die Bucht von Chesil Beach, sie konnte sogar Portland in der Ferne erkennen. Da das Wetter schön war, ließ sie das Fenster meistens offen, um die Aussicht zu genießen. Eines Abends hatte Liam das unheimliche Gefühl beobachtet zu werden sie schaute aus dem Fenster, sah aber nichts Besonderes. Die Sonne verblasste hinter einem dünnen Wolkenschleier, aber man konnte noch immer zum Strand hinübersehen.

Liam abarbeitete an diesem Abend an ihrem Laptop, der in unmittelbarer Nähe zum Fenster stand. Jedes Mal, wenn sie den Blick wieder auf den Bildschirm gerichtet hatte, überkam ihr ein Gefühl des Unbehagens und sie schaute jedesmal aus dem Fenster. Plötzlich sah sie einen Mann, der in unnatürlicher Haltung in einem dunklen Anzug gekleidet hinter einem Verkehrsschild stand.

Er stand so, dass eine Hälfte seines Gesichts von dem Verkehrsschild verdeckt wurde, während die andere Hälfte von ihrem Fenster aus sichtbar war. Liam schätzt, dass der Unbekannte ungefähr 200 Meter von ihrem Fenster entfernt stand. Die junge Frau wunderte sich über den Anzug, weil es ein ausgesprochen warmer Sommerabend war, außerdem fiel ihr auf, dass er einen schwarzen Hut trug, eine Melone. Liam:

„Ich beobachtete ihn ein paar Minuten lang. Er stand völlig regungslos da und starrte nach vorne. Das Seltsame war, dass keines der vorbeifahrenden Autos langsamer zu werden schien, als sie an ihn vorbeifuhren. Ich rannte in ein anderes Zimmer, um mir ein Fernglas zu holen. Als ich nach maximal 60 Sekunden wieder zurückkehrte, war er plötzlich weg. Es ist wichtig zu erwähnen, dass zu diesem Zeitpunkte ein reger Verkehr auf der Straße herrschte. Es ist mir unbegreiflich, wo der Fremde geblieben ist. Es ist so, als habe er sich in Luft aufgelöst.“

Bilden sich die Augenzeugen diese Szenen nur ein, sind diese Herrschaften vielleicht am Ende nur ein Produkt einer allzu lebhaften Phantasie? Ganz ausschließen lässt sich das nicht. Immerhin haben wir es hier mit einem Phänomen zu tun, dass es nach Meinung zahlreicher Regierungsvertreter nicht gibt.

Genauso wenig wie es nach Ansicht der Regierungsvertreter UFOs nicht gibt, so scheint auch das Men in Black-Phänomen nur in der Phantasie der Augenzeugen zu existieren. Das könnte man meinen, wenn man von der Theorie ausgeht, dass es sich bei den schwarzgekleideten Herrschaften wirklich nur um ein psychisches Phänomen handelt und nicht, wie bis heute vermutet, um ein physisches.                                                

Allerdings gebe ich zu bedenken, dass wir es uns mit dieser Theorie zu einfach machen. Vielmehr vermute ich, dass das Men in Black-Phänomen Teil eines cleveren Plans eines bis heute geheim operierenden Komitees ist. Sie treten immer dann in Erscheinung, wenn Augenzeugen von einem paranormalen Phänomen berichten, etwa über UFOs.

Oft wurden Zeugen in der Vergangenheit auch unter Androhung von Gewalt gezwungen, ihre Aussagen zu widerrufen. Zahlreiche Personen, die dies nicht taten, verschwanden in psychiatrische Anstalten oder verloren ihr Ansehen in der Öffentlichkeit. Auch George Adamski, der in den 1950er Jahren vorgab, in der kalifornischen Mojave-Wüste bei Palomar Gardens Kontakt mit Bewohnern des Planeten Venus gehabt zu haben, hat später behauptet, von schwarz gekleideten Personen verfolgt und beobachtet worden zu sein. Auch Adamski hat später in einer schriftlichen Erklärung zugegeben, dass seine Kontakte nicht weiter als reine Schwindel gewesen seien.

Ich will an dieser Stelle nicht behaupten, dass das FBI oder andere Regierungsbehörden lügen, wenn sie öffentlich erklären, dass sie nicht wüssten, wer diese dubiosen Herrschaften sind, was sie wollen und warum sie unbescholtene Bürger derart unter Druck setzen und vor allem, warum sie sich oft als Regierungsvertreter ausgeben.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass es sich bei den Men in Black um ein über Jahre verselbstständigtes Phänomen handelt, das möglicherweise zusätzlich aus Geheimdienstkreisen genährt wurde, um das Thema UFOs, Außerirdische und paranormale Phänomene in der Öffentlichkeit zusätzlich ad absurdum führen zu können.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.01.2020

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2 comments on “Gehören die Men in Black einem Geheimkomitee an oder kommen sie aus einer anderen Welt?

  1. Ganz genau! Wenn es nach Babylon 5 Serie gehen würde, was ja so vieles seit der Whistleblower offenbarungen zustimmig ist, stecken dahinter die Drach und die Schatten.

  2. Oh Mann.
    Lest Euch doch einfach die Bücher von Jason Mason.
    !Mein Vater war ein MiB!
    Da wird doch Alles erklärt.
    Aber noch viel ivel viel mehr.

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