Eine Anti-Corona-Demo, die sich auf einer Loveparade verirrt hat – Demonstrationsbericht aus Berlin

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In Berlin gab es Demonstrationen, Kundgebungen und Gegenveranstaltungen, die Protest gegen Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern äußerten, eine Einschränkung von Grundrechten und eine Impfpflicht befürchten bzw. diesen Menschen Verschwörungstheorie und politische Rechtslastigkeit vorwarfen. Den undankbarsten Job hatte mal wieder die Polizei.

Wer an diesem 1. August in Berlins Mitte die Augen entweder geschlossen hielt oder sich nicht großartig um mitgeführte Plakate und Fahnen sowie Sprechchöre kümmerte, der hätte denken können, die Loveparade sei von den Toten auferstanden. Das umwerfend sommerliche Wetter war jedenfalls schon mal perfekte Kulisse für diese Illusion.

Den anderen Teil steuerten die wummernden Bässe bei und die erkennbar ausgelassene Stimmung der Demonstranten, die hinter den Wagen tanzten, die auf einem ziemlich langen Parkour durch die Linden, Friedrichstraße, Torstraße, Rosenthaler Platz, Weinmeisterstraße, Münzstraße, Alexanderplatz, Spandauer Straße, am Roten Rathaus, der Fischerinsel und Spittelmarkt vorbei, die Leipziger Straße durchquerten, ehe sie dann, den Reichstag passierend, wieder am Brandenburger Tor auf die Straße des 17. Juni einschwenkten, mit der Siegessäule vor Augen, die sie allerdings nicht erreichten.

So viel Loveparade war dann doch nicht. Auch wenn der umgebende Tiergarten mal wieder intensiv von den tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern gedüngt wurde, wie seinerzeit bei der Liebesparade, als der Boden im Tiergarten derart durchnässt war, dass man (und frau natürlich auch) an manchen Stellen das Gefühl bekam, auf Torf zu gehen.

Und wie seinerzeit forderten Hitze und eine vielleicht etwas zu ambitioniert kalkulierte Demonstrationsstrecke ihren Tribut bei der einen oder dem anderen. Apropos tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Verlässliche Teilnehmerzahlen von Großveranstaltungen dieser Art sind immer wieder ein Streitpunkt, weil – übrigens vollkommen unabhängig von parteipolitischen oder anderen Richtungen – Organisatoren von „Aufzügen“, wie Demonstrationen und Kundgebungen im Verwaltungsdeutsch heißen, die Teilnehmerzahlen gerne etwas aufblasen, während die Polizei sie gerne deutlich „dezimiert“.

Und täglich grüßt das Murmeltier – der immer gleiche Streit um Teilnehmerzahlen

Die von der Polizei an diesem 1. August genannten bis zu 15.000 Teilnehmer, die später sogar auf bis zu 20.000 Teilnehmer korrigiert wurden, dürften nach Beobachtungen des Autors dieses Artikels erkennbar zu niedrig angesetzt worden zu sein. Sie waren aber auch jenseits der absurden Zahlenangaben von bis zu 1,3 Millionen, die ein Sprecher der Anmeldenden mehrfach von der Bühne zum Besten gab.

Verständlicherweise sehr zur Freude der davor stehenden Menschenmenge, die auf Luftbildern nun wirklich nach mehr als nach nur 15.000, aber eben auch wirklich deutlich weniger aussah als der nun schon mehrfach bemühte Vergleich mit der Loveparade (COVID-19: Mit dem Virus zur neuen Weltordnung).

 

Ein letzter Vergleich mit ihr mag aber noch einmal erlaubt sein, denn die Transparente auf den Umzugswagen waren denen der seinerzeit paradierenden Freunden der Liebe durchaus ähnlich. Zu lesen war da beispielsweise „Gemeinsam Solidarisch Tolerant Authentisch Rebellisch Kooperativ“ oder auf einem anderen Wagen „One Europe No Borders One Love No Nations“.

Dazu eine Regenbogenfahne mit dem Aufdruck „PEACE“. Erst das Transparent dazwischen rückte den etwas verwirrenden Eindruck wieder zurecht: „Für eine freie Impfentscheidung“.

Verkehrte Welt – Linke Gegendemonstranten werden mit „Nazis raus!“-Sprechchören gedemütigt

Als der Demonstrationszug in der Torstraße auf eine kleine Schar von Gegendemonstranten traf, die mit kleinen Plakaten „Berlin gegen Nazis“, zwei Fahnen von „Bündnis 90 Die Grünen“ und einer kleinen IG-Metall-Fahne hinter einer Polizeiabsperrung in der angrenzenden Ackerstraße etwas verloren den Vorbeimarsch der Protestierenden ertrugen, bekam man als Beobachter der Szenerie kurzzeitig etwas Mitleid, weil die Gegendemonstranten erkennbar überrascht waren, als sie zunächst vom Demonstrationszug mit gehässig klingenden „Nazis raus!“-Sprechchören begrüßt wurden, bevor sie dazu kamen, das selbst zu rufen.

Als sie dann noch vom DJ auf dem Wagen aufgefordert wurden, doch mitzumarschieren bzw. viele Demonstranten auf der anderen Seite winkend und mit Luftküssen und Rufen wie „Wir lieben Euch auch!“ oder „Wir sind mehr“ für jeden erkennbar ausgelacht wurden, sah man den Gegendemonstranten an, dass sie konsterniert waren.

Dieses Gefühl sollten an diesem Tag viele Gegendemonstranten in Berlin haben, denn ihre Proteste fielen deutlich kleiner aus, als im Internet angekündigt und beschworen, auch wenn die Sputnik-Reporter vor Ort immer wieder vereinzelte Versuche von Gegendemonstranten beobachteten und verfolgten, mit den Demonstranten in Diskussionen die gegenseitigen Standpunkte und Sichtweisen auszutauschen, was nach unserem Eindruck daran scheiterte, dass keiner der Diskutierenden – auf BEIDEN Seiten! – wirklich bereit war, zumindest in Erwägung zu ziehen, dass der gegenüberstehende Mensch eben nicht per se doof und verwirrt ist und umerzogen werden muss.

Es erscheint dem Berichterstatter ohnehin schleierhaft, wie es bei den häufig geradezu feindseligen Haltungen auf allen Seiten zu einem ernsthaften Meinungsaustausch kommen soll, von Streit noch gar nicht zu reden.

Wenn normale Bürger offenbar schmerzlos neben Menschen mit Reichskriegsflagge marschieren

Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass auf beiden Seiten auch Fanatiker unterwegs sind, die meinen, die absolute Wahrheit für sich gepachtet zu haben, entsprechend besonders laut agieren und deshalb von Medien und Politikern gerne als angebliche Wortführer in beiden Lagern identifiziert werden. Zur erheblichen Verstörung beim Autoren dieses Textes trug maßgeblich bei, dass es ihm komplett unverständlich ist, wie Menschen Verständnis erwarten können, obwohl ich ihnen gerne zubilligen will, dass sie tatsächlich ganz simpel als normale Staatsbürger auf der Straße sind, wenn sie nicht bemerken oder nicht bemerken wollen oder es ihnen sogar egal zu sein scheint, dass sie stundenlang neben einem Menschen einhergehen, der eine Reichskriegsflagge trägt.

Gerade die – eben ganz und gar nicht unschuldige – sogenannte Reichsfahne war zuhauf im Demonstrationszug zu sehen. Es beschädigt und denunziert nun einmal den durchaus legitimen Protest vieler Menschen, die sich zu Recht beklagen, in einer Art Pawlowschen Reflex als Rechtsradikale oder Verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden, wenn sie dann aber ohne erkennbaren Widerstand zusammen mit erkennbaren Rechtsextremen demonstrieren, von weltentrückten Esoterikern und militanten Impfgegner mal abgesehen.

Wenn Antifaschisten ihren antifaschistischen Protest mit Fotografierverbot belegen

Umgekehrt erlebte der Autor dieses Artikels absurde Albernheit in Potenz, als er auf dem Pariser Platz ein Transparent des „Berliner Bündnis Gegen Rechts“ fotografieren wollte, auf dem in Frakturschrift, einer Schrifttype, die mit Vorliebe im Dritten Reich benutzt wurde, zu lesen stand „Solidarität statt rechter Hetze“. Zwei Teilnehmer dieses kleinen Aufzuges versuchten, mit schwarzen Schirmen zu verhindern, dass ich das Transparent fotografiere. Wohlgemerkt, ich hatte mich erkennbar – wie mir später Passanten bestätigten – bemüht, nur das Transparent zu fotografieren, nicht die Menschen, die es hielten. Als ich um einen der Schirme herumgehen wollte, wurde ich angesprochen, ich solle das unterlassen.

Es war die Anmelderin des Aufzuges, die mich von ihrem Versammlungsort verwies. Ich erklärte ihr, dass es einigermaßen absurd ist, sich in den Öffentlichen Raum mit einem Protest zu begeben, damit dieser öffentlich sichtbar wird, aber die Kernaussage dieses Protestes mit einem Fotografierverbot zu belegen. Ich wies sie auch darauf hin, dass ich mich im Öffentlichen Raum befand, denn ich stand inzwischen auf der Straße und nicht mehr auf der Mittelinsel des Pariser Platzes.

Aber auch dort wollte mich die Versammlungsanmelderin, die zunehmend aggressiv wurde, nicht dulden und drohte, den Einsatzleiter zu holen. Ich bat sie darum, diese Drohung umzusetzen. Der Einsatzleiter der Polizei kam sichtlich genervt. Ich stellte mich vor, schilderte den Sachverhalt und fragte ihn, wo genau denn der Versammlungsort ende, denn der gesamte Pariser Platz könne es ja wohl nicht sein.

Der bedauernswerte Beamte verwies mich auf den anderen Gehsteig. Von dort fotografierte ich die verhinderte Possenspielgruppe mit anitfaschistischer Botschaft, die aber niemand fotografieren soll. Alle Ikonen linker Politik werden sich möglicherweise im Grab umdrehen.

Aggressive Grundstimmung unmittelbar vor der Bühne der Abschlusskundgebung

Apropos Charade und Camouflage. Spätestens am End-Kundgebungsort der Demonstration, auf der Straße des 17. Juni kam es zum Schwur, den jeder leisten sollte, der ernsthaft behauptet, er trete nur für seine Grundrechte ein und stehe gegen einen drohenden autoritären Staat auf. Ein – ich möchte es noch einmal ausdrücklich betonen – ein absolut legitimer Protestgrund!

Aber an der Bühne auf der Straße des 17. Juni war es vorbei mit der Anmutung von Loveparade. Wohlgemerkt lediglich im unmittelbaren Umfeld der Bühne, denn nur hier kann ich auf eigenen Beobachtungen basierende Meinungen äußern, was zwingend einschließt, dass die Mehrheit der Demonstrationsteilnehmer weit hinter mir auf der Straße des 17. Juni möglicherweise nicht jene politischen Ansichten vertritt, deren Ohren- und Augenzeuge ich im Umfeld der Bühne wurde.

Dort herrschte eine zunehmend aggressive und gegen den Staat BRD und seine Repräsentanten gerichtete feindliche Stimmung, der auch wir Sputnik-Reporter ausgesetzt waren, was vielleicht auch daran lag, dass wir beide einfache Atemschutzmasken trugen, ein Utensil, das auf dieser Demonstration so wirkte wie ein schwarzes Schaf in einer weißen Schafherde (Deutschland: „Die heutigen Politiker sind nicht einen Deut besser als die Machthaber der DDR“).

Eine Atemschutzmaske wurde auf dieser Demonstration von wirklich niemandem getragen, was dann auch für die Polizei zum Anlass genommen wurde, die Kundgebung um 16:41 Uhr für aufgelöst zu erklären.

Das ist bei einer nach tausenden Teilnehmern zählenden Menschenmenge natürlich eine Ankündigung, die einigermaßen weltfremd und absurd anmutet, selbst wenn die Staatsgewalt schon bald Einsatzkräfte in schwerer Montur auflaufen ließ. Nicht nur sie wurden mit Pfeifkonzert und aggressiven Beschimpfungen bedacht, sondern auch der Sprecher der Polizei, der die Pflicht hatte, die Anordnung über die Versammlungsauflösung dreimal zu verkünden.

Interessant in diesem Zusammenhang war die ebenfalls dreimalige Mahnung des Sprechers der Versammlungsanmelder, dass die Kundgebungsteilnehmer „bitte nicht“ Einsatzkräfte tätlich angreifen sollen, was für jeden einigermaßen logisch denkenden Menschen nur eine einzige zwingende Assoziation über jene Auseinandersetzungen zulässt, die er oder sie nicht mit eigenen Augen sehen konnte, die den Sprecher auf der Bühne aber zu seiner Ermahnung veranlassten.

Wenn eine Demonstration wegen Mindestabständen aufgelöst wird, eine andere aber nicht

Die Demonstration an diesem 1. August in Berlin hinterlässt zwiespältige Gefühle. Zum einen wegen der Vielzahl von Gruppierungen, deren politische Ausrichtungen teilweise mehr als fragwürdig sind und nicht selten nur wenig mit dem Themenfeld Corona zu haben, was eigentlich scharfe Abgrenzungen für jene Menschen nach sich ziehen müsste, die sich ausdrücklich gegen Denunzierungen als rechtsradikal oder verschwörungstheoretisch wehren.

Zum anderen aber wegen der überaus deutlich spürbaren Wut und Verbitterung gerade jener Menschen, die der Autor dieses Berichtes eben nicht in politische Lager stecken will, weil sie aus seiner Sicht und seiner Beobachtung während der Demonstration nicht zu erkennen gaben, dass sie verfassungsfeindliche Motive hatten oder sichtbar mit sich führten, wie einige andere. Diese sehr präsente Wut gegen staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sollten Politiker und Medien nicht leichtfertig ignorieren oder gar lächerlich machen.

Vor allem aber bleibt ein schales Gefühl beim Berichterstatter dieses Demonstrationssamstags, dass er erneut Zeuge von Doppelstandards wurde. Denn die Demonstranten trugen zwar, ich erwähnte es bereits, beinahe alle keinen Mundschutz, und sie hielten erkennbar auch nicht die geltenden Mindestabstände ein.

Aber wenn das der Grund für die Auflösung einer Demonstration gewesen ist, die bei Redaktionsschluss insgesamt absolut friedlich und ohne Ausschreitungen oder Rangeleien mit politischen Kontrahenten oder der Polizei ablief, dann erhebt sich zwingend die Frage, warum diese Begründung nicht auch für die „Black Live Matters“-Proteste Anfang Juni in Berlin galt.

Ein kurzer Blick in die Archive genügt und es tauchen hunderte Fotos von der Demonstration am Alexanderplatz am 6. Juni auf, die selbst für mit latenter Fehlsichtigkeit geschlagene Mitmenschen offenkundig werden lassen, dass von Einhaltung des Mindestabstandes überhaupt nicht die Rede sein konnte.

Von den Fotos gar nicht zu reden, die zeigen, dass auch die Maskenpflicht auf dem Alexanderplatz am 6. Juni nur unzureichend eingehalten wurde, wenngleich natürlich überhaupt nicht mit der Demonstration an diesem 1. August zu vergleichen.

Wenn aber die einen wegen Nichteinhaltung von Mindestabständen eine ordnungsgemäß angemeldete und weitgehend korrekt verlaufene Demonstration beenden müssen, unter multimedialem Beifall, während die anderen mit multimedialem Beifall von Politikern und Journalisten eben diese Mindestabstände tausendfach missachten durften, dann ist das Wort Doppelstandard noch ein sehr höfliches Wort. Bedauerlich ist einmal mehr, dass die Polizei wieder einmal als menschlicher Prellbock benutzt wurde.

Es ist extrem unfair diesen Menschen gegenüber, sie zum Prügelknaben oder Hassobjekt werden zu lassen, weil eine angeblich zivilisierte Gesellschaft nicht in der Lage ist, Meinungsverschiedenheiten auf eine Weise miteinander auszutragen, die darauf verzichtet, die jeweils anderen als hoffnungslose Idioten hinzustellen, die von mit göttlicher Weisheit ausgestatteten Oberlehrern umerzogen oder bestraft werden müssen.

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 03.08.2020

About aikos2309

6 comments on “Eine Anti-Corona-Demo, die sich auf einer Loveparade verirrt hat – Demonstrationsbericht aus Berlin

  1. infosperber.ch/Gesundheit/Die-starke-Grippewelle-von-2015-forderte-40-Prozent-mehr-Tote
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    bz-berlin.de/berlin/pankow/randale-in-prenzlauer-berg-unter-den-chaoten-waren-auch-kinder
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    focus.de/politik/deutschland/1-3-millionen-anstatt-20-000-die-millionen-luege-die-corona-leugner-von-berlin-verfallen-ins-trump-muster_id_12276839.html
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    bild.de/politik/ausland/politik-ausland/der-lieblings-virologe-der-us-liberalen-trumps-politik-hat-leben-gerettet-72167472.bild.html
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    waz.de/staedte/bottrop/pool-nudeln-zeigen-bei-aktion-in-bottrop-richtigen-abstand-id229943984.html
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    m.tagesspiegel.de/berlin/demo-in-berlin-doch-nur-10-000-statt-einer-halben-million-teilnehmerzahl-der-coronaleugner-demo-massiv-herunterkorrigiert/26050422.html

  2. jeder demonstriert für was anderes . ich gegen merkel , gegen linksgrüne idioten, gegen hooton,
    kalergi,nizer,thn kaufman, morgenthau plan und gegen jeden jew world order plan+ gegen
    offene grenzen ! MIR WURSCHT WAS ihr DAZU DENKT !

  3. Diesen überflüssigen und unnützen Maulkorb zutragen zeigt nur auf dass man sich vor der hysterischen Corona-Diktatur beugt !
    Denn die sind gegen Nutzlos gegen Viren wie Ärzte es sagen.
    Ausserdem sind Atemschutzmasken nur erforderlich bei Operationen damit keine Bakterien in die Wunde der Patienten kommen, das sollte doch jeder mit Verstand und logischem Denken bewusst sein.
    Für mich ist diese Coronahysterie ein Testlauf und eine Ablenkung zugleich !
    Es gibt mehr Grippetote als Fake-Coronatote !!!
    Und bei dieser Fake-Pandemie hätte es ja seit März Millionen von Toten auf diesem Planeten geben müssen, wie bei einer Pandemie üblich ist.
    Und wie kann in Peru im einsamen Hochland dort Corona ausbrechen ?
    Die Menschen dort haben keinen Kontakt mit Ausländern und sind selbst nicht im Ausland gewesen, denn das sind arme Menschen die sich keine Reisen leisten können.
    Dennoch soll sich dort das Virus verbreitet haben ?
    Naja, Lug und Trug wird mehr geglaubt, aber Wissen annehmen ist ja Doof !

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