
Virologie-Professor gibt zu: Corona-Impfstoff-Notfallzulassung ist ein Massenversuch mit Millionen bzw. Milliarden Menschen! Erst damit werden Wirkungen und Nebenwirkungen getestet und Sicherheitsdaten generiert!
Wissenschaftler liegen nur Presseinformationen der Impfstoff-Hersteller vor und keine genauen Studien-Kenntnisse!
Am 20. November 2020 verrät Professor Stephan Becker, Leiter Institut für Virologie Universität Marburg) und Biologe mit Spezialgebiet Impfstoffentwicklung, hinsichtlich der geplanten Corona-Impfung UNGLAUBLICHES im ZDF-Heute-Journal!
Lesen und sehen Sie selbst:
ZDF-Heute-Journal-Moderator: „Notfallzulassung klingt nach ‚schnell, schnell‘.“
Professor Stephan Becker (Leiter Institut für Virologie Universität Marburg) und Biologe mit Spezialgebiet Impfstoffentwicklung: „(…) Diese Notfallzulassung bedeutet man hat vielleicht noch nicht alle Daten, die man für eine normale Zulassung braucht. Und die werden dann generiert und werden ausgewertet dann im Verlauf der Impfung.“
ZDF-Heute-Journal-Moderator: „Jetzt fehlt natürlich die Zeit naturgemäß um Wirkungen und auch Nebenwirkungen, mögliche Nebenwirkungen, tatsächlich ausgiebig zu testen. Wie viel Sorge macht Ihnen das?“
Professor Stephan Becker: „Also das war ja ein sehr große Impfstoffstudie die Biontec und Pfizer da gemacht haben. Es sind ja mehr als 40.000 Menschen geimpft worden und von dem was wir wissen sind die Nebenwirkungen bis jetzt der eher mild, also keine schweren Nebenwirkungen seien aufgetreten.
Und jetzt kommt es natürlich darauf an, wenn viele Menschen geimpft werden, also viel mehr als 40.000 – wir wollen ja Millionen und Milliarden Menschen schließlich impfen – dass man dann natürlich auch das Nebenwirkungsprofil ganz genau beobachtet.“ (Bischof warnt die Katholiken davor, einen COVID-Impfstoff zu nehmen, der in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys zusammenhängt)



ZDF-Heute-Journal-Moderator: „Aber erst während das ganze läuft quasi. Also wir verabreichen die Impfung und gucken dann, während sie läuft, ob es noch weitere Nebenwirkungen geben könnte?“
Professor Stephan Becker: „Ganz genau. Das ist der Sinn von so einer Notfallzulassung und die soll dann ja auch in eine ganz normale Zulassung münden, sobald man eben die genügenden Sicherheitsdaten dann hat.“
ZDF-Heute-Journal-Moderator: „Jetzt bin ich über ein Wort gestolpert, was Sie gerade gesagt haben, nämlich ‚soweit‘ wir wissen. Das ist ja ein ganz interessanter Punkt. Bislang haben wir Informationen, Presseinformationen, der beteiligten Unternehmen, die jubeln naturgemäß. Wie viel von all dem ist denn tatsächlich wissenschaftlich belegt?“
Professor Stephan Becker: „Naja das ist genau das, was wir momentan als Wissenschaftler noch ein bisschen vermissen, die genaue Kenntnis der Studie und das, was da heraus gekommen ist. Und die Zulassungsbehörden werden das natürlich bekommen. Wir Wissenschaftler haben das noch nicht. Aber ich hoffe, dass das auch in nächster Zukunft auch da ist.“ (Der „goldene Schuss“: Der schockierende Grund, warum der Coronavirus-Impfstoff von Pfizer bei -70 ° C gelagert werden muss)
Hier das Video:
wochenblick.at berichtet weiter: Dr. Joseph Mercola verfasste für das Online-Portal 2020news einen viel beachteten Artikel zu möglichen Nebenwirkungen der geplanten Covid-19-Impfung. Dabei wird auf eine Studie Bezug genommen, die offen legt, dass COVID-19-Impfstoffe in manchen Fällen einen schwereren Krankheitsverlauf verursachen könnten.


Ob die Existenz dieser Nebenwirkung wirklich an die Öffentlichkeit dringen sollte, darf hinterfragt werden. Es geht um eine antikörperabhängige Verstärkung der schädlichen Wirkungen des Virus. Dabei wird die Immunantwort des Körpers nicht gestärkt, sondern das genaue Gegenteil bewirkt. Für das Virus wird es leichter, in die Zellen einzudringen. Dies könne unter Umständen zu einer viel schwereren Erkrankung führen, als bei nicht geimpften Personen.

Versuchspersonen nicht auf Risiko hingewiesen
Die erwähnte Studie hält fest, dass man die Probanden auf dieses Risiko „an prominenter Stelle“ hätte hinweisen müssen, um den medizinisch-ethischen Standard zu wahren. Dies wurde aber offenbar verabsäumt. Vielmehr habe man das Risiko verschleiert.
Damit wäre es verunmöglicht worden, dass die Versuchspersonen eine wirklich „informierte Einwilligung“ zur Teilnahme abgeben. Zu Deutsch: die Teilnehmer wurden getäuscht, kommt es zur Schädigung eines Probanden, könnte dies rechtliche Folgen nach sich ziehen („Menschliche Meerschweinchen“ – was wird über den Pfizer Coronavirus-Impfstoff (bewusst) nicht gesagt?).



Impfstoffe gegen verwandte Coronaviren nie zugelassen
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Impfstoffe gegen die eng verwandten Coronaviren SARS, MERS und RSV nie zugelassen wurden. Denn all diese Impfstoffe, egal ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestanden und auch unabhängig davon, wie sie verabreicht wurden, konnten zur erwähnten gefährliche Nebenwirkung der antikörperabhängigen Verstärkung (ADE) führen.
Impfung kann Erkrankung unter Umständen verstärken
Dabei handelt es sich nicht um ein neues Phänomen. Die Antikörperforschung kennt es seit langem. Die ADE der Infektion gilt als großes Problem bei der Krankheitsbekämpfung durch Impfungen.
Seit 2002 wurden von Forschung und Pharmaindustrie etwa 30 Wirkstoff-Kandidaten gegen SARS hergestellt. Alle scheiterten im Tierversuch – und dies angeblich fatal. Angeblich wären alle Versuchstiere schwer krank geworden und letztendlich verstorben, sobald sie mit dem echten Virus in Berührung kamen.
Eine ähnliche Begebenheit wird von Menschenversuchen aus 1960 berichtet. Damals wurde ein Impfstoff gegen RSV an Kindern getestet. Alle erkrankten, zwei starben. Im Jahr 2017 scheiterte ein Tierversuch hinsichtlich einer RNA basierenden Studie mit Impfstoffen gegen MERS. Die Versuchstiere erkrankten bei einer zweiten Infektion noch schwerer als beim ersten Mal – und zwar an einer verstärkten Lungenentzündung.
Viele Studien und Versuche mit Coronaviren, alle gescheitert
Im Jahr 2012 wurden Versuche mit einem Impfstoff gegen SARS durchgeführt, also dem „Vorgängervirus“ von SARS-Cov-2, wenn man so will. Dabei wurde eine „immunpathologische Reaktion“ festgestellt – also eine Fehlfunktion des Immunsystems. Solche sind beispielsweise Autoimmunerkrankungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, fehlgeleitete oder überschießende Immunreaktionen und mehr – anders gesagt eine Schädigung des Organismus.


Alte Menschen besonders gefährdet
Besonders alte Menschen sollen für den gefährlichen und mehr als unerwünschten ADE-Effekt anfällig sein. Also die Personengruppe, die durch das SARS-Cov-2 Virus ohnehin schon am meisten gefährdet ist. Auch hierzu wird eine Studie zitiert.
Impfstoff aus Schnellverfahren soll plötzlich funktionieren?
Bei all den Fehlschlägen der letzten Jahrzehnte und dem Umstand, dass nie ein Impfstoff gegen die eng verwandten Virenstämme SARS, MERS und RSV das lange und penible Zulassungsverfahren durchlaufen konnte, stellt sich die dringende Frage nach Sinn oder Unsinn einer Impfung, die in nicht einmal einem Jahr im Schnellverfahren aus dem Boden gestampft wurde. Dass so eine „Immunisierung“ tatsächlich ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen so funktioniert wie erhofft oder von der PR-Maschinerie versprochen, wäre wohl ein äußerst glücklicher Zufall.
Fazit
Unfassbar, was uns die Politik hier präsentiert! Ich fasse noch einmal zusammen:
– Virologie-Professor Stephan Becker gibt zu, dass die Corona-Impfstoff-Notfallzulassung ein Massenversuch mit Millionen bzw. Milliarden Menschen ist!
– Erst damit werden Wirkungen und Nebenwirkungen getestet und Sicherheitsdaten generiert!
– Den Wissenschaftlern liegen nur Presseinformationen der Impfstoff-Hersteller vor und keine genauen Studien-Kenntnisse!
– Studien belegen aber, dass COVID-19-Impfstoffe in manchen Fällen einen schwereren Krankheitsverlauf verursachen könnten.
– Vor allem ältere Menschen können davon betroffen sein!
…
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/guidograndt.de/wochenblick.at am 27.11.2020
