Deutschland: Droht Merkel- und Impf-Kritikern die Psychiatrie?

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In einem Gespräch hat Kanzlerin Angela Merkel angedeutet, dass sie Kritiker ihrer Politik nicht mehr als politische Gegner sieht.

In einem Gespräch mit der GEZ-Medienanstalt ZDF hat Kanzlerin Angela Merkel, CDU, deutlich gemacht, dass sie Kritiker ihrer Politik während der Corona-Pandemie nicht mehr als politischen Gegner anerkennt. Stattdessen sieht sie in Querdenkern und anderen Oppositionellen Bürger mit einer Wahrnehmungsstörung.

»Das übliche Argumentieren hilft da nicht«, sagte die Kanzlerin in Bezug auf sogenannte Verschwörungstheorien. »Und das wird vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen sein oder für …«. – Hier stockte sie.

Ob die Kanzlerin hier von Psychiatrie reden wollte, kann man nur vermuten. In jedem Fall erreicht Angela Merkels Herrschaft damit eine Stufe, wie sie die Sowjetunion in den 1970er Jahren erreichte, als der Kreml nach Terror und Vernichtungslager psychiatrische Anstalten gegen die Opposition in Stellung brachte.

An die Stelle der politischen Auseinandersetzung, die zu suchen sie sich nicht traut, setzt die Regierung damit auf eine psychologische Betrachtung. Merkel kündigte an, die Unterstützer von Verschwörungstheorien erforschen zu wollen. »Wie verabschiedet man sich eigentlich aus der Welt der Fakten«, fragte sie rhetorisch, »und gerät in eine Welt die sozusagen eine andere Sprache spricht und die wir mit unserer faktenbasierten Sprache gar nicht erreichen können?«

Hochnäsig konstatierte Merkel zunächst: »Es gibt ja dann eine richtige Diskussionsverweigerung: Man arbeitet nicht auf einer Ebene.« Dann deutet sie die Möglichkeiten an, wie mit den Oppositionellen umzugehen sei. »Sie aus dieser Welt wieder in eine Welt zu holen, wo wir uns gegenseitig zuhören können, das wird sehr, sehr schwer sein«. (Merkel bereitet Deutschland auf den »Great Reset« vor – keine Rückkehr zur alten Normalität).

Das ist nicht nur eine Andeutung, das ist eine Drohung: Üblicherweise versuchen geschlossene Anstalten ihre Patienten in die reale Welt zurückzuholen. Und womöglich denkt man bereits über konkrete Konzepte nach: »Ich habe darauf die perfekte Antwort nicht, aber das beschäftigt uns in der Politik auch sehr.«

Mit diesen Andeutungen wird auch die Wortwahl verständlich. Es wird also nicht zufällig von den GEZ-Medienanstalten von »Corona-Leugnern« und »Klima-Leugnern« gesprochen. Wer etwas leugnet, von dem andere sagen, dass es da ist und sich dabei auch noch auf Wissenschaften berufen, steht im Verdacht, unter einer Wahnvorstellung zu leiden. Er gehört – wenigstens potentiell – in eine Anstalt.

Die Strategie der kommunistischen Herrscher, Oppositionelle in die Psychiatrie einzuweisen, hat die Sowjetunion nicht gerettet. Das scheint Kanzlerin Merkel wohl zu vergessen, wenn sie jetzt zum Machterhalt ebenfalls auf diesen Strategiewechsel setzt.

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Merkel scheint den Fehler kommunistischer Herrscher wiederholen zu wollen – unbewußt, versteht sich. So wie sie unbewußt Herrschaftsmethoden und Ideologie der DDR repetiert. In diesem Sinne muss man tatsächlich bedenken, wer hier ein Fall ist für die Psychologie (Zusammenbruch und Erneuerung: Die Post-Covid-Welt des WEF – eine erschreckende Zukunft!).

Massiver Polizeieinsatz bei bekanntem Impfkritiker

Hans Tolzin ist der Betreiber von Impfkritik.de und Herausgeber des gleichnamigen Magazins. Einen Tag nachdem Tolzin als Petent im Bundestag vorgesprochen hatte, stürmten Beamte sein Haus und legten ihm Handschellen an. Im wurde vorgeworfen, in seinen Privaträumen eine verbotene Versammlung abzuhalten.

Auf Impfkritik berichtet Tolzin ausführlich:

Ich hielt das eigentlich für eine super Idee: Das Versammlungsverbot im Rahmen der eindeutig verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen zu umgehen, indem man sich als Selbsthilfegruppe in Privatwohnungen trifft. Als Menschen, die physisch, psychisch und sozial unter den Corona-Maßnahmen leiden. […] in der Corona-Verordnung von Baden-Württemberg sind Versammlungen, die der sozialen Fürsorge dienen, ausdrücklich vom Verbot ausgenommen ….

Doch es zeigte sich, dass ich zu naiv gewesen war. Zum einen hätte ich den Termin nicht in einer Telegram-Gruppe zur Demo-Organisation posten sollen, in der sich großer Wahrscheinlichkeit auch Antifa- und/oder Polizeispitzel aufhalten. Zum anderen praktizierte ich bei den Selbsthilfetreffs in meiner Wohnung eine Politik der offenen Tür. Es war nicht abgeschlossen und an der Eingangstür hing ein Zettel, wonach man zum Treffen gleich rechts die Treppe hochgehen solle.

Ungebetene Gäste

Und so waren wir am Donnerstag, den 10. Dezember 2020, irgendwann nach 20 Uhr, etwa 10 Personen und jeder, der etwas über seine aktuelle Situation mitzuteilen hatte, konnte darüber sprechen.

Plötzlich klingelt es. Da Teilnehmer der Selbsthilfegruppe nicht klingeln, sondern gleich die Treppe hochkommen würden, ahnte ich nichts Gutes und ging zur Tür. Es kamen gerade drei oder vier Polizisten die Treppe herauf. Ich würde hier eine verbotene Versammlung durchführen und sie würden die Personalien aufnehmen und die Versammlung auflösen.

ch forderte sie unter Zeugen nachdrücklich und unmissverständlich dazu auf, mein Haus unverzüglich zu verlassen und ihr Anliegen vor der Tür mit mir zu klären statt im Haus. Weitere Beamte kamen hinzu. Es waren insgesamt 5 Fahrzeuge, darunter wenigstens zwei Mannschaftswagen, also insgesamt mindestens 10 Beamte.

„Nein, Sie sind kein Journalist“

Es gab eine längere Diskussion am Fuß der Treppe, in und vor der offenen Haustür, während ich auf meine Grundrechte beharrte. Der leitende Beamte, der sich als Polizeihauptkommissar Ludwig aus Herrenberg vorstellte, berief sich teils auf die Corona-Verordnung, teils auf das Infektionsschutzgesetz, wonach die Unverletzlichkeit der Wohnung bei Verdacht auf eine verbotene Versammlung aufgehoben sei. Er bezweifelte auch, dass ich Journalist bin, als ich die Audio-Aufnahme meines Smartphones einschaltete und das weitere Gespräch aufzeichnete.

Im Übrigen übernahm Ludwig die volle Verantwortung für sein gewaltsames Eindringen in mein Haus. Nein, er handle nicht auf Anweisung eines Vorgesetzten. Siehe auch Audio-Mitschnitt.

Audio-Mitschnitt auf Soundcloud anhören

Im eigenen Haus in Handschellen

Um meinen maximalen verbalen Widerstand gegen diesen Angriff auf meine Grundrechte und die Grundrechte meiner Freunde auszudrücken, betonte ich, dass sie mein Haus nur über meine Leiche betreten dürften. Daraufhin legten sie mir Handschellen an und nahmen die Personalien meiner Freunde auf und schickten sie nach Hause.

Nach insgesamt etwa 30 Minuten war der Spuk vorbei. Davon habe ich knapp 23 Minuten mit meinem Smartphone audiomäßig aufgenommen (ich empfehle, die Datei für alle Fälle auf der eigenen Festplatte zu sichern).

Die Sitzung im Petitionsausschuss sei enttäuschend verlaufen, schreibt Tolzin, auf den noch weitere Gerichtstermine zukommen.

Was kommt als Nächstes?

Da ich nicht bereit bin, freiwillig auf meine Grundrechte zu verzichten, ist abzusehen, dass man bald versuchen wird, mich zu psychiatrisieren und mit der Begründung, ich sei suizidgefährdet, in eine Zwangsjacke zu stecken und mit Psychopharmaka zuzudröhnen. Ich erkläre hiermit, dass ich psychisch zumindest nicht kränker bin als die überall herumlaufenden Virusphobiker und Paranoiker, die in jedem eine tödliche Gefahr sehen, der keinen Maulkorb trägt oder sonstwie bereit ist, im Namen von Corona auf seine Freiheit zu verzichten.

Und ich erkläre hiermit, dass ich auch nicht suizidgefährdet bin, denn ich möchte noch selbst miterleben, wie diejenigen, die sich seit März 2020 am Grundgesetz vergehen, dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich ein paar Tage gebraucht habe, um mir darüber im Klaren zu werden, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Ich habe inzwischen eine Entscheidung getroffen. Darüber später mehr.

Bitte unterstützt meinen Klagefonds!

Auch wenn mein Vertrauen in die deutsche Justiz auf fast Null gesunken ist, sollten wir den bereits begonnenen Weg durch die Instanzen nicht abbrechen. Wir, d. h. eine Handvoll Bürger aus mehreren Bundesländern, mein Anwalt Dr. Lipinski und ich, möchten den Instanzenweg so weit beschreiten, wie es nur geht. Das kostet Geld. Derzeit ist mein Klagefonds im Minus. Ich freue mich über jede Unterstützung!

Kontoinhaber: AGBUG IBAN: DE13 6039 1310 0379 6930 03 BIC GENODES1VBH Stichwort: „Gerichtsverfahren Grundrechte“ oder Paypal: info@agbug.de Stichwort: „Gerichtsverfahren Grundrechte“

Kontostatus 30. Nov. 2020 (wird demnächst aktualisiert)

Saldo Spendenkonto: – 7.643,23 Euro

Bitte beachten Sie: Da AGBUG kein gemeinnütziger eingetragener Verein (mehr) ist, können wir leider keine Spendenquittung anbieten.

Aktualisierter AGBUG-Kontoauszug

Ihr Hans U. P. Tolzin

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Video:

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/journalistenwatch.com am 17.12.2020

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About aikos2309

5 comments on “Deutschland: Droht Merkel- und Impf-Kritikern die Psychiatrie?

  1. Daß die Schwabbelige in die Anstalt gehört, haben andere Regierungschefs längst kapiert. Die blutmäßg deutschen Bewohner auf Reichsgebiet haben die Verantwortung in eigene Hände zu nehmen und gewaltlos kräftig zu handeln.

    Tun sie es verantwortungslos nicht, treten Geschehnisse ein, die sie noch stärker werden leiden lassen.

    Da es keine BRiD mehr gibt, weil sie seit 1990 aufgehoben wurde, ist es müßig, sich an ein sog. BRiD-Gericht zu wenden. Das sollte doch längst Jeder wissen! Niemand kann mehr sagen, er habe nichts gewußt. Das sollte auch Herr Tol. . . gewußt haben. Seine eigene Negligenz der Realität und der Machtverhältnisse wurde ihm zum Verhängnis. Er hätte wissen müssen, daß die BRiD keine Gerichte kennt und keine Richter hat, kein Staat ist. Die „BRiD-Verwaltung“ wartet doch nur darauf, daß sie von Betonköpfen frontal angegriffen wird. Was dabei herauskommt, sieht man.

    Wer also direkt frontal ohne Schutz angreift, der wird „BRiD“-mäßig beseitigt.

    Wer im BRiD-Verwaltungsbereich lebt, sollte sich klug wie eine Schlange bewegen. Er sollte möglichst wenig Angriffsfläche bilden. Nur so kann er Gleichgesinnte ohne Verrat zu befürchten, sammeln. Dazu ist genau zu überlegen, von wo aus man das macht. Sicher nicht vom Verwaltungsgebiet der BRiD aus. Und, wer sagt denn, daß es nicht schon so gemacht wird? !

  2. Denen sicher nicht, aber den pösen Quarantäne-Verweigerern. – Dafür werden dann vor Weihnachten 950 Strafgefangene entlassen, um für Quarantäne-Zwangsmaßnahmen Platz zu schaffen:

    „Viele Straffällige haben in diesem Jahr Haftaufschub erhalten, um in den Gefängnissen Platz zu schaffen für Quarantäne-Zwangsmaßnahmen.“

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeslaender-entlassen-mehr-als-950-gefangene-vor-weihnachten-a3406887.html

    Kommentare dazu:

    https://www.epochtimes.de/kommentare/3406887

    WELCHE Klientel da vermutlich entlassen wird, können wir uns wohl denken.

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