Das Schweigen der Medien: Ehemaliger Clinton-Berater bestätigt Verbindungen zu Jeffrey Epstein – Prinz Andrews Alibi gerät ins Schwanken

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Ein Top-Clinton-Insider hat ausgeplaudert, dass der ehemalige Präsident der USA die Karibik-Insel des berüchtigten Sex-Händlers Jeffrey Epstein offenbar doch besucht hat.

In einem ausführlichen Interview, das Gabriel Sherman Anfang Dezember für Vanity Fair mit Doug Band führte, wies der langjährige Berater von Bill Clinton darauf hin, dass sein Chef im Gegensatz zu offiziellen Verlautbarungen tatsächlich auf Little Saint James gewesen ist.

Der pädophile Milliardär Epstein benutzte die private Insel, die er gern zu Little Saint Jeff umbenannt hätte, als Basis für seinen weltweiten Sexhandel und Missbrauch Minderjähriger.

Weder Band noch sein Interviewer schienen sich der Tragweite dessen bewusst zu sein, was er enthüllte. Das Thema wurde nur kurz gegen Ende des weitreichenden Gesprächs erwähnt, in dem er in einem Satz feststellte, dass Clinton im Januar 2003 in Epsteins berüchtigtem Privatjet auf die Insel geflogen war (Oliver Stones Sohn sagt, dass der Fall Maxwell-Epstein in Hollywood noch viel mehr bedeuten wird (Video))

Band schien den Vorfall nur benennen, um sich von dem überführten Pädophilen Epstein zu distanzieren, der im Juli letzten Jahres unter mysteriösen Umständen in einem Gefängnis in Manhattan starb.

Doug Band betonte, dass er, obwohl er damals nichts von Epsteins Untaten wusste, „genug schlechte Schwingungen empfing, so dass er Clinton riet, die Beziehung zu beenden“. Ja, er weigerte sich sogar, seinen Arbeitgeber auf dem erwähnten Flug in Epsteins Jet auf dessen private Insel zu begleiten.

Flugprotokolle zeigen eindeutig, dass Clinton etwa zwei Dutzend Reisen mit dem berüchtigten „Lolita-Express“ unternahm.

Bands Aussage ist mehr als glaubhaft. Ungefähr zwanzig Jahre diente er als Clintons engster Assistent und war sein Vertrauter. Er reiste an Clintons Seite in ca. 125 Länder und arrangierte währenddessen die Termine für ihn. Der ehemalige Präsident hat in der Zeit, soweit man weiß, nicht einmal ein Handy getragen. Sogar Hillary und Chelsea Clinton mussten über Bands Telefon anklingeln, um ihn zu sprechen.

Bands Aussage bestätigt nun Behauptungen von Zeugen, die Clinton auf der Insel gesehen haben wollen.

Das Epstein Opfer Virginia Giuffre erklärte schon früher, Clinton wäre in Epsteins privater Villa mit „zwei schönen Mädchen“ in seinen Armen herumgeschlendert (Namen aus Epsteins Flugprotokollen werden untersucht, was Berichten zufolge „Panik“ bei der Elite auslöst).

„So etwas wie Zurückhaltung gab es zwischen ihnen nicht,“ sagte sie. „Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey fragte, was Bill Clinton hier macht …“, sagte Giuffre in einem Interview Anfang dieses Jahres, „… und er lachte nur und sagte ‚nun, er schuldet mir einen Gefallen.’“

Der IT- und Serviceunternehmes-Inhaber Steve Scully, der sechs Jahre von der Nachbarinsel St. Thomas auf die Epstein-Insel kam um ein Netzwerk zu installieren und instand zu halten, gab zu Protokoll, Clinton auf der Insel gesehen zu haben.

Clinton dementierte das, obwohl er bei einem Zwischenaufenthalt mit dem 22-jährigen Epstein Opfer Chauntae Davies fotografiert worden war, nachdem sie aus dem „Lolita Express“ gestiegen waren.

Die „Bekenntnisse eines Aussteigers aus der Clinton-Welt,“ beweisen durch ihre bloße Existenz, dass die Clintons weiter verloren haben, was ihr ohnehin schwindendes politische Kapital betrifft. Wenn man bedenkt, dass Clinton-Anhänger auf dem Höhepunkt ihrer Macht lieber ins Gefängnis gegangen waren (wie Susan McDougal, die 18 Monate verbüßte, davon 8 Monate in Einzelhaft), als die Clintons in irgend einer Weise zu kompromittieren.

Wenn Doug Band sich dazu entschieden hat, auszupacken, muss Bill Clinton etwas sehr Schlimmes getan haben.

Nachdem Band aktiv am Aufbau von Clintons Leben nach der Präsidentschaft beteiligt war – immerhin half er bei der Gründung der ethisch fragwürdigen Clinton Foundation und nutzte seine Nähe zu Clinton um die „globale Beratungsfirma“ Teneo mit zu gründen – war er damit beschäftigt, sich in die andere Richtung zu orientieren.

Und gab sich nun reumütig. „Ich will mit dieser Welt nichts mehr zu tun haben“, sagte er gegenüber Vanity Fair.

An Chelsea, Clintons Tochter, gerichtet, verwies Band auf ein Foto auf dem Bill, Chelsea, Epstein und „Madam“ Maxwell zusammen bei einer königlichen marokkanischen Hochzeit posieren. Er erinnerte daran, dass Chelsea Ghislaine Maxwell dann auch 2010 zu ihrer eigenen Hochzeit eingeladen hatte, also nachdem Epstein sich schuldig bekannt hatte, Sex mit einer Minderjährigen gehabt zu haben.

Man könnte annehmen, dass dies das dramatische Clinton-Band-Zerwürfnis verursacht habe, aber nein! Es war auch nicht der Moment, in dem Chelsea laut Band von ihm verlangte, ihr und ihrem neuen Mann Anteile an seiner Firma zu überlassen.

Das Fass lief zwei Monate später über, schreibt Sherman, als Band so etwas Ungeheuerliches sagte, wie:

„Wenn Bill Clinton Freundinnen haben will, soll er sich von Hillary scheiden lassen und mit seinem Leben weitermachen.“

Das ging dann wohl zu weit. Band melde sich offenbar nur zu Wort, weil er schockiert darüber war, dass es keine Ehre mehr unter Dieben gibt.

Sei es aus Blindheit oder im Wahn, Band besteht am Ende des Interviews darauf, dass er trotz seiner öffentlichen Abrechnung mit Bill Clinton – die er „Flucht vor dem Kult“ nennt – keine negativen Gefühle oder Wut oder was auch immer ihm gegenüber habe.

Während man der Presse nachsehen könnte, dass sie sich mehr auf die Pandemie und die Wahl konzentrierte, war das virtuelle Schweigen der Konzernmedien ohrenbetäubend.

Die Bombe, dass Clintons engster Vertrauter – den Freunde als „wie einen Sohn für ihn“ beschreiben – wurde von der New York Times, der Washington Post und NBC News, MSNBC, CBS News wie von CNN völlig ignoriert. Nicht einmal auf ihren Websites erschienen relevante Ergebnisse bei der Recherche.

Es wurde daher den eher republikanisch ausgerichteten Medien überlassen, die Geschichte aufzugreifen, so dass die Nachricht in konservativen Medien wie dem Daily Wire, Fox News und der New York Post erschien (Hollywood: Das fehlende Filmmaterial von “Eyes Wide Shut” – Elite-Pädophilenring organisierte Jagdgesellschaften auf Kinder (Videos)).

Leider verstärkt dies ein parteiisches Verständnis des Epstein-Falls. Während MSNBC Epsteins Verbindungen zu den Republikanern betonte und seine Verbindungen zu ihrem bevorzugten Präsidenten heruntergespielte, tat Fox News das Gegenteil, konzentrierte sich auf die Clinton-Verbindungen und informierte die Zuschauer kaum über Epsteins Beziehung zum amtierenden Präsidenten Trump.

Clinton hat eine lange Liste von Vorwürfen seines sexuellen Fehlverhaltens. Die Pflegeheim Verwaltungsleiterin Juanita Broaddrick aus Arkansas behauptet, dass er sie im Jahr 1978 vergewaltigt hat, während er dort der oberste Rechtsberater des Staates war. Paula Jones beschuldigte Clinton 1991 des sexuellen Übergriffs und der Entblößung vor ihr und Kathleen Willey beschuldigte Clinton 1993, sie ohne ihre Zustimmung betatscht zu haben.

Bei der letzten Anklage beteuerte er Berichten zufolge seine Unschuld, indem er argumentierte, dass Willeys Brüste nicht groß genug wären, um ihn zu interessieren. Weltweit bekannt wurde, dass er über seine Affäre mit der damals 22-jährigen Praktikantin Monica Lewinsky im Weißen Haus gelogen hatte.

Epstein war ein verurteilter Sexualstraftäter, der von Dutzenden von Frauen des Menschenhandels, der Vergewaltigung oder der sexuellen Nötigung beschuldigt wurde, seine Verbrechen betrafen auch eine Reihe von wohlhabenden und gut vernetzten Personen. Sein eigener enormer Reichtum scheint aus seiner verdächtigen Verbindung zum Victoria’s Secret-Tycoon Leslie Wexner zu stammen.

Seine Verbindungen zu den einflussreichsten Personen und Organisationen scheinen ihn jahrelang vor der Justiz bewahrt und erst kurz vor seinem Tod in den Fokus gerückt zu haben. Im Laufe der Jahre baute er ein riesiges Portfolio an Verbindungen zu den Reichen und Mächtigen auf der ganzen Welt auf, zu denen Geschäftsmagnaten, Staatsoberhäupter, Universitätsprofessoren und einige der Top-Journalisten der Vereinigten Staaten gehörten.

Vielleicht erklärt dies, warum so wenige in den Medien bereit sind, die neueste Wendung in dieser unendlichen Geschichte zu berühren.

Epstein-Skandal: Lässt ausgerechnet Beatrice Prinz Andrews Alibi platzen?

Die Negativ-Schlagzeilen um Prinz Andrew und dessen mutmaßliche Verwicklungen in den Skandal um den inzwischen verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wollen einfach kein Ende nehmen. Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre behauptet, mit Andrew Sex gehabt zu haben, als sie noch minderjährig war.

Gerät Prinz Andrews Alibi ins Schwanken?

Der Sohn von Königin Elizabeth hat die Anschuldigung, am 10. März im Jahr 2001 im Haus von Ghislaine Maxwell Sex mit Giuffre gehabt zu haben, jedoch zurückgewiesen. In einem Interview mit der BBC im vergangenen Jahr behauptete der Royal, Giuffres Geschichte könne nicht stimmen, weil an diesem Tag seine Tochter Beatrice zu einer Geburtstagsfeier gebracht habe.

„Ich war mit den Kindern zusammen und hatte um 16 oder 17 Uhr nachmittags Beatrice zu einer Party zu einem Pizza Express nach Woking [Anm. Stadt in der Grafschaft Surrey] gebracht“, behauptete Prinz Andrew damals. Auf die Frage, warum er sich 18 Jahre später an eine Mahlzeit bei Pizza Express erinnern würde, sagte er: „Weil es für mich ungewöhnlich ist, in Woking zu Pizza Express zu gehen“. Er sei nur einige Male in Woking gewesen und „ich erinnere mich merkwürdig deutlich daran“, schilderte Andrew damals sein Alibi.

Die britische Daily Mail will nun aber Investigationen eingeleitet haben, die das Alibi des Royals ins Wanken bringen könnten. Und ausgerechnet Andrews Tochter Beatrice könnte dieses gefährden. Das britische Blatt behauptet in Berufung auf eine angeblich „einwandfreie Quelle“, dass die Tochter von Prinz Andrew und dessen Ex-Frau Sarah Fergusson „überhaupt keine Erinnerung“ an besagte Pizza-Party oder ihren Vater habe, der sie an jenem Tag abgeholt haben soll.

Sie soll angegeben haben, als Schulmädchen „beliebig viele“ Mahlzeiten in besagtem Pizza-Lokal zu sich genommen zu haben, könne sich aber 20 Jahre nach dem Ereignis nicht an jede einzelne erinnern. Dadurch sei Beatrice nicht qualifiziert, ihren Vater zu unterstützen.

Die vermeintliche Aussage der 32-Jährigen wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Auch woher die Daily Mail die brisante Information über Beatrice erhalten haben soll und wie glaubhaft die Quelle tatsächlich ist, ist unbekannt.

Eltern bestätigen Andrews Aussage

Die Daily Mail will aber auch eine Erklärung von den Eltern des Mädchens erhalten haben, das die Pizza-Party veranstaltet haben sollen. Die Familie sei bestrebt, den Yorks zu helfen. Aber während sie sagten, dass Beatrice an ihrer Party teilgenommen habe, hätten sie weder Bilder noch eine Erinnerung an das Ereignis.

„Wir hatten von Anfang an bewusst beschlossen, Bea nicht zu fotografieren oder in der Nähe von ihr zu fotografieren“, werden die Eltern des Mädchens zitiert. Diese Vorkehrung sei zum Schutz der Queen-Enkelin getroffen worden.

Die Party war vor fast 20 Jahren. Wir lebten in Woking und hatten dort zwei Töchter in der Vorschule“, so die Eltern weiter. Sie hätten nicht nur die Geburtstage ihrer Töchter im Pizza Express zelbriert, sondern auch zu Beginn und am Ende des Semesters hier gefeiert. „Pizza Express war genau der Ort, an dem sie sich gerne verwöhnen ließen“, zitiert das Blatt die Zeugen.

Zu den Investigationen der Daily Mail hat der Palast bisher nicht Stellung genommen.

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Quellen: PublicDomain/mintpressnews.com am 17.12.2020

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