Auch Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil kritisiert das schnelle Vorpreschen Merkels. In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung plädierte Weil für ein moderates und durchdachtes Vorgehen in der Krise. Wörtlich sagte Weil:
Der geplante Mega-Lockdown könnte sich unter Umständen für die Regierung am Ende als ein Schuss ins Knie erweisen. Nämlich dann, wenn sich herausstellen sollte, dass die neue Virusvariante tatsächlich nicht gefährlicher ist als die ursprüngliche.


Die Pharmazeutische Zeitung zitiert Drosten mit den Worten:
„Sorgen müsse das nicht bereiten. Die meisten Mutationen seien schädlich für das Virus und würden durch konkurrierende Virusstämme ausgemerzt Selektiert würde unter Konkurrenzdruck immer auf bessere Übertragbarkeit, nicht auf eine höhere Todesrate des Wirts, da dies für die Verbreitung hinderlich sei.“
Das könnte nach den Worten des Virologen sogar dazu führen, dass die Mutation nicht mehr so sehr die Lunge befällt, sondern sich mehr in der Nasenschleimhaut ansiedelt und im Laufe der Zeit zu einer Art Schnupfen schrumpft. Wörtlich sagt Drosten: dass der Erreger Gefährlichkeit verliert, wenn er sich dem Menschen anpasst.
Wenn das tatsächlich zutrifft, um was geht es dann wirklich in dem Corona-Spiel. Um die Gesundheit der Bevölkerung oder um die komplette Zerstörung der Wirtschaft? Vor allem: wer entscheidet über die Gesundheit? Aktuell nicht der Bürger, sondern die Politik.
In seinem Bestseller Der betrogene Patient kritisiert der Mediziner Dr. Gerd Reuther das heutige Medizingeschäft als reine Profitmaschine. Mittlerweile aber ist aus der Profitmaschine eine gigantische Abrissbirne geworden.
Denn neben der Pharmaindustrie mischen zunehmend auch immer mehr NGOs, sogenannte Nicht-Regierungs-Organisationen, mit. Das besonders deutlich anhand der Initiative ZeroCovid. Die Sympathisanten und Mitglieder sind eine bunte Melange aus einschlägigen Linksbündnissen, NGOs und antirassistischen und antifaschistischen Aktivisten. Daneben sind auch Vertreter der Naturfreundejugend, Migrationslobbyisten, Gewerkschafter und antikapitalistische Linke vertreten.
Dieselbe Klientel also, die zum Kampf gegen Rechts aufruft und die Greta Thunberg unterstützen. Eine von ihnen ist Luisa Neubauer, die in einem Tweet schreibt:
„Vielleicht ist es gar nicht soo hilfreich, Tag ein Tag aus zu betonen wie wenig genau man den erfolgreichsten mandatslosen Politiker dieser Woche mag. Dabei mangelt es ja nicht an tatsächlichen innovativen Initiativen, heute ist etwa ein sehr guter Tag für Diskussionen zu #ZeroCovid.“
Verstörend an dem Geschwafel ist, dass sich dieser Initiative auch Akademiker, darunter Politikwissenschaftler, Publizisten, Juristen und sogar Ärzte anschließen, während die andere akademische Gruppen, die Aufklärung und einen breiten öffentlichen Diskurs fordern als Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden.

Bewegungsradius auf einen Kilometer einschränken
Der Berliner Wissenschaftlicher Dirk Brockmann von der Berliner Humbold-Universität forderte vor wenigen Tagen in einem Interview mit Radio Eins auf Radio Berlin Brandenburg, den Bewegungsradios auf einen Kilometer einzuschränken.
Nach Worten Brockmanns zeigten wissenschaftliche Auswirkungen, dass noch immer zu viele Menschen unterwegs sind. Im ZDF Morgenmagazin sagte Brockmann:
„Eines ist klar, das Impfen hilft uns nicht, aus diesem Niveau rauszukommen, wo jeden Tag mindestens 1000 Menschen sterben.“
Massive Einschränkungen in die Grundrechte der Menschen, die selbst in Diktaturen als undenkbar gelten, müssen von der Politik gut bis sehr gut begründet sein. Das sind sie aber nicht. Und bisher findet auch keine eine öffentliche Debatte zu dem Thema statt. Kein Pro & Contra. Das aber ist erforderlich, um eine gesunde Schnittmenge hinzubekommen. Und genau die fehlt.
Es wird der Öffentlichkeit beispielsweise verschwiegen dass es keine Übersterblichkeit gibt. Dass nur einzelne Krankenhäuser am Rande der Leistungsfähigkeit stehen. Wie es jedes Jahr während der Grippesaison üblich ist. Dass heißt, bundesweit gibt noch genügend Intensivbetten. Das zeigt unter anderem die Seite der DIVI. Die Deutsche interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.
Der Virologe Klaus Stöhr, ehemaliger Leiter des Global-Influenza Programms der WHO und andere Wissenschaftler weisen schon lange darauf hin, dass der von der Bundesregierung angestrebte Inzidenzwert von unter 50 in der kalten Jahreszeit niemals zu erreichen sei.
Da dieser aber von der Regierung anvisiert ist, würde das bedeuten, dass der Lockdown, wie von vielen Seiten bereits vermutet, tatsächlich bis zum Sommer geht. Das hat verheerende Auswirkungen für alle. Vor allem aber für die Wirtschaft.
Laut einer Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen mittlerweile auf 929.000 Menschen gestiegen. So viele Menschen waren nämlich im Dezember 2020 arbeitslos gemeldet.

Springer kritisiert, dass der Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit nur einer von vielen sozialen Kollateralschäden der Lockdown-Maßnahmen in der Corona-Pandemie sei. Laut Springer hätte man von Anfang an auf einen besonderen Schutz der Risikogruppen setzen müssen, wie es die AfD schon im Mai vergangenen Jahres gefordert hat.
Dann wären nach Worten Springers der Bevölkerung viele freiheitsbeschränkende Maßnahmen und Hunderttausende Arbeitslose erspart geblieben. Wie die Lage in einem halben Jahr aussieht, darüber mag ich nur spekulieren.
Auch der Chef des Betriebskrankenkassen-Verbandes Franz Knieps kritisiert in einem Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die Corona-Politik von Bund und Ländern. Wörtlich sagt Knieps:
„Es fängt schon mit der völlig falschen Nutzung von wissenschaftlichen Begriffen an. Das Wort Inzidenz beschreibt die Zahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Personengruppe in einem bestimmten Zeitraum. Die Zahl der positiv getesteten Menschen ist aber jeden Tag eine neue zufällige Gruppe.
Und wenn man gar nicht mehr testen würde, wäre Corona verschwunden. Das ist erkennbar Unsinn. Deshalb muss man richtigerweise von einer Melderate sprechen.“
Knieps, der viele Jahre mit Bundeskanzlerin Angela Merkel eng zusammengearbeitet hat, geht mit der Bundesregierung hart ins Gericht und spricht in Sachen Corona von Bunkermentalität und sagt, wo es noch immer hapert:
„Es war nach unserer Meinung sehr früh klar, dass es sich um eine Epidemie der Alten handelt. Statt sich aber im Sommer sehr gezielt mit speziellen Präventionsprogrammen für die Risikogruppen auf den Herbst und Winter vorzubereiten, werden Lockdowns aneinandergereiht, die die Älteren nicht schützen.
Allein die Pflegeheimbewohner machen ein knappes Drittel aller Sterbefälle in Deutschland aus, obwohl sie nur ein Hundertstel der Bevölkerung stellen. Das liegt nicht an der Biologie des Erregers, sondern ist die Konsequenz gravierender politischer Fehlentscheidungen.“.
Franz Knieps hat sich mit einer Reihe von Wissenschaftlern und Praktikern in sieben Thesenpapieren kritisch mit der Corona-Politik der Bundesregierung auseinandergesetzt , was nicht ohne Folgen für die Autoren geblieben ist, auf die Seitens der Regierung erheblich Druck ausgeübt wurde. Knieps:
„Ja, es gab frühzeitig eine Bitte aus dem Umfeld der Kanzlerin, das zu beenden. Ich habe Merkel mitteilen lassen, dass wir Bürger seien, keine Untertanen. Leider ist es nach wie vor so, dass insbesondere im Kanzleramt Bunkermentalität vorherrscht. Dort wird allein auf Virologen gehört, und dann auch immer auf dieselben.
Abweichende Ansichten oder Ratschläge anderer wissenschaftlicher Disziplinen werden bis heute ignoriert. Dabei ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen jede fachkundige Stimme dringend notwendig.“
Das es auch anders, zeigt das Beispiel Italien. Am 15. Januar hatten die Italiener genug vom Corona-Wahnsinn. Restaurantbesitzer holten den Schlüssel aus der Tasche und sperrten die Lokale wieder auf. Die Aktion „Wir machen auf“ wurde in die Tat umgesetzt. Anders als in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern.
Rund 300.000 italienische Restaurants öffneten und widersetzten sich den unsinnigen Lockdown-Auflagen, um so einer Pleite zuvorzukommen. Als die Kneipiers Besuch von der Polizei bekamen, wurden sie von wütenden Gästen mit den Worten begrüßt: „Verschwindet! Haut ab!“
Das italienische Volk zeigt der Regierung die „Rote Karte“ und macht deutlich, dass ihre Tage gezählt sind. Offenbar haben die Italiener begriffen, dass die Lockdowns eine Anweisung vom Weltwirtschaftsforum sind, dass nur darauf abzielt, die Wirtschaft komplett zu zerstören.
Mittlerweile widerlegen auch Top-Wissenschaftler den Nutzen von Lockdowns. So belegt eine aktuelle Harvard-Studie, dass ein Lockdown keinen Sinn ergibt, sondern lediglich nur die Wirtschaft zerstört. Die Studie der renommierten Universität findet in den Massenmedien keine Beachtung. Der Grund dafür dürfte bekannt sein. Sie passt nicht in die Agenda, die ganz offensichtlich tatsächlich darauf ausgelegt ist, die Wirtschaft komplett zu zerstören.
Die Welt in den Händen von Menschen wie Bill Gates und Klaus Schwab, die Regierungsvertreter zu Marionetten gemacht haben, um die gesamte westliche Welt auf den Stand von Entwicklungsländern zu bringen.


Erst geschlossen, dann wieder auf, dann wieder geschlossen: Im Hin und Her der Coronavirus-Beschränkungen müssen ab 17. Januar 2021 Tausende Wirte in Italien ihre Bars, Restaurants und Pizzerien für Gäste wieder zumachen.
Rund 70 Prozent der gastronomischen Betriebe seien landesweit davon betroffen, teilte der italienische Landwirtschaftsverband Coldiretti gestern mit. Essen darf dann in 15 der 20 Regionen und Autonomen Provinzen nur noch zum Mitnehmen verkauft werden.
Vor dem Jahreswechsel galten wegen der Feiertage in Italien strenge Coronavirus-Regeln, um etwa Feiern mit vielen Menschen zu verhindern. Im Restaurant essen zu gehen war nicht möglich. Im neuen Jahr lockerte die Regierung die Beschränkungen in vielen Regionen wieder für kurze Zeit, sodass man seine Pizza oder den Aperitif in den Bars und Gaststätten zu sich nehmen konnte. Zuletzt machte sich jedoch die Angst vor einer dritten Welle breit und die Regierung zog die Zügel wieder straff.
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Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Videos:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.01.2021
