
Es sind Szenen, die an Bilder aus kommunistischen Staaten wie China oder der ehemaligen Sowjetunion erinnern. Doch sie entstanden am 21. April 2021 vor unserer eigenen Haustür, nämlich in der Bundeshauptstadt Berlin. Es sind Bilder der Schande, die es in einem demokratisch geführten Staat nicht geben darf.
Einsatzkräfte der Polizei gingen mit unglaublicher Härte gegen friedliche Demonstranten vor, die für Demokratie und Freiheit auf die Straße gingen. Die Einsatzkräfte prügelten wehrlose alte Menschen blutig und schleiften sie wie Kartoffelsäcke zu den Gefangenentransportern.
Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen kommt jetzt auch von prominenter Seite. Über 50 Schauspielrinnen und Schauspieler haben sich unter dem Hashtag #allesdichtmachen zusammengefunden, um gegen die unmenschliche Corona-Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Von Frank Schwede
Der Berliner Journalist Boris Reitschuster vom Blog reitschuster.de zeigte sich sichtlich schockiert der Bilder, die sich ihm auf der Großdemonstration in Berlin gegen das Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung am Dienstag den 21. April 2021 boten.
Reitschuster und andere Journalisten waren mit der Kamera vor Ort, um die Schande der Demokratie in Bildern festzuhalten. Ein Zeitdokument, das sicherlich in die Geschichte eingehen wird, denn so kann und darf in einem demokratischen Rechtsstaat nicht gegen Menschen vorgegangen werden, die für Demokratie und Freiheit auf die Straße gehen.
Es gab massenhaft Faustschläge gegen den Kopf wehrloser am Boden liegender Menschen. Besonders fassungslos macht die Aufnahme, die zeigt, wie eine wehrlose alte Frau über den Boden geschleift wird – eine Polizeigewalt nie da gewesenen Ausmaßes, ohne dass es zu irgendwelchen Angriffen auf die Polizeikräfte kam.
Es soll zwar Berichte von Flaschenwürfen auf Beamte geben, auch soll es zu einzelnen Rangeleien in der recht aufgeheizten Stimmung gekommen sein, allerdings ist wohl eher von der Vermutung auszugehen, dass es sich hier um eingeschleuste Provokateure handelt, wie das in kommunistischen Staaten üblich ist, um brutale Polizeigewalt im Nachhinein rechtfertigen zu können. Das ist in China so und das war auch in der Sowjetunion unter Stalin nicht anders.
Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD, früher SED) hat diesen Einsatz zu verantworten, doch bis heute gab er kein Statement ab, auch wurde in den Massenmedien nicht über die staatlichen Gewaltexesse berichtet.
Deutsche Politiker sind schnell bei der Hand, wenn es darum geht, brutale Polizeieinsätze gegen Demonstranten in Russland zu verurteilen, doch wenn dies vor ihrer eigenen Haustür geschieht, wird weggeschaut, geleugnet und gelogen, dass sich die Balken biegen, weil sie selbst die Demokratie im wahrsten Sinne des Wortes nur noch mit Füßen treten (21.April 2021: Die Selbstentmächtigung des Bundestags – verantwortungslos, feig und erbärmlich! (Video)).


Immer mehr Menschen wachen im verstörten Deutschland auf
Es ist Kollegen wie Boris Reitschuster, dem ich großen Respekt für seine Arbeit zolle, zu verdanken, dass erschütternde Szenen wie diese an die Öffentlichkeit gelangen, dass zumindest die Menschen sie zu Gesicht bekommen, die ihre Augen nicht vor der Wahrheit verschließen und sehen wollen, was tatsächlich im „besten Deutschland aller Zeiten“ gerade geschieht (»Vorsicht Diktatur!«: Regierung beschließt Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes bar jeder Vernunft)
Mittlerweile aber wachen immer mehr Menschen in einem verstörten Deutschland auf, dass nicht mehr wiedererkennen – darunter auch immer mehr Prominente aus Funk und Film.
Im Rahmen einer Realsatire haben sich spontan 50 prominente Schauspieler (u.a. Jan Josef Liefer, Meret Becker, Richy Müller, Heike Makatsch, Ulrich Tukur, Nadja Uhl, Ulrike Folkerts, Wotan Wilke Möhring) unter dem Titel „Allesdichtmachen“ zusammengefunden, um Druck auf die Regierung zu machen. Jan Josef Liefers sagt in seinem Videospot:
„Danke an alle Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr dafür sorgen, dass der Alarm bleibt, wo er hingehört; nämlich ganz oben. Und dafür sorgen, dass kein unnötiger Disput uns ablenken kann von der Zustimmung zu den sinnvollen und immer angemessenen Maßnahmen unserer Regierung.
Verantwortungslosen, menschenverachtenden Ärzten und Wissenschaftlern, die zu anderen Schlüssen kommen als die beratenden Experten unserer Regierung, und die sich mit Professuren an weltberühmten Universitäten und Nobelpreisen schmücken, ich möchte sagen, tarnen, dürfen wir keine Bühne geben.“
Natürlich sind diese Kurzvideos nur ironisch gemeint, schließlich handelt es sich ja um Satire, die auch mal ein bisschen bissig sein darf, sofern Satire in einem Staat wie dem unsrigen überhaupt noch erlaubt ist, denn Satire tut schließlich Wahrheit kund.
Vielleicht ist das der Grund, weshalb sich schon wenigen Stunden nach der Veröffentlichung der Videos die sogenannten Vertreter der Gutmenschenszene auf dem Plan gerufen fühlten und entsprechende Tweet-Blasen produzierten.


Etwa der Medienjournalist Stefan Niggemeier, der schrieb:
„Bekannte geschätzte Schauspielrinnen und Schauspieler kämpfen mit ekliger Ironie gegen #Corona-Maßnahmen. Ich kann das gar nicht glauben. Das ist grauenhaft. Nicht nur von der Zielrichtung her, sondern vor allem in der Form.“
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Auch die Haltungspresse spart nicht an Kritik und zeigt sich nur empört über den prominenten zivilen Ungehorsam. Da ist zum Beispiel der Artikel im Tagesspiegel. Unter der Überschrift „Alles dicht machen“ ist so schäbig, dass es weh tut“ behauptet Autor Sebastian Leber, dass die an die Aktion teilnehmenden Schauspieler die Corona-Maßnahmen verhöhnen und einen gefährlichen Logikfehler begehen.
Ein Kommentar, der offenbar Wirkung zeigt, dass bereits Heike Makatsch ihr Video zurückgezogen hat. Und noch ein weiterer wichtiger Aspekt kommt hinzu.
Auch Mitglieder der Querdenkerbewegung und AfD-Politiker haben laut Focus Online die Aktion bereits gelobt, worin sich viele Schauspieler bereits in schlechte Gesellschaft wähnen, was ja politisch auch so gewollt ist, dafür haben Regierungen und Medien schon im Vorfeld gesorgt, in dem sie Querdenker zu Covidioten erklärt haben.
Rundfunkrat: „Liefers und Tukur sofort entlassen!“
Garrelt Duin, Mitglied im Rundfunkrat, forderte sogleich konsequenten Maßnahmen in dem er an den WDR appellierte, Liefers und Tukur mit sofortiger Wirkung rauszuschmeißen.“ Wörtlich heißt es in dem Tweet:
„Die zuständigen Gremien müssen die Zusammenarbeit – auch aus Solidarität mit denen, die wirklich unter Corona und den Folgen leiden – schnellstens beenden.“
Klar, dass viele Schauspieler im Strudel der mediale Empörung bereits ihre Felle davon schwimmen sehen und retten wollen, was in Zeiten wie diesen noch zu retten ist, wenn man nicht auf der richtigen Seite steht.
Tatort-Star Jan Josef Liefers stellte seine Motivation zur Aktion bereits in einem Tweet klar und schrieb:
„1/4 Klartext. Ich setze mich kritisch mit den Entscheidungen meiner Regierung zu SARS/CoV2 und Covid 19 auseinander. Besonders wegen der in Kauf genommenen Verluste in Kultur und Kunst und der Veranstaltungsbranche. Auch im jüngsten Video, das ein ironischer Kommentar ist.“
Vor allem die linke Szene kocht gerade vor Wut, weil die nämliche lange Zeit die TV-Lieblinge auf ihrer Seite wähnte und geglaubt hat, dass die immer brav bei Fuß stehen und jeden Schwachsinn mitmachen.
Der Druck war wohl zu groß für eine andere Meinung. Noch nicht einmal 24 Stunden lang war die Webseite allesdichtmachen.de online. Und während am Freitagmorgen bereits andere systemtreue Schauspieler wie Nora Tschirner und Christian Ulmen die Aktion kritisierten, war die provisorisch gebaute Webseite, hinter der laut Impressum die Münchner Produktionsfirma Wunder am Werk stehen soll, nicht mehr abrufbar. Sehr wohl sind die Youtube-Links und das dortige Konto #allesdichtmachen aber noch abrufbar.

Für die Aktion gab es harsche Kritik – aber auch Beifall. So hat die feige Heike Makatsch sich nach der Veröffentlichung und den Reaktionen von der Initiative, die für hohe Wellen in den sozialen Medien sorgte, distanziert: „Ich distanziere mich klar und eindeutig von rechtem Gedankengut und rechten Ideologien. Schon immer. Ohne Frage“, schrieb die Schauspielerin („Hilde“, „Tatsächlich … Liebe“) bei Instagram. Dazu postete sie den Hashtag #womöglichgescheitert. Ihr Video wurde gelöscht.
Doch bald werden auch die eingefleischten Linken ihre Füße nicht länger stillhalten können, schließlich wird auch deren Leben massiv durch die Corona-Maßnahmen eingeschränkt und irgendwann ist auch für die Schluss mit Lustig.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 24.04.2021
