Wirklich? Russlands Verteidigungsminister will 3.000 Jahre alte Krieger zu einer Klone-Armee machen!

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Sergei Shoigu hat den Wunsch offenbart, alte königliche Krieger in Sibirien zu klonen. Die alte Grabstätte von Tunnug befindet sich im Tal der Könige in Tuva.
„Wir möchten sehr gerne die organische Substanz finden“, sagte der Verteidigungsminister. Braucht Putin wirklich eine andere Armee? 

Das titelt diese britische Mainstreamseite dailymail.co.uk. Diese Meldung wurde dankend u.a. von der deutschen Seite connectiv.events übernommen.

Was ist dran an der Meldung? Klingt natürlich sensationell und soll der alternativen Szene wohl suggerieren wie fortschrittlich Russland ist und wie zurück geblieben der Westen, oder eher für die Schlafschafe, wie kriegslüstern Russland ist und wieder böse Kriege führen will.

Hier die Meldung im Detail:

Russlands Verteidigungsminister hat sich die Zeit genommen, Truppen an den Grenzen der Ukraine zu versammeln, um einen Klontraum „Dolly, das Schaf“ zu enthüllen, an dem alte königliche Krieger und ihre Pferde mit in Permafrost konservierter DNA beteiligt sind.

Sergei Shoigu – einer der engsten Verbündeten Wladimir Putins – sprach über das Potenzial der außergewöhnlichen 3.000 Jahre alten skythischen Bestattungen in Tuwa, seiner gebirgigen Heimatrepublik in Sibirien.

Die alte Tunnug-Grabstätte nomadischer Krieger, die oft mit ihren Pferden beigesetzt wird, befindet sich in einem Gebiet, das als Tal der Könige in Tuwa bekannt ist.

Als der 65-jährige Shoigu vor drei Jahren die russisch-schweizerischen archäologischen Ausgrabungen hier initiierte, wurde sogar ein moderner Schamane von Wissenschaftlern eingezogen, um sicherzustellen, dass die Ausgrabungen die Geister nicht verärgerten.

Der Verteidigungschef sagte am Mittwoch auf einer Sitzung der Russischen Geographischen Gesellschaft, an der auch Putin aus der Ferne teilnahm: „Natürlich möchten wir die organische Substanz sehr gerne finden.“ (Russland baut Klonanlage um ausgestorbene, alte Tiere im Jurassic Park-Stil zurückzubringen)

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Er bezog sich auf gut erhaltene Überreste alter Menschen und Tiere, erklärte TASS.

„Ich glaube, Sie verstehen, was danach folgen würde“, sagte Shoigu in einer Sendung von Zvezda TV.

„Es wäre möglich, etwas daraus zu machen, wenn nicht Dolly das Schaf.“

Er fügte hinzu, ohne mehr von der geplanten Genomforschung zu erklären, dass „es im Allgemeinen sehr interessant sein wird“.

Die Bestattungen fanden im Permafrost statt und laut Wissenschaftlern sollte dort organische Substanz erhalten bleiben.

„Wir haben dort bereits mehrere Expeditionen durchgeführt, es ist eine große internationale Expedition.

„Viele Dinge wurden bestätigt, aber es bleibt noch viel zu tun.“

Shoigu stand in den letzten Tagen im Rampenlicht und führte den Aufbau Russlands von fast 100.000 Truppen in der Nähe der Ukraine an, was die Angst vor einem neuen Krieg auslöste – aber in dieser Sitzung sprach er über ältere Krieger (Russland reagiert auf den Truppenaufmarsch der Nato an der russischen Grenze).

Die Beerdigung gehört zu den früheren skythischen Überresten.

Der griechische Historiker Herodot behauptete im fünften Jahrhundert vor Christus, die Skythen hätten nach dem Sieg Mäntel aus der Kopfhaut ihrer Opfer gemacht.

Es wird angenommen, dass die wilden Krieger die Schädel ihrer Feinde als Trinkbecher benutzt haben.

Die Legende besagt, dass sie das Blut ihrer besiegten Feinde getrunken haben.

Das Tal enthält sogenannte Zarenhügel aus der Skythenzeit.

Es ist nicht das erste Mal, dass Shoigu darüber spricht, „organische“ Materie zu finden, die von Wissenschaftlern auf DNA untersucht werden kann.

Obwohl aufregende Überreste gefunden wurden, gibt es immer noch Hoffnungen, tiefer in die Hügel zu graben und Überreste zu finden, die einer tätowierten Prinzessin ähneln, die in einem Hügel im Altai-Gebirge Sibiriens entdeckt wurde.

Ende der Übersetzung.

Bei der TASS findet sich keine Meldung zu dem Thema, nur bei Zvezda TV, hier eine Google Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche, da wir kein Russisch sondern nur Tschechisch sprechen:

Shoigu sprach über die Absicht der Russischen Geographischen Gesellschaft, genetisches Material aus dem Skythenhügel zu gewinnen

Die Russian Geographical Society plant, genetisches Material aus dem Skythen-Grabhügel von Tunnug zu gewinnen.

Die Russian Geographical Society erwartet, genetisches Material aus dem Skythen-Grabhügel von Tunnug zu erhalten. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister, Präsident der Russischen Geographischen Gesellschaft Sergei Shoigu.

„Ich würde gerne organische Stoffe finden. Was folgt, denke ich, verstehen Sie – wenn nicht Dolly, das Schaf, dann könnte etwas Ähnliches getan werden “, sagte Shoigu.

Der Verteidigungsminister stellte fest, dass sich die Grabstätte selbst im Permafrost befindet. Vorausgesetzt, es muss organische Substanz erhalten bleiben.

Die Russische Geographische Gesellschaft und das Institut für Geschichte der materiellen Kultur der Russischen Akademie der Wissenschaften untersuchen seit 2018 den Tunnug-Hügel in Tuwa. Nach den Ergebnissen der ersten Expeditionssaison stellte sich heraus, dass dieser Hügel der älteste aller entdeckten Grabstätten ist. Es stammt aus dem 9. Jahrhundert vor Christus.

Ende der Übersetzung.

Merken Sie was? Kein Wort von einer Klon-Armee, alles eine Dichtung der westliche Medien, Russland und Putin (Russland: Hat Putin einen Doppelgänger oder Klon? Der Präsident gibt Antwort) als kriegsgeilen Machthaber darzustellen bzw. in der alternativen Szene als cleveren Feldherren der das Know-how hat, Klone im Krieg einzusetzen.

Nicht alles was cool und modern aus Russland kommend erscheint muss der Wahrheit entsprechen!

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Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 23.04.2021

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About aikos2309

6 comments on “Wirklich? Russlands Verteidigungsminister will 3.000 Jahre alte Krieger zu einer Klone-Armee machen!

  1. Wäre schön wenn aus Rußland ausnahmesweise mal was konstruktives/lebensförderndes/segnendes/gesegnetes käme.
    Die zB Physik dazu hätten sie.
    Und Golems sind nicht wirklich konstruktiv.

    Und eventuell würde auch die russisch-orthodoxe Kirche zustimmen daß es optimal ist böses per gutem zu überwinden.
    Wenn Deinen Feind hungert so sättige ihn…
    Oder schenke ihm nützliche/in der Summe lebensfördernde! Technologie.

    Etc etc.

    PS Wahrheit ist übrigens auch gesegnet.

  2. „Der griechische Historiker Herodot behauptete im fünften Jahrhundert vor Christus, die Skythen hätten nach dem Sieg Mäntel aus der Kopfhaut ihrer Opfer gemacht.“

    Komisch! Kommt mir unheimlich bekannt vor! Wo hab‘ ich das bloß schon ‚mal gehört oder gelesen? ? ?

    1. Die anglo-amerikanische Zionistenlügenhetzpresse (ohne die es weder den 1. noch den 2. WK hätte geben können) hat vor dem WK1 gegen D gehetzt.
      ZB mit der Behauptung die D würden kleinen Kindern die Hände abhacken (zu mehr siehe in „1914: die Erfindung des häßlichen Deutschen“).
      Briten die D bereisten waren ganz erstaunt über die Vollzahl sämtlicher hiesiger Kinderhände.
      In Wirklichkeit war das eine Projektion belgischer Verhaltensweisen im Kongo (Kongogräuel 🙁 ).

      Tja, der Informationskrieg ist keine neue Erfindung.

    2. PS heißt nicht daß das früher ausgeschlossen war.
      Kreuzigungen, Pfählungen, rädern, Marterpfähle…
      🙁
      Eben alles was Terror macht.

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