Transhumanisums: Reptilien-Gene, um Soldaten Infrarotsicht zu verleihen

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Offizielle Dokumente aus Deutschland, Grossbritannien und den USA offenbaren die irren transhumanistischen Pläne für zukünftige Krieger. Sie umfassen auch Gen-Editierung, neue Arten von Impfstoffen und Gehirn-Computer-Schnittstellen.

Kürzlich haben das britische und das deutsche Verteidigungsministerium gemeinsam ein kurioses Dokument veröffentlicht, wie das russische Nachrichtenportal Geopolitica.ru mitteilte.

Unter dem Titel «Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm» (Menschliche Verbesserung – der Beginn eines neuen Paradigmas) befasst es sich mit den Möglichkeiten der technologischen Verbesserung menschlicher Fähigkeiten, um die Kampffunktionen von Soldaten zu optimieren und zu erweitern.

Wie Geopolitica.ru weiter erklärt, hat das britische Militär in den Jahren 2017 und 2018 bereits Dokumente mit solchen Konzepten veröffentlicht. Das neue Dokument wurde im Rahmen des Technologieprogramms «Global Strategic Trends» des britischen Verteidigungsministeriums erstellt, das 2018 lanciert wurde.

In den USA wurde die Idee, die menschlichen Fähigkeiten für militärische Zwecke zu verbessern, bereits 1962 in einer speziellen Studie für die US-Luftwaffe diskutiert. Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Pentagons führt solche Programme seit Jahren durch.

In der Regel spricht man von drei verwandten Arten der Verbesserung, wie Geopolitica.ru ausführt:

  • Die physische Verbesserung umfasst Prothesen und Hilfsmittel, wie zum Beispiel Exoskelette sowie Sensoren, die zusätzliche Sinnesfunktionen bieten.
  • Die kognitive Verbesserung, zu der invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen und Neurostimulationsgeräte gehören können, die direkt Veränderungen im Gehirn bewirken (mit elektrischen Impulsen, Magneten und Ultraschall).
  • Die biologische Verbesserung, die Gen-Editierung, pharmazeutische Medikamente und neue Arten von Impfstoffen umfasst.

Laut dem britisch-deutschen Dokument sollten Menschen als «Plattformen» betrachtet werden, die über drei Elemente verfügen, die entwickelt werden müssen: das physische, das psychologische und das soziale Element.

Das Dokument definiert human augmentation als «die Anwendung von Wissenschaft und Technologien zur vorübergehenden oder dauerhaften Verbesserung der menschlichen Leistungsfähigkeit».

Es wird unterschieden zwischen human optimisation (menschliche Optimierung), die «die menschliche Leistung bis zur Grenze des biologischen Potenzials verbessern kann, ohne neue Fähigkeiten hinzuzufügen», und human enhancement (menschliche Erweiterung), das den Menschen «über die Grenze des biologischen Potenzials hinausbringen kann».

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Die RAND Corporation – ein der US-Rüstungsindustrie nahestehender Think-Tank – behandelt diese zweite Kategorie in ihrem Dokument «Technological Approaches to Human Performance Enhancement», das dieses Jahr veröffentlicht wurde. Demnach umfasst die Kategorie human enhancement

«(d)as Hinzufügen von Reptiliengenen, die das Sehen im Infrarotbereich ermöglichen».

Aus dem US-Dokument oder den erwähnten Studien geht nicht hervor, wie weit diese spezifische Forschung fortgeschritten ist. Doch in einer Publikation des Center for Technology and National Security Policy (CTNSP) aus dem Jahre 2010 wird zum Beispiel von Ziegen berichtet, die das Protein zur Herstellung von Spinnenseide in ihrer Milch produzieren.(»Urschöpfer der Erde« warnt vor Ausrottung der Menschen und Reptiloiden!? (Video))

Die am häufigsten genannte militärische Anwendung von Spinnenseide sei kugelsichere Kleidung, steht in der Publikation. Leider sei es schwierig, Spinnen zu züchten, und die Ernte von natürlicher Spinnenseide sei unpraktisch. Mit einem genetischen Ansatz zur Lösung dieses Problems hätten Wissenschaftler die Spinnengene identifiziert, die für die Fibroin-Proteine verantwortlich sind, aus denen die Spinnenseide bestehe:

«Durch die Klonierung dieser Gene und ihre Einpflanzung in Ziegen können Ziegen in ihrer Milch Spinnenseiden-Fibroine produzieren.»

Im britisch-deutschen Dokument heisst es weiter:

«Wir wollen, dass die Krieger – ob sie nun Cyberspezialisten, Drohnenpiloten oder Infanteriesoldaten sind – stärker, schneller, intelligenter, widerstandsfähiger und mobiler sind, um die Umwelt und den Gegner zu überwinden. … Da die Technologie immer ausgereifter geworden ist, hat sich unser Denken mehr auf die Maschine als auf den Menschen konzentriert, aber das muss sich ändern, wenn wir in Zukunft effektiv sein wollen».

Die Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Robotik und Autonomie würden zwar bedeuten, dass die menschliche Verarbeitungsleistung, Handlungsgeschwindigkeit und Ausdauer von den Maschinen rasch überholt werden würden, erklären die Autoren. Doch sie räumen ein, dass Maschinen «ihre eigenen Schwächen haben». Der Mensch sei in Bezug auf Kreativität und Urteilsvermögen im Vorteil, doch er müsse verbessert werden, um die Fortschritte in diesen Bereichen besser nutzen zu können.

«Die Gewinner zukünftiger Kriege werden nicht diejenigen mit der fortschrittlichsten Technologie sein, sondern diejenigen, die in der Lage sind, die einzigartigen Fähigkeiten von Mensch und Maschine am effektivsten zu integrieren. … Human Augmentation repräsentiert den fehlenden Teil des Puzzles», begründen die Autoren ihr Konzept.

Das Dokument geht auch auf das Konzept der high-end augmentation ein. Es beschreibt und erörtert vier «Kerntechnologien der Human Augmentation», die für die Erforschung dieses Bereichs entscheidend sind: Gentechnik, Bioinformatik, Gehirnschnittstellen und Arzneimittel.

Der Einsatz von Streitkräften werde durch die Verbreitung von Präzisionswaffen mit grosser Reichweite zunehmend in Frage gestellt. Die Lösung liege daher im verstärkten Einsatz unbemannter Systeme in Verbindung mit leichteren, mobileren und vielseitigeren Bodentruppen, so die Autoren. Mit Hilfe von Gehirnschnittstellen würden die Einsatzkräfte in der Lage sein, «ihre Kampfkraft zu steigern, indem sie mit autonomen und unbemannten Systemen vernetzt werden».

Der zunehmende Einsatz von Computern und künstlicher Intelligenz in der Kriegsführung bedeute auch, dass «die kognitive Belastung des Personals wahrscheinlich zunehmen wird, insbesondere bei denjenigen, die mit der Führung und Kontrolle betraut sind». Die Autoren schlagen vor, dass die «Bioinformatik» – die Untersuchung und Analyse grosser Mengen biologischer Daten – in der Rekrutierungsphase helfen kann, «Kommandanten und Mitarbeiter mit der richtigen Eignung für Führungs- und Kontrollfunktionen zu identifizieren». Weiter steht im Dokument:

«Gehirnschnittstellen, Arzneimittel und Gentherapie könnten eine wichtige Rolle bei der Optimierung und Verbesserung der Führungsfähigkeiten spielen. Kurzfristig könnten nicht-invasive Hirnschnittstellen die Leistung verbessern, indem sie zur Überwachung der kognitiven Belastung, zur Entwicklung besserer Prozesse und zur Verbesserung der Ausbildung eingesetzt werden. … Längerfristig könnten Gehirnschnittstellen die Gehirne innerhalb eines Hauptquartiers vernetzen und so ein vollständig gemeinsames Betriebsbild liefern, das die Qualität und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung verbessert.»

Ein solches Herumschnipseln an den Genen ist offensichtlich nicht ungefährlich. So schreiben die Autoren der RAND Corporation-Publikation, dass das Einfügen der Gene andere Gene schädigen oder deren Regulierung verändern kann, mit möglicherweise schwerwiegenden Nebenwirkungen, zum Beispiel Krebs. Oder es könne zu Immunreaktionen auf den Vektor kommen, der zur Einführung des Gens verwendet wurde. Gene könnten sogar gelöscht oder verändert werden.

 

Mit den allgemeinen ethischen Fragen der human augmentation befassen sich die Autoren des britisch-deutschen Dokument explizit nicht, weil «diese zu Recht weiterhin Gegenstand einer breiteren Debatte sind». Sie tragen hingegen klare Argumente für die militärische Nutzung vor. Insbesondere heisst es, dass:

«[d]ie Verteidigung […] nicht warten kann, bis sich die Ethik ändert, bevor sie sich mit Human Augmentation befasst, wir müssen von Anfang an im Gespräch sein, um die Debatte zu informieren und zu verstehen, wie sich die ethischen Ansichten entwickeln. … [W]ir können nicht davon ausgehen, dass die Human Augmentation in ihrer beabsichtigten Anwendung automatisch wirksam ist oder akzeptiert wird, ganz gleich, wie vorteilhaft ihre Auswirkungen sein mögen. Die Human Augmentation kann von Teilen der Gesellschaft abgelehnt werden, die der Wirksamkeit und den Motiven der Verbesserung nicht trauen.»

Die transformativsten Technologien würden sich derzeit auf einem relativ niedrigen Reifegrad befinden, aber die Gesellschaft müsse darauf vorbereitet sein, dass sich dies ändern werde. Militärische Entwicklungen in diesem Bereich sollten sich nicht auf Fragen der öffentlichen Zustimmung oder ethischen Debatten, sondern «auf den nationalen Interessen in Bezug auf Wohlstand, Sicherheit und Schutz» basieren.

Darüber hinaus wird argumentiert, dass die Zusammenarbeit mit der Industrie und der Wissenschaft entscheidend sein wird, um zu verstehen, wie neu entstehende Technologien zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten für die Verteidigung genutzt oder entwickelt werden können. Die Autoren schlagen vor, die Beziehungen zwischen dem Militär und den für das Gesundheits- und Sozialwesen zuständigen Ministerien zu überdenken und zu einer «differenzierteren Beziehung zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor» überzugehen.

Mit anderen Worten, bemerkt Geopolita.ru, wird eine Allianz zwischen Technologieunternehmen, Wissenschaftlern, der Regierung und dem Militär gerechtfertigt, während die breite Öffentlichkeit aussen vor bleibt, als ob diese Themen sie nicht betreffen würden.

In Vorwegnahme der Empörung der Menschen schreiben die Autoren:

«Die erfolgreiche Nutzung der Human Augmentation erfordert, dass sich das Verteidigungsministerium und die Gesellschaft unbequemen ethischen und rechtlichen Dilemmas stellen. Bislang haben die Verteidigungsorganisationen in den liberalen Demokratien eine abwartende Haltung eingenommen und die ethische Debatte sowie die technischen Entwicklungen abwarten wollen. Mit dieser passiven Haltung überlassen wir unseren Gegnern den Vortritt und verpassen die Chance, das Wohlergehen und die Effizienz unserer Streitkräfte zu verbessern.»

 

Geopolitica.ru weist auch auf eine Rezension des Dokuments von Chris Cole hin:

«Das Argument, das in diesem Bericht vorgebracht wird, dass wir angesichts hochentwickelter und tödlicher Feinde schwach und ineffektiv sind, ist alles andere als neu. Es wird seit Jahrhunderten benutzt, um Instrumente zu entwickeln und zu verkaufen, die unsere Letalität und Reichweite erhöhen, um tödliche Gewalt rund um den Globus einzusetzen. Es besteht jedoch ein qualitativer Unterschied zwischen der Ausstattung eines Soldaten mit einem Nachtsichtgerät oder einem Hochleistungsgewehr und der Implantation einer Computerschnittstelle in das Gehirn eines Drohnenpiloten, um die Datenverarbeitung zu verbessern … Und das, bevor wir auf die Idee der somatischen Gentechnik kommen, um die Schmerzschwelle zu senken oder die Kognition zu steigern.»

Unter der Oberfläche würde die Menschlichkeit selbst in Frage gestellt, stellt Geopolitica.ru fest. Denn die human augmentation erfolge unter dem Deckmantel, bestimmte Schwächen zu beseitigen, um tödlicher zu werden und besser organisierte Gewalt ausüben zu können.

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Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Quellen: PublicDomain/corona-transition.org am 20.12.2021

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5 comments on “Transhumanisums: Reptilien-Gene, um Soldaten Infrarotsicht zu verleihen

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