
Der Ukraine-Konflikt wirft viele Fragen auf und hinterlässt wenig Antworten. Der USA amerikanischen Forscher und Bestseller-Autor Michael Salla behauptet, dass in der Region Cherson eine uralte Weltraumarche unter der Erde vergraben ist.
Ist das möglicherweise der wahre Grund für den russischen Einmarsch in die Ukraine? Ein schwer nachvollziehbare Theorie, für die es bisher keine Beweise gibt – außer ein Interview mit einem Geheiminformant der US Armee. Fiction oder Wirklichkeit. Entscheiden Sie selbst! Von Frank Schwede
Niemand scheint wirklich zu verstehen, was da gerade in der Ukraine passiert. Der Konflikt lässt viel Raum für Spekulationen, – vor allem in den Netzmedien. Hier ist von einer „Säuberungsaktion“ Russlands die Rede, um einerseits die von den USA in der Ukraine betriebenen Biowaffenlabore unter Kontrolle zu bringen, andererseits um die Verwaltungsbezirke Donezk und Lugansk zurückzuerobern und von Nazi-Söldnertruppen zu befreien.
Der US Exopolitiker und Autor Michael Salla hat eine ganz andere Theorie. Er behauptet, dass Mitglieder des Tiefe Staats lange vor Ausbruch des Krieges eine antike Weltraumarche in Cherson entdeckt und aktiviert haben, – was Russland zu einem schnellen Handelns zwang. Laut Sallas Information durch einen US Armee-Informanten namens JP soll sich im Norden Russlands ein ähnliches Objekt befinden.( 46°35’19″N 33°03’01″E )
Als weitere Quelle nennt der Autor eine gewisse Elena Danaan, eine ehemalige französische Archäologin, die unter anderem acht Jahre in Ägypten als Ingenieurin für Epigraphik tätig war. Heute arbeitet sie in Frankreich als Energie- und Klangheilerin.
Bekannt wurde Danaan auch als Autorin zahlreicher Bücher, darunter ihr autobiographisches Werk Ein Geschenke der Sterne: Kontakt mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen, in dem Danaan berichtet, wie sie als Kind von Greys entführt und von wohlgesonnen Aliens gerettet wurde.
Die Frage, ob die Informationen valide sind, oder nur eine spannende Science Fiction-Story, kann nur einer beantworten: Salla selbst. Vor wenigen Tagen hat der Autor auf seinem Blog exopolitics.org ein weiteres Interview mit JP veröffentlicht.
Salla hält JP und Danaan für glaubwürdig. Der Exopolitiker bezieht ein Großteil seiner Informationen aus den beiden Quellen. In dem aktuellen Interview mit JP wurden nun weitere Details bekannt.
Laut JP wurde die Arche in der ukrainischen Wüste Oleshk Sands, rund 25 Kilometer östlich der Stadt Cherson, bereits vor der russischen Offensive von einer US Spezialeinheit im Rahmen einer geheimen Mission entdeckt, was schließlich Russland auf den Plan rief.(Russland sucht nach einer alten Weltraumarche, die in der Ukraine vergraben ist, sagt ein australischer Exopolitiker (Video))

Exotische Technologie und eine botanische Bibliothek
Lange Zeit galten die Mitglieder der US Spezialeinheit als verschollen, weil der Kontakt zu ihnen abbrach. Jetzt heißt es, dass das Team wohl auf sei und bereits wieder auf dem Rückweg in die USA.
JP berichtet, dass die russische Regierung bereits im Besitz einer ähnlichen Weltraumarche auf ihrem Territorium sei, die wie alle anderen über exotische Technologie verfügt.
Bisher soll sich Russland weigern, den USA Zugang zu den von ihnen kontrollierten Archen zu gewähren, um Zugeständnisse in Bezug auf geopolitische Pläne zu bekommen, wie es in dem Interview weiter heißt.

JP vermutet, dass die unter der Sandwüste liegende Arche über einen speziellen Schutzmechanismus in Form von Strahlung verfüget, die alles emittiert, auch die Vegetation.

Die Cherson-Arche sei eine botanische Bibliothek, sagt JP, voll mit Samenkapseln sämtlicher Pflanzenarten auf der Erde. Außerdem sei die bisher größte auf der Erde gefundene Arche, größer als die Schwesterarchen im Bermuda Dreieck, auf dem Mond und in zentralbrasilianischen Caldas Novas.

JP erläutert, dass in der im Bermuda Dreieck entdeckten Arche neben alten Aufzeichnungen in hieroglyphischer Schrift und kulturellen Überresten auch ein Portal gefunden wurde, über das es möglich sei, an historische Orte zu reisen.

JP glaubt, dass sich in der Ukraine noch eine weitere, kleinere Arche befindet, – möglicherweise in der Nähe der Stadt Kiew. Das aber sei nach Worten des Whistleblowers Spekulation, weil bisher keine gesicherten Informationen dazu vorlägen.

Michael Salla hat in der Vergangenheit eine ganze Reihe phantastische Geschichten auf seinem Blog und in seinen Büchern veröffentlicht, für die er bis heute keine Beweise vorgelegt hat. Vor allem nicht für die „Galaktische Föderation“, die häufig auch von anderen Quellen genannt wird.
Aussagen sind widersprüchlich, oft werden die Namen der Flottenmitglieder unterschiedlich geschrieben, was den Verdacht nährt, dass mehrere oder sogar alle Quellen mit Desinformationen durchsetzt sind. Vieles deutet darauf hin, dass wir es hier mit einer Art Religion zutun haben, möglicherweise ein Ableger einer Sekte.


Archen werden sich in die Luft erheben
Salla äußert die Vermutung, dass die ukrainische Arche aufgrund der aktuellen Lage die erste sei, die sich in die Luft erheben wird, was seinen Worten nach die gesamte Welt in eine Schockstarre versetzen würde.
JP behauptet abschließend, dass die Archen Teil eines außerirdischen Flottenverbandes der Föderation seien, die der Menschheit helfen wollen, endlich in das vielzitierte goldenes Zeitalter einzutreten.
Die Geschichte klingt in der Tat ausgesprochen phantastisch und ich denke, dass es nicht mehr als eine phantastische Geschichte ist, die hoffnungslosen Menschen Hoffnung auf bessere Zeiten geben soll.
Die Antwort auf die Frage, woher die Faszination für derartige Geschichten kommt, ist leicht zu beantworten. Menschen in schwierigen Lebenssituationen wünschen sich Helden, die eingreifen und dem Bösen ein Ende setzen.
In der wirtschaftlich schwierigen Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in Deutschland die okkulte Vril-Gesellschaft gegründet, die sich auf den Roman The Comming Race des britischen Schriftstellers Edward Bulwer-Lytton beruft hat.
In dem Roman begegnet dem Erzähler eine unterirdische menschliche Rasse, die sich Vril-Ya nennt, die mit Hilfe von Telepathie und Telekinese übernatürliche Fähigkeiten besitzt und die Einfluss auf jede Form der Materie nehmen kann.
Viele Europäer mussten damals um ihr Überleben kämpfen und wünschten sich eine bessere Welt. Ist es also ein Zufall, dass dieser Roman großen Anklang fand? Zu Beginn der 1960er Jahre erschien die Romanreihe Perry Rhodan.

Europa und Deutschland waren in Aufbruchsstimmung. Die Narben des Zweiten Weltkriegs waren noch frisch. Der Wunsch nach Fortschritt und einer besseren Welt war groß. Heute übernimmt die „Galaktische Föderation“ die Rolle von Perry Rhodan, um die Menschheit in das goldene Wassermannzeitalter zu begleiten.
Der Volksmund sagt: Glaube versetzt Berge. Es ist zwar richtig, dass man nur das im Leben erreichen kann, voran man fest glaubt. Jedoch muss sich das Ziel auch in die Realität einfügen können – keine Science Fiction-Figuren oder außerirdische Helden aus den Hollywood-Studios.
Perry Rhodan trat seinen Siegeszug zusammen mit der New Age-Szene in den frühen 1960er Jahren an. Eine Zeit, in der der Phantasie Flügel wuchsen. Stark Trek kam in die Kinos und die Menschen wussten nun, dass Vulkanier spitze Ohren haben, dass sich Außerirdische nur unwesentlich von ganz normalen Menschen unterscheiden.
Das Bild ist bis heute erhalten geblieben. Warum ist das so? Weil wir uns außerirdische Spezies nicht anders vorstellen können, weil wir ja im Grunde genommen bis heute nicht wissen, wie die Seele zum Menschen wurde.
Es liegt nun mal in der Natur der Sache, ständig nach Antworten zu suchen, – die Phantasie spielt immer eine große Rolle dabei. Doch nicht selten kann es passieren, dass die Phantasie zur Blaupause der Wirklichkeit wird, weil auch die Wissenschaft nicht mehr weiß als sie gerne würde.
Abschließend erklärte JP, dass Elon Musks Starlink-Satelliten aller Wahrscheinlichkeit nach für die Kommunikation zukünftiger Weltraummissionen verwendet wird.
Der Informant vermutet, dass es sich hier bereits um Quantenkommunikations-Technologie handelt, bei der Lichtphotonen übertragen werden, während die herkömmliche EMF-Technologie wie bei einem Faradayschen-Käfig blockiert wird.

Obwohl die Quantenkommunikations-Technologie von China entwickelt wurde, wurde sie von den Chinesen bisher nicht eingesetzt.
Nach vorsichtigen Schätzungen könnten vierzig Starlink-Satelliten zerstört worden sein, möglicherweise abgeschossen vom Tiefen Staat, wie Salla vermutet, weil der Tiefe Staat nicht glücklich über den Einsatz dieser Technologie sei. Allerdings vermutet JP, dass es sich bei den zerstörten Satelliten um Köder-Satelliten ohne Technologiekomponente handelt.
An dieser Stelle sei noch einmal der Hinweis erwähnt, dass wir uns in einem Informationskrieg befinden, was heißen soll, dass wir keine Garantie für die Richtigkeit der Informationen übernehmen können.
Und: Zwischen Wissenschaft und Wahrheit liegen noch immer Welten. Oder sollte man in diesem Fall besser sagen Universen?
Jedoch sollten wir uns über eine Tatsache bewusst sein: Am Ende steht immer die Wahrheit, die sich manchmal wie ein großes Drama durch den Geburtskanal bewegt.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV 24.03.2022
