Die Legende von Hitlers vermeintlicher Flucht aus Berlin und seine Rolle als Agent

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Haben Adolf Hitler und Eva Braun am 30. April 1945 im Führerbunker der Reichskanzlei in Berlin Selbstmord begangen? Der neuseeländische Architekt und Historiker Greg Hallet ist überzeugt, dass der Selbstmord von Hitler und Eva Braun nur vorgetäuscht war. Das versuchte 2015 auch Ex-CIA Agent Robert Baer in einer aufwendig gearbeiteten achtteiligen TV Dokumentation unter dem Titel Hitlers Flucht – Wahrheit oder Legende? zu beweisen. Von Frank Schwede

Mehr als die Hälfte der Amerikaner glaubt, dass Adolf Hitler den Sturm auf Berlin überlebt hat und sich nach Argentinien oder in irgendein anderes Land abgesetzt hat. In der im Dezember 2015 beim deutschen Ableger des US amerikanischen TV-Senders History gesendeten Dokumentation Hitlers Flucht – Wahrheit oder Legende? geht der frühere CIA Agent und Buchautor Robert Baer in zahlreichen Ländern der vermeintlichen Spur Hitlers nach.

Baer stützte sich bei seinen Recherchen auf 700 Geheimdokumente der Bundespolizei FBI, die 2014 freigegeben wurden. Laut der Dokumente sind die Bundesbeamten noch Jahre nach Kriegsende Hinweise auf Hitlers möglichen Aufenthalt unter anderem in Brasilien und Argentinien nachgegangen.

Dass Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt haben könnte, ist ein Gerücht, dass sich seit mehr als siebzig Jahren hält. Ob es nur ein Gerücht ist oder der Wahrheit entspricht, kann bis heute weder bestätigt noch mit hundertprozentiger Sicherheit dementiert werden.

Baer und sein Team waren sich bewusst der Tatsache, dass sie sich auf die Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhaufen machen würden, doch schließlich war schon zu Beginn der Recherche klar, dass sich die Anhaltspunkte für den Aufenthalt Hitlers in Argentinien verdichteten, wo ihn FBI-Ermittler in einem unterirdischen Bunkersystem vermuteten.

In Berlin stieß Baer auf ein bislang unbekanntes Tunnelsystem von Hunderten Kilometer Länge, das den Führerbunker mit dem ehemaligen Flughafen Tempelhof verbunden hat und Hitler ein Entkommen hätte ermöglichen können.

Weiter fand Baer heraus, dass Hitlers angeblicher Schädel in russischem Besitz im Jahr 2009 von einem Forscher aus den USA untersucht wurde. Der fand heraus, dass es bei dem Schädel nicht um den des Diktators, sondern um den einer Frau Mitte 30 handeln soll, hingegen will der Kölner Forensiker Mark Benecke Hitlers Gebiss als das des Diktators identifiziert haben.

Laut FBI erhielten die Bundesermittler nach Kriegsende zahlreiche Zuschriften, wo sich Hitler versteckt halten könnte. Genährt wurden die Gerüchte dadurch, dass es tatsächlich einer ganzen Reihe von Nazis gelang, über die berühmte „Rattenlinie“ nach Südamerika zu entkommen. Man vermutet, dass Mitglieder des Vatikans als Fluchthelfer gedient haben.

Auch über Hitlers engstem Vertrauten und Leiter der Parteikanzlei der NSDAP, Martin Bormann, wurde lange spekuliert, er sei ins Ausland entkommen. Allerdings soll Bormanns Leiche 1972 zufällig bei Bauarbeiten in Berlin entdeckt worden sein.

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Robert Baer ist nicht der Einzige, der am Selbstmord Hitlers zweifelt. Auch der neuseeländische Historiker Greg Hallet ist überzeugt, dass Adolf Hitler, Eva Braun und Martin Bormann die Flucht aus Berlin gelungen ist, und zwar mit Hilfe des britischen Ex-Agenten und Vater der Bond-Figur Ian Fleming, der den Führer und seine frisch vermählte Ehefrau  in einer Nacht-und-Nebelaktion aus dem umkämpften Berlin holten.

Nachlesen kann man das in Hallets Buch Hitler war ein britischer Agent. Wer ist dieser Mann, der sich wie ein Fels in der Brandung gegen die offizielle Geschichte stellt und solche Dinge behauptet?

Hallet, der Architektur studiert hat, hat sich schon früh für Geschichte interessiert, vor allem für den Zweiten Weltkrieg. Während des Kalten Kriegs reiste Hallet durch Osteuropa und lernte dabei in Moskau KGB-Agenten kennen, die ihm eine andere Sichtweise auf die Geschichte des Zweiten Weltkriegs offenbarten.

Und so zeichnet Hallet ein völlig anderes Bild über den zweiten Weltkrieg, das einer Aktion der völkischen und wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands gleicht, die nach Ansicht vieler kritischer Beobachter noch immer nicht abgeschlossen ist, weil dem deutschen Volk eine immerwährende Kriegsschuld bis zum heutigen Tag aufgedrückt wird – für etwas, dass die Deutschen weder verursacht haben, noch für das sie verantwortlich sind.(Vergessen: Der Einfluss des Freimaurers Henry Ford und der Wallstreet auf Adolf Hitler)

Wurden die Pläne des 2. Weltkriegs in England geschmiedet?

Um die Geschichte und die möglichen wahren Hintergründe des Zweiten Weltkriegs besser verstehen zu können, dreht Hallet das Rad der Zeit weit zurück und setzt da an, wo der Grundstein des Zweiten Weltkriegs möglicherweise zu finden ist, – nämlich in England.(Hitlers heimliche Helfer: Der Adel im Dienst der Macht (Video))

Hallet schreibt, dass Hitler von Februar bis November 1912 an der britischen Militärschule für psychologische Kriegsführung in Tavistock war, wo der spätere Führer neben einer ausgiebigen Gehirnwäsche offenbar auch eine solide Grundausbildung in staatsmännischen Auftreten und Rhetorik erhielt.

Der Autor sieht in der Entwicklung des Zweiten Weltkriegs einen cleveren Schachzug des Tiefen Staats, der sich seinen Worten nach aus einem Kartell aus Freimaurerei und superreichen Bänkern wie den Rothschilds zusammensetzt, die seit Generationen ein miteinander verwobenes Netzwerk kontrollieren.

Hallets Worten nach brauchen das Kartell den Krieg, wie die Luft zum Atmen, und um großangelegte Kriege zu ermöglichen, brauchen sie Doppelagenten, die ihre leichtgläubigen Opfer, ihre Marionetten und Marionettenfeinde in der Politik in die Falle locken, beeinflussen und kontrollieren. Hallet:

Der Kult hat seinen Sitz noch heute in der City von London. Er nutzt England wie auch die meisten anderen Staaten und Ideologien als Art Handpuppen in einem Kasperletheater, das wir auch gerne als Geschichte bezeichnen.“ 

Hallet versucht Mechanismen und Vorgänge, die noch immer weitgehend vor den Augen der Öffentlichkeit im Verborgenen schlummern, ins Licht zu rücken, um Antworten auf Fragen zu finden, die bis heute unbeantwortet sind.

Die erste lautet: Warum ließ Hitler 335.000 alliierte Soldaten in Dünkirchen entkommen? Historiker sprechen gerne von einer edelmütigen Geste und von einem großmütigen Friedensangebot, aber möglicherweise wäre England zugänglicher gewesen, wenn sich die Truppe in Kriegsgefangenschaft der Nazis befunden hätte.

Der Sieg Nazideutschlands im Mai 1940 ist einem K.O. Schlag in der ersten Runde gleichzusetzen, doch die bittere Wahrheit dahinter ist nach Worten Hallets, dass das Kartell überhaupt kein Interesse daran hatte, dass der Krieg damit beendet ist und erst recht nicht, dass ihn die Nazis gewonnen hätten.

Hallet geht vor allem der Frage nach, die sich bisher kaum ein Historiker gestellt hat, warum Hitler, der ja angeblich ein Erzfeind der jüdischen Bänker war, so tat, als ob er nicht wüsste, dass die Rothschilds nicht nur England, sondern auch Amerika kontrollierten und warum er nicht erst in England einmarschiert ist, bevor er Russland angegriffen hat.

Eine Option ist, dass Hitler offenbar dachte, dass er für die angloamerikanischen Kapitalisten handelte, als er in Russland einmarschierte. Andererseits wäre auch denkbar, dass er gar nicht bemerkt hat, dass ihm eine Falle gestellt wurde.

Um die wahren Hintergründe Hitlers besser verstehen zu können, ist es nötig zu wissen, wer er wirklich war. Eine Größenwahnsinniger, ein österreichischer Vagabund, ein Straßenfeger und homosexueller Prostituierter, den es nach Deutschland trieb, wo er schließlich den Kanzlerthron bestieg.

Eine Bilderbuchkarriere, sollte man meinen – doch seien wir mal ganz ehrlich: Hitler war, wie auch viele andere Staatsoberhäupter, nichts anderes als ein erpressbarer Handlanger, der mit Hilfe unsichtbarer Helfer im Hintergrund in Staatsamt gehoben wurde. Und an dieser Praxis hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert.

Hitler tat alles, um seine homosexuellen Neigungen, die 2018 in einem CIA-Bericht bestätigt wurden, vor der Öffentlichkeit zu verbergen, doch schien ihm dies nicht gelungen zu sein, was ihm zum Verhängnis wurde.

Freilich war Hitler bezüglich seiner sexuellen Präferenz keine Ausnahme in der Partei. Viele hochrangige Führer der NSDAP, darunter Röhm, Forster und Schirach und fast alle Leibwächter, waren homosexuell.

Hitler holte Röhm sogar aus Bolivien zurück und machte ihn zu seinem stellvertretenden Führer. Das Wissen um die sexuellen Vorlieben des Führers ermöglichte es ausländischen Regierungen und Ideologen, Hitler, sein Oberkommando und seine Leibwächter zu kontrollieren.

Hitler und sein Stab waren am Ende nichts anderes als Marionetten, die einerseits die Zerstörung der Gesellschaft ihres eigenen Landes genossen, andererseits auch die Macht, die man ihnen in die Hände gab. Diese Praxis erwies sich schließlich als so effektiv, dass sie noch heute in Politik und Medien weiter praktiziert wird.

Ein Beispiel der jüngsten Geschichte ist der Irakkrieg. Um andere Länder dazu zu bringen, die USA im Krieg gegen den Irak zu unterstützen, ließ der damalige US Präsident George Bush über das FBI alle schmutzigen Akten über jeden politischen Führer heraussuchen.(Made by Wall Street: Das Geld, das Hitler ermöglichte).

 

War Hitler mit den Rothschilds blutsverwandt?

Interessant ist, was der Autor über die Abstammung Hitlers herausgefunden haben will. Hallet schreibt, dass Hitlers Großvater Nathan Mayer Rothschild war. Maria Schickelgruber, Hitlers Großmutter, soll als war Dienstmagd im Wiener Herrenhaus der Rothschilds gedient haben, wo sie Opfer einer rituellen Vergewaltigung wurde.

Die Rothschilds, soviel ist bekannt, konnten nur innerhalb ihres Familienbundes heiraten, sodass sie durchaus auch außereheliche Kinder hatten, die später als anonyme Agenten rekrutiert wurden.

Hitlers Großmutter erhielt Unterhalt von einem jüdischen Unternehmer, der wohl ein Vermittler des Großvaters war. Rothschilds Sohn, Alois war in dritter Ehe mit seiner Nichte Klara verheiratet, die Hitlers Mutter wurde.

Im Alter von achtzehn Jahren war Hitler mittellos. Er lebte in einem Wiener Männerwohnheim, das als Treffpunkt Homosexueller bekannt war. Laut des deutschen Historikers Professor Lothar Machtan hatte Hitler ein langes Strafregister, vor allem wegen Belästigung sowohl in Wien als auch in München.

Die Akte war sowohl den Russen als auch in Briten bekannt, wurde aber offenbar nie zu Propagandazwecken genutzt, was ein weiteres mögliches Indiz dafür ist, dass der Krieg eine Farce war, wie Machtan in seinem 2001 erschienen Buch Hitlers Geheimnis: Das Doppelleben eines Diktators schrieb.

Im Mai 1913 kehrte Hitler nach einjährigem Aufenthalt in England nach Deutschland zurück und diente beim deutschen Heer. Im Ersten Weltkrieg war er Melder und wurde zweimal von den Briten aufgegriffen, – doch beide Male wurde er vor der Hinrichtung verschont.

Laut Hallet war auch Josef Stalin ein Kriegsagent für das Kartell, der 1907 ebenfalls die Schule für psychologische Kriegsführung in Tavistock besuchte. Vielfach wird behauptet, dass auch Stalin ein außerehelicher Nachkomme eines Rothschilds war.

Hallet schreibt, dass Hitlers Verhältnis zu Juden anfangs ausgesprochen gut war. Zu demselben Ergebnis kommt auch die deutsch-österreichische Historikerin und Autorin Brigitte Hamann.

In ihrem Buch Hitlers Wien: Lehrjahre eines Diktators schreibt Hamann, dass Hitler als gescheiterter Künstler zwar den Antisemitismus kennenlernte, aber die spätere Juden-Feindschaft noch nicht lebte.

Vielmehr zählte er Juden zu seinem Freundeskreis, weil er von jüdischen Wohltätigkeitseinrichtungen und der von Juden entgegengebrachten Gastfreundschaft profitiert, außerdem seien die meisten seiner Kunstwerke von Juden gekauft worden. Hitlers erste antisemitische Äußerung soll erst im Sommer 1919, nach seiner Rückkehr aus dem Krieg nach München gefallen sein.

Hallet kommt zu dem Fazit, dass es im Zweiten Weltkriegs so viele Lügen wie Tote gab, was sich bis zum heutigen Tag nicht geändert hat. Mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg schreibt Hallet:

„Hinter der Psychologie Hitlers verbargen sich die Streitigkeiten der britischen und europäischen Königsfamilien um die „Herrschaft über den Westen“ und die „Erfüllung der Prophezeiungen der Nationen“. Im Krieg werden Lügen und Reichtümer am besten beschützt und geheim gehalten.“

Weiter schreibt der Autor, dass der Tod nur ein Nebenprodukt des Konkurrenzkampfes gigantischer Egoisten sei, die glauben, dass sie die auserwählten Meister des Schicksales seien, obwohl sie eigentlich nur Marionetten von Bankern Okkultisten und neu entstehenden Firmen sind, die egoistische und freudianische Gedankenkontrolle betreiben.

 

Flucht aus dem Bombenhagel

Schließlich kommt auch Hallet zu dem Schluss, dass Hitler die Flucht aus dem Bombenhagel in Berlin gelungen ist. Laut Hallet wurden Hitler und Eva Braun während der russischen Belagerung Berlins in zwei koordinierten Operationen außer Landes gebracht, während der Selbstmord mit einem Doppelgänger vorgetäuscht wurde.

Doppelgänger spielen für Staatsoberhäupter bekanntlich eine wichtige Rolle. Nahezu jedes Staatsoberhaupt hat einen, auch der britische Premier Winston Churchill, dessen Rolle ein gewisser Leslie Howard übernahm, ebenfalls ein Homosexueller, der in einer Wohnung im Londoner Stadtteil Chelsea lebte.

Nachdem Howard von der Polizei auf einer öffentlichen Toilette in London bei einer kompromittierenden Handlung aufgegriffen wurde, brachte man ihn statt in eine Haftanstalt auf eine Militärbasis, wo er das Leben seines Doppelgängers Winston Churchill einstudieren musste.

Howard wurde schließlich als Churchill auf eine Reise nach Zypern geschickt, doch vierzig Kilometer vor der britischen Küste wurde das Flugzeug mit Howard an Bord von deutscher Artillerie abgeschossen. In der Zwischenzeit reiste Churchill in den Nahen Osten. Für zehn Tage dachten die Deutschen, Churchill sei tot.

Zur Flucht Hitlers schreibt Hallet, dass der Führer und Eva Braun am 1. Mai 1945 um 21.50 Uhr  von dem britischen Schriftsteller und James-Bond-Schöpfer Ian Fleming, durch die Charlottenburger Schleusen mit einem Mini-U-Boot herausgebracht und am Nachmittag des 2. Mai um 16.15 Uhr von der berühmten Testpilotin Hanna Reitsch, an Bord einer Junkers Ju 52 vom Havelsee außer Landes gebracht worden seien.

Das Ian Fleming tatsächlich für den britischen Geheimdienst tätig war, geht aus seiner Biographie hervor. Fleming verließ England im Jahr 1927, um im österreichischen Kitzbühel eine Privatschule zu besuchen und um sich auf eine Karriere beim britischen Außenministerium vorzubereiten.

Die Schule wurde von dem ehemaligen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes Ernan Forbes Dennis und dessen Frau, der Schriftstellerin Phyllis Bottome, geleitet. Nachdem Fleming an der Aufnahmeprüfung des Außenministeriums gescheitert war, arbeitete er zunächst ab Oktober 1931 als Journalist bei der Nachrichtenagentur Reuters.

Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs trat Fleming schließlich dem britischen Marine-Nachrichtendienst bei, wo schließlich seine Geheimdienstkarriere begann. Später wurde sogar behauptet, dass Fleming die Blaupause zur Gründung der CIA geliefert habe.

Hallet will herausgefunden haben, dass es Hitler gelungen ist, sich nach Barcelona abzusetzen, wo er noch viele Jahre gelebt haben soll. Zu einem ganz anderen Ergebnis der französische Rechtsmediziner Philippe Charlier gekommen. Für ihn steht nach eingehender Untersuchung des in Moskau aufbewahrten Gebisses von Hitler fest, dass er definitiv 1945 gestorben ist. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte Charlier:

„Damit sind alle Verschwörungstheorien über Hitler ausgeräumt. Er ist nicht in einem U-Boot nach Argentinien geflohen, er ist nicht in einem versteckten Stützpunkt in der Antarktis oder auf der Schattenseite des Mondes.“

Dazu muss man wissen, dass der russische Geheimdienst FSB im März 2017 erstmals seit 1946 Wissenschaftlern erlaubt hat, Hitlers Knochen zu untersuchen. Das von Charlier untersuchte Schädelfragment wie ein Loch in der linken Hälfte auf, was wahrscheinlich durch eine Kugel entstanden ist. Allerdings will, wie bereits oben erwähnt, Robert Baer herausgefunden haben, dass es sich bei dem Schädel nicht um den Hitlers handelt, sondern dass er zu einer dreißigjährigen Frau gehört, die sich offenbar mit einer Pistole das Leben nahm. So steht wieder mal Aussage gegen Aussage.

Sollte es sich aber tatsächlich um die sterbliche Überreste Hitlers handeln, stünde damit fest, dass die Leiche des Führers von russischen Streitkräften geborgen wurde, was den Umstand erklärt, dass Vertreter der US Army dem ehemaligen Leiter der CIA, Edgar J. Hoover mitteilen mussten, dass sie weder Hitlers Leiche noch eine verlässliche Quelle gefunden hätten, die bezeugen können, dass Hitler wirklich tot sei.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 27.05.2022

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About aikos2309

26 comments on “Die Legende von Hitlers vermeintlicher Flucht aus Berlin und seine Rolle als Agent

  1. Daß alle diese Kriegspläne in England geschmiedet wurden ist klar.

    Die britische „balance of power“.
    Auf dem Weg zur Weltherrschaft.
    Mit den USA (seit 1871 wieder britischen Kolonie) und Sowjetrußland (Stalin vertrat klar primär britische Interessen) als militärische Arme.

    Die haben im WK2 gleich 2 störende Konkurrenten beseitigt.
    Eine kontinentale Wirtschaftsmacht und eine pazifische Seemacht.

    Mal hier reingucken.
    http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=4397

    Die entscheidende untere Hälfte Ist ein Auszug aus „die Atombombe und das dritte Reich“ von Edgar Mayer und Thomas Mehner von 2002/2008.

    Heißt das Hitler am 27. März 1945 quasi weggeputscht wurde (auch mal diesbezüglich in sein politisches Testament Teil 2 gucken).
    So daß eine Flucht keinen Sinn ergeben hätte (gab eh Pläne für die Zukunft Deutschlands ohne Hitler, und auch ohne Himmler, aber wieder mit Adel…, zu letzterem auch mal in „Verrat an der Ostfront“ und „Verrat in der Normandie“ gucken).

    Und seine Reaktion zeigt imho daß er mit den Wunderwaffen den Krieg gewinnen wollte.
    Also kein englischer Agent war.

    Und den Namen Greg Hallet habe ich schon mal in anderem Zusammenhang gehört.
    Meine ich.

    PS daß die SS im geheimen quasi einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte, Stichwort geheime Wektraumprogramme etc, war/ist noch mal eine andere Sache.

    1. Daß Bormann in Argentinien finanzielle Transaktionen mit seinem Klarnamen unterschrieb, wie Joseph P. Farrell schrieb, zeigt daß es einen, vermutlich nicht ganz freiwilligen, Deal mit den USA gab.

      Und vermutlich war nicht nur die technische Überlegenheit der Antarktis-/Weltraumnazis der Grund dafür……..

      1. Vielleicht auch noch interessant:

        http://www.dosisnet.de/Preparata.pdf

        Daß die USA seit 100 Jahren alles tun um Deutschland und Rußland „auseinanderzuhalten“ (macht man am besten in dem man Krieg schürt?) sagt hier auch George „Fried“man ganz offen.
        Und das schon ziemlich im Anfang.

    2. Das Amiland ist ja auch nur eine britische Kolonie.Die Germanen brachten alle Verbrecher nach Brithanien.Was wir heute auf dieser Insel vorfinden ist nichts anderes als geistiger – genetischer Abfall der uebelsten Sorte von Mix-Mansch-Tiermenschen.Alleine schon diese verrueckte caotische Besatzer-Sprache.

  2. Das Ende des Krieges kann man im Prinzip ganz einfach zusammenfassen.

    Die Sowjets banden die Wehrmacht im Osten.
    Und die USA sorgten dafür daß die deutschen Atomwaffen nicht zum Einsatz kamen.

    ZB durch die Manipulation Himmlers (Hitler nach der durch deutschen Verrat gelungenen Invasion in der Normanie: „wo sind meine Atombomben?“).

    Und durch eines der wohl größten politischen Verbrechen aller Zeiten (ohne einen geheimen Deal mit den USA hätte es den Putsch wohl kaum gegeben).

  3. Die Historiker der Welt sollten mal deutsch lernen.

    Damit sie die ganzen deutschen Primärquellen, nicht zuletzt das Tagebuch von Goebbels mit 43.000 Seiten, und zB die Bücher von Edgar Mayer und Thomas Mehner lesen können.

    In letzteren erfährt man auch warum die USA, deren eigene Atombomben erst 1948 „vernünftig“ funktionierten, 3… deutsche Atombomben auf das schon kapitulationsbereite Japan warfen.

    Hatte was mit Gold zu tun.

  4. Ach, und woher wussten die Russen wie das Gebiss von Hitler ausgesehen hat ?
    Die haben sicher keinen Gebissabdruck von Hitler machen können, als er noch lebte.
    Es absoluter Bullshit wenn behauptet wird, die Russen hätten die Leiche von Hitler identifiziert, das sieht doch jeder das alles konstruiert wurde.
    Es wurde das Gebiss der verbrannten Leiche, als das Gebiss von Hitler ausgegeben, tatsächlich war es das Gebiss eines Unbekannten.
    Papier und Druckerschwärze sind doch keine Beweise, da hat man einfach Zahnarzt Protokolle dieses Unbekannten als Hitlers Zähne ausgegeben.

    1. Sofern der Hitler zugeordnete Schädel weiblicher Anatomie war, könnte es durchaus der von Hitler gewesen sein.
      Es gab bis 2018 noch gute Videos über Transvestigation innerhalb der Baphomet Transgender Agenda.

  5. Wenn die Andeutung von „Q“ stimmt daß, meine Interpretation, Hitler mit seiner Halbschwester Angela Hitler/Raubal/Hammitzsch Horst Kasner gezeugt hat war er wohl nicht schwul.
    Auch eine Lady Mitford soll schwanger nach England zurückgekehrt sein.

    Und daß Röhm ermordet wurde weil er schwul war kann auch nur dem Chefhistoriker einer großen Onlinezeitung einfallen.

  6. Der „Holocaust“ war wohl die Folge eines inner“jüdischen“ Konflikts.

    Die religiösen Ost“juden“ wollten wohl Deutschland („Deutschland ist Amalek“), nicht aber, aus religiösen Gründen, nach Israel.

    Die zB US-Zionisten wollten Israel und auch Ost“juden“ darin.

    Und so haben sie sich etwas einfalllen lassen.

    Um die Ost“juden“ zu motivieren nach Israel zu wollen.

      1. Ist interessant…

        Die US-Zionisten haben Deutschland, quasi unprovoziert (Kurzform, ok, wer kennt zB Benjamin Freedman?) mit allen Mitteln, zB durch einen Wirtschaftskrieg, existenziell unter Druck gesetzt.

        Und gleichzeitig hat der oberste US-Zionist etc Stephen Wise persönlich! alle Versuche zur „Rettung“ der europäischen Juden verhindert (Quelle: „Amerika und der Holocaust“).

        ?

      2. Übrigens wollte Nahum Goldmann nach dem Krieg ganz offiziell 6 Milliarden Mark Entschädigung für die „Juden“ (aus seinem „das jüdische Paradox“ von 1976, Seite 175/176).

        Daraus könnten sich 2 Fragen ergeben.

      3. Vielleicht auch noch interessant dazu…

        Der Betrug von Versailles, Folge des historischen Wortbruchs von US-Präsident Wilson der ja den ziemlich entgegengesetzten 14-Punkte Friedensplan versprochen hatte, hatte Deutschland, und wohl absolut bewußt, ein absolut existenzielles Ressourcenproblem beschert (mal zB in „Deutschland und der Weltfriede“ von Sven Hedin gucken 🙁 ).

        ZB hatte er %ual doppelt so viel Ackerfläche! aus dem Reich entfernt wie Bürger! so daß sich Deutschland nicht mehr selber ernähren konnte.
        Es mußte! exportieren um sich die fürs nackte Überleben notwendigen Lebensmittel kaufen zu können.

        Genau diese Exporte wurden dann durch die US-Zionisten blockiert so daß in der Folge Millionen Deutsche hätten schlicht verhungern können.

        Dagegen ist der eintägige Boykott jüdischer Geschäfte in D doch wohl eher ein Witz.
        Zumal er an einem Sabbat stattfand.
        An dem diese Läden eh zu hatten.

        Die damalige grundsätzliche anglo-amerikanische (und zionistische) Lügenhetzpresse gegen D, ohne die hätte es weder den WK1 noch den WK2 geben können, ist nochmal ein anderes Thema.

        Wer kennt übrigens „1914: die Erfindung des häßlichen Deutschen“?

    1. Wie Hitler zum Anti“sem“iten wurde kann man übrigens glasklar in „seinem Buch“ nachlesen.

      Bevor er nach Wien kam dachte er daß Judentum etwas mit Religion zu tun hätte und daß die Juden moralisch hochstehend wären (ist witzig, weil ganz früher dachte ich genau so).

      Dann kam er nach Wien und sah daß beides nicht stimmte.

    1. Sagte auch schon „Jude“/Khasar Benjamin Freedman.
      Am Ende seiner Rede von 1961.

      In der sagte er auch daß die „Juden“ während der Gigainflation, die ja durch „jüdische“ Banken ausgelöst wurde, ganz Deutschland mit $ aufgekauft hätten.

      Bin mal gespannt wann oder ob irgendwann mal eine richtige Aufarbeitung startet.

  7. Adolf Hitler war ohne jede Frage ein Agent des Britischen Empire. Martin Bormann war der wichtigste Hochverräter im engsten Kreis Hitlers und tat dies im Wissen von Hitler. Der zweite Weltkrieg diente zur Herstellung der Rothschild NWO, unter der wir heute leben und deren digitale Zentralisierung u.a. durch die EU und UN, nun immer perfekter wird.

    Beide Weltkriege waren vom Britischen Empire und seinen Derivaten wie z.B. den Cecil Rhodes Bruderschaften (z.B der US Corporation), organisiert worden. Hinter dem Britischen Empire (d.h. den Globalisten) steht wahrscheinlich eine negative kosmische Identität: das Empire ist meines Erachtens eine irdische Annuaki-Domäne und ein Saturn-Kult, der wahrscheinlich mit dem Chasarentum in die westliche Oligarchie Einzug hielt. Der Komplot zur Herstellung einer NWO ist zu zeitlich zu groß für eine ausschließlich menschliche Organisation. Dahinter steht die zeitlose anorganische AI der Ringmacher Saturns.

    Die westliche Zivilisation unter dem Dach der Babylonischen Trinität bestehend aus City of London, Vatikan Staat und Washington DC, ist daher ein satanischer Kult, der durch Kriege und Krisen wächst. Wir müssen die satanischen Eliten bzw. ihre Freimaurer-Agenten entmachten und die satanische spirituelle Kraft neutralisieren, die das Empire am Leben erhalten. Am besten geschähe dies durch eine Inkarnation Gottes auf Erden, z.B. beim Übertritt in das bevorstehende neue Weltzeitalter.

    1. Und die wichtigsten deutschen Verräter waren, neben vielen adeligen Offizieren, und final Himmler, Canaris und Gehlen.
      Welche klar für die Briten arbeiteten.

      Gibt ja allein 3 dicke Bände nur über deutschen Verrat.
      Von „Verrat an der Ostfront“ bis „Verrat in der Normandie“.

      Im Westen verhinderte die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation Frieden.

      Im Osten dagegen deutsche Verräter.

      Und der tiefe deutsche Staat brachte auch peu à peu fähige deutsche Loyale um.

      Wie Fritz Todt.

      Nach seiner Ermordung nahm Speer seinen Platz ein.
      Der dann später den Putsch gegen Hitler anführte.
      Der den Einsatz der deutschen Wunderwaffen verhinderte.

      Als Dank wurden die Meuterer, die den Alliierten zu 100% den A gerettet hatten, dann als unerwünschte Zeugen in Nürnberg ermordet.

      Sogar US-General Patton, der wohl in den geheimen Deal hinter Hitlers Rücken involviert war, wurde wohl aus diesem Grund ermordet.

      1. Direkt nach dem Krieg gab es dann den wohl größten Raubzug der Geschichte.
        Allein der Wert der deutschen Patente war nicht zu schätzen.
        (Nach Joseph P. Farrell wurde die gesamte Weltwirtschaft bis in die 80er hinein mit aus D gestohlenen Patenten betrieben)

        Dazu kam noch der Völkermord an 13 Millionen Deutschen.

        Etc etc.

        Und wenn Kammler, angesichts der anglo-amerikanischen Machenschaften/Verbrechen, nicht auch Stalin Atomwaffenknowhow und -material gegeben hätte, was den „kalten“ Krieg auslöste, wäre D wohl schon direkt nach dem Krieg komplett „geschleift“ worden.
        Und nicht erst seit dem Fall der Mauer.

  8. Daß die gesamte! Rüstungsindustrie Stalins, mehr als 500! dual use Traktorenwerke etc, Anfang der 30er, also just in time für den WK2, von dem zB US-Amerikaner Albert Kahn, dem wohl bedeutendsten Industriearchitekten des 20. Jahrhdts, der hatte auch für Henry Ford gebaut, also das beste und modernste damals, erbaut wurde hatte ich ja schon mehrfach erwähnt.

    Nachdem Albert Kahn das quasi arsenal of Stalin gebaut hatte hat er auch noch Teile des „arsenal for democracy“ für Roosevelt erbaut.

    Mein Erstinfo über Albert Kahn stammte aus „Überfall auf Europa“.

    Übrigens geschah auch die absolut völkerrechtswidrige Besetzung des Iran, Themen wie „persischer Korridor“ für Roosevelts „“lend“ „lease“ act“ der zB Stalins Flugzeuge in der Luft hielt oder persisches Öl, durch Briten und Stalin gemeinsam.
    Die waren hier wie ein Herz und eine Seele.
    Falls beide sowas überhaupt hatten.

    Interessant war auch das schnelle Auftauchen von britischen Hurricanes in Murmansk (Operation Benedict) nach Kriegsbeginn (zu dem man am besten erstmal bei zB Viktor Suworow nachliest).

    Kapitalismus und Kommunismus sind ja vielleicht gar keine unvereinbaren Gegensätze?
    Extremst vorsichtig formuliert?

  9. Die SPD hatte viele Jahre lang viele Dinge richtig gemacht. Vor allem unter Brandt und Schmidt. Schmidt war sogar zu Lebzeiten ein Gegner der Massenmigration nach Deutschland.
    Brandt war bekannt für seine Entspannungspolitik bzw. Ostpolitik :
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84005

    Nur noch zur Erinnerung . Ex-Bundeskanzler Brandt war ein SPDler. Die Wiedervereinigung , die uns Billionen gekostet hat, hat uns der CDU West-Kanzler Kohl eingebrockt. Die gesamte SPD Führungsriege mit dem damaligen Kanzlerkandidaten Lafontaine war damals gegen die Wiedervereinigung!
    Und Lafontaine war damals nicht allein in der SPD, nein. Er hatte sehr viele Unterstützer in der SPD-Führung, die genauso wie er selbst eine Wiedervereinigung ablehnten!

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