Warum der 9. Mai Russland so wichtig ist und wie im Westen die Geschichte umgeschrieben wird

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Am 9. Mai wird in Russland der Sieg über Nazideutschland gefeiert, was in Russland einer der wichtigsten Feiertage ist. Umso schockierter ist man in Russland über die zunehmenden Bestrebungen im Westen, die Geschichte umzuschreiben.

Der 9. Mai ist in Russland einer der wichtigsten Feiertage, weil der 2. Weltkrieg in Russland immer noch präsent ist. Die Sowjetunion, deren Rechtsnachfolger Russland ist, hat in dem Krieg 27 Millionen Menschen verloren. Das bedeutet, dass jedes zweite Opfer des 2. Weltkrieges aus der Sowjetunion kam. Von Thomas Röper

Dieser Blutzoll hat in Russland Spuren hinterlassen und selbst junge Menschen, die keine Kriegsveteranen mehr kennengelernt haben, wissen genau, wo ihre Vorfahren gekämpft oder den Krieg durchlitten haben. Diese Erinnerungen werden in Russland von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Feiern zum 9. Mai sind in Russland ein Volksfest, dessen Ausmaße man es sich in Deutschland kaum vorstellen kann. Dabei dominiert aber kein Hass auf Deutsche, sondern Stolz auf das von den Vorfahren erreichte.

Besonders beeindruckend ist dabei jedes Jahr das „unsterbliche Regiment“, bei dem Menschen mit Plakaten mit Bildern ihrer Vorfahren unterwegs sind. In Petersburg, wo ich lebe, ziehen die Menschen eng an eng über eine vierspurige Straße im Stadtzentrum und der Zug dauert Stunden.

Wenn Millionen Menschen mit diesen Bildern an einem vorbeiziehen, bekommt ein Gefühl für die vielen Menschen, die in dem Krieg gelitten haben, wie es keine Doku vermitteln kann. Und das sind nur die Menschen einer Stadt…

Ich habe 2020 einen sehr ausführlichen Artikel über diese Feierlichkeiten geschrieben und möchte das hier nicht wiederholen, bei Interesse können Sie es hier nachlesen, auch Bilder und Videos habe ich in dem Artikel gezeigt. Heute geht es mir um etwas anderes.

Die Erinnerung wach halten

In Russland wird die Erinnerung an den Krieg anders wach gehalten als in Deutschland. In Deutschland liegt der Fokus der Erinnerungen nicht mehr auf dem Krieg, sondern er liegt auf den deutschen Verbrechen. In Deutschland wird, wenn es um den Zweiten Weltkrieg geht, immer weniger über den Krieg selbst gesprochen, sondern über die Verbrechen deutscher Soldaten und über Konzentrationslager.

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Das sind wichtige Themen, aber sie lenken von dem Krieg selbst und dem Leid, das er gebracht hat, ab. Anstatt an Leid und Tod zu denken, das einfache Soldaten und wehrlose Zivilisten im Krieg er- und überleben mussten, wird in Deutschland an die „eigene Schuld“ erinnert.(Russlands Militäroperation soll „totale Vorherrschaft der USA ein Ende setzen“ – „Militärisch haben die Amerikaner das Sagen“ (Video))

Das übrigens versteht man außerhalb von Deutschland, also in den meisten anderen Ländern, kaum. In Russland zum Beispiel sind die Menschen immer sehr überrascht, wenn ich davon erzähle, denn die Russen trennen zwischen den wirklichen Tätern, also aktiven Nazis, und den einfachen Deutschen, die auch unter dem Krieg gelitten haben. Und die Russen verstehen nicht, wie man sich für etwas eine „eigene Schuld“ zurechnen kann, das Jahrzehnte vor der eigenen Geburt geschehen ist.

In Russland wird bei der Erinnerung an den Krieg kaum über Konzentrationslager gesprochen. In Russland wird über den Krieg selbst gesprochen. Darüber, wie junge Männer eingezogen wurden und welche Grausamkeiten sie dann an der Front durchleben mussten, wie sie verwundet wurden, wie sie zusehen mussten, wie ihre Freunde gefallen sind.

Es wird über das Schicksal der Zivilisten gesprochen, die im belagerten Leningrad verhungern, oder in den Kellern von Stalingrad ausharren mussten. Oder über die Menschen auf dem Lande, deren Dörfer niedergebrannt wurden.

In Russland wird die Erinnerung an den Krieg selbst wach gehalten. An die Grausamkeiten des Krieges an sich, während es bei der Erinnerung in Deutschland eher um die Erinnerung an die „eigenen“ Verbrechen geht.

Der Unterschied zwischen Russland und Deutschland

Und dieser Unterschied macht etwas mit den Menschen, denn wenn ich mir die derzeitigen Medienberichte und Aussagen von deutschen Politikern anhöre, dann sehe ich, dass sie die Angst vor dem Krieg selbst verloren haben. Wie sonst kann ein Friedrich Merz sagen, er hätte keine Angst vor einem Atomkrieg? Wie sonst lässt sich erklären, dass ein Robert Habeck sagen kann, er habe keine Angst vor einem dritten Weltkrieg?

Das waren nur zwei von ganz vielen Beispielen der letzten Tage, die mich ehrlich schockiert haben. Wissen diese Leute nicht, was sie da sagen? Ist in Deutschland die kollektive Erinnerung an die Grausamkeiten und das Leid des Krieges derartig ausgelöscht worden, als die Medien 20 Jahre lang alle amerikanischen Angriffskriege verharmlost haben?

Kein russischer Politiker würde so etwas sagen. In Russland ist die kollektive Erinnerung an das Leid des Krieges noch wach und kein russischer Politiker käme auf die Idee, derartigen Unsinn von sich zu geben, wie man ihn von den westlichen Politikern allenthalben hört. Glauben die wirklich, dass sie einen dritten Weltkrieg überleben würden? Und wenn ja, was wäre das dann für ein Leben?

Ein Leben im Bunker, weil man nicht mehr raus an die Luft kann. Und weil Lebensmittel auch im Bunker zu Ende gehen können, würden sie eben nicht den Strahlentod, sondern den Hungertod sterben.

Ist diesen Leuten das nicht bewusst, wenn sie so etwas von sich geben?(Butscha 2.0? Ukraine beschießt Bahnhof von Kramatorsk mit Totschka-U-Rakete)

 

Das Umschreiben der Geschichte in der Ukraine

In Russland ist der Kampf gegen Nazis und Neonazis bis heute ein beherrschendes Thema. Mir ist klar, dass die westlichen Medien bestreiten, es gäbe in der Ukraine ein neonazistische Regierung. Um diesen Artikel nicht zu lang werden zu lassen, gehe ich darauf hier nicht im Detail ein, denn dass die Ukraine von Neonazis regiert wird, habe ich oft genug erklärt und belegt, Beispiele finden Sie hierhier und hier.

Würde man es in Deutschland mit dem Kampf gegen Nazis ernst meinen, müsste man sich Russland gegen die Ukraine anschließen. In den dortigen Geschichtsbüchern wird der Zweite Weltkrieg kaum erwähnt, stattdessen ist der Nationalheld des Landes Stefan Bandera, der in der SS-Division Galizien auf Seiten der Nazis gekämpft hat und grausamste Kriegsverbrechen gegen ganze Dörfer begangen hat, übrigens auch an Polen, was immer wieder zu Spannungen zwischen Polen und der Bandera verehrenden Ukraine geführt hat. Dass der wichtigste Nationalheld der heutigen Ukraine ein Nazi und SS-Mann war, wird in Deutschland jedoch verschwiegen.

Wie sehr die neonazistischen Regierungen, die der Maidan-Putsch in der Ukraine an die Macht gebracht hat, die Geschichte umschreiben würden, wurde in Deutschland spätestens am 7. Januar 2015 sichtbar. Damals war der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk in Deutschland und in den Tagesthemen und sagte:

„Wir können uns alle sehr gut an den sowjetischen Einmarsch in die Ukraine und Deutschland erinnern.“

Das hat er gesagt, ohne dass die Moderatorin mit der Wimper gezuckt oder es hinterfragt hätte. Aber das ist es, was ukrainische Kinder heute in der Schule lernen.

Ein weiteres Beispiel für das Umschreiben der Geschichte in der Ukraine ist der ukrainische Botschafter in Deutschland, der am 8. Mai 2022, also jetzt, nach der Kranzniederlegung am Berliner Ehrenmal auf die Frage eines Journalisten, wer denn 1945 Berlin befreit habe, geantwortet hat:

„Die Ukraine!“

Das Umschreiben der Geschichte im Westen

Und auch im Westen wird die Geschichte fleißig umgeschrieben. Die Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg wird immer mehr marginalisiert, obwohl es die Sowjetunion war, die im Kampf gegen die Nazis den größten Blutzoll entrichtet und die militärische Entscheidung gebracht hat. Wenn US-Präsidenten an das Kriegsendes erinnern, reden sie vom „Sieg der USA und ihren Alliierten“ und erwähnen die Sowjetunion mit keinem Wort.

Und auch in Deutschland wird der Fokus in den Geschichtsbüchern und Dokus immer mehr von der Sowjetunion weggelenkt und auf die Rolle der Westalliierten gelenkt. Dabei testet man aus, wie weit man schon gehen kann. So hat der Spiegel zum Beispiel 2020 zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz allen ernstes geschrieben:

„Auschwitz war das größte Vernichtungslager der Nazis. Sie ermordeten dort mindestens 1,1 Millionen Menschen. Vor 75 Jahren wurde es von der amerikanischen Armee befreit.“

Von wem???

Und das ist keine Ausnahme, davon gab es in dem Jahr viele Beispiele, auch von amerikanischen Botschaften in Europa, die das gleiche gemeldet haben. Mir kann keiner erzählen, dass das nur „dumme Versehen“ waren, das sind orchestrierte Versuche, um auszutesten, was man mit dem Umschreiben der Geschichte in Schulbüchern und Dokus schon erreicht hat und ob es nennenswerten Protest gegen solche Geschichtsrevisionen gibt.

In diesem Jahr wird die Erinnerung an das Kriegsende im Westen generell heruntergespielt. Gedenkveranstaltungen mit Beteiligung von Vertretern Russlands werden abgesagt, Bundeskanzler Scholz ist zu keiner einzigen Gedenkveranstaltung gegangen, sondern hat nur eine Rede an die Nation gehalten, in der er weniger an das Kriegsende, als an die Notwendigkeit erinnert hat, Putin entschlossen entgegenzutreten. Es war keine Gedenkrede für das Kriegsende, es war eine Kriegsrede gegen Russland.

Der Ekel in Russland

In Russland, wo die Geschichte anders gelehrt wird, also so, wie sie sich tatsächlich zugetragen hat, rufen diese offenen Versuche, die Geschichte umzuschreiben, regelrechten Ekel hervor. In Russland findet sich übrigens kein Mensch, der das, was derzeit in der Ukraine vor sich geht, gut findet.

Aber in Russland weiß man, welche Kräfte in Kiew regieren und im Donbass seit acht Jahren Krieg gegen Zivilisten führen. Man feiert den Krieg nicht, aber über 80 Prozent der Russen unterstützen ihn, weil es aus ihrer Sicht keine andere Möglichkeit mehr gegeben hat, gegen diese Nazi-Regierung in Kiew vorzugehen. Acht Jahre lang hat Russland seit dem Maidan geduldig verhandelt, aber der Westen war in Sachen Kiew auf dem rechten Auge blind und hat Kiew gewähren lassen.

 

Putin hat es in seiner Rede zum Beginn der russischen Intervention in der Ukraine deutlich gesagt:

„Wir wissen aus der Geschichte, dass die Sowjetunion 1940 und Anfang 1941 alles getan hat, um den Ausbruch des Krieges zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Dazu gehört auch, dass man buchstäblich bis zur letzten Minute versucht, den potenziellen Angreifer nicht zu provozieren, indem man die notwendigsten und naheliegendsten Schritte zur Vorbereitung auf die Abwehr des unvermeidlichen Angriffs nicht durchgeführt oder aufgeschoben hat. Und die Schritte, die schließlich unternommen wurden, waren katastrophal verspätet.

Infolgedessen war das Land auf den Einmarsch Nazi-Deutschlands, das am 22. Juni 1941 ohne Kriegserklärung unser Land angriff, nicht vollständig vorbereitet. Der Feind konnte gestoppt und dann vernichtet werden, allerdings zu einem kolossalen Preis. Der Versuch, dem Aggressor am Vorabend des Großen Vaterländischen Krieges zu gefallen, war ein Fehler, der unser Volk teuer zu stehen kam. In den ersten Monaten der Kämpfe haben wir große, strategisch wichtige Gebiete und Millionen von Menschen verloren. Wir werden einen solchen Fehler nicht ein zweites Mal machen, dazu haben wir kein Recht.“

Russische Werte vs. westliche Werte

Ob es einem gefällt, oder nicht, aber so sehen es auch die Russen. Nach acht Jahren Verhandlungen, nach acht Jahren Appeasement-Politik gegenüber Kiew, während die ukrainische Armee im Donbass Zivilisten ermordet hat, haben die Russen keinen anderen Weg mehr gesehen, als militärisch einzugreifen.

Und es ist nicht nur so, dass über 80 Prozent der Russen Putins Entscheidung unterstützen, ganze 89 Prozent sind der Meinung, Russland sollte nach seinen eigenen Werten leben und sich nicht um das scheren, was der Westen als seine Werte propagiert. Dabei geht es um das Verdrehen der Geschichte, wie es im Westen üblich geworden ist, dabei geht es aber auch um das aggressive Vertreten von Political Correctness, LGBT, Gender, Cancel-Culture (was übrigens Geschichtsrevision in Reinkultur ist) und so weiter.

In Russland kann jeder nach seiner Fasson glücklich werden, aber die traditionellen Werte wie Familie stehen im Vordergrund. Im Westen ist es inzwischen ein Qualitätsprädikat für Politiker, wenn sie homosexuell sind, in Russland zählt die Leistung eines Menschen als Qualitätsprädikat und seine Vorlieben im Schlafzimmer sind seine Privatangelegenheit.

Die Kinder des Donbass

Zum Abschluss will ich ein Beispiel zeigen. Die Menschen im Donbass wissen seit acht Jahren was Krieg ist, das gilt besonders für die Kinder, die kein anderes Leben als den Krieg kennen. Ich habe vor einigen Tagen über Faina berichtet, ein 13-jähriges Mädchen aus Lugansk, das dadurch bekannt wurde, dass es vor der UNO aufgetreten ist und seitdem offene Briefe an vor allem westliche Politiker schreibt, in denen es auf die Lage in seiner Heimatstadt hinweist.

Faina hat zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland einen langen offenen Brief geschrieben, den sie an ihre Vorfahren gerichtet hat. Darin hat sie sich im Namen der heutigen Generationen bei der Generation der Kriegsteilnehmer dafür entschuldigt, dass es zugelassen wurde, dass die Nazi-Ideologie, gegen die die Kriegsgeneration unter Einsatz ihres Lebens gekämpft hat, in der Ukraine, ihrer ehemaligen Heimat, wieder an die Macht gekommen ist. Unter anderem hat sie sich in dem Brief bei ihrer Urgroßmutter entschuldigt und weil der Brief zu lang ist, um ihn vollständig zu zitieren, nehme ich dieses Beispiel:

„Hallo, Ur-Oma Elsa. Entschuldige, dass der gelbe Stern wieder in Mode ist, nur diesmal für die Russen. Jetzt sagen sie, der Russe sei kein Befreier, sondern ein Untermensch. Wie vertraut. Während der Pogrome in Lemberg und Kiew sagte man dasselbe über Dich. Wer hat denen das Recht gegeben, zu entscheiden, wer würdig ist, ein Mensch zu sein und wer nicht? Das waren wir. Durch unsere Gleichgültigkeit gegenüber unserer Geschichte.“

Es wäre schön, wenn man sich auch im Westen wieder an die Geschichte erinnern würde, anstatt sie mithilfe von Cancel-Culture gewaltsam umzuschreiben. Manchmal können wir auch von 13-jährigen Kindern, die im Krieg viel zu früh erwachsen werden mussten, eine Menge lernen, denn:

Wer die Geschichte nicht erinnert, ist verurteilt, sie neu zu durchleben.

Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt und erinnern uns an den Krieg und gedenken der unschuldigen Opfer auf allen Seiten und hören wir auf, die Geschichte für heutige politische Ziele umzuschreiben. Sonst müssen wir sie vielleicht wirklich neu durchleben…

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 09.05.2022

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12 comments on “Warum der 9. Mai Russland so wichtig ist und wie im Westen die Geschichte umgeschrieben wird

  1. Indem Rußland als damalige Siegermacht auch weiterhin dem Lügengebilde folgt daß wohl in Nürnberg erfunden und dann gesetzlich zementiert wurde (was in D, entgegen dem Grundgesetz, Meinungsfreiheit und Logik verbot) schützt es ausgerechnet die beiden Gruppierungen die Rußland außerhalb von Kriegen so viel Schaden zugefügt haben: „Stalin“ und die Khasaren.

    Solange die Siegermächte (primär durch neuen Betrug, „Dolchstoß“, D hatte real Atomwaffen etc etc) nicht mit den 3 großen Lügen „Hitler wollte die Weltherrschaft“ (Quelle?), „Hitler wollte Krieg“ (Quelle?) und den Holocaust aufräumen ist Frieden ausgeschlossen.
    Da Lügen spalten.

    ZB hat Rußland (schätze daß Stalin damals wohl primär die Interessen der Briten/Kabale verfolgte, Kurzform) bis heute nicht die Verantwortung für den Holodomor übernommen.
    Der ja wohl klar stattgefunden hat.

    Und so steht der Holodomor nach wie vor zwischen Rußland und der Ukraine.

    Wie schon geschrieben: Lügen spalten.

    Und 77 Jahre nach Hitlers Tod sind sind inzwischen doch wohl mehr als genug.
    Oder?

    PS wie und wo sind die fehlenden 12 Millionen Deutschen nach!! dem Krieg umgekommen?
    In den Rheinwiesenlagern wurden „nur“ 1 Million ermordet.

    Und nach William Toel gabs nach! dem Krieg weitere 13 Millionen tote Deutsche (was angesichts des angeblichen moralischen Hochstandes der damaligen Sieger ja wohl nur schwer erklärbar ist).

    Und da 7 + 13 20 ergeben wurden wohl so die Vorgaben der britischen „balance of Power“ erfüllt.
    Auch die Franzosen sprachen ja von ihrer Vorstellung daß die Anzahl der Deutschen um 20 Millionen reduziert werden sollte.

    1. Es gibt übrigens bis heute nur noch 60 Millionen Deutsche.

      Gegenüber zB 120 Millionen Russen.

      Da die Deutschen angeblich das Volk sind daß, statistisch gesehen, die wenigsten Kriege geführt hat sehe ich keinen Sinn darin ausgerechnet ein solches Volk abschaffen zu wollen.

      Denn dann bleiben ja nur noch die wirklich Aggressiven etc übrig.

      Die zB tatsächlich die Weltherrschaft wollen.

      ?

    2. Übrigens hat ausschließlich der Präventivangriff Hitlers (über die weitere Entwicklung des Krieges kann man gerne diskutieren, über die Ursache dagegen eher weniger, „Lebensraum ist Osten“ spielte zu diesem Zeitpunkt keine Rolle, und einen „Vernichtungskrieg gegen das russische Volk“ habe ich bisher auch in „mein Kampf“ nicht finden können, genau so wenig die Weltherrschaftsambitionen) auf die Sowjetunion die Weiterexistenz der russisch-orthodoxen Kirche gesichert.
      Ohne hätte Stalin sie komplett und ganzheitlich ausradiert.

      Ich hoffe daß die sich mal posthum bei Hitler bedankt hat.

  2. Sehe ich auch so. Die heutigen Kriegstreiber im Hintergrund sind die Gleichen ,wie vor 77 Jahren. Und: Putin & Co. hin oder her, sind nur Erfuellungsgehilfen der Bankster, die ohnedies jeden und alles steuern, wie schon damals. Auch ein Putin bekommt regelmäßig von den Kippa- Rasterlocken – Typen mit Hut besuch. Wie sagt schon ein altes aber doch zutreffendes Sprichwort? Der Kaiser hat keine neuen Kleider mehr ! Immer das Gleiche Theater, nur mit verschiedenen Laiendarstellern und die Leutchen können -oder wollen es einfach nicht raffen.Mit den Trumpf (Trump) das Selbe Spiel oder X-ping blang blong oder wie auch immer sich diese Typen nennen mögen .scheixx egal. Vor J. war auch so einer auf den die Menschen in D. gewartet haben, weil sie nichts zu frexxen hatten. und alle liefen mit .Will man das heute wieder so machen ? – Es sieht ganz danach aus !

  3. Die SU soll unter Stalin mithilfe vor allem von GB und A hinter dem Rücken klammheimlich entgegen aller schriftlichen Friedensvereinbarungen mit D eine milit. Großoffensive auf ganz Europa zwecks Bolschewisierung ala stalinistischer Methoden aktiv vorbereitet haben … nur sehr wenige Wochen davor bekam D Wind davon und reagierte – warum auch immer so – mit einem präventiven Blitzangriff um das zu verhindern … diese Tatsache, die Putin und Co. nicht aus den Archiven herauslassen, rückt das Bild socher Siegesfeiern in ein ganz anderes Licht. Somit lügen ja logischerweise alle durch die Bank …D, RU, USA usw.
    Es gibt auch Literatur ehemaliger sowj. Angehöriger der Roten Armee, die davon berichten. Man findet viele Hinweise und Nachweise im Internet usw.
    Daß Rußland heute noch Stalin in dieser oder jener Art verehrt, läßt erkennen, daß auch sie nicht ehrlich mit ihrer Geschichte umgehen. Sie haben zwar einige Untaten Stalins kritisiert, doch dieses Wesen war wohl mit das allergrausamste auf Erden und somit hätte Rußland einen riesigen Gesichtsverlust zu befürchten, daß so zuzugeben …
    Hätte Stalin samt Antreibern sein Ziel der Eroberung Europas erreicht, gäbe es viele Menschen gar nicht, weil ihre Vorfahren ausgelöscht worden wären …

    1. Guter Beitrag. Ja, auch die liebe russ. Bevölkerung ein manipulierter und verblendeter Haufen wie ueberall auf der Welt. Wenn sie die wahre Geschichte kennen wuerden, gebe es solche oder derartige „Feiern“ gar nicht. Traurig, dass man Millionen Tote auf beiden Seiten noch feiern und muss. Immer noch nichts dazu gelernt.

  4. Die SU soll unter Stalin mithilfe vor allem von GB und A hinter dem Rücken klammheimlich entgegen aller schriftlichen Friedensvereinbarungen mit D eine milit. Großoffensive auf ganz Europa zwecks Bolschewisierung ala stalinistischer Methoden aktiv vorbereitet haben … nur sehr wenige Wochen davor bekam D Wind davon und reagierte – warum auch immer so – mit einem präventiven Blitzangriff um das zu verhindern … diese Tatsache, die Putin und Co. nicht aus den Archiven herauslassen, rückt das Bild socher Siegesfeiern in ein ganz anderes Licht. Somit lügen ja logischerweise alle durch die Bank …D, RU, USA usw.
    Es gibt auch Literatur ehemaliger sowj. Angehöriger der Roten Armee, die davon berichten. Man findet viele Hinweise und Nachweise im Internet usw.
    Daß Rußland heute noch Stalin in dieser oder jener Art verehrt, läßt erkennen, daß auch sie nicht ehrlich mit ihrer Geschichte umgehen. Sie haben zwar einige Untaten Stalins kritisiert, doch dieses Wesen war wohl mit das allergrausamste auf Erden und somit hätte Rußland einen riesigen Ges(ch)ichtsverlust zu befürchten, das so zuzugeben …
    Hätte Stalin samt Antreibern sein Ziel der Eroberung Europas erreicht, gäbe es viele Menschen gar nicht, weil ihre Vorfahren ausgelöscht worden wären …

  5. @rap
    Sie schreiben: „dem Lügengebilde folgt, das in Nürnberg erfunden wurde..“

    Sie sind ja nicht mehr ganz klar , dieser Satz von ihnen bedarf dringend Erklärung
    oder werden Sie bezahlt für diese Geisteshaltung
    und warum glauben sie der Geschichtsschreibung Russlands aus dem Internet das doch vom Westen geschrieben wurde.

    1. Es ist eine Lüge daß Hitler die Weltherrschaft wollte.
      Es ist eine Lüge daß Hitler überhaupt Krieg wollte.
      Und etwas anderes ist auch eine Lüge.
      ?

  6. Was Sie als Untaten von Stalin bezeichnen, war eine Inhaftierung und Verurteilung teils mit Todesstrafe von Khasaren ( J ) die große Teile der russischen Bevölkerung ermordeten.
    Diese Khasaren ermordeten Millionen Russen durch „ärztliche Kunstfehler“

    Vor diesem Hintergrund und um ein erneutes morden in Russland durch eben die selben Khasaren zu verhindern ist Putin in die Ukraine gegangen
    Diese Khasaren stehen mit ihren gefüllten Giftcocktails vor Russlands Tür um wieder Millionen Russen zu ermorden, siehe auch Nawalny der doch das Wohlwollen von Putin genießt und neuer Präsident werden soll.

  7. @Ritabrit
    Warum glauben sie der Geschichtsschreibung Russlands aus dem Internet das doch vom Westen geschrieben wurde.
    Sie suggerieren Archiv-Dokumente die es gar nicht gibt.
    Dieser Hitler hatte Anweisung nach Russland zu gehen, um die deutsche Armee auszuradieren, ein zu schneller Sieg Russlands über die Nazis hätte einen Erfolg der Amis verhindert da Anzahl der Nazi zu hoch gewesen wäre.
    Diese west Khasaren haben schon immer die Geschichte umgeschrieben.
    Die Waffen dieser Khasaren sind nicht Kanonen und Gewehre, sondern es ist Gift

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