New York Times: Ist die Ära der Hollywood-Filmstars vorbei?
Willkommen zur Party, Freunde.
Die New York Times veröffentlichte einen düsteren Überblick über die diesjährigen Kinostarts. Der Bericht bestätigt, was rechtsgerichtete Kommentatoren schon seit Jahren feststellen. (Hollywood-Filme: 7 Dystopien, die schon real sind (Videos))

Die Ära des Filmstars ist inoffiziell vorbei.
Das Timing hätte nicht prophetischer sein können. Glen Powell, ein Schauspieler mit Cruise-ähnlicher Ausstrahlung und dem Willen, es allen recht zu machen, konnte „The Running Man“ nicht an die Spitze der Kinocharts bringen. Der Film startete mit schwachen 17 Millionen Dollar…
Warum? Wie viel Zeit haben Sie? Es ist leicht, auf die offensichtlichen Gründe hinzuweisen:
– Der Aufstieg des Streaming-Wettbewerbs
– Das immer kürzer werdende Zeitfenster für Filme auf VOD-Plattformen
– Der Aufstieg einflussreicher Videospieltitel
– Soziale Medien
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– Die sinkende Aufmerksamkeitsspanne der Generation Z
– Die Folgen der Pandemie
Und die Themen, die die Medien meiden.

– Stars haben sich mit ihren politischen Ansichten für die Hälfte des Landes unbeliebt gemacht.
– Stars sind größtenteils überpräsent.
– Die Filme sind insgesamt einfach nicht besonders gut.
– Der „Woke-Virus“ grassiert noch immer in der Branche.
– Hollywood hat den Kontakt zum einfachen Mann verloren.
John Nolte von Breitbart News, der häufig über Filme und die Unterhaltungsindustrie schreibt, vertritt eine ähnliche Ansicht:
„Überlebe bis ’25“, lautete das Hollywood-Mantra, als ob der Reiz und die Qualität des Produkts nichts mit diesem Überleben zu tun hätten.
„Ist es an der Zeit, dass Hollywood einräumt, dass viele Kinobesucher in Nordamerika nie wiederkommen werden? Dass die Kinos dauerhaft 20 bis 25 Prozent ihrer Kundschaft verloren haben?“, fragte die Times.
Ja, aber nur aus einem einzigen Grund – der nichts mit der Pandemie, Streaming oder vorzeitigen Veröffentlichungen auf dem Heimvideomarkt zu tun hat. Und dieser eine Grund ist … die Attraktivität.

Wenn Streaming-Dienste, Kinostarts und die Pandemie für die schlechtesten Sommer-Einspielergebnisse seit 44 Jahren gesorgt haben, warum erzielten die Sommer 2022, 2023 und 2024 dann bessere Ergebnisse an den Kinokassen?
Wie viele andere kulturelle Institutionen Amerikas braucht auch Hollywood eine neue Führung.
Die Verantwortlichen der Unterhaltungsindustrie scheitern nicht nur daran, neue Filme zu verkaufen, sie haben auch Marken zerstört, die einst als unzerstörbar galten.
Kommentar:
Das gesamte Phänomen Film entstammt frühen Versuchen, eine Massenmedienmaschine zu errichten, um die Gedanken und das Denken der Öffentlichkeit zu beeinflussen und durch psychologische Manipulation subtile, aber unerbittliche Propaganda und Narrative zu schaffen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Wissenschaft perfektioniert und später vom Fernsehen und dann vom Internet abgelöst. Die nächste logische Weiterentwicklung ist die direkte physische Kontrolle des Geistes mithilfe biochemischer und elektromagnetischer Technologien, und diese Entwicklung ist zweifellos bereits in vollem Gange.
Mehr über Hollywood und seine Agenda lesen Sie in „Der Hollywood-Code“ und „Der Hollywood-Code 2„.
Quellen: PublicDomain/thegatewaypundit.com am 25.11.2025
Das Hauptproblem der Filminudstrie ist ihre Ideen Losigkeit. Nur Fortsetzungen und Reboots mit lustlosen Schauspielern, fehlender Handlung und langen Laufzeiten. Dazu die immer gleichen Plots. Und alles wird immer gehypt, wie nett alle am Set waren und wieviel Spass alles gemacht hat. Hinterher dann Anschuldigungen etc. Das gleiche Spiel im TV. Der Einheitsbrei mit immer den gleichen Darstellern. Auch die Streaming Dienste leisten hier ihren Teil, allen voran Netflix. Es gibt immer nur die gleiche Art Film / Serie mit wechselenden Darstellern. Neue Ideen sind überall Fehlanzeige. Dazu ständig steigende Preise im Kino und Streaming für den ständig gleichen Müll. Alle Streaming Dienste beherrschen die Praktik rein-raus perfekt. Neue Filme gibt es selten. Und wo sind in dieser Blend Industrie die aussagekräftigen Darsteller? Bei jeder Auszeichnungsorgie ( Oscar, Globes etc. ) immer die gleichen Verdächtigen und jeder Jungschauspieler wird gehypt für lächerliche Leistungen. Wenn wundert es, das die Leute langsam aufwachen und diesen Mist boykottieren? Nächstes Beispiel ist der Kauf von Warner inkl HBO von Netflix. Immer mehr Machtkonzentration auf wenige Filme die diktieren, was in den Markt eingespeist wird. Da geht es schon lange nicht mehr um die Wünsche der Zuschauer, sondern nur Profit.