Verbergen der Svalbard Global Seed Vault und CERN den Weltuntergangsplan der Elite (Video)

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Kokosnüsse aus der Südsee, Kartoffeln aus Deutschland, Mangos aus Kolumbien: Der Weltuntergangs-Saatgut-Tresor Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen ist eine moderne Arche Noah. Er schützt die Nutzartenpflanzen der Welt  – und ist ein Magnet für Verschwörungstheorien. Von Frank Schwede

Weit oben im Norden, 1300 Kilometer jenseits des Polarkreises, ragt ein scharfgeschnittener Betonklotz aus einem schneebedeckten Hang im Svalbard-Archipel in Spitzbergen – versiegelt mit einer dicken Stahltür, hinter der sich der weltweit größten Saatgut-Tresor befindet. Eine Szene wie aus einem James-Bond-Film.

Umgeben von Schnee, Eis, und gelegentlich auch ein paar Eisbären, schlummern in der Anlage 1,2 Millionen Saatgutproben aus allen Teilen der Erde als Versicherung gegen jede Art von Katastrophen. Egal ob Krieg, Erdbeben, Überschwemmungen oder Pandemien.

Der Tresor ist ein Denkmal für 12.000 Jahre menschlicher Landwirtschaft und soll den dauerhaften Verlust nach dem Weltuntergang verhindern – ganz egal, wie er aussieht.

Der Bunker ist zwar kein Staatsgeheimnis, doch für die Öffentlichkeit nicht zugänglich – und natürlich, wie alles, was die Öffentlichkeit nicht mit eigenen Augen zu Gesicht bekommt, von Geheimnissen umwoben.

Innen fühlt man sich wie in einer Kathedrale. Die Decken sind hoch, es herrscht Totenstille. Das einzige, was man hört, ist der eigene Atem bei -18 Grad °C – der internationale Standard für die Saatgutkonservierung. Jede der insgesamt drei Kammern umfasst 3000 Saatgutboxen. (13-Jähriges Wunderkind über CERN: Sie zerstörten 2012 unsere Welt!)

Die Samen werden luftdicht in Aluminiumbeutel versiegelt und alle paar Jahrzehnte ausgetauscht. Sollte das Kühlsystem ausfallen, würde es wahrscheinlich Hunderte von Jahren dauern, bis die Temperatur in den Lagerräumen wieder über Null Grad steigt.

Theoretisch ist der Samen sicher, obwohl der Eingang 2017 nach einer Hitzewelle auf Spitzbergen von Schmelzwasser überflutet wurde.

Aus aller Welt werden Kisten mit Saatgut angeliefert, um es sicher und langfristig in kalten und trocknen Gesteinskammern zu lagern. Zehntausende Sorten wichtiger Nahrungspflanzen wie Bohnen, Weizen, und Reis.

Es sind Duplikate von Saatgutbeständen von nationalen und internationalen Genbanken, die nach dem Tag X irgendwann wieder ausgesät werden, um die Ernährung der Menschen sicherzustellen. Es ist so etwas wie die letzte Lebensversicherung der Menschheit.

Wenn die Geschichte wieder von vorne beginnt

Doch nicht jeder glaubt, dass das die ganze Wahrheit ist. Lange bevor der Weltuntergangsbunker in den Permafrost gehauen wurde, versuchten Forscher über eine andere Anlage im 3.582 Kilometer entfernt gelegenen Genf die Schöpfung zu entschlüsseln. Die Rede ist vom Teilchenbeschleuniger CERN.

Verschwörungstheoretiker vermuten, dass beide Einrichtungen dazu geschaffen wurden, zu kontrollieren, was als nächstes kommt. Wenn irgendwann, eines schönen Tages, die Lichter der Zivilisation endgültig erloschen sind, endet die Geschichte nicht, sondern sie beginnt wieder von vorne.

Niemand, außer ein paar auserwählte Mitarbeiter, wissen, was sich hinter der Stahltür des geheimnisvollen Bunkers in Spitzbergen befindet – und das macht die Geschichte so geheimnisvoll. Und noch etwas sollte zu denken geben: Er wurde in einem der abgelegensten Winkel der Erde erbaut.

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Die Anlage wurde so konstruiert, dass sie einen Atomkrieg und den Untergang ganzer Nationen übersteht – und damit bietet sie alle Voraussetzungen für einen perfekten Thriller: Eine arktische Einöde, eine mysteriöse Finanzierung, eine massive Stahltür, hinter der sich die Zukunft des Lebens verbirgt.

Während in Genf die Geheimnisse des Universums entschlüsselt wurden, schlummert in Spitzbergen 120 Meter tief in massiven Fels, umhüllt von Beton, Stahl und Permafrost, der Lebenscode.

Hoch genug, um den steigenden Meeresspiegel zu überstehen, weit genug nördlich gelegen, um jeden Kriegen zu entgehen und kalt genug, um Leben über Jahrhunderte zu erhalten.

Doch der geheimnisvolle Bunker wurde nicht von Bauern erbaut, sondern von Regierungen, Milliardären und Weltorganisationen. Also Menschen, die Ereignisse in der Zukunft planen, die sich die meisten nicht vorstellen können – gleichzeitig haben sie ihn an einem Ort errichtet, der selbst Eisbären in den Wintermonaten zu kalt ist.

Das ist ein Grund, warum nicht glaubt, dass an diesem unwirtlichen Ort nur Saatgut aufbewahrt wird. Manche glauben, dass sich hinter der Stahltür mehr befindet als nur Nahrung für die Zukunft.

Die Finanzierung erfolgte von einem Netz globaler Organisationen, in dem auch die Bill & Melinda Gates Foundation, die Rockefellers und der Crop Trust, eine Organisation, die mit den Vereinten Nationen zusammenarbeitet, ihre Finger im Spiel haben – also die üblichen Verdächtigen.

Und alle scheinen dasselbe Ziel zu verfolgen: die biologische Vielfalt bewahren und das genetische Erbe unseres Planeten für zukünftige Generationen sichern. Nach Meinung von Kritikern und Verschwörungstheoretikern wirkt das zu koordiniert, denn jede Zivilisation, die sich auf ihr Ende vorbereitet, muss sich eine wichtige und entscheidende Frage stellen: Wer darf, wenn er überlebt hat, neu anfangen?

Geheimnisvolle Baupläne

Als der Bunker der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hieß es, er sei ein Geschenk an die Menschheit. Doch Kritiker bezweifelten das von Anfang an. Sie sprechen von einem Vertrag, einem Pakt zwischen den mächtigsten Akteuren der Welt.

Wenn alles irgendwann einmal zusammenbricht, die Ernte, das Klima, die Wirtschaft, dann steht dieser Berg immer noch – und hinter seiner mächtigen Stahltür schlummern die Keimlinge des Wiederaufbaus.

Es ist schon irgendwie interessant, dass immer dieselben Namen auftauchen, wenn es um weltrettende Projekte geht. Wenn Politiker und Milliardäre planen, eine Arche Noah zu bauen, muss man sich zwangsläufig die Frage stellen: Was wissen sie, was der Rest der Bevölkerung nicht weiß?

Satellitenbilder zeigen, dass der Grundriss der Anlage tiefer in den Berg hineinreicht, als auf den öffentlichen Plänen ausgewiesen. Wärmemessungen haben außerdem seltsame Hotspots gezeigt, in Bereichen, in denen es weder Strom noch Heizungen geben soll.

Außerdem deuten interne Baupläne auf gesperrte Korridore hin, die von den Hauptkammern abzweigen, die auf den offiziellen Karten nie verzeichnet wurden. Es gibt Gerüchte über einen zweiten Tresor, versiegelt hinter biometrischen Schlössern, der kein Saatgut enthält, sondern digitale Archive, Kryokonserven aus Eizellen und Spermien, und DNA-Proben.

Manche sprechen hinter vorgehaltener Hand sogar von menschlichen Embryonen. Ist der Weltuntergangstresor tatsächlich eine Arche Noah, um neben Pflanzenarten auch jede andere auf der Erde lebende Spezies zu erhalten?

Andere Theoretiker behaupten, dass in Spitzbergen ein vollständiges Archiv der menschlichen Zivilisation lagert: Genomdaten, KI-Frameworks, sogar Algorithmen, die das Leben von Grund auf neu rekonstruieren sollen.

 

Wenn das stimmt, dann geht es bei dem Projekt tatsächlich nicht alleine nur um das Überleben von Nutzpflanzen, sondern um die Schöpfung im Allgemeinen. Es gibt’s sogar noch einen weiteren unheimlichen Hinweis, dass etwa zur selben Zeit, als ein geheimnisvoller Wärme-Hotspots auftauchte, in Genf seltsame Spitzen in elektromagnetischen Messwerten festgestellt wurden.

Interessant ist, dass sich beide Anlagen unter der Erde befinden und erbaut wurden, um einerseits Leben zu erforschen, andererseits um es zu bewahren. CERN öffnet die Tore zu den kleinsten Teilchen der Schöpfung, in Spitzbergen wird der Samen des Lebens hinter einer Stahltür konserviert.

Geheimnisvolle Morsecodes am Himmel

Das größte Mysterium in den Augen von Kritikern ist, dass der Ort nicht frei zugänglich ist und weil es möglicherweise Baupläne gibt, die der Öffentlichkeit nicht gezeigt werden – so entstehen Verschwörungstheorien.

Schon in der Bibel spielt die Apokalypse eine wichtige Rolle. Die große Flut kommt, Noah baut eine Arche, in der er sich samt Familie und je ein Paar von allen Landtieren vor den Wassermassen rettet, um sie der Nachwelt zu erhalten.

Spitzbergen steht für den biologischen Neustart, die Bewahrung von DNA, Saatgut und den Bauplänen des Lebens, CERN für den technologischen Neustart, die Beherrschung von Energie, Materie und sogar künstlicher Intelligenz.

Oft werden beide Orte im Zusammenhang mit den Great Reset genannt, der Theorie, dass ein kleines Netzwerk globaler Mächte einen gelenkten Neustart der Zivilisation vorbereitet.

Laut dieser Theorie steht in Spitzebergen der Tresor, während sich in Genf der Schlüssel befindet. Globale Organisationen, die Nahrungsmittelsysteme, Rechenzentren und genetische Forschung finanzieren, sind eng mit Spitzbergen und Genf verbunden.

Hinzu kommt eine weitere erschreckende Tatsache, dass am Himmel über der Arktis oft etwas Seltsames geschieht. In manchen Nächsten scheinen die Polarlichter zu pulsieren, als würde der Himmel Morsecodes durch das Eis senden.

2018 fingen Satelliten unerklärliche Ausbrüche elektromagnetischer Energie über Spitzbergen auf. Andererseits zeigen Stromprotokolle, dass die Sicherheitssysteme des Tresors während großer Weltkrisen aktiviert wurden.

Dazu zählen nächtliche Tests, unangekündigte Wartungsarbeiten, versiegelte Aufzeichnungen. Ist das bloß ein Zufall? Verschwörungstheoretiker glauben das nicht. Sie gaben dem Mysterium einen Namen: Das Signal aus dem Norden.

Ihrer Theorie zufolge, ist der Weltuntergangsbunker nicht nur eine Vorratskammer, sondern auch ein Empfänger. Ein Knotenpunkt in einem globalen Netzwerk von Anlagen tief unter der Erde, die nach einer Katastrophe aktiviert werden, deren Spur nach Genf führt, wo seltsame elektromagnetische Wellen aus der Arktis registriert werden.

Es heißt, wenn Polarlichter über Spitzbergen leuchten, erscheinen unter Genf subtile Energiespitzen. , als ob beide Enden des Kontinents Teil desselben verborgenen Kreislaufs wären – aber vielleicht ist diese Geschichte tatsächlich nur ein Mythos.

Auch wenn Verschwörungstheoretiker im Internet behaupten, dass es einen Zusammenhang gibt, ist die Wahrscheinlichkeit gleich null. Wahrscheinlich ist alles bloß ein Zufall, oder das Weltraumwetter spielt den Instrumenten einen Streich.

Trotzdem ist die Vorstellung faszinierend. Zwei unterirdische Festungen, die eine in der Arktis, die andere in der Schweiz, die im gleichen kosmischen Rhythmus pulsieren.

Tatsache ist: Der Svalbard-Tresor ist kein geheimes Labor. Er ist das, was er zu sein behauptet: Eine gewöhnlicher Saatgut-Kammer. Reihen über Reihen stapeln sich Aluminiumboxen –  jede gefüllt mit Leben in seiner kleinsten Form, dass die Überlebenden der Apokalypse der Ausrottung entkommen.

Und noch etwas ist von Bedeutung: Jede Zivilisation hinterlässt der anderen eine Art Botschaft, wenn die Welt in Stücke fliegt. Bei den alten Ägyptern waren es die Pyramiden, wir hinterlassen einen Bunker im Permafrost, in dem das schlummert, was wir zu verlieren fürchten: Unsere Lebensbausteine und die Hoffnung, dass es irgendwie weitergeht – eingeschlossen in einem Gefrierschrank.

Mehr über Wettermanipulation und geheime Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 02.01.2026

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