Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Kehrt die Welt nicht um, so wird das fünfte Siegel geöffnet

In dieser Phase der eskalierenden Bürgerkriege und dem Aufleben des Kommunismus, zieht Gott Seine schützende Hand vom Vatikan, und gibt ihn den Wölfen preis. Einerseits wird die Kirche von Verrätern gereinigt, anderseits wird es Märtyrer geben, die viele Seelen erretten werden.

»Der Vatikan wird von kommunistischen Revolutionären gestürmt werden. Sie werden den Papst verraten. Italien wird einen großen Umsturz erleben und durch eine große Revolution gereinigt werden.« (Elena Leonardi, 1970er Jahre)

Über die Verfolgung des Heiligen Vaters liegen uns einige Prophezeiungen vor, die unter anderem besagen, dass er infolge einer kommunistischen Revolution in Italien aus Rom flüchten wird, und zwar innerhalb des Jahres, in dem der Dritte Weltkrieg ausbrechen soll.

Auch Ilrmaier sah diese Papsflucht und die vielen toten Priester, wusste aber nicht einzuordnen, wer die Mörder sind. Er vermutete einen Religionskrieg, aufgrund der vielen toten Geistlichen. Aber auch hier wird Irlmaier durch andere Schauen ergänzt, wodurch wir erfahren, wer für die toten Geistlichen verantwortlich ist:

„In Italien wird sich der Kommunismus erheben, um Rom, das Herz der Christenheit, zu erobern…“                     

– Barbara Becher / Schwester Dolorosa

„Padre, werden auch wir die Kommunisten an der Macht haben?“ – „Sie werden sie überraschend erreichen… ohne Schwertstreich… Wir werden sie über Nacht an der Macht sehen“, so der hl. Padre Pio, auf die Frage eines Gläubigen.

Ohne Schwertstreich bedeutet friedlich: Italien würde also offen kommunistisch, bevor der Westen angegriffen wird. Auch das wäre dann ein markantes Vorzeichen des kommenden Krieges. Nach der Machtergreifung durch die Kommunisten würde es irgendwann zur offenen und blutigen Verfolgung der Kirche kommen. (Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Gottes Warnung – das unbekannte Licht am Himmel)

 

„Was ich gesehen habe, ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemandem, solange ich lebe.“    – Hl. Papst Pius X., 1910

Maria erschien Elena Leonardi und gab ihr folgende Botschaft, die wie Irlmaier die Verfolgung des Papstes vor dem Dritten Weltkrieg beschreibt. Wie bei Irlmaier wird zuerst Italien angegriffen, dann das restliche Westeuropa:

„Rußland wird durch alle Nationen Europas marschieren, vor allem aber durch Italien, wo es seine Fahne auf die Kuppel des Petersdomes aufpflanzen wird… Wenn man nicht betet, wird Rußland Europa überrennen und es einnehmen … zuerst Italien; es wird ein großes Blutbad anrichten und vieles in Trümmer legen…

Ein großer Teil von Rußland wird verbrannt werden, auch andere Nationen werden von der Fläche des Erdbodens verschwinden… Kardinäle und Bischöfe werden sich dem Papst widersetzen; er wird angeklagt werden, und man wird ihm schaden.“   Elena Leonardi (1953), zitiert aus Das steht der Welt noch bevor“, Anton Angerer

Russland wird über alle Nationen Europas marschieren, besonders über Italien, und noch viel mehr Verderben und Verwüstung bringen, und es wird seine Fahne über der Kuppel des Petersdoms hissen.

Italien wird durch eine große Revolution auf eine harte Probe gestellt werden, und Rom wird in Blut gereinigt werden für seine vielen Sünden, besonders die der Unreinheit! Die Herde wird zerstreut werden und der Papst muss sehr leiden.“

Elena Aiello, 15. April 1960   

Besonders dramatisch wird die Verfolgung im prophetischen Lied der Linde aus dem Jahre 1850 geschildert. Man würde mit äußerster Brutalität gegen die Geistlichen vorgehen, selbst alte Männer würden nicht verschont:

„Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, schonet nicht den Greis im Silberhaar. Über Leichen muß der Höchste fliehn, und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.“

Auch Veronika Lueken sah in den 70ern den kommunistischen Umsturz in Italien, die blutige Verfolgung und die Flucht des Papstes als großes Vorzeichen der Katastrophen:

„Da erscheint ein Umriß von Italien… „Uneinigkeit und Streit, und Blut wird in den Straßen fließen bei der Revolution.“ Ich will euch ein Zeichen zur Warnung geben, wenn es soweit ist: Wenn ihr seht, wenn ihr hört, daß in Rom eine Revolution im Gange ist wenn ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht sucht in einem anderen Land, wißt ihr, daß die Zeit reif ist.“ 

Fatima Vision: Kehrt die Welt nicht um, so wird das fünfte Siegel geöffnet

Das fünfte und sechste Siegel versteht man aber leicht: Den Kindern aus Fatima wurden auch Visionen zuteil, unter anderem sahen sie einen Engel, der drohend ein flammendes Schwert hielt, dessen Flammen und Funken die Erde anzuzünden drohten, und mit der anderen Hand auf die Erdkugel zeigte der Engel auf die Erdkugel und rief die Worte „Buße, Buße, Buße“.

Neben dem Engel stand Maria, und von ihrer rechten Hand ging ein Lichtschein aus, der die Flammen des Schwertes zum Erlöschen brachte. Der Zorn Gottes konnte durch Buße (bereuen und nicht wieder tun) und Marias Fürbitte also abgemildert werden, das sollte uns dieses Bild mitteilen.

Die Kinder sahen aber noch mehr: Sie sahen einen Bischof in Weiß gekleidet und hatten die Ahnung, dass es sich um den Heiligen Vater handelte. Es wurden auch verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen gesehen, die einen steilen Berg hinaufstiegen und auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand, das aus rohen Stämmen aus einer Korkeiche mit Rinde gefertigt war.

Bevor der Heilige Vater den Gipfel erreichte, durchquerte er eine große Stadt, die teilweise zerstört war. Er betete für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete, wobei er von Schmerz und Sorge gedrückt und mit wankendem Schritt zitternd voranging.

Nach seiner Ankunft am Berg kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder und wurde dort von einer Gruppe Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen.

In ähnlicher Weise starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen. Unter den beiden Armen des Kreuzes befanden sich zwei Engel. Jeder von ihnen hielt ein Aspergil aus Kristall in der Hand.

Das ist ein Gefäß, mit dem man Weihwasser auf Gegenstände und Menschen spritzt, um diese damit zu segnen. Die beiden Engel sammelten damit das Blut der Märtyrer auf und „tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten“.

Interessanterweise sprachen die Seherkinder von „Seelen, die sich Gott näherten“, auf die das Märtyrerblut gesprengt werden würde. Eine Formulierung direkt aus der Apokalypse, so heißt es im Fünften Siegel:

»Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingemordet waren, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, an dem sie festhielten. Sie riefen mit lauter Stimme:
‚Wie lange noch, Herr, du Heiliger, du Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an den Bewohnern der Erde?‘ Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten«   (Off 6,11)

Die Märtyrer vergangener Jahrhunderte vor Gottes Thron aus der Offenbarung, müssen noch auf Märtyrer von der Erde warten, bevor Gott sie rächen würde. Fatima und das fünfte Siegel beziehen sich auf das bevorstehende Massaker in Rom, und die Verfolgung der Christenheit durch die Kommunisten insgesamt.

Zusammengefasste Situation in Europa vor dem Angriff Russlands

Wenn man möglichst viele Menschen von staatlichen Leistungen abhängig macht, und ihnen diese Unterstützung plötzlich entzieht, dann holen sich diese Menschen, was sie brauchen, dann eben mit Gewalt. Das Land versinkt im Chaos und kann sich gegen einen äußeren Feind nicht mehr verteidigen.

Zum Zeitpunkt des kommunistischen Massakers in Rom, würde Europa also in Bürgerkriegen stecken, und Russland hätte seine Südflanke bereits gesichert: Die Türkei wäre von Russland vernichtet, und Russland würde zu diesem Zeitpunkt Israel belagern, wenn schließlich der Angriff auf Westeuropa erfolgt. Das schauen wir uns auf der nächsten Seite gleich genauer an.

Kurze Zeit, vermutlich nur Tage oder Wochen bevor Russland Westeuropa angreifen und Norditalien erobern wird – würde eine Supernova am Himmel erscheinen. Sie ist das große kosmische Zeichen Gottes für die Gläubigen, sich auf die endzeitliche Drangsalszeit des Weltkriegs und der Verfolgung durch die Kommunisten vorzubereiten.

Zu dieser Zeit würde ein wiedererstarktes Russland die Türkei bereits vernichtet haben, und Jerusalem belagern. Aus der Belagerung Jerusalems erwachse der Weltkrieg. Kurz vor dem Angriff würde ein zukünftiger Papst würde nach blutiger Verfolgung durch italienische Kommunisten gerade noch rechtzeitig aus dem Land fliehen können.

Dieser Fluchtpapst würde nach Krieg und Finsternis in Köln den „großen Monarchen“  krönen, Europas Kaiser, der zuvor als Heerführer Europa vor Russland retten wird.

Bevor Italien nicht kommunistisch und der Papst nicht geflohen ist, braucht man also auch keine Angst vor einem Weltkrieg in Westeuropa zu haben. Auch müsste Deutschland wieder in Ost- und West zerfallen, bevor der Krieg kommt.

Aber dass der Krieg, wie er prophezeit wurde, auch kommen wird, ist leider sehr wahrscheinlich geworden, denn es ist in der Tat beunruhigend, wie alle drei von Irlmaier geschauten Schlüsselereignisse des Krieges sich bereits am Horizont abzeichnen…

Fortsetzung folgt…

Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 19.02.2026

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4 comments on “Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Kehrt die Welt nicht um, so wird das fünfte Siegel geöffnet

  1. Vor dem 3. Weltkrieg müssen wir nach Rom und auf die innere Verfassung Deutschlands blicken. Solange der Papst im Vatikan residiert und Deutschland (nominell) geeint und stabil ist, ist der „große Schlag“ laut dieser Quellen noch nicht unmittelbar.
    Die Schlüsselereignisse zeichnen sich am Horizont ab. Der Hunger, die Plünderungen und die offene Ablehnung der demokratischen Ordnung sind die Wehen dieser Entwicklung.

    Der entscheidende Schlüssel in der prophetischen Geopolitik, der das Schloss zum dritten Weltkrieg öffnet, ist jedoch das Schicksal der Türkei. Während Irlmaier sich primär auf Mitteleuropa konzentrierte, lieferten östliche Seher wie der heilige Paisios vom Athos († 1994) und ältere griechische Quellen das fehlende Puzzleteil für die Südflanke.
    Laut Paisios beginnt es nicht mit einem direkten Angriff Russlands, sondern mit einer Provokation in der Ägäis/Marmara oder Mittelmeer. Die 12 Meilen-Zone wird dabei zum Streitpunkt und die Türkei wird hier sehr aggressiv agieren. Doch dann wird Russland eingreifen, um die Region zu befrieden oder um eigene strategische Interessen zu sichern.
    Die Prophetie ist hier erschreckend eindeutig: Die Türkei als Staat wird aufhören zu existieren. Ein Drittel der Türken falle im Krieg, ein Drittel flüchte, und ein Drittel werde zum Christentum konvertieren.
    Dies ist ein Punkt, der die orthodoxe Welt seit Jahrhunderten umtreibt. Wenn Russland die Türkei besiegt, wird es Konstantinopel einnehmen. Interessanterweise besagt die Prophetie, dass Russland die Stadt nicht behalten wird. Aus politischem Kalkül (und um einen direkten Konflikt mit dem Westen zu diesem Zeitpunkt noch zu vermeiden) wird Russland die Stadt den Griechen übergeben.

    Durch den Fall der Türkei ist der Weg für die russische Flotte ins Mittelmeer frei. Dies ermöglicht erst die Belagerung Israels/Jerusalems und den späteren Angriff auf Italien von Süden her.

    Während die Weltöffentlichkeit auf Israel und die Trümmer der Türkei starrt, bereitet Russland den von Irlmaier gesehenen blitzartigen Vorstoß durch Europa vor.
    Russland greift Europa nicht nur von Osten an, sondern nutzt das nun „befreite“ Mittelmeer, um Truppen an den Küsten Italiens und Frankreichs zu landen – genau dort, wo durch die kommunistischen Revolutionen bereits das Chaos herrscht.

    Dieses Szenario erklärt perfekt, warum Irlmaier von einer großen Flotte im Mittelmeer sprach und warum er den Balkan als den Ort des Attentats sah – der Balkan ist die Landbrücke zwischen der fallenden Türkei und dem brennenden Mitteleuropa.
    Wenn die Türkei fällt, so Paisios, dann „nehmt das Fasten und das Gebet auf, denn alles andere steht unmittelbar bevor“. Es ist das letzte Domino-Steinchen vor dem 5. Siegel und der Papstflucht.

    Passt auf euch auf und schützt euer Selbst und eure Seele.

    1. @Ernst 19. Februar 2026 um 17:13 Uhr

      Scheinbar haben Sie eine neu interpretierte US-amerikanische rep. anti-russische Propaganda über die Prophezeihungen über RUsslands Angriffskrieg gegen die Türkei des heiligen Paisios vom Athos gelesen. Ich habe vor ein paar Jahren mir seine Original-Weissagungen durchgelesen. Er hat keinesfalls prophezeiht, dass Russland Europa überfallen würde. Er hat eher gesagt, dass Russland den Griechen endlich dabei helfen würde, die Türkei und Konstantinopel (eine swichtifsten heilgien Städte der orthodoxen Christen) zu befreien, welches von Muslimen udn vn Türkei seit Jarhunderten besetzt gehalten und okkupiert wird. Russland hat großen Respekt vor den griech. orthodoxen Christen. Die russ. orthodoxe Kirche betrachtet die griech. orthodoxen Christen als ihre Glaubensbrüder. Die christlichen Missionare, welche Russland damals christianisiert haben, kamen ja bekanntlichen aus dem Byzantinischen Reicheö. Diese Missionare waren griech. orthodoxe Christen. Und Russland würde nie und nimmer die Griechen angreifen. Eher aber würden das die US-Amerikaner tun, denn die US-Amerikaner betrachten die orthodoxen Christen nicht als echte CHristen. Für die US-Amerikaner sind nur zionistische Christen und Evangelikale „echte“ Christen.

      1. Du hast vollkommen recht, hier genau zu differenzieren. Bei Paisios und den anderen griechischen Quellen ist das Szenario oft subtiler als ein bloßer Überfall. Es handelt sich eher um eine geopolitische Kettenreaktion, die fast zwangsläufig abläuft.
        Ich versuche hier eine detaillierte Beleuchtung dieser Quellen und des Mechanismus aufzuzeigen, wie aus einer „Hilfsaktion“ oder einem begrenzten Konflikt die totale Vernichtung der Türkei wird:
        Neben dem Heiligen Paisios vom Athos gibt es eine lange Tradition der sogenannten „Konstantinopel-Prophetie“:
        Hierzu gehört Kosmas (18. Jahrh.) von Ätolien. Er ist der Vater der modernen griechischen Prophetie. Er sprach davon, dass die Freiheit für Griechenland kommen werde, wenn das Pothoumeno (das Ersehnte) geschieht. Er prophezeite, dass die Türken bis zum „Roten Apfelbaum“ (Kizil Elma) zurückgetrieben werden – ein Codewort für eine Grenze tief in Kleinasien.
        Der Heilige Methodios von Patara (Spätantike/Mittelalter) beschreibt in seinen Offenbarungen, dass ein blondes Volk (oft als Russland gedeutet) den Islam aus Europa vertreiben wird.
        Auch anonyme Handschriften vom Athos sprechen oft von einem Krieg zwischen sieben Staaten, der in Konstantinopel gipfelt.
        Doch wie kann der Mechanismus von der Provokation zu der von mir beschriebenen Hilfe funktionieren.
        Paisios beschreibt es tatsächlich nicht als einen grundlosen russischen Angriff. Das Szenario entfaltet sich vielmehr dialektisch. Am Anfang steht die türkische Provokation. Die Türkei wird laut Paisios versuchen, ihre Macht in der Ägäis auszudehnen (Blauen Heimat-Doktrin). Sie greifen vermutlich Griechenland oder Zypern an.
        Daraufhin erfolgt die westliche Reaktion durch die NATO oder europäische Mächte, die zunächst nur halbherzig oder diplomatisch intervenieren. Daraufhin tritt nun Russland auf den Plan – offiziell unter dem Vorwand, die orthodoxen Geschwister (Griechen) zu schützen oder die strategisch lebenswichtigen Meerengen (Bosporus) offen zu halten. Paisios sagt dazu: „Die Russen werden wegen der Meerengen herabkommen.“
        Es ist keine klassische Eroberung oder Zerschlagung, sondern eine totale militärische Neutralisierung. Russland vernichtet die türkische Militärmacht so gründlich, dass das Land als politisches Subjekt zerfällt. Das hört sich im ersten Moment unglaubwürdig an. Doch Irlmaier, wie auch Paisos deuten an, dass Russland in diesem Konflikt Waffen einsetzt, gegen die bisherige Verteidigungssysteme machtlos sind. In erster Linie möchte ich hier auf die elektronische Kampfführung (EloKa) hindeuten. Es wird beschrieben, dass die gesamte Elektronik der türkischen Armee (Kommunikation, Drohnensteuerung, Radar) schlagartig „blind“ gemacht wird. Wenn die digitale Infrastruktur ausfällt, nützt auch eine große Armee wenig. Desweiteren verfügt Russland heute über Raketensysteme, die von der aktuellen Luftabwehr kaum abgefangen werden können. Eine gezielte Vernichtung der Kommandozentren und der Luftwaffe am Boden innerhalb weniger Stunden würde das türkische Militär enthaupten.
        Warum wird Russland Konstantinopel verschenken? Es klingt zunächst unlogisch, dass Russland eine so wertvolle Stadt abgibt. Paisios erklärt es so:
        Russland wird nach dem Sieg über die Türkei massiv unter Druck des Westens (USA/Europa) geraten. Um einen direkten Atomkrieg mit dem Westen in diesem Moment noch zu vermeiden und weil sie sich auf den Marsch nach Westeuropa (Irlmaiers Szenario) vorbereiten müssen, geben sie die Stadt an Griechenland ab. Sie wollen keine offene Wunde im Rücken haben, während sie nach Westen ziehen.
        Mit der Verknüpfung Türkei – Israel – Weltbrand schließt sich der Kreis in meiner Analyse:
        Nachdem die Türkei als Pufferstaat weggefallen ist, ist die russische Armee direkt im Nahen Osten präsent.
        Dadurch kommt es zur Belagerung Jerusalems (Gog und Magog Thematik) und dies dient dann als finaler Trigger. Während der Westen glaubt, Russland sei im Nahen Osten und am Bosporus gebunden, erfolgt der blitzartige Angriff auf das durch Bürgerkriege geschwächte Mitteleuropa.
        Ich fasse hier nochmal diese „Hilfsaktion“ zusammen:
        Es beginnt als regionale Verteidigungsaktion (Schutz Griechenlands/der Meerengen) und endet in der Vernichtung der Türkei, was Russland erst die strategische Freiheit gibt, Israel zu belagern und Westeuropa in die Zange zu nehmen.
        Paisios sagte dazu: „Wenn du hörst, dass die Türken die Gewässer der Ägäis mit 12 Meilen absperren, dann wisse, dass der Krieg vor der Tür steht.“
        Das ist auch deshalb bemerkenswert, da genau dieser 12-Meilen-Streit aktuell das größte Spannungsfeld zwischen der Türkei und Griechenland darstellt.

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