Norwegen rüstet für Blackout – Deutschland verbietet die Rettung

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In einer Zeit zunehmender Bedrohungen für die Energieversorgung zeigt Norwegen, wie man seine Bürger schützt. Laut der norwegischen Bauvorschrift TEK17 müssen Neubauten mit einem Schornstein ausgestattet werden, der für eine stromunabhängige Feuerstätte vorbereitet ist. Die deutsche Regierung tut alles, damit die Bürger beim nächsten linksterroristischen Blackout schutzlos dastehen.

Ziel der norwegischen Regierung: Eine zuverlässige Backup-Heizoption bei längeren Stromausfällen. Rund 73 Prozent der norwegischen Haushalte heizen primär mit Strom – ein Ausfall würde schnell zu massiven Problemen führen.

Zu solchen wie zuletzt in Berlin. Die Regel verlangt keinen sofortigen Ofeneinbau, sondern nur die Nachrüstbarkeit. Später kann ein Holz- oder Pelletsofen problemlos angeschlossen werden.

Während Norwegen proaktiv vorsorgt, geht Deutschland den gegenteiligen Weg. Hier wird das Heizen mit Holz schrittweise erschwert und teilweise verboten.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024 verlangt bei neuen Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien – Holz erfüllt das theoretisch, doch in der Praxis dominieren Hürden. Die novellierte Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) verschärft seit 2025 die Grenzwerte für Feinstaub (max. 0,15 g/m³) und Kohlenmonoxid (max. 4 g/m³).

Viele Kamin- und Kachelöfen aus den Baujahren 1995–2010 müssen stillgelegt, nachgerüstet oder ersetzt werden. In Neubauten sind Biomasseheizungen zwar erlaubt, aber bürokratische Auflagen, hohe Kosten und fehlende Förderprioritäten machen sie unattraktiv. Immer mehr Haushalte werden von Strom oder Gas abhängig gemacht – genau die Systeme, die anfällig sind.

Die Gefahr ist real: Wenn Gaslieferungen ausfallen – durch geopolitische Krisen oder Engpässe – oder linksextremistische Gruppen die Energieinfrastruktur sabotieren, stehen Millionen ohne Wärme da. Seit Jahren häufen sich solche Akte: Die sogenannte „Vulkangruppe“ (oder verwandte „Vulkangruppen“) hat seit 2011 mindestens 13 Sabotageakte in Berlin und Brandenburg verübt, oft gegen Strom-, Bahn- und Telekom-Infrastruktur.

Bekannte Fälle: Brandanschläge auf Tesla-Stromversorgung 2021 und März 2024 (mit großflächigem Ausfall), auf Bahnkabel 2025, auf Technologieparks und Funkmasten. Höhepunkt: Am 3. Januar 2026 kappten Täter per Brandanschlag Kabel am Heizkraftwerk Lichterfelde – 45.000 Haushalte und Tausende Betriebe tagelang ohne Strom. Krankenhäuser auf Notstrom, Pflegeheime evakuiert, Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Die Gruppe bekannte sich: Ziel sei die „fossile Energiewirtschaft“, nicht der Blackout – doch genau der trat ein. Ermittlungen laufen wegen terroristischer Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage und Brandstiftung; eine Million Euro Belohnung sind ausgesetzt.

Der Verfassungsschutz warnt: Linksextreme zielen gezielt auf kritische Infrastruktur (Energie, Bahn, Telekom), um den Staat zu destabilisieren und wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Jährliche Schäden gehen in die Millionen. Gruppen wie „Kommando Angry Birds“ planen koordinierte Anschläge bundesweit.

In NRW und Berlin gab es Brandstiftungen an Strom- und Bahnanlagen. Solche Taten nehmen zu – und treffen genau die Abhängigkeit von Netzen, die Deutschland forciert.

Norwegen baut Resilienz auf: Mit Schornsteinpflicht bleibt Wärme möglich. Deutschland treibt ideologisch getriebene Verbote voran und ignoriert reale Risiken. Bei nächsten Sabotageakten oder Versorgungskrisen frieren die Menschen im besten Deutschland ever – während Norweger ihren Ofen anheizen.

Schornsteinpflicht schafft Reserve, wenn der Strom weg ist

Norwegens Bauregeln verlangen bei vielen neuen Wohnhäusern eine zweite Heiz-Option. Dabei geht es nicht um zwei dauerhaft betriebene Systeme, sondern um Nachrüstbarkeit. Konkret muss das Gebäude einen Schornstein bekommen, damit später ein Ofen zur Befeuerung mit Holz angeschlossen werden kann.

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Die Vorgabe wird in offiziellen Regeltexten so beschrieben: „Ein Schornstein muss errichtet werden und für die spätere Montage einer Feuerstätte vorbereitet sein.“ Damit erzwingt der Staat eine technische Alternative zum Netzstrom. Gleichzeitig bleibt die Entscheidung über die tatsächliche Nutzung beim Eigentümer.

Fernwärme und wassergeführte Lösungen zählen ebenfalls als zweite Option. Allerdings greifen dafür Ausnahmen, wenn solche Systeme bestimmte Wohnbereiche zuverlässig abdecken. Dadurch kann der Schornstein entfallen, jedoch nur unter klaren Bedingungen.

Feuerstätte statt „Clever Fix“ – Norwegen zieht Sicherheitslinien

Viele Heizformen hängen indirekt am Strom und das betrifft auch Fernwärme. Denn Pumpen, Steuerungen und Verteilung im Haus benötigen Energie. Fällt der Strom länger aus, kühlt auch ein sehr gut gedämmtes Haus schrittweise aus.

Genau hier setzt der Vorsorge-Ansatz an. Eine moderne Holzheizung läuft ohne Netzanschluss, sofern Brennholz verfügbar bleibt. Deshalb wird Holz im Text zur Preparedness als verlässlichste Reserve dargestellt.

Wer nur einen Schornstein hat, aber keinen Ofen, steht im Ernstfall trotzdem schlecht da. Provisorische Lösungen mit Gas oder brennbaren Flüssigkeiten über den Schornstein gelten laut Text als illegal und riskant. Stattdessen verlangt Norwegen geprüfte Geräte und eine Abnahme durch Fachleute.

Kein Ofenzwang, aber klare Technik-Standards

Die Baupflicht wirkt paradox, weil sie keinen Einbau eines Ofens erzwingt. Eigentümer tragen also die Mehrkosten für den Schornstein, können den Ofen aber weglassen. Dadurch bleibt die Reserve theoretisch vorhanden, jedoch fehlt sie praktisch oft.

Wenn später eine Feuerstätte installiert wird, setzt Norwegen auf moderne Technik. Alte Holzöfen sind nicht zulässig und der Markt soll auf „clean-burning“-Geräte umstellen. So verbindet die Vorschrift Vorsorge mit Emissionskontrolle.

Unterm Strich steht ein harter Kern: Norwegen will, dass Neubauten bei Stromausfall nicht ohne Ausweg bleiben. Deshalb schreibt das Baurecht eine zweite Heiz-Option vor, und das landet am Ende im Bauplan. Wer die Reserve nicht gleich nutzt, kann sie später nachrüsten, jedoch nur innerhalb der Sicherheitsregeln.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com/journalistenwatch.com/ am 06.02.2026

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