
Erschreckender Anstieg von Vergewaltigungen und Sexualdelikten; Spanien am stärksten betroffen.
Ein erschreckender Bericht hat den alarmierenden Anstieg von Sexualverbrechen in der EU im letzten Jahrzehnt offengelegt.
Die Zahl der Sexualdelikte hat sich seit 2014 fast verdoppelt, während die Zahl der registrierten Vergewaltigungen um 150 Prozent gestiegen ist.
Allein zwischen 2015 und 2024 wurden rund 1,9 Millionen Sexualdelikte registriert, davon 256.302 im Jahr 2024. Zwischen 2015 und 2024 verzeichneten die EU-Behörden 664.293 Vergewaltigungen. Die überwiegende Mehrheit der Opfer waren Frauen.
Die von The Campaign for an Independent Britain, Stand for Our Sovereignty und dem Thinktank Facts4EU zusammengetragenen Ergebnisse stehen in direktem Zusammenhang mit der Migrationskrise, die 2015 unter Angela Merkel begann.
Kritiker warnen davor, dass die Wiederherstellung jeglicher Form von Freizügigkeit dieselbe Welle von Gewaltverbrechen mit sich bringen könnte, mit der der Kontinent derzeit zu kämpfen hat.
Die Autoren des Berichts stellen fest, dass die stärksten Anstiege mit dem Migrationsanstieg im Jahr 2015 zusammenfallen, weisen aber darauf hin, dass Definitionen und Meldeverfahren von Land zu Land unterschiedlich sind.
Trends lügen jedoch nicht. Sexualdelikte nahmen zwischen 2014 und 2024 um 94 Prozent zu. Vergewaltigungen stiegen im gleichen Zeitraum um 150 Prozent. (Dresdner Trauerwache: Stilles Gedenken an mindestens 426.000 Opfer von deutscher Migrationspolitik)

Dieser jüngste Bericht bestätigt unsere bisherigen Erkenntnisse. Die Zahl der Vergewaltigungsanzeigen in Spanien ist im letzten Jahrzehnt um sage und schreibe 322 Prozent gestiegen.
Das gleiche Muster zeigt sich auch in Deutschland, wo Ausländer bei Gewaltverbrechen massiv überrepräsentiert sind und die Zahl der Vergewaltigungsfälle seit 2018 um 72 Prozent gestiegen ist.
Diese Daten kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Keir Starmer erneut unter Druck gerät, die britischen Grenzen im Rahmen eines EU-„Resets“ nicht vollständig zu öffnen.
Starmers Regierung verlor letzte Woche die Kontrolle über mehr als 30 Kommunen und rund 1.500 Ratsmitglieder. Anstatt die Grenzsicherung und die britische Souveränität zu stärken, strebt er einen Neustart der Beziehungen zu Brüssel an, der Großbritannien der Kriminalitätswelle aussetzen könnte, die derzeit die EU erfasst.
Großbritannien kämpft mit steigenden Sexualdelikten im Zusammenhang mit illegaler Migration und bestimmten Bevölkerungsgruppen, doch der Wiedereintritt in die Freizügigkeitsabkommen der EU würde das Problem nur noch verschlimmern.

Starmers Ankündigung einer „neuen Richtung für Großbritannien“ beim bevorstehenden EU-Gipfel versetzt die Befürworter der britischen Souveränität in höchste Alarmbereitschaft.
Nach den schweren Kommunalwahlniederlagen der Labour-Partei befürchten seine Gegner, er werde die Brexit-Grundsätze gegen den Zugang zum Binnenmarkt eintauschen – und dieser Preis könnte die Wiedereinführung der Freizügigkeit beinhalten.
Die Botschaft dieser jüngsten Statistiken ist eindeutig: Unkontrollierte Migration aus Kulturen, die westliche Werte in Bezug auf die Sicherheit von Frauen nicht teilen, führt zu mehr Vergewaltigungen, mehr sexueller Gewalt und mehr zerstörten Leben.
Souveränität, sichere Grenzen und die Priorisierung der eigenen Bürger sind keine optionalen Extras – sie sind das absolute Minimum, das zum Schutz von Frauen und Kindern erforderlich ist.
“Erfolgsstory“ Zuwanderung: Afghane und Komplize missbrauchen 11-jähriges Mädchen in Koblenzer Schule
Die alltägliche Barbarei, die in Deutschland mit der Massenmigration Einzug gehalten hat, nimmt Ausmaße an, die kaum noch zu fassen sind.
In einer Schule in Koblenz sollen sich zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren sexuell an einer Elfjährigen (!) vergangen haben. Der Vorfall ereignete sich am 28. April auf der Schultoilette. Wie die beiden auf das Schulgelände kamen, ist noch unklar.

Beim Haupttäter handelt es sich um einen Afghanen. Der 19-Jährige soll das Kind, das an zwei schweren Erkrankungen leidet, festgehalten haben, während der 20-Jährige sich an ihr verging.
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Aus Angst soll sich das Kind erst zwei Tage einer älteren Schwester anvertraut haben, die dann Mutter und Stiefvater informierte.
Der Hauptverdächtige wurde am 4. Mai festgenommen – offenbar aber erst, nachdem mehrere Jugendliche der Familie ein Haus umstellt hatte, in dem sie ihn ausfindig gemacht hatten und dann die Polizei riefen. Gegenüber „Focus“ wollte man dies weder bestätigen noch dementieren.
Weiter wurde mitgeteilt, dass gemeinsam mit der betroffenen Schule ein Krisenteam gegründet worden sei, das Schutzmaßnahmen erörtert und getroffen habe. Wie diese konkret aussehen, wurde nicht erläutert.
Permanentes Verbrechen an den Bürgern dieses Landes
Und natürlich wird gegen den Verdächtigen bereits wegen einer weiteren Sexualstraftat ermittelt. Zudem wurde er wegen des unerlaubten Besitzes einer Schreckschusswaffe zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Komplize befindet sich noch auf freiem Fuß.
Dieser ungeheuerliche Vorfall zeigt, wie weit es in diesem Land gekommen ist.
Mittlerweile muss man schon befürchten, dass migrantische Triebtäter am helllichten Tag auf Schulgelände vordringen und dort nach Opfern suchen.

Die Skrupellosigkeit und Brutalität dieser Tat ist unfassbar – ebenso wie der Umstand, dass der Mann trotz Vorstrafen und laufenden Ermittlungen auf freiem Fuß war und offenbar von Angehörigen des Opfers selbst gestellt und festgehalten wurde.
Es herrschen hierzulande Zustände, die jeder Beschreibung spotten und in jeder Hinsicht nichts mehr mit einem mitteleuropäischen Land zu tun haben.
Diese Zuwanderungspolitik ist ein permanentes Verbrechen an den Bürgern dieses Landes, die nirgendwo mehr sicher sind und die inzwischen auch noch befürchten müssen, dass ihre Kinder selbst in der Schule zur Beute solcher „Schutzsuchenden“ werden.
Nun darf man gespannt sein, ob der zweite Täter gefasst wird und was über die Hintergründe der Tat sowie die Umstände der Einreise der Verdächtigen herauskommt.
Zudem muss man auch noch befürchten, dass beide zu einer milden Jugendstrafe verurteilt werden. Schon jetzt ist jedoch klar, dass dieser Fall erneut dokumentiert, dass in Deutschland inzwischen das Gesetz des Dschungels herrscht.
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Quellen: PublicDomain/modernity.news am 15.05.2026
