☠︎︎ Die kommende Hungersnot: Wie Krieg und Imperialismus die Welt aushungern

Dem Buch „The Coming Famine: Engineered Starvation and the Price of Empire “ zufolge sind die Beweise erdrückend. Wir erleben die gezielte Herbeiführung einer globalen Hungersnot, die jede Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte in den Schatten stellen wird.

Oberst Douglas MacGregor, ein hochdekorierter Kampfveteran und ehemaliger hochrangiger Berater des Kriegsministeriums , schlägt Alarm – ein Thema, das die Mainstream-Medien verschweigen. Seine Referenzen sind unbestreitbar: Er führte Truppen im Kampf und war anschließend in höchsten militärischen Kreisen an der Strategieplanung beteiligt.

Wenn MacGregor über den Zusammenhang zwischen endlosen Kriegen und gezielt herbeigeführtem Hunger spricht, schöpft er aus jahrzehntelanger Insidererfahrung, die ihresgleichen sucht. Und die Zahlen sind erschreckend.

Seiner Analyse zufolge vernichtet die aktuelle Kriegsmaschinerie täglich so viel Getreide und Dünger, dass man damit 30.000 Menschen ein ganzes Jahr lang ernähren könnte. Das ist kein Kollateralschaden. Das ist die bewusste Folge einer Politik, die dem militärisch-industriellen Komplex auf Kosten von Menschenleben dient.

Die USA haben allein für die Ukraine über 113 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern bewilligt, doch die Kontrolle ist so mangelhaft, dass ein Großteil dieses Geldes in einem Sumpf der Korruption verschwindet. Gleichzeitig sehen sich amerikanische Landwirte mit mehr als doppelt so hohen Düngemittelpreisen konfrontiert, und unsere eigene Infrastruktur verfällt. (Die zwei Welten des Hungers: Wie die kommende Nahrungsmittelkrise den globalen Süden und den Westen unterschiedlich treffen wird)

Der Zusammenhang zwischen Energiekriegen und Nahrungsmittelproduktion ist der Schlüssel, den die Konzernmedien verschweigen. Die moderne Landwirtschaft ist für die Stickstoffdüngung mittels Haber-Bosch-Verfahren vollständig auf Erdgas angewiesen.

Wenn die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten Sanktionen gegen Russland verhängen und den Iran blockieren, bestrafen sie nicht nur geopolitische Rivalen. Sie unterbinden die Produktionsmittel, die das weltweite Erntewachstum ermöglichen.

Irans Ölfelder sind alt und anfällig. Schon eine zweiwöchige Stilllegung kann zu dauerhaften Schäden führen, die die Produktion um 20 bis 30 Prozent reduzieren. Ähnliches gilt für Venezuela, dessen Produktion von 3,5 Millionen Barrel pro Tag auf nur noch 400.000 Barrel einbrach.

Die versteckten Kosten der Kriegsgewinnlerei

MacGregor hat wiederholt gewarnt, dass dies kein Zufall ist. Dieselben Eliten, die das Finanzsystem und die Kriegsmaschinerie kontrollieren, haben die Voraussetzungen für Massenverhungern geschaffen.

Die Blockade des Roten Meeres durch die Houthi, die Zerstörung von Düngemittelwerken, die Sanktionen, die Ammoniak- und Harnstofflieferungen verhindern – all dies folgt einem Muster, das Rüstungskonzernen nützt und gleichzeitig den globalen Süden zerstört. Indien, Bangladesch, Sudan, Jemen und Somalia stehen bereits am Rande des Abgrunds.

Wenn die Düngemittelversorgung ausbleibt, sinken die Ernteerträge innerhalb einer einzigen Saison um 40 bis 50 Prozent. Das bedeutet, dass Hunderte Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind.

Die Heuchelei ist erschreckend. Westliche Staats- und Regierungschefs behaupten, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen, doch ihre Politik hat mehr Hungertote verursacht als alle im Konflikt abgeworfenen Bomben zusammen.

Daten des Welternährungsprogramms belegen, dass die in Waffen investierten Mittel eine Hungersnot hätten verhindern können.

Doch der militärisch-industrielle Komplex profitiert von Zerstörung, nicht von der Versorgung der Bevölkerung. Lockheed Martin, Raytheon und Northrop Grumman spenden großzügig an beide politischen Parteien und stellen so sicher, dass keine Abstimmung zur Fortsetzung des Krieges jemals scheitern wird.

Das Kriegsbefugnisgesetz von 1973, das endlose Konflikte verhindern sollte, ist zu einem bloßen Abnickinstrument für genau das geworden, was es eigentlich verhindern sollte.

Die Lösung liegt nicht in weiterer Hilfe von korrupten Institutionen. Sie besteht in einem humanitären Rückzug – einem sofortigen Waffenstillstand, dem Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Nahen Osten und der Aufhebung der Sanktionen, die Lebensmittel, Medikamente und Düngemittel blockieren.

Es geht um lokale Ernährungssouveränität, Hausgärten und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft. Jede Familie, die einen Garten anlegt, entreißt denjenigen Kräften die Macht, die sie aushungern würden.

Das globale System versagt, aber wir können Alternativen schaffen. MacGregors Vorhersagen haben sich schon oft bewahrheitet, und seine Warnung vor einer künstlich herbeigeführten Hungersnot ist die dringlichste Botschaft unserer Zeit. Wir müssen ihm jetzt zuhören.

Pressetext zum Buch:

In „The Coming Famine: Engineered Starvation and the Price of Empire “ liefert der pensionierte Oberst Douglas MacGregor eine erschreckende Enthüllung darüber, wie globale Konflikte, insbesondere jene in der Ukraine und im Nahen Osten, instrumentalisiert werden, um eine künstliche Hungersnot herbeizuführen. Gestützt auf seine Insidererfahrung im Pentagon und seine nachweislich zutreffenden Prognosen, zeigt MacGregor, dass die Unterbrechungen der Energie-, Düngemittel- und Getreideversorgung kein Zufall, sondern gezielte Strategien imperialistischer Eliten sind.

Das Buch deckt die verborgenen Zusammenhänge zwischen Kriegen, dem militärisch-industriellen Komplex und dem drohenden Zusammenbruch der globalen Ernährungssysteme auf und zeigt, wie Ereignisse wie die Blockade des Roten Meeres und die Konfrontation mit dem Iran sorgfältig inszeniert werden, um Nationen zu schwächen und Bevölkerungen zu kontrollieren.

MacGregor führt die Leser durch die verheerende Kettenreaktion: wie billige Kredite und Energie zusammenbrechen, wie die Blockade des Persischen Golfs Düngemittellieferungen unterbindet und wie ganze Kontinente – von Asien bis Afrika – an den Rand des Hungertods getrieben werden.

Er analysiert die Illusion der Luftmacht, die Manipulation von Waffenstillständen und den Würgegriff Israels auf die US-Politik. Jedes Kapitel belegt, dass die bevorstehende globale Depression und Hungersnot im Jahr 2027 keine unausweichlichen Katastrophen sind, sondern kalkulierte Folgen von Entscheidungen in Washington und Tel Aviv.

Die Leser erhalten ein erschütterndes Verständnis der wahren Kosten des Imperialismus und der Mechanismen hinter dem stillen Krieg gegen die Ernährungssicherheit.

MacGregor warnt nicht nur, sondern bietet auch konkrete Handlungsempfehlungen, um sich auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch und Energieengpässe vorzubereiten. Dieses Buch befähigt die Leser, die Propaganda der Mainstream-Medien zu durchschauen und die Kräfte zu erkennen, die die Menschheit in die Katastrophe treiben.

The Coming Famine: Engineered Starvation and the Price of Empire “ist Pflichtlektüre für alle, denen globale Stabilität, Ernährungssouveränität oder die Integrität demokratischer Institutionen am Herzen liegen. Das Buch spricht Wahrheitssuchende, geopolitische Analysten und all jene an, die bereit sind, die Narrative zu hinterfragen, die die Welt in Gefangenschaft halten.

Quellen: PublicDomain/naturalnews.com am 30.06.2026

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11 comments on “☠︎︎ Die kommende Hungersnot: Wie Krieg und Imperialismus die Welt aushungern

  1. Ein Artikel wo sich das Lesen mal lohnt, aber die Sache ist doch so, viele denken ein eigener Garten, dann habe ich genug zum essen. Schaut denn niemand auf die Kalorienmenge ? Bei nur Garten verhungert man selbst dann noch wenn man 24/7 nur in sich hinein stopfen würde. Jetzt sagen einige, Kartoffeln habe ich auch, ja gut. Lassen wir das enthaltende Solanin mal aussen vor, so müsste man dennoch rund 4 Kilo Kartoffeln pro Tag essen um genug Kalorien zu bekommen. Das schafft niemand lange ! Dabei zerbricht jeder innerlich, also seelisch und gleitet in die Depression ab. Hunger ist schlimm, aber Einseitigkeit in der Nahrung ist noch viel zerstörerischer ! Ich habe ja eigenes Fleisch genug, aber ich würde schon gerne mal wieder eine Bratwurst essen, aber geht das ? NEIN ! Und nur daran erkennt man doch schon das Problem. Und wenn du einen Garten hast ist Strom Pflicht ! Man kann nicht alles fermentieren oder einkochen.

    Und wenn ein grosser Mangel kommt, woher bekommst du dann genug Getreide um die Tiere zu füttern, das ist das nächste grosse Problem. Und wie willst du sie braten, wenn es keinen Strom geben würde ? 5-8 Stunden im Backofen muss man schon rechnen, bei einer Zuteilung von sagen wir mal nur 2-3 Stunden am Tag ginge das gar nicht erst.

    Die Leute die von einem eigenen Garten reden sollten ihn also besser auch haben, denn es nützt nichts zu wissen was kommt, aber dennoch nichts zu tun. Und Konserven horten ist hier ganz sicher der falsche Weg, aber viele tun genau das. Und wenn man einen Garten hat, dauert es ebenso viele Jahre um heraus zu finden was darin gut wächst und was nicht auf dem Boden gute Erträge liefert. Die Leute sind vom Garten weg erzogen worden, viele haben das alte Wissen längst vergessen oder verlernt.

  2. Die Nahrung zu erhitzen ist ohnehin sehr schädlich, speziell bei Gemüse. Das Gesündeste was es gibt ist frischer Salat mit darüber geriebenen , diversen Wurzelgemüse. Gekochte Nahrung zerstört Vitamine und Vitalstoffe und kann Entzündungen begünstigen.
    Morgens ein Müsli aus frisch gemahlenem Getreide , das man abends in Wasser eingeweicht hat und morgens frisch herrichtet mit Banane, Beeren und Obst. Dann Mittags einen Salat und gesünder kann man nicht leben. Fleisch zu essen ist sehr schädlich, vor 60 Jahren war es daher so üblich nur einmal in der Woche Fleisch zu essen. Da gab es keine dicken Leute-wenn man sich heute so umschaut. Die Leute erzeugen mit ihren Essensgewohnheiten ihre eigenen Krankheiten.
    Nach jeder Hungerphase in der Geschichte der Menschheit lebten die Menschen besonders lang. Die Hunza waren ein altes Volk in einem Tal des Himalaya, sie wurden im Durchschnitt 140 Jahre alt , ihre Nahrung war spärlich aber sehr gesund und pflanzlich basiert, Krebs als Krankheit war unbekannt.

    1. Banane > bähhhh

      Nichts ist mehr vergiftet als Banane oder Lachs !

      https://netzfrauen.org/2019/12/17/bananas-3/

      Und du meinst die Leute sind heute dick weil sie Fleisch essen ? Ernsthaft ?
      Ist es nicht eher so das heute überall viel zu viel Zucker drin ist, zudem ultra hoch erhitzte Inhalte in Dosen usw. auf den Markt kommen ? Früher hatten die Leute zudem eine viel härtere Arbeit als heute, verbrauchten daher auch deutlich mehr Kalorien ! Aber die Leute essen heute aus dem Wohlstand heraus auch generell zu viel. Ferner sollte man Fleisch nicht über einen Kamm scheren, denn weisses Fleisch ist viel besser als rotes Fleisch.

      Du sagst Nahrung zu erhitzen ist allgemein schädlich, auch das ist BS !
      Kochen zerstört zwar manche Vitamine, aber es macht die Nahrung verdaulicher, erhöht bei manchen Pflanzenstoffen die Bioverfügbarkeit,
      tötet zudem Keime, reduziert Antinährstoffe (z. B. in Bohnen, Kartoffeln).
      Und bei zB. Tomaten wird das gesunde Lycopin durch Kochen viel stärker verfügbar gemacht oder zB. bei Karotten das Beta‑Carotin besser aufgenommen. Selbst beim Spinat ist viel weniger giftige Oxalsäure nach dem Erhitzen enthalten ! Hinzu kommt auch, wie sieht es mit deiner Darmgesundheit und deinem Alter aus, denn nicht alles was du oben rein wirfst wir am Ende auch aufgenommen, vieles davon kommt nämlich unten auch wieder ungenutzt heraus !

      Was Fleisch generell angeht, dazu habe ich hier oft genug geschrieben, wer gerne ein Vermögen ausgeben will um zu supplementieren, ok, jeder wie er mag. Wer nicht supplementiert betreibt einfach nur extremen Raubbau an seinem Körper bis er früher oder später zusammen bricht ! Vitamin B12 zB. kommt fast nur in tierischen Produkten vor. Vegetarier bekommen es über Milch/Eier, Veganer brauchen unbedingt ein Supplement. Oder Eisen, pflanzliches Eisen wird schlechter aufgenommen als tierisches, hier sind
      Frauen sogar noch häufiger betroffen. Dann wäre da uA. noch Zink, Fleisch ist eine gute und starke Quelle, Pflanzen enthalten oft Hemmstoffe.

      Was die Hunzas anbelangt, die wurden sogar im Schnitt bis zu 150 Jahre alt ! Der Grund warum sie so alt wurden war aber nicht die Nahrung ! Es war das Wasser ! Sie tranken das Wasser vom Wasserfall und badeten auch darin. Genau genommen leben sie dort noch heute, nur halt nicht mehr so extrem zurück gezogen wie früher. Die enorme negative Wasserionisierung, die das Leben so stark verlängert, wurde zudem in über 30 jähriger Forschung deutlich bestätigt. Berühmt für diese Forschungen wurde hier Patrick Flanagan ! Das Produkt als Ergebnis dieser Forschungen nennt sich Crystal Energy und kann dem Trinkwasser zugeführt werden. So eine kleine Flasche kostete damals runde 50 Euro. Alternativ kann man sich auch einen negativen Ionisator besorgen, denn gerade im Haus sind negative Ionen mit nur 12-16 Stück extreme Mangelware ! Aber Vorsicht, es ist zwar sehr gesund, klatscht aber an die positiven Ionen in Massen an die Wand, ergo werden Tapeten sehr schnell arg dunkel ! Wer das nicht will, kann auch bei einem Gewitter nach draussen gehen, denn dann ist die Luft auch sehr voll damit, man riecht es oft als frisch gemähtes Gras.

      Generell gilt zudem, was von einem japanischen Wissenschaftler auch eindeutig belegt wurde, 50% weniger Nahrung = 40% längeres Leben, gesündere glänzendere Haare usw. Und Fleisch gehört dazu, nur eben nicht jeden Tag. Es gab aber auch unheilbar Kranke die eine Fleischdiät (nur noch Fleisch essen, nichts anderes) gemacht haben und damit gesund wurden, obwohl kein Arzt mehr helfen konnte !

      Ein weiterer guter Schritt ist es die Nahrungsaufnahme auf nur 1 mal pro Tag zu begrenzen. Ich mache das nunmehr seit rund 30 Jahren so und Hunger kenne ich nicht ! Es gibt sogar Tage da esse ich mal gar nichts, es macht mir nichts mehr aus. Und wenn ich esse dann keine Mengen, ich esse eher arg wenig, aber der Körper verändert so seinen Stoffwechsel, die Leber hat endlos viel Zeit zu entgiften und sich danach selbst zu reinigen usw. Heute gab es zB. 2 Scheiben Dinkelbrot und Rührei, bestehend aus 5 Puteneiern mit Wasser, KEINE Milch ! Viele sagen damit könnte ich nicht klar kommen und ja, das kann man auch nicht von heute auf morgen so umstellen, das dauert viele Jahre bis der Körper sich daran gewöhnt hat. Aber was ist mit den vielen Menschen in armen Ländern, die nur 1 Knödel Reis pro Tag bekommen ? Selbst die arbeiten noch auf dem Feld !!! Das alles geht nur wenn man seinen Stoffwechsel auf extrem langsam herunter fährt. Hühner zB. haben einen arg schnellen Stoffwechsel, sie fressen, koten, fressen, koten, legen ein Ei und das Spiel geht von vorne los. Das Ergebnis ist, 3-4 Jahre, dann sind sie meistens tot. Nun gibt es aber immer mal welche die blind werden, sie fressen daher weniger, weil sie arg auf Geräusche reagieren müssen, aber, die werden im Schnitt 5-7Jahre alt ! Ich habe eine Pute aus 2016, das ist die Letzte aus dem Jahrgang und sie ist seit über 6 Jahren schon blind. Sie läuft auch draussen herum, findet fast immer in den Stall zurück und sie frisst weniger, ist aber nicht abgemagert. 10 Jahre ist für eine Pute ein verdammt stolzes Alter ! Auch hier sieht man also eindeutig, weniger Nahrung = längeres Leben !

  3. Rüdiger Dahlke schreibt in einem Buch über den Verbundenen Atem, dass es da einen indischen Guru gab der so langsam atmete, dass er ohne Nahrung auskam. Ist vielleicht etwas übertrieben, aber das soll verdeutlichen, dass in der westlichen Hemisphäre die meisten Krankheiten entstehen durch zu viel Nahrungsaufnahme.
    Und wo anders verhungern die Menschen.

  4. Die besten Dauerläufer der Welt sind die Taramuhara. Ihre Ernährung besteht zum großen Teil aus Mais und Chia-Samen.
    Überhaupt scheint Getreide die nötige Power zu liefern, auch die Schnitzer „Diät“ wurde vor Jahrzehnten schon Hochleistungssportlern empfohlen von dem Namensgeber, und Hauptbestandteil ist frisch gemahlenes Getreide. Das wurde umgesetzt und die Erfolge blieben nicht aus.
    Nebenbei sei bemerkt dass die Truppen der alten Römer hauptsächlich mit Getreide versorgt wurden. Als das einmal ausblieb, traten diese in einen Streik .

    1. Ja, Victor, alles schön und gut und kannst du mir auch sagen, wer dir dein
      Getreide anbauen wird, wenn das System fällt?
      Und wo in Deutschland wachsen Bananen? Wollt ihr nicht sehen,
      dass es diese Nahrungsmittel irgendwann nicht mehr geben wird,
      da die Globalisierung nicht aufrecht erhalten werden kann, zum Glück.

      Und ich möchte betonen, dass ich noch nie Fleisch gegessen habe,
      ich mag es einfach nicht, so wie andere beispielsweise Spinat.
      Aber ich mag Honig, Käse, Joghurt, Eier etc.
      Ich arbeite im Sommer oft 18, 19 Stunden, auf dem Land ohne Maschinen und ich kann dir gleich sagen, dass man mit Mais und Chia Samen in der heutigen Zeit nicht weit kommt. Das ist ein Wunschdenken, für diejenigen, die schwere körperliche Arbeit nur vom Hörensagen kennen.

  5. Ein schöner Einwand Habakuk ! 🙂 Roland ist ja der grosse Fan von getrockneten Datteln, so hat halt jeder seine eigene Anpassung. Allerdings gibt es auch keine Datteln oder Bananen mehr, wenn der Cash angekommen ist. Die Veganer wird es dann zuerst weg hauen, auch wenn sie das heute partout nicht glauben wollen, aber wir werden das noch ganz klar sehen !

    Und Habakuk, die Globalisierung wird fallen ja, aber die Digitalisierung ist die Fortsetzung, nur leider viel brutaler. Honig und Eier sind neben Fisch und Fleisch zudem die einzigen 4 echten Nahrungsmittel, der Rest ist nur Entgiftung und man kann nicht ewig nur entgiften. Und wie kannst du sagen du hast noch nie Fleisch gegessen, aber du magst es nicht, also ohne es probiert zu haben ? Wozu hast du dann die Schweine ?
    Zudem schmeckt ja jedes Fleisch eh anders.

    Ich esse Fleisch auch manchmal einige Wochen oder gar Monate lang gar nicht, also ich bin kein täglicher Fleischesser, aber wenn ich dann mal eine Pute auftaue und die brutzele, dann isst man halt auch mal 1/3 davon, der Rest wird portioniert und wieder eingefroren.

    Ich habe mit meinen Tieren, damit meine ich auch die Bienen und dem grossen Garten auch genug körperliche Arbeit zu verrichten, auch mal eben wieder 1 RM Holz sägen und spalten ist bei mir so drin, aber wenn ich mehr Holz machen will, dann brauche ich auch mehr Power. In solchen Fällen kommt dann oftmals ein Hahn in den Ofen, denn anders geht es nicht. Aber sind wir mal ehrlich, wer arbeitet heute denn noch gross körperlich, das sind eher nur ganz wenige. Selbst Dachdecker haben ihren Kran zum hoch und runter fahren der Pfannen und Latten. Heute haben fast alle die passenden Maschinen für alles. Früher habe ich 150-180 Kilo schwere Buchenholzscheiben weg getragen und auf den Spalter gelegt, da bekommst du O – Beine, so schwer ist das Holz. Heute drittel ich die Teile vorab, man wird ja älter und man merkt das auch an der Leistungsfähigkeit. Ich habe mich schon oft gefragt, man wie hast du das früher nur geschafft ? Ich habe mal mit einem 5 Baustahlmatten weg getragen, da war er vorne und ich hinten und das schwengelte so, das war etwas arg problematisch. Da sagte er zu mir, hast du nichts in den Armen und lachte ? Dann lagen da 10 Stück Pfosten 9*9 cm und 240cm lang. Die waren zusammen gebunden, ich fragte, schaffen wir das so ? Also runter, angepackt, angehoben, ja geht. Er runter, angepackt, uff. keine Chance. Ich fragte ihn, hast du nichts in den Armen ? 🙂 Aber es geht dabei nicht nur um die Arme, die ganze Rückenmuskulatur muss dafür extrem stark sein und das hatte er halt nicht. Und das ist es was die Bauern früher alle hatten und nicht nur die. Kein Fitnessstudio kann dir das bringen was die Waldarbeit bringt, egal wie viele Stunden am Tag du da an den Geräten turnst ! Bei den Bauern gab es früher auch nur Sonntags ein Stück Fleisch, viel war das nicht, aber was es immer gab war halt Wurst und Speck. Beides esse ich schon lange nicht mehr.

    Wie auch immer, internationale Geheimdienstquellen bestätigen, dass Iran den Huthis im Jemen das „Go“-Signal gegeben hat, die Straße von Bab el-Mandab zu schließen. Dadurch wird der Seeverkehr zum Suezkanal abgeschnitten. Bald geht die Post hier also so richtig ab ! Mal sehen wann unsere Politiker ganz bleich im Gesicht werden. Ein Sommerurlaub im August, vergesst es lieber gleich, der Tankboden dürfte bald kommen !

    Das Weiße Haus sagt, „die Angriffe auf den Iran werden wochenlang andauern“

    Schön, damit geht das Schiff Europa nun den Weg der Titanik !

    1. Pantau, laut Erzählung meiner Eltern, habe ich Fleisch schon ausgespukt,
      als man mich als Kleinkind damit gefüttert hat.
      Ich mag es nicht, auf Fasern rumzukauen. Vielleicht schmeckt ja Fleisch, keine
      Ahnung, ich brauch es auf jeden Fall nicht, mir reichen Eier, einen guten Butter, feiner Käse, Milchprodukte, Honig etc.

      Und ich habe ja nicht nur Schweine, sondern auch Ziegen,Pferde, mehrere Kühe, Hasen etc.
      Wir, meine Eltern und ich, haben uns verschrieben, Rassen zu züchten, die auf der roten Liste stehen, also kurz vor dem Aussterben. Unser Motto lautet: Bewahren. Ich habe glaub schon mal geschrieben, dass wir unsere Schweine zur Landschaftspflege einsetzen, gegen Adlerfarne beispielsweise. Gibt nichts besseres, wie mit ihnen Land urbar zu machen. Für die Vegis, damit dort künftig Salätchen wachsen. Ich bin ja kein Nichtfleischfresser aus einer Ideologie heraus, darum treibe ich noch gerne Spielchen mit diesem blutlosen Ovolacto-Zeugs. Und da haben mir schon definitv die einen mit dem Tod gedroht, wenn ich anderer Meinung war. Und klar ist Massentierhaltung Müll.

      Eben, wir haben uralte Rassen, der Region, wie auch dem Klima hier angepasst und witzigerweise haben wir einen guten Absatz, also unsere Tiere gehen nicht zum Schlachter, sondern den Leuten wird langsam immer mehr bewusst, dass beispielsweise eine Hochleistungskuh eben nicht so das Wahre ist. Es gehen immer mehr unseren Weg. Die Menschheit hat es über die letzten Jahrzehnte fertig gebracht, beinahe hundert Rinderrassesn auszurotten. Die werden uns irgendwann fehlen, vor allem deren Genetik. Aber interssiert das jemanden? Nein!

      Da wir nur mit Holz heizen, kenne ich das gut mit den schweren Eichenholzscheiben, ich kann das auch. Ich bin übrigens 22 Jahre alt und nicht männlich, aber solche Spielereien mag ich auch den ganzen Tag. Es gibt auch nichts besseres, wie seine Kraft zu leben. ein Kräftemessen mit sich selber. Und ich denke, klar wird man irgendwann älter und fragt sich, ob solche Dinge überhaupt noch Sinn machen oder ob es nicht besser ist, seine Energie für anderes zu brauchen, wie es sich bewusst selber schwer zu machen.

      Ich habe nichts gegen Fleischfresser, vor allem nicht so, wie du das machst, finde ich toll und eben ganz natürlich. Wir haben auch immer alte Hühner, die irgendwann ausgestossen werden und dann ist es nun mal Zeit gnädig zu sein und es landet im Topf, mein Vater freut sich darüber. Oder letzthin hat eine Kuh sich ein Bein gebrochen, da kann man einfach nichts mehr machen. Da geht mein Vater in die Taverne und fragt, wer vielleicht etwas Fleisch haben will und so wird es dann im Dorf verteilt.
      Oder wir hatten diesen Winter ein altes Schwein, das kam nicht mehr zurecht mit den anderen Herdenmitgliedern. Wurde fressneidig, hat die anderen attackiert und hat angefangen, abzunehmen, weil es sich selber gestresst hat. Da war es auch Zeit, sie zu erlösen. Habe selber das Tier auseinander genommen, die Därme gewaschen, um damit Würste zu machen. Habe die dann stundenlang geräucht. Sowas ist einfach irgendwie Frieden, auch wenn ich es nicht esse. Habe Schinken und Speck eingesalzen und dann auch geräucht. Solche Dinge sind Freiheit.

      Ich würde mich nie auf etwas verlassen, was nicht in meinem Umfeld wächst und klar sind Datteln und Bananen was feines. Aber ich konzentriere mich lieber darauf, was hier gedeiht.

      Wer lebt noch so, dass er nur von der Natur abhänig ist? Ich kann nur von hier reden, wir haben sehr viele alte Leute im Dorf, die auch noch mit 90 Jahren im Garten stehen die in ihrem Leben genug Krisen erlebt haben, dass sie immer noch das einzig Wahre leben, nämlich, dass nur auf Selbstversorgung Verlass ist, nicht auf den Staat, oder auf bessere Zeiten. Übrigens ist auch auf Strom keinen Verlass, das wissen wir gut hier, wo immer mal der Strom zwecks Feuer, heftigen Stürmen ausfällt.
      Strom ist der absolute Luxus, der die Menschheit haben kann,
      Aber sie werden es erst erkennen, wenn er nicht mehr da ist.

      Für was die Menschheit aufklären, Pantau? Erst wenn das Bewusstsein sich ändert,
      werden sie es sehen. Aber dann wird es zu spät sein. Und wir, die noch um Mitternacht den Garten giessen (ich habe deinen Beitrag gelesen damals, als es bei euch so heiss war. Ich möchte dir sagen, dass es bei uns oftmals über drei Monate zwischen 35-40 Grad ist und ich kenne das sehr genau), können dann noch den Garten verteidigen, vor dem Pack, dass jahrelang ein schönes Leben hatte und sich den Arsch platt gedrück hat auf dem Sofa.

      Nun, so ist das.

      Sollen sie doch alle Meerstrassen schliessen, es interessiert mich schlicht weg nicht.

      1. Jetzt muss ich dich ja doch mal fragen in welchem Land du lebst, denn das interessiert mich. Erst dachte ich irgendwo im tiefen Bayern, aber nun denke ich eher nicht in D.

        Pökeln, räuchern usw. ist genau das was was man braucht, also für die Zeit danach, diese Leute werden dann sehr gefragt sein. Und ja du hast recht damit, wozu noch aufklären, ich gebe es immer mehr auf und konzentriere mich lieber auf mein eigenes Ding. Zu oft habe ich schon gehört, ich will es NICHT wissen ! Wenn sie später ankommen, weil sie Hilfe brauchen werde ich auch sagen, ich will es nicht wissen, ihr hattet eure Chance mehrfach. Diese uferlose Arroganz wird vielen noch vergehen. Ein Nachbar sagte mir vor kurzem, wenn es kein Gas gibt dann steigen wir ins Wohnmobil und fahren nach Spanien, da ist es auch im Winter immer warm. Das er dann kein Benzin und womöglich nichts zu essen hat, so weit denkt er nicht ! 2 Porsche auf dem Hof, ein fetter Audi und ein grosses Wohnmobil für 2 Personen, das sind genau die Leute die bald sehr massiv zum Aderlass gehen. Eine schwarze Mülltonne gibt es auch nicht. Wenn die Abfuhr kommt wird alles bei den Nachbarn in der Strasse verteilt, man muss ja sparen. Warte bis bei denen alles weg ist ( bail in ), der Tag wird kommen.

        Meine Tiere sind auch keine Hybriden, nur alte stark vom aussterben bedrohte Sorten, besonders bei den Puten. Das ist mehr Erhaltungszucht als Dünger – und Fleischlieferant. Und was Eier angeht, ich habe immer viel zu viele, besonders Puteneier. Aber du kennst ja schon einiges von mir, ich lebe halt mit der Natur so gut wie es geht. Und wenn der grosse Spuk bald los geht, stehe ich 1000 mal besser da als alle anderen. Wenn ich es nicht schaffe das zu überstehen, dann werden alle anderen ausser eben weniger Ausnahmen wie zB. du, es auch nicht schaffen. Solange ich immer genug Strom habe komme ich locker 3 Jahre klar, mit ein paar Einsparungen auch 5 Jahre ohne echte Probleme und das alles ohne Gartenzufluss ! Wer kann das noch behaupten ? Kaum wer.

        Ich habe in diesem Jahr 6 Reihen Karotten gemacht, das sind 2 mehr als in 2025 und ich habe noch alle von 2025, wir essen noch immer von 2024. Ich habe 600 Beete – Samen gemacht, das heisst manche machen ja auch 4 Pflanzen, wir essen auch hier noch von 2024 und 2025 war ein sehr gutes Jahr ! Du siehst also, ich habe eher ein Luxusproblem aber keinen Mangel. Es gibt auch 150 Steckrüben, ideal für den Winter. Nun habe ich uA. Pak Choi ausgesät, auch ein paar Mangoldpflanzen. Mangold habe ich noch ohne Ende in der Truhe, der reicht für viele Jahre, aber er ist immer sicherer Ertrag, das Zeugs wächst wie Unkraut. Und Birnen in diesem Jahr, sie werden uns erschlagen, enorme Mengen auf allen 6 Bäumen.

        Ich fahre auch immer auf Absicherung, fällt ein Teil wirklich mal aus, so komme ich dennoch klar. FÜR DIE TIERE HABE ICH ZB. 2 STANDORTE, EINER IST ABSOLUT SICHER, DA KOMMT NIEMAND DRAN. 😉 Aktuell habe ich auch 16 Küken, 4 davon sind Puten. Weitere Bruteier sammele ich gerade. Ziegen oder Schafe wären ggfs. ja auch ganz interessant, aber dazu fehlt mit der Platz und auch die Zeit, denn das macht noch viel mehr Arbeit und davon habe ich schon genug an der Backe. Und um Mitternacht giessen ist da noch harmlos, die letzte 3 Wochen war ich fast immer erst nachts um 2 bis 3 Uhr im Haus. Da ist also nicht viel mit lange schlafen. Ich habe den Garten nun komplett neu bepflanzt, also alles was raus war ist neu wieder drin, bzw. andere Sorten, je nachdem was halt zeitlich so noch geht. Bald müssen die ersten Kartoffeln raus, dann kommen sofort neue wieder rein. Bis Anfang August geht das gut ! So sind die Saatkartoffeln für 2027 dann viel frischer. Im Prinzip muss ich alles das was noch im Garten steht gar nicht haben, aber mit jedem Tag kommt mehr Gift von oben runter, das eben ist das Problem. Der Tag kann kommen wo gar nichts mehr wächst oder wo es dich beim Verzehr gleich umhaut. Und alles was von aussen in die EU rein kommt, versuche ich eh zu vermeiden, weil das noch viel mehr gespritzt wurde.

        Und wie ich schon sagte, 2026 war bzw. ist ein sehr schwieriges Gartenjahr, wer da als Anfänger neu dabei ist, der könnte es schnell gleich wieder aufgeben. 2025 war schon besonders ab Anfang August nicht ganz einfach im Vergleich zu früher und rein vom Zyklus her könnte 2027 ein recht warmes sehr trockenes Jahr werden. Daher mache ich auch nach wie vor das Maximum, denn ich weiss nicht wie es weiter geht. Und wenn die Ernte komplett rein kommt muss ich halt sehen wo ich damit bleibe. Was sich aus Platzmangel gar nicht mehr einlagern lässt, bekommen dann halt die Tiere, die verputzen das ganz flink und freuen sich immer. Ferner gibt es schon länger Gerüchte das man den eigenen privaten Garten ggfs. verbieten will (Grund : Co2 !), keine Ahnung wie die Leute darauf reagieren würden, aber auch das muss man im Hinterkopf behalten. Anders herum ist das Saatgut ein Milliardenmarkt, daher wird das noch spannend werden. Auch haben viele gar keine Ahnung mehr vom Gärtnern, kein passendes Land, keine Lust oder Zeit usw. und selbst hier auf dem Land, da gibt es nicht viele ernsthafte Gärten, oftmals sind es dann ja eh nur Tomaten, etwas Kopfsalat oder Gurken. Der Rest wird doch ohnehin stets zugekauft !

  6. Wenn ich hier eine Banane esse hat das nichts mit Globalisierung zu tun, sondern das nennt man Handel treiben.
    Globalisierung bedeutet dass multinationale Konzerne den weltweiten Handel übernehmen, Löhne drücken und Landraub betreiben.

    1. Es ist doch egal, wie man es nennt.
      Bist du kein System-Sklave?
      Fällt das System, hast du keine Bananen mehr.
      Was isst du dann?
      Und nochmals, wer pflanzt dann dein Getreide an?
      Ihr braucht doch Kunstdünger, woher kommt der dann?
      Ich höre mir noch gerne Anthony Lee an, der macht vielleicht
      einen Terror, dass es keinen Kunstdünger mehr gibt,
      oder nur noch zu erhöhten Preisen, die sich scheinbar
      niemand mehr leisten kann.
      Wenn ich mich so abhängig mache, von irgendetwas, habe
      ich dann gewonnen, oder verloren?

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