📢 Die kriegstreiberische Lügenpropaganda wird immer irrsinniger: „Was es bedeutet, wenn die russischen Besatzer kommen“

Man ist ja schon einiges gewöhnt im Imperium der Lügen, aber es gibt nichts, was nicht zu steigern wäre. Jetzt bringt ntv ein Machwerk, das zu 90 Prozent von dem Rada-Mitglied Dmytro Lubinets abgeschrieben ist.

Und nein, es sind keine Lügen, aber eine brutale Verdrehung, denn alles, was Russland dort vorgeworfen wird, trifft ausschließlich auf die Schergen Kiews zu. Von Peter Haisenko 

Ich werde hier direkt aus diesem Machwerk zitieren und kommentieren. Es beginnt so:

„Russlands Truppen kommen in der Ukraine kaum noch voran, Kiews Armee sei Dank. Damit fallen auch weniger Zivilisten in die Hände der Kreml-Streitkräfte. Andernorts schreitet die Russifizierung ukrainischer Staatsbürger derweil weiter voran.“
Tatsächlich ist es Kiew, das den Menschen den Gebrauch der russischen Sprache verbietet.

Die Menschen in den vier, mit der Krim fünf neuen russischen Republiken dürfen jede Sprache sprechen, die sie wollen, selbstverständlich auch Ukrainisch.

„Zwischen 3,5 und 5 Millionen Ukrainer leben seit mehreren Jahren unter russischer Besatzung – nicht wenige sogar schon seit 2014, beispielsweise auf der Halbinsel Krim. Unklar ist, wie viele ukrainische Bewohner der besetzten Gebiete zum russischen System halten und dieses unterstützen – oder es einfach stillschweigend hinnehmen. Der Großteil aber dürfte es ablehnen und unter den vielen Repressionen leiden.“

Diese Lügen nehmen nicht zur Kenntnis, dass in allen fünf Gebieten Volksabstimmungen abgehalten worden sind und jeweils etwa 95 Prozent der Bürger für einen Anschluß an die Russische Föderation gestimmt haben. So ist es genau andersrum: Kiew hält Teile der neuen Republiken besetzt, terrorisiert die Zivilisten und zerstört, was immer sie können.

„Zu den häufigsten Menschenrechtsverletzungen gehören laut Lubinets rechtswidrige Inhaftierungen, das gewaltsame Verschwinden von Personen und willkürlicher Freiheitsentzug, Folter und sexuelle Gewalt gegen Inhaftierte sowie die Verfolgung ukrainischer Staatsbürger für ihre proukrainische Haltung.“

Es ist Kiew, dessen Schergen Menschen von der Straße weg einfangen und zum Militärdienst zwingen. Wer in der Ukraine pro Russland ist, lebt nicht lange.

„Als weiteres Beispiel für die prekäre Lage in den besetzten Gebieten verweist Lubinets auf Geheimdienstangaben, wonach in der Stadt Melitopol etwa 50 Prozent der Patienten notwendige diagnostische Untersuchungen nicht rechtzeitig durchführen lassen können.“ 40 Prozent warten länger als zwei Wochen auf einen Arzttermin.“

 

Und wie lange muss man in der BRD als Kassenpatient auf einen Termin warten?

„In den besetzten Gebieten würden Kinder zudem Propaganda ausgesetzt und Eltern dazu gezwungen, auf den Fernunterricht nach ukrainischen Lehrplänen zu verzichten, erzählt Lubinets. Um die Kinder im russischen Sinne militärisch-patriotisch zu erziehen, gebe es die „Junarmija“ – eine Art Jugendarmee.

Hinzu kommen militärisch-patriotische Zentren, Lager und Bildungsprogramme mit militärischem Schwerpunkt für Jugendliche. So sollen diese der russischen Armee nähergebracht werden – und wer sich dieser nicht freiwillig anschließt, kann immer noch gezwungen werden.“

Dieser Bericht würde stimmen, wenn „Russland“ durch Kiew ersetzt würde.

„Moskau richte seine Bemühungen „systematisch darauf aus, Bewohner der besetzten Gebiete zum Militärdienst heranzuziehen“, sagt der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte.“

Es ist Kiew, dass Menschen zwangsrekrutiert. Schon 2014, als Kiew seine Ostprovinzen angegriffen und Bomben geworfen hat, hat sich eine Freiwilligenarmee gebildet, die sich gegen Kiews Terror gewehrt hat. Da musste niemand motiviert werden, das hat Kiew schon erledigt.

„Hinzu kommen weitere schwere Menschenrechtsverletzungen, wie die erzwungene Ausstellung von Pässen. Sie ist ebenfalls Teil der Russifizierung in den besetzten Gebieten. Warum ukrainische Staatsbürger nicht fliehen, hat laut Lubinets mehrere Gründe: hohes Alter, gesundheitliche Probleme, Versorgung von Familienmitgliedern, finanzielle Schwierigkeiten oder die Angst, das eigene Zuhause zu verlieren. Darüber hinaus gibt es auch Menschen, die von den Besatzungsbehörden erfolgreich beeinflusst wurden.“

Erzwungene Ausstellung von Pässen? Als Menschenrechtsverletzung? In einer Republik, die zu 95 Prozent pro Russland gestimmt hat? Und eben diese 95 Prozent erklären ausreichend, warum die Menschen dort mit Kiew nichts mehr zu tun haben wollen. Tatsache ist aber, dass viele gerade ältere Westukrainer aus dem Land geflohen sind, weil sie wegen ihrer russischen Sprache zum Beispiel in Lemberg am Kauf von Lebensmitteln gehindert worden sind.

Wer in Donezk acht Jahre lang von Kiews Schergen beschossen worden ist, mit 14.000 Toten, wollte noch jemals etwas mit Kiew zu tun haben? Außer mit einer Waffe in der Hand.

„Die ukrainische Regierung warnte zuletzt zudem immer wieder vor einer stärkeren Einbeziehung von Belarus in den Krieg durch Druck aus dem Kreml.“

Und wieder ist es genau anders herum. Kiew droht Weißrussland mit Krieg und baut an der Grenze schon sein Militär auf. Wer will also den Krieg auf Weißrussland ausweiten?

Den letzten Absatz wird mancher in Jerusalem nicht gern hören:

„Er (Lubinets) verweist auf die Genfer Konventionen, wonach Besatzungsmächte die Zivilbevölkerung schützen müssten. Das schließe das Verbot von Zwangsdeportationen, die Achtung von Eigentumsrechten sowie die humane Behandlung von Gefangenen mit ein.“
Russland „zwangsdeportiert“ keine Zivilisten.

Es ist wieder Kiew, das Menschen aus Gebieten zwangsdeportiert, die demnächst von der russischen Armee von Kiews Terror befreit werden. Menschen, die lieber bleiben würden, bis sie unter dem Schutz Russlands stehen. In den neuen Volksrepubliken kann jeder das Land verlassen, sogar nach Kiew gehen, wann immer man will.

Und in den neuen Volksrepubliken kann jeder so viel Ukrainisch sprechen, wie er will. Ukrainisch ist in der Russischen Föderation eine offiziell anerkannte Sprache, die keinerlei Restriktionen unterliegt. Hier muss noch auf das Verhalten Israels hingewiesen werden, denn die Ansagen von Lubinets klagen Israel direkt an, das gegen alle diese Genfer Konventionen andauernd verstößt. Aber das ist ja Israel und da ist das alles ein wenig anders? Gilt das auch für die Khasaren, die in Kiew die Macht halten?

 

Für Frieden braucht es Referenden

Ist es die pure Verzweiflung ob der bevorstehenden Niederlage der ukrainischen Armee, letztlich Europas und der NATO, weswegen derart plumpe Lügenpropaganda auf ntv verbreitet wird? Gehört das auch zur Kriegspropaganda, die die Menschen im Westen auf Krieg mit Russland und den zwangsläufig einhergehenden Wohlstandverlust vorbereiten soll? Wird das ehemalige geflügelte Wort wieder aktualisiert, das schon mal Angst und Schrecken verbreiten konnte: „Die Russen kommen!“

Nein, die werden nicht kommen. Das wurde schon mehrmals von Moskau klar gesagt mit dem Hinweis: Was sollen wir uns diesen bankrotten Sauhaufen ans Bein binden? Wer es ehrlich meint sollte auf landesweite Referenden in der Ukraine drängen, in denen die Menschen dort ohne Furcht sagen können, ob die lieber zu Kiew gehören wollen, oder ihre Muttersprachen frei unter dem Schutzschild Russlands benutzen wollen.

Zu guter letzt: Letzte Woche ist in Den Haag ein Urteil gefällt worden, das faktisch die Rechtmäßigkeit nach Völkerrecht des Status der fünf neuen Republiken bestätigt hat. Kiew hatte geklagt und verloren. Davon haben Sie nichts gehört? Wundert Sie das? Darf man sich da wundern, dass gerade jetzt das nächste Lügenkonglomerat präsentiert wird?

Vergessen wir nicht: Der Wertewesten hat es peinlichst vermieden, den Gang nach Den Haag anzutreten, weil sie wissen, dass die Abläufe der Abspaltung der fünf Republiken streng nach Völkerrecht verlaufen sind.

Nur Kiew war zu dumm, das zu erkennen und hat eins auf die Nase bekommen. Putin ist Jurist und hält sich streng an gültiges Recht. Russland hat bis jetzt Kiew nicht den Krieg erklärt. Russlands Armee kämpft in den neuen Volksrepubliken für die Einhaltung der Volksreferenden.

 

Putins Geduld ist endlich

Aber Russlands Geduld neigt sich dem Ende zu. Gegenüber Kiew, das mit westlichen Waffen andauernd Zivilisten in Russland angreift. Und gegenüber Europa, das diese Waffen und irrsinnige Geldmengen an Kiew liefert, ohne die der Krieg nicht nur schon lange beendet wäre, sondern niemals hätte begonnen werden können.

Man bedenke: Sollte sich Russland entschließen, Kiew den Krieg zu erklären, wird es am nächsten Tag das Kriegsministerium in Kiew nicht mehr geben. Das hätte Russland schon am Tag eins der Sonderoperation tun können, aber… Russland hält sich an Völkerrecht.

Was wir in Deutschland aber im Gedächtnis haben sollten ist, dass Russland nach Völkerrecht jederzeit das Recht hat, seine Raketen auf Rüstungsbetriebe in der BRD abzufeuern.

Nicht nur, weil diese BRD gegen sein eigenes Grundgesetz verstoßen hat, – keine Teilnahme an Kriegen und auch keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete – sondern immer noch der „Feindstaatenklausel“ unterliegt. Die sagt, dass jedes Land jederzeit Deutschland angreifen darf, das Deutschland jemals den Krieg erklärt hatte. Erst ein Friedensvertrag kann das ändern und den gibt es eben nicht.

Und dann der 2+4-Vertrag, den die BRD gegenüber Russland mannigfach gebrochen hat. Wenn Merz & Co so weiter machen, werden wir erleben, wie es aussieht, wenn russische Raketen in der deutschen Rüstungsindustrie einschlagen. Oder in Kraftwerken, deren Strom für die Waffenproduktion unabdingbar ist.

Was geht in den Köpfen unserer Führer vor? Oder fehlt da die Substanz, damit überhaupt etwas vorgehen kann? Hauptsache der MIK und Blackrock sind zufrieden.

Hier können Sie das Machwerk von ntv in seiner ganzen Pracht einsehen:
https://www.n-tv.de/politik/Was-es-bedeutet-wenn-die-russischen-Besatzer-kommen-id31008678.html

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Es gibt im Ukraine-Krieg durchaus Parallelen zum WKI und WKII. Damals hatten sich erst die „Entende“ und dann die Alliierten gegen Deutschland verschworen und gemeinsam den Krieg geführt. Auch mit Geld und Seeblockaden. So, wie eben jetzt gegen Russland.

Lesen Sie dazu das Werk von Peter Haisenko „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Damals wie heute war England der Kriegstreiber und hat es meisterhaft verstanden, Deutschland die Schuld an allem zuzuweisen.

Mit ebenso vielen Lügen, wie jetzt in dem ntv-Artikel. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihren Buchhandel.

Quellen: PublicDomain/anderweltonline.com am 29.06.2026

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