
Das Leben der Deutschen ist geprägt von Ängsten und Hoffnungslosigkeit, lautet die Aussage von Medium Barbara Veodisch. Sie sieht Deutschland geschwächt. Als Hauptgrund nennt das Medium alte Schuldmuster, gesellschaftliche Spaltung und ein aus der Balance geratenes soziales Verständnis. Trotz allem ist Veodisch im Gespräch mit Regenbogenkreisgründer Matthias Langwasser zuversichtlich und sieht für die Zukunft einen kleinen Silberstreif am Horizont. Von Frank Schwede
Deutschland steckt fest. Wie es mit dem Land in Zukunft weitergeht, hängt in erster Linie von den Menschen selbst ab. Veränderungen sind unausweichlich – doch für nötige Veränderungen muss erst mal die politische Bühne bereitet werden.
Doch das könnte schwierig werden. Die Machthaber der Altparteien haben kein Interesse an Veränderungen, stattdessen halten sie die Menschen weiter in ihrer Lethargie fest.
In einem Gespräch mit Regenbogenkreisgründer Matthias Langwasser erklärt Medium Barbara Veodisch, dass die einzige Möglichkeit auf Veränderungen darin besteht, dass die Menschen aus ihrer Ohnmacht erwachen und in die Selbstverantwortung gehen. Veodisch:
„Das Wichtigste, was ich jetzt finde, ist, nicht seine Macht abzugeben, sondern sein Leben selbst zu gestalten. Dieses irgendjemand andere sorgt für mich, das ist alles in den Händen der Systeme. Diese Zeit ist vorbei.“
Barbara Voedisch berichtet, dass aus energetischer Sicht schon seit Jahren zu beobachten ist, dass das, was in Deutschland passiert, nicht nur mit Deutschland allein zu tun hat, sondern den gesamten deutschsprachigen Raum betrifft.
Ein wichtiger Punkt ist nach Einschätzung des Mediums eine bewusste energetische Schwächung von innen, die zur Folge hat, dass den Menschen positive Lebensenergien und Vitalität verloren gehen. Veodisch:
„Es ist ganz stark sichtbar, dass eine Polarisierung stattfindet. Das sehe ich auch für die Zukunft so, dass leider sehr stark in Kategorien gedacht wird und nicht mehr so sehr in Verbindung. Im Feld ist außerdem sichtbar, dass eine Radikalisierung stattfindet.“

Deshalb rät Veodisch, sich nicht spalten zu lassen und nicht gegeneinander anzutreten, sondern die innere Ruhe zu bewahren, trotz der Turbulenzen im Außen. Für die nahe Zukunft sieht das Medium eine Achterbahnfahrt:
„Im Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse, auf die Wahlen, aber auch längerfristig ist sichtbar, dass mehr Unruhe im Land sein wird, was überhaupt nicht hilfreich ist. Deswegen liegt es auch an den Menschen.
Wir sehen die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, wir sehen die Ängste und was ich besonders beunruhigend finde, ist die Ohnmacht, die viele empfinden. Es geht jetzt aber darum, Verantwortung zu übernehmen, mitzugestalten und nicht nur irgendjemanden anzuklagen und dabei seine eigene Gestaltungsfähigkeit zu vergessen.“
In den Schöpfermodus treten
Das Motto lautet also: Raus aus dem Ohnmachtsmodus, rein in den Schöpfermodus und selbst gestalten. Das ist nach Aussage von Barbara Veodisch ein wichtiger Teil der Bewusstseinsentwicklung. Voedisch:
„Ich glaube, dass das jetzt für die deutschsprachigen Länder ansteht, diesen gewaltigen Sprung im Bewusstsein zu vollziehen. Einerseits geht die Linie nach unten, wo wir sehen, da kommen Sachen, da kann man sich nur noch an den Kopf fassen, wo man denkt, das geht ja immer mehr in Dunkelheit, aber gleichzeitig ist eine Bewegung da – immer mehr Menschen werden klarer und wachen auf.“
Wer die Massenmedien aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass seitens der Politik alles getan wird, um das Bild Deutschlands in der gesamten Welt zu zerstören. Erst kürzlich hat Alice Weidel auf einer Wahlveranstaltung gefordert, dass die extremistische Politik ein Ende finden muss.

Das heißt, dass von Seiten der Politik nichts getan wird, was Deutschland in irgendeiner Form nach vorne bringt. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Das vermittelt nach Meinung von Kritikern den Eindruck, dass der Auftrag an die Regierenden darin besteht, Deutschland zu zerstören. Das sieht auch Barbara Veodisch ähnlich:
„Also es ist sichtbar, dass das von außen gesteuert wird und dass da bestimmte Prozesse ablaufen und schon lange klar ist, dass es hier um gezielte Schwächung geht. Das ist auch eine Frage der Energie und der Resonanz. Das Beste ist jetzt, energetisch rauszugehen, seine eigene Kraft zu halten und zu gestalten.“
Veodisch hält es aktuell für wichtig, dass Menschen und Gruppen sich zusammentun – schließlich ist es leichter, Menschen zu schwächen, wenn sie das Gefühl haben, alleine zu sein.
In den kommenden Monaten sieht das Medium sehr viel wirbelnde Energie im Raum, vieles kommt hoch und Widerstand formiert sich, weil immer Menschen sich erheben. Von Politikern der Regierungsparteien wird die Spaltung weiter vorangetrieben, weil Spaltung das einzige noch verbliebene Mittel der Politik ist, um die Gesellschaft weiter unter Kontrolle zu halten. Veodisch:
„Das, was jetzt mit den Wahlen geschehen ist, ist eine Form von Energie, die sich weiter ausbreiten wird. Das wird kein Einzelfall bleiben, weil immer mehr Menschen die Zuversicht und das Vertrauen in die bestehenden Systeme verloren haben. Das geht leider so weiter, es kommt eher zu einer Zuspitzung. Ich sehe da erstmal überhaupt keine Besserung.“
Das Kollektiv entscheidet, wie es weitergeht
Trotz der beunruhigenden Geschehnisse im Außen sieht das Medium ein kleines Licht am Horizont. Immer mehr Menschen wird klar werden, dass es so nicht weitergehen kann. Viele werden dabei erkennen, dass sie die Sache selbst in die Hand nehmen müssen. Veodisch:
„Zu dieser Gruppe gehören auch viele Menschen, die sich schon seit Jahren mit Spiritualität beschäftigt haben, die sich vielleicht bislang im Hintergrund gehalten haben und jetzt merken, dass die Zeit gekommen ist, in Erscheinung zu treten und mitzugestalten.“
Das Medium macht noch einmal deutlich, dass es letztendlich vom Kollektiv abhängig ist, wie sich die Situation in Zukunft entwickeln wird. Wird sich die Gesellschaft weiter schwächen lassen oder in die Eigenverantwortung gehen und das Ruder rumreißen? Letztendlich hängt das von jedem Einzelnen ab. Veodisch:

„Was in Deutschland passiert, ist Selbstverletzung, Selbstzerstörung, aber das ist ein Prozess, den wir in uns bereinigen können, wo wir uns selbst anschauen können, wo haben wir selber diese Seiten, wo lassen wir uns spalten. Das ist ein Bewusstseinssprung, den wir in uns selbst vollziehen müssen. Ich sage immer: Wem wir die Schuld geben, dem geben wir die Macht.“
Viele Menschen glauben, dass sich die Dinge erst in den letzten Jahren so extrem verändert haben, doch Matthias Langwasser sieht das anders. Er ist der Überzeugung, dass wir uns schon immer in einem lebensfeindlichen System befunden haben, dass uns dies aufgrund eines erhöhten Bewusstseins erst in den letzten Jahren so richtig bewusst geworden ist. Langwasser:
„Jetzt, wo dieses System sich immer deutlicher zeigt, es zeigt praktisch seine Fratze, wird uns das erst deutlich. Für die Masse war es in der Vergangenheit viel zu bequem, als dass sie freiwillig irgendetwas daran geändert hätten. Jetzt werden sie gezwungen, etwas zu verändern, weil, wenn sie jetzt nichts tun, es wirklich immer schlimmer wird.“
Das heißt nach Worten von Matthias Langwasser, dass die Menschen jetzt dazu aufgerufen sind, in die Eigenverantwortung zu gehen. Aus höherer Sicht betrachtet ist es sogar unsere Berufung und entspricht unserem Sein, weil wir göttliche Schöpferwesen mit viel Macht sind. Nur das Wissen wurde den Menschen über Jahrtausende vorenthalten. Langwasser:
„Jetzt haben wir dadurch, dass das alte materialistische System dabei ist, sich abzuschaffen, die Gelegenheit, uns wirklich daran zu erinnern und diese Macht zurückzuholen, um in die Eigenverantwortung zu gehen.“
Eigenentwicklung heißt, sich von innen zu befreien und nicht in der Wut und Ohnmacht stecken zu bleiben, betont Barbara Veodisch:
„Ich verstehe die Wut und ich finde die Dinge, die da passieren, auch nicht gut. Wut ist natürlich auch ein Antrieb zur Handlung, aber ich glaube, es ist wichtiger, die eigene Kraft zu nutzen und auch in sein eigenes Leben zu schauen.“

Auf die richtige Frequenz ausrichten
Viele Menschen haben Angst vor der Eigenverantwortung, weil sie nie in der Situation waren, Eigenverantwortung zu übernehmen. Wenn aber die Menschen in Zukunft weiter in dem staatlichen System verharren, wird es für sie immer enger werden, weil die Kontrolle weiter zunehmen wird.
Jetzt geht es nach Worten von Barbara Veodisch darum, größer zu sein und auf eine andere, eine höhere Ebene zu wechseln, wo sich neue Möglichkeiten ergeben, die wir gar nicht vorher sehen konnten. Veodisch:
„Wir brauchen neue Formen, eine neue Art zu denken, zu fühlen, zu handeln und die Erkenntnis, jedes Problem ist nur eine Begrenzung unseres Geistes. Das heißt, den Geist öffnen und nach Möglichkeiten suchen.
Was jetzt immer wichtiger wird, ist, auf die innere Führung, auf die Anbindung zu vertrauen, um die entsprechenden Impulse zu erhalten. Wenn wir nicht leiden wollen, ist jetzt die Zeit gekommen, das Bewusstsein anzuheben.“
Was Barbara Veodisch aufgefallen ist, ist, dass es bislang eine manifeste Realität gab, auf die sich das Kollektiv geeinigt hat. Doch seit ein paar Jahren kommt immer mehr die feinstoffliche Frequenz ins Spiel, die vieles in unserem Leben verändern kann, wenn wir uns auf sie ausrichten. Veodisch:
„Es ist nicht mehr so, dass man sich hoch ausrichten muss, sondern das ist einfach nur ein Wechsel des Feldes. Und in diesem freien Feld existiert eine andere Wirklichkeit, die real ist.
Das ist keine Wirklichkeit, die nicht nur in himmlischen Welten existiert, sondern sie hat mit unserer Ausrichtung, mit unserem Bewusstsein zu tun. Und in diesem freien Feld sind Fülle und Frieden vorhanden – aber es ist eine andere Frequenz.“
Fazit: Es geht jetzt darum, das umzusetzen, was wir in Zukunft leben wollen. Deshalb sollten wir weniger darauf schauen, was wir nicht wollen, sondern auf das, was wir wollen.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.10.2026
