🔮 🪦 Tod Trumps oder ein verheerender militärischer Angriff Anfang November 2026?

Hier ist die ausführliche deutsche Zusammenfassung zum Artikel von Martin Vrijland vom 31.10.2026.

Der Anlass: Ein brasilianischer Astrologe warnt für 1.-3. November 2026

Am 30. Oktober 2026 veröffentlicht der brasilianische Astrologe Carlos Harmitt (Kanal Astrologia Sistêmica) ein Video, das Vrijland aufgreift. Harmitt sagt, nach seinen astrologischen Berechnungen könne um den 1., 2. und 3. November 2026 etwas Einschneidendes mit Donald Trump passieren.

Er skizziert zwei mögliche Szenarien, die sich nicht ausschließen:

Trump stirbt selbst – durch Krankheit, Krankenhausaufenthalt, Attentat oder plötzlichen Tod.

Trump löst selbst eine militärische Katastrophe aus, bei der große Zahlen von Menschen sterben – konkret nennt er eine mögliche Großoffensive gegen den Iran, die zu einer internationalen Katastrophe eskalieren könnte.

Vrijland betont in der Einleitung: „Dies passt vollständig in die seit Jahren von mir getanen Vorhersagen.“ Er habe seit Juni 2023 immer wieder einen Hoax-Mordanschlag auf Trump vorhergesagt, weil das in das von ihm in seinen Büchern beschriebene Master-Skript passe. (🚨 November 2026: Die Endphase wird nun eingeläutet (Video))

Die astrologische Herleitung nach Harmitt:

Harmitt beruft sich auf eine Kombination aus Astrologie, Okkultismus und vermeintlich geheimen Ritualen:

Sonnenfinsternis am 12. August 2026 auf 20 Grad Löwe. Diese Finsternis gilt in seiner Deutung als Ausgangspunkt.

Am 3. November 2026 erreicht Mars nach seiner Berechnung exakt dieselbe Position auf 20 Grad Löwe.

Um den 2. November aktiviert der Mond diese Position zusätzlich.

Er betrachtet diese Dreifach-Aktivierung – Finsternisgrad + Mars-Transit + Mond-Auslösung – als äußerst gefährliche Kombination, die in der klassischen Astrologie für Tod, Krieg oder eine große Katastrophe stehe.

Dazu verweist er auf das 12. astrologische Haus, auf Pluto und auf den Mondzyklus als Indikatoren für Rückzug, Krankenhaus, verborgene Feinde, Attentat und plötzlichen Tod.

Das okkulte Narrativ: Nigredo, Opfergabe und Lebensverlängerung

Harmitt ergänzt die Astrologie um eine okkulte Deutung, die Vrijland ausführlich wiedergibt:

Das Ritual, um dem Tod zu entgehen:

 

Nach Harmitt habe Trump gesundheitliche Probleme und sei möglicherweise in ein esoterisches Ritual involviert, bei dem jemand symbolisch „selbst der Tod wird“, um das eigene Leben zu verlängern. Die Idee dahinter: Man opfert andere dem Tod, um selbst verschont zu bleiben.

Harmitt verbindet das mit:

Nigredo – dem ersten Schritt in der alchemistischen Transformation, Schwarzfärbung, Tod und Verwesung als Voraussetzung für Neugeburt.

Bhagavad Gita – Arjuna auf dem Schlachtfeld, die Lehre über Pflicht, Tod und Zerstörung.

J. Robert Oppenheimer – und dessen berühmtes Zitat nach dem Atombombentest: „Now I am become Death, the destroyer of worlds“ („Ich bin zum Zerstörer der Welten geworden“).

In dieser Lesart wäre ein massiver Angriff auf den Iran nicht nur militärisch, sondern eine „Opfergabe an den Tod“, durch die Trump versuche, seine eigene Lebensspanne zu verlängern.

Indizien, die Harmitt anführt:

Annullierte Wahlkampfauftritte: Trump habe Auftritte in Iowa und Kansas annulliert, trete aber am 30. Oktober noch in Daytona Beach auf. Harmitt spekuliert, Trump sei von okkulten Beratern gewarnt worden, während Halloween und Allerheiligen (31.10. – 1.11.) nicht zu reisen – eine Zeit, die in okkulten Kreisen als besonders dünne Grenze zwischen Leben und Tod gelte. Eine zweite Deutung: Trump ziehe sich aus Vorsicht zurück, weil eine militärische Operation unmittelbar bevorstehe.

Europäische Warnungen für 72 Stunden Vorrat: Harmitt behauptet, Menschen in Deutschland, Dänemark, Großbritannien und anderen Ländern würden derzeit von Regierungen gewarnt, für 72 Stunden Lebensmittel, Wasser und Medikamente zu bevorraten. Er vermutet, dass Regierungen mit einer großen Störung rechnen – Angriff, Internetausfall, Störung des Zahlungsverkehrs oder eine breitere internationale Krise.

Diese Warnungen seien real (in Deutschland und anderen EU-Ländern gab es tatsächlich Kampagnen zu 72-Stunden-Notvorrat), er deutet sie aber als Vorbereitung auf das November-Ereignis.

Das alternative Szenario: Wenn das vermeintliche Ritual misslinge, könne sich der Tod gegen Trump selbst wenden. Dann käme es zu der anderen Variante – Krankenhaus, Attentat oder plötzlicher Tod im November 2026.

Vrijlands Gegendeutung: Kein Okkultismus, sondern ein Drehbuch

Hier übernimmt Vrijland das Wort und widerspricht Harmitt in der Ursache, nicht im Ergebnis. Er schreibt wörtlich: „Nein, Carlos Harmitt. Trump wird nicht von okkulten Beratern gewarnt. Es ist ein Skript. Alles verläuft nach einem großen Plan. Nicht umsonst sage ich das seit Jahren voraus.“

1. Die Caesar-Rolle:

Vrijlands zentrale These seit Jahren, die er in den Büchern „Messias Trump“ und „De Thuiskomst“ (Die Heimkehr) ausführlich dargelegt habe:

Donald Trump spiele die Rolle von Julius Caesar. In dieser Rolle müsse er ermordet werden. Wer auf seiner Website im Suchfeld „ Trump Caesar“ eingebe, könne nachvollziehen, wie lange er das schon vorhersage.

Als Beleg führt er an, dass Trumps Ermordung bereits 2017 in New York in einer Theateraufführung gezeigt worden sei – gemeint ist die Shakespeare-Inszenierung von Julius Caesar im Central Park, bei der Caesar wie Trump aussah und erstochen wurde. Vrijland verlinkt dazu ein zweites Video. Für ihn war das kein Zufall, sondern predictive programming – die Vorwegnahme des Skripts.

2. Der Hoax als Trigger für Bürgerkrieg und Chaos:

Ein solcher Mordanschlag-Hoax – so Vrijland – werde inszeniert, wie alles in dieser „Trumanshow“. Er diene als Trigger, der den von ihm ebenfalls vorhergesagten Bürgerkrieg in den USA auslösen werde und eine vergleichbare Situation in Europa – totale Chaos.

Die Vorbereitung dafür sehe man bereits jetzt mit den inszenierten Krawallen in verschiedenen europäischen Städten. Er schreibt: „Dieses Wochenende ist die Niederlande an der Reihe und das Besondere ist, dass sie es heutzutage alles im Voraus ankündigen. Das bedeutet, dass eine Organisation dahintersteckt. Es ist alles Teil des großen Skripts.“

Alles werde gehoaxt und alles werde in Szene gesetzt.

3. Das Master-Skript und der Phönix-Moment:

Alles verlaufe nach einem Master-Skript, das er im Buch Messias Trump beschrieben und anschließend noch einmal ausführlich in De Thuiskomst wiederholt habe. Es sei das Endzeitskript im Vorfeld des Phönix-Moments, wonach der Messias auf die Bühne trete: der auf wundersame Weise aus seinem gehoaxten Tod wiederauferstandene Donald Trump.

Das heißt: Trump stirbt scheinbar (oder wird scheinbar ermordet), verschwindet für kurze Zeit und kehrt dann als „geretteter“, fast messianischer Held zurück – eine Figur, die in der Lage sei, das totale Chaos zu beenden, das sein eigener Tod ausgelöst habe.

Vrijland sieht darin die Erfüllung einer jahrtausendealten Dramaturgie: Der König muss sterben und wiederauferstehen, damit das Volk ihm folgt.

Kontext, Bewertung und Einordnung

Warum November 2026?

Vrijland verknüpft die astrologische Warnung mit seinem eigenen Zeitplan. Anfang November ist in den USA traditionell die Zeit der Midterm-Elections (2026), in Europa beginnen die Wintervorbereitungen, und die 72-Stunden-Warnungen der EU-Kommission (die es tatsächlich seit 2025/2026 in mehreren Ländern gibt – Stichwort EU-Preparedness-Strategie) würden in diese Timeline passen.

Für ihn ist das kein Zufall: Regierungen würden die Bevölkerung psychologisch auf einen Blackout, einen Finanz-Crash oder einen Krieg vorbereiten, während das eigentliche Ereignis – der Trump-Hoax – als globaler Schockmoment diene.

Was der Artikel nicht liefert:

Der Artikel liefert keine überprüfbaren Quellen für die Behauptungen über abgesagte Auftritte in Iowa/Kansas, keine medizinischen Belege für Trumps Gesundheitszustand, keine Belege für ein okkultes Ritual und keine Beweise für eine geplante Iran-Attacke Anfang November 2026.

Die 72-Stunden-Warnungen in Europa existieren zwar als allgemeine Katastrophenschutz-Kampagnen, werden von Behörden aber nicht mit einem spezifischen Ereignis im November 2026 verbunden.

Die astrologischen Konstellationen (Sonnenfinsternis 12.08.2026, Mars auf 20° Löwe am 03.11.2026) sind astronomisch nachprüfbar, ihre Deutung als Todes- oder Kriegsomen ist jedoch eine subjektive astrologische Interpretation.

Zusammenfassende Kernaussage des Autors:

Ob Trump nun selbst stirbt oder ob er einen verheerenden Militärschlag befiehlt, der als Opfergabe dient – beides sei für Anfang November 2026 im Skript vorgesehen.

Für Harmitt ist es Astrologie und Okkultismus, für Vrijland ist es ein seit Jahren von ihm vorhergesagtes, bewusst inszeniertes Drehbuch, das von Julius Cäsar über eine Theateraufführung 2017 bis hin zum Phönix-Moment des wiederauferstandenen Messias Trump führe und den Bürgerkrieg in den USA und Chaos in Europa auslösen solle.

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 03.11.2026

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