Antarktis: Riesiges Ozonloch entdeckt

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Ist Geoengineering oder die Wetteranomalie El Nino verantwortlich? Forscher des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) haben über dem Südpol ein riesiges Ozonloch entdeckt. Es hat eine Größe von 26 Millionen Quadratkilometern und ist damit 2,5 Millionen Quadratkilometer größer als im Vorjahr.

Das Ozonloch über dem Südpol ist im Herbst immer am größten, in den letzten Jahren hatte es jedoch eine deutlich geringere Ausdehnung. Jetzt ist es das zweitgrößte seit Beginn der Messungen. 2006 gab es das bislang größte beobachtete Ozonloch über der Antarktis mit 27 Millionen Quadratkilometern Ausdehnung.

Ursache des gewaltigen Ozonlochs sind vermutlich starke Veränderungen der Luftströmungen in der Stratosphäre. Wie diese entstehen ist jedoch noch nicht geklärt.

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Möglicherweise spielt auch hier die Meeresströmung El Nino auf dem Pazifik eine Rolle, die derzeit das Wetter in vielen Regionen der Erde durcheinander wirft (Extremwetter: Was Sie über den Super-El-Niño 2015 wissen müssen).

Kühlende Sulfate in der Atmosphäre schädigen Ozonschicht

Mit Millionen Tonnen von Sulfaten in der Atmosphäre in einer Höhe von 10 bis 25 Kilometern ließe sich die angebliche globale Erwärmung abbremsen (Wahrheit unerwünscht! Französischer Wetteransager „beurlaubt“, weil er über den Klimaschwindel spricht). Diese Geoengineering-Maßnahme gegen die Folgen des Treibhauseffekts ist kein Hirngespinst, sondern wird selbst vom renommierten Nobelpreisträger Paul Crutzen in Betracht gezogen. Jülicher Atmosphärenforscher warnten bereits 2008 zusammen mit ihren US-amerikanischen Kollegen vor den Folgen eines solchen sogenannten Geo-Engineering, denn die Sulfate würden die vor UV-Strahlung schützende Ozonschicht an den Polen gravierend schädigen. Die Ergebnisse wurden in einer Ausgabe der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass dieser Ansatz einer künstlichen Verringerung der globalen Erwärmung große Risiken mit sich bringen würde“, sagt Simone Tilmes, Hauptautorin der Studie und Klimaforscherin am National Center for Atmospheric Research in Boulder (NCAR). Zusammen mit ihren Kollegen Rolf Müller vom Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, und Ross Salawitch von der University of Maryland berechnete sie, wie stark Sulfatpartikel die Ozonschicht in der polaren Stratosphäre zwischen 10 und 25 Kilometer Höhe schädigen würden („Sehr ausführliches“ Gutachten warnt vor Geoengineering (Videos)).

Löcher im Himmel

Durch die Sulfatpartikel wird stratosphärisches Chlor chemisch so verändert, dass es eine rapide Ozonzerstörung verursacht. So könnten zwischen einem Drittel und der Hälfte der Ozonschicht über der Arktis zerstört werden.

Über der Antarktis ist zusätzlicher Ozonabbau kaum noch möglich, da dort schon heute das gesamte Ozon in der Stratosphäre zerstört ist. Jedoch würde sich die derzeit langsam einsetzende Regenerierung der Ozonschicht um weitere 30 bis 70 Jahre verzögern.

In ihrer Veröffentlichung vergleichen die Wissenschaftler den künstlichen Sulfateintrag in die Atmosphäre mit dem natürlichen Eintrag durch Vulkanausbrüche. Grundlegende Daten lieferte ihnen der Ausbruch des Pinatubos auf der Philippinen-Insel Luzon am 15. Juni 1991. Der Vulkan spie dabei etwa zehn Millionen Tonnen Sulfate in die Atmosphäre. Diese verteilten sich rund um den Globus und führten in den Folgejahren zu einer spürbaren Abkühlung der Atmosphäre, aber auch einer Schädigung der Ozonschicht. „Ohne die Daten des Pinatubo-Ausbruchs wären unsere Abschätzungen nicht möglich gewesen“, sagt der Jülicher Atmosphärenforscher Rolf Müller.

Würden nun durch ständigen Nachschub von Schwefel 5,3 Millionen Tonnen Sulfate in der Stratosphäre gehalten – wie Paul Crutzen 2006 in einem Szenario vorschlug – könnten sie effizient einen Teil des einfallenden Sonnenlichts abblocken. Wären die Sulfatteilchen dabei genauso groß wie bei einem Vulkanausbruch, würde sich parallel die Ozonschicht über der Arktis bis um ein Drittel reduzieren. Wählt man dagegen kleinere Partikel, die über eine größere, chemisch aktive Oberfläche verfügen, könnte sogar bis zur Hälfte der Ozonschicht verlorengehen (Mitarbeiter einer Airline bestätigte Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ bereits im Jahr 2000 (Video)).

Kriegswaffe Planet Erde

Besonders riskant wäre es, wenn sich nach einem künstlichen Eintrag von Sulfaten noch ein größerer natürlicher Vulkanausbruch ereignet. „Dann wäre mit einem noch stärkeren, sehr ernsthaften Ozonabbau in der Stratosphäre zu rechnen“, sagt Müller.

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: NOAA/fz-juelich.de/wetteronline.de vom 23.10.2015

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2 comments on “Antarktis: Riesiges Ozonloch entdeckt

  1. Damit könnte man fast von der um bis zu mehr als 45%-igen periodischen Verstärkung der Sonnenstrahlung mittels reflektierender Wolken, zu denen auch oder insbesondere die Wolken und Kondensstreifen des Flugverkehrs gehören, abgelenkt sein.
    Zum näheren Verständnis: In den Zeitspannen, in denen die Sonne – eindimensional gesehen – im blauen Feld steht, werden wir einmal voll von ihrer Direktstrahlung und zusätzlich noch von der Reflexionsstrahlung über die Kondensstreifen und Wolken des Flugverkehrs getroffen, was an ihrem Weiß bis strahlenden Weiß erkennbar ist.
    Und wenn die Sonnenstrahlung – durch welche Einflüsse auch immer – in der Flugverkehrszone schon verstärkt ankommt, ist die eingangs genannte Verstärkung im absoluten Wert noch höher und schlimmer.

  2. Angeblich soll das Ozonloch sich doch schon wieder stark verkleinert haben!? Ich glaube kaum, dass es überhaupt je ein solches gab. Die Bilder dazu sind nicht originale Fotos. Vermutlich will man uns nur Angst machen. Auf diese Weile lässt es sich ungestört am Himmel eperimentieren. Es ist wirklich auffällig, dass wir gar keinen blauen Himmel mehr haben! Schon in KInder(lehr)büchern wird der Himmel nur noch mit Schlieren, Streifen und eben verunreinigt abgebildet! Man stelle sich mal vor, das Wattenmeer würde für Kinderbücher nur noch mit ölverschmierten Vögeln, Plastikmüll und großen Öllachen abgebildet! Daran erkennt man, dass dies beabsichtigt wird und der Himmel gezielt verunreinigt wird. Da man dies so gut geplant hat und mit allen Mitteln verhindert, dass eine breite Öffentlichkeit sich dessen bewusst werden kann, lässt sich wahrscheinlich wenig dagegen unternehmen? Man sollte aber möglichst nicht mehr fliegen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Es kommt kaum noch Sonne durch, und wir werden krank, weil wir Vitamin D und einfach auch Licht benötigen, um uns gut und gesund zu fühlen. Ganz davon abgesehen, dass wir immer in Gefahr sind, alles einzuatmen, was man uns über den Körper auskippt! Wir sind ja schon dran gewöhnt, dass da was aus den Flugzeugen heraus kommt, das sich ungehindert über den gesamten Himmel ausbreitet und auf uns herabsinkt! Es ist im Übrigen auch zweifelhaft, dass es die Antarktis in der Form gibt. Das sind alles keine echten Fotos, die man dazu sehen kann. Nicht einmal die Erde wurde jemals aus einem „All“ fotografiert. Mittlerweile gibt es ja Videos aus großer Höhe, die uns die Erde OHNE Fischaugen-Objektive zeigen… alles flach. Doch auch hier hat man es mit tief verankerten Glaubensinhalten zu schaffen. Mich tröstet, dass diese Phase der Mennchheit nicht mehr lange andauern wird. Eine solche naturfeindliche Unkultur wird sich selbst zerstören. Dann kann Mutter Erde mit ihrem wunderschönen Himmelsgestirn wieder durchatmen und anderen, würdigeren Lebewesen – den Kindern der Erde – eine neue Heimat geben.

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