Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)

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In früheren Zeiten war Afghanistan für seine Granatäpfel, Melonen und Trauben, oder auch das blaue Gestein Lapislazuli bekannt, heute denkt man dabei aber vor allem an Taliban und Opium – beides jedoch dank tatkräftiger Unterstützung aus dem Westen. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Afghanistan mit Hilfe von CIA und NATO zum wichtigsten Opium-Exporteur der Welt.

Während der Westen einerseits großspurig den „War on Drugs“ proklamiert und der ehemalige britische Premierminister Tony Blair einst behauptete, dass der Kampf gegen den Drogenanbau einer der Hauptgründe für die Intervention in Afghanistan sei, sprechen die Statistiken eine ganz andere Sprache: Während der Opiumanbau unter dem Höhepunkte der Taliban im Jahre 2001 einen absoluten Tiefpunkt von nur 5-10 % der weltweiten Menge erreichte, sind es mittlerweile 90-95 %:

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Nach UN-Berichten sind zudem jährlich neue Rekordernten zu erwarten, die Tendenz ist also weiterhin steigend. Während man für die Situation häufig die Afghanen selbst verantwortlich macht, wird die Rolle des Westens zumeist verschwiegen, daher ist es angebracht, sich noch einmal einen Überblick über die historische Entwicklung des Opiumanbaus und der Verbreitung von Drogen zu werfen, um auch die Verantwortung für die gegenwärtigen Verhältnisse besser einschätzen zu können.

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Der Opiumhandel des British Empire

Zwar bezogen bereits die indischen Mogul-Herrscher ihren Schlafmohn aus einigen Teilen des heutigen Afghanistans und auch in China kannte man die medizinische Anwendung des Schlafmohns aufgrund seiner schmerzlindernden Wirkung, aber erst durch die späteren anglo-afghanischen Kriege und das Interesse der britischen Krone an der Droge, konnte sich der Opiumhandel im großen Stil entwickeln. So sorgten die beiden Opiumkriege zwischen Großbritannien und China dafür, dass letzteres als Verlierer von den Briten gezwungen wurde, den Opiumhandel zu dulden, was letztendlich auch den Untergang des Kaiserreichs herbeiführte.

Die Parallelen zur jetzigen Situation sind evident: Während sich heute vor allem der Hegemon USA aufgrund seiner hohen Staatsverschuldung „gezwungen“ sieht, weltweit seinen „War on Terror“ zu führen, der in Wirklichkeit vorrangig ökonomischen und geostrategischen Interessen dient, war es einst das British Empire, dessen Strategen auf die „glorreiche“ Idee kamen, zur Abwendung eines Konkurses der britischen Wirtschaft ganz unverhohlen „neue Märkte“ zu erobern und zu plündern, wie in diesem Fall China. Und während heute eine Vielzahl von Konzernen, allen voran solche aus der Rüstungsbranche, die Nutznießer von internationalen Konflikten sind, war es die Britische Ostindien-Kompanie, die in erster Linie für die Opiumkriege verantwortlich war.


Im Prinzip handelte es sich dabei um einen Zusammenschluss reicher Londoner Kaufleute, die im Jahre 1600 einen Freibrief von Königin Elisabeth I. erhielten, (zunächst für 15 Jahre begrenzt) sämtlichen Handel zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und der Magellanstraße abzuwickeln. Die Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie hat offensichtlich als Vorlage für die US-Flagge „Stars and Stripes“ gedient, wodurch bereits ersichtlich wird, wessen Geistes Kind die USA tatsächlich sind.

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(Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie)

Nachdem sie sich bereits 1729 in Hongkong niedergelassen hatte, begann die Britische Ostindien-Kompanie später mit dem Import chinesischer Waren wie Seide und Tee, für die China die Bezahlung mit Silber verlangte, dabei allerdings hochwertigeres spanisches statt britisches Silber bevorzugte, was der Kompanie zunehmend ein Dorn im Auge war und woraufhin sie dazu überging, die Bezahlung mit Opium voranzutreiben, das aus Bengalen nach China importiert wurde, wo sie ein Monopol über den Opiumanbau innehatte. Während die chinesischen Kaiser bereits seit langem versuchten, die stark süchtig machende und äußerst gefährliche Droge aus ihrem Reich zu verbannen, importieren die Briten sie sogar in ihr Heimatland, wo ihr Gebrauch von der High Society auf die Arbeiterklasse übergriff, die darin eine Möglichkeit sah, dem harten Arbeitsalltag auf billigere Weise zu entfliehen als durch den Konsum von heimischem Bier.

1832 wurde das Unternehmen „Jardine, Matheson & Co“ gegründet, das chinesische Waren wie Tee und Seide nach Großbritannien transportierte und im Gegenzug indisches Opium nach China. Der Handel mit Opium entwickelte sich in dieser Zeit zum bis heute weltweit lukrativsten Geschäft mit einem Jahresumsatz von 100-200 Milliarden Dollar. Als die chinesische Regierung ganze Schiffsladungen mit Opium konfiszierte, wandte sich das Unternehmen an die britische Regierung um Hilfe, was schließlich zum Ersten Opiumkrieg (1839-1843) führte, der mit dem Zweiten Opiumkrieg (1857-1860) eine Fortsetzung fand.

Doch auch im 20. Jahrhundert behielt Großbritannien eine führende Rolle beim Handel mit Opium und anderen Drogen bei, wenn auch nicht mehr so offen wie in der Vergangenheit. Während es bei der Haager Konferenz gegen Rauschgift von 1911 sein Wort gab, kein Opium nach China zu importieren, wuchsen die Lagerbestände an Opium in den britischen Niederlassungen in Hongkong und Schanghai von 1911 bis 1914 fast um das Zehnfache. Auch entgegen seiner Beteuerungen bei der Völkerbund-Konferenz stellte sich heraus, dass die Briten auch riesige Mengen der Droge nach Japan verschifften und dass ihnen trotz aller Widerstände in Indien wenig daran gelegen war, die dortige Opiumproduktion einzuschränken, da es sich dabei um eine „äußerst wichtige Einnahmequelle“ handele, wie aus einem Bericht der von Lord Inchcape geleiteten Kommission hervorgeht (Das britische Empire: Erschaffung der Mafia und der Opiumhandel).

Dass dies auch für Königin Elisabeth II. persönlich gilt – deren Coutts-Bank zudem von der britischen Aufsichtsbehörde FSA für Wertpapierhandel eine Strafe von umgerechnet 10,5 Millionen Euro wegen Geldwäsche auferlegt wurde –, dafür spricht die Behauptung des ehemaligen französischen Präsidentschaftskandidaten Jacques Cheminade, indem er gegenüber dem französischen Fernsehsender LCP erklärte, dass ein Teil des Vermögens der Queen dem Handel mit illegalen Drogen entstamme, der über die Banker der City of London abgewickelt werde. Daneben soll auch der britische Geheimdienst MI6 zu den Profiteuren des illegalen Drogenhandels gehören (Bank britischer Queen in Geldwäsche verwickelt und Vorwurf von Handel mit illegalen Drogen).

Video:

Drogenschmuggel und US-Außenpolitik

Obwohl auch andere Nationen wie etwa Frankreich (in Form der GCMA) im Indochinakrieg sich ähnlicher Methoden bedienten, gab es jedoch bereits hierbei eine Kooperation mit der CIA, so dass es seit dem 20. Jahrhundert bis heute allen voran die USA sind, die den illegalen Drogenhandel zur Finanzierung paramilitärischer Gruppierungen und Armeen verwenden – und damit letztendlich auch als außenpolitisches Machtinstrument einsetzen. Dies war z.B. im Vietnamkrieg der Fall, als insbesondere die CIA eine Fluglinie namens „Air America“ vorrangig zu dem Zweck unterhielt, Heroin auf dem Weltmarkt zu verkaufen und auf diese Weise verbündete Armeen mit der benötigten Geldspritze zu versorgen – aber auch amerikafreundliche Politiker.

„Air America“ übernahm dabei die Rolle von „Air Laos Commerciale“ und anderer Fluggesellschaften, die als „Air Opium“ bekannt waren und von der französischen Luftwaffe in Südostasien betrieben wurden.

Detailliert nachzulesen sind diese Machenschaften im Buch „The Politics of Heroin. CIA Complicity in the Global Drug Trade“ (deutsch: Die CIA und das Heroin; Verlag Zweitausendeins, 2003), das die CIA 1972 unter dem üblichen Vorwand „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ erfolglos zu zensieren versuchte. Die Veröffentlichung des Buches zog mehrere Untersuchungskommissionen nach sich, bei denen die Zeugen der CIA selbstverständlich jede Beteiligung an illegalen Handlungen verleugneten. Dem berühmten Investigativjournalisten Seymour Hersh ist es zu verdanken, dass die Zensurversuche der CIA durch einen Artikel in der Washington Post öffentlich wurden.

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Ein weiterer Enthüllungsjournalist namens Gary Webb beleuchtete 1996 in einer Reihe von Artikeln namens „Dark Alliance“ die Rolle der CIA beim Kokainschmuggel in die USA durch nicaraguanische Contra-Rebellen, der zur Finanzierung ihres Krieges gegen die linksgerichteten Sandinisten diente. Webb stützte seine Behauptungen mit Hilfe von Ergebnissen einer von Senator John Kerry 1986 durchgeführten Untersuchungskommission, deren Richtigkeit zudem anhand weiterer interner Untersuchungsberichte der CIA bewiesen werden konnte.

Ein wichtiger Zeuge dafür, dass das Problem des ausufernden Opiumanbaus im heutigen Afghanistan ebenfalls mit der CIA in Zusammenhang steht, ist der ehemalige Chef der zur Bekämpfung des Drogenschmuggels eingesetzten Drug Enforcement Agency (DEA), Edward Follis, der seine Erfahrungen in dem 2014 erschienenen Buch „The Dark Art: My Undercover Life in Global Narco-terrorism“ veröffentlichte und worin er erklärt:

„Fast überall in der Welt, wo ich gearbeitet habe, hatte ich Reibungen mit der CIA. Wir arbeiten auf demselben Gebiet, aber mit verschiedenen rechtlichen und moralischen Parametern. […] Die existieren vollkommen im Dunklen“ (Wie die CIA Afghanistan opiumsüchtig machte – Anbau seit Nato-Einsatz explodiert (Video)).

Die Rolle der CIA-Abteilung „Directorate of Operations“ (seit 2005: „National Clandestine Service“) beim strategischen Drogenschmuggel fasste der amerikanische Professor Christopher Simpson im Jahr 2001 mit folgenden Worten zusammen:

„Das Directorate of Operations der CIA – mit anderen Worten, die Abteilung für verdeckte Operationen, paramilitärische Operationen oder „Schmutzige Tricks“, wie immer sie es nennen wollen – hat dokumentiert über einen Zeitraum von mindestens 40 Jahren für einen signifikanten Teil ihrer Arbeit durch den Verkauf von Heroin und Kokain bezahlt. Dies geschah in Vietnam und in Afghanistan, und es passierte in Südamerika und in der Iran-Contra-Affäre. […] Drogengeld ist ein wesentlicher Bestandteil der verdeckten Operationen der CIA, und zwar praktisch seit den Anfängen dieser Behörde.“

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Sogar noch deutlicher äußerte sich der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat und heutige US-Außenminister John Kerry 1987 im Rahmen der Senatsanhörungen zur Rolle des CIA bei der Iran-Contra-Affäre:

„Unser Land machte sich zum Komplizen im Drogenhandel, zur selben Zeit in der wir unzählige Dollars dafür ausgaben, die durch Drogen verursachten Probleme in den Griff zu bekommen − es ist einfach unglaublich. […] Ich weiß nicht, ob wir das schlechteste Geheimdienstsystem der Welt haben; ich weiß nicht, ob wir das beste haben, und sie haben alles gewusst, und einfach weggesehen – aber unabhängig davon wie man es betrachtet, läuft etwas falsch, etwas läuft wirklich falsch da draußen.“

Video:

Drogen als innenpolitisches Machtinstrument

Von 1953 bis in die 70er Jahre hatte die CIA unter den Decknamen „Artischocke“, „Bluebird“ und „MK Ultra“ geheime Experimente mit halluzinogenen Drogen wie LSD, Mescalin und MDA zum Zweck der Gehirnwäsche durchgeführt, wobei schwerste körperliche und psychische Störungen auftraten, die bis zum Tod führen konnten.

Begonnen wurden die menschenverachtenden Experimente unter dem neuen CIA-Direktor Allan Dulles, die auf ähnliche Versuche der Nazis zurückgingen und die er vor dem Hintergrund des Kalten Krieges mit der Sowjetunion rechtfertigte. Mitte der 70er Jahre wurde eine Untersuchungskommission des US-Senats eingerichtet, um die Vorfälle zu untersuchen, die unter Beteilung des FBI und anderer Geheimdienste durchgeführt wurden. Die Aufarbeitung wurde dadurch behindert, dass der damalige CIA-Direktor Richard Helms 1973 die Anweisung gab, alle internen Dokumente hierzu zu vernichten.

Während sich die Programme vordergründig gegen die Eindämmung des Kommunismus richteten, bestand eine wesentliche Zielsetzung aber offenbar darin, einzelne Individuen gezielt manipulieren zu können – einschließlich amerikanischer Staatsbürger –, sei es zur Entlockung persönlicher Geheimnisse und der Auslöschung der Erinnerung oder sei es dazu, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen, indem man sie z.B. in perfekte Mordinstrumente verwandeln konnte, ob als Auftragskiller, dessen Erinnerung an die Tat man nachträglich auslöschen konnte, oder als Soldat, der ohne irgendwelche Skrupel zu jeglicher Art von Kriegsverbrechen bereit ist (CIA Brain Warfare: Artischocke, MK-Ultra und unsere tägliche Medien-Gehirnwäsche (Video)).

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Die Aktivitäten der CIA richteten sich aber auch in anderer Form direkt gegen die eigene Bevölkerung, indem z.B. Kokain besonders an Schwarze in Los Angeles verkauft wurde, womit man eine ähnliche Strategie verfolgte, die sich bereits bei den amerikanischen Ureinwohnern wie bei den australischen Aborigines „bewährt“ hatte, indem man sie mit Hilfe des Alkohols zusätzlich außer Gefecht setzte, um keine Gegenwehr gegen die Regierung leisten zu können.

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In diesem Zusammenhang ist es auch erwähnenswert, dass die in den 1960ern aufkommende Black-Panther-Bewegung, die sich für eine Stärkung der Bürgerrechte von Schwarzen einsetzte und vom damaligen FBI-Chef J. Edward Hoover im Rahmen des COINTELPRO-Programms (COINTELPRO -Techniken zur Verwässerung, Irreführung und Kontrolle eines Internetforums) bekämpft und gar als „größte Bedrohung der nationalen Sicherheit“ bezeichnet wurde.

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Ähnliches galt für die Anti-Vietnamkriegsbewegung, die sich etwa gleichzeitig zu formieren begann und die der Regierung und den Geheimdiensten ebenfalls ein Dorn im Auge war. Als Gegenmaßnahme wurde auch diese Bewegung massiv mit Drogen wie LSD infiltriert, die zu diesem Zweck auf Festivals wie in Woodstock kostenlos unters Volk gebracht wurden. Offenbar nicht ganz zufällig kamen vor allem in den USA viele prominente Vertreter der dadurch geschaffenen Hippie-Bewegung aus Familien, die dem militärischen Umfeld nahe standen (Love, Peace und CIA: Die Geburt der Hippie-Generation).

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Eine wichtige Schlüsselfigur hierbei war Aldous Huxley, der v.a. für seinen Roman „Schöne neue Welt“ bekannt ist, der gewöhnlicherweise als Warnung verstanden wird, indem u.a. die Bevölkerung durch eine Droge namens „Soma“ kontrolliert wird. Bei näherer Betrachtung seines persönlichen Hintergrundes gewinnt man aber durchaus den Eindruck, dass es sich hierbei vielmehr um ein angestrebtes Zukunftsszenario der Eliten handelt – auch bekannt als „Neue Weltordnung“ (Die Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll Verschwörung und Operation Hollywood: Gehirnwäsche, Pentagon und das Geflecht hinter der Leinwand (Videos)).

Angesichts aller dieser (und noch vieler weiterer Möglichkeiten) der Manipulation der eigenen Bevölkerung, besetzter Staaten und schließlich der ganzen Weltöffentlichkeit, allen voran durch die USA, entlarvt sich somit der so genannte „war on drugs“ als einen vergleichbaren Schwindel wie der „war on terror“, welche letztendlich beide Hand in Hand gehen und nichts anderes als einen Deckmantel dafür darstellen, jenseits der öffentlichen Aufmerksamkeit genau das Gegenteil zu tun – einen Kampf für den Anbau von Drogen und dessen Nutzen für eigene politische Interessen und auf Kosten der oft ohnehin schon am meisten Benachteiligten der Gesellschaft, deren Leben insbesondere durch harte Drogen wie Heroin in der Regel vollkommen zerstört wird (Analystin: Finanzeliten waschen „schwarzes“ Militär-Budget und Drogengelder (Video)).

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Vor diesem Hintergrund wirkt es wie reinster Zynismus, dass ausgerechnet auf dem New Yorker Kimlau Square ein Denkmal für Lin Zexu zu finden ist, jenen chinesischen Beamten, der sein Land gegen die skrupellosen britischen Opiumimporteure verteidigt hat.

Literatur:

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Kino der Angst: Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood von Peter Bürger

Die CIA und das Heroin: Weltpolitik durch Drogenhandel von Alfred W. McCoy

Killing Business. Der geheime Krieg der CIA von Mark Mazzetti

Verweis:

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46630/1.html

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV vom 02.12.2015

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About aikos2309

3 comments on “Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)

  1. Heute denkt an OPIUM und englische Armee die die Felder schützen… wer denn sonst ? Engländer und ab und zu amis… 😀 toll, nicht wahr ?

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