
Schon wieder erschütterten schwere Erdbeben den Globus, zunächst ein 6.5 um 1:14 Uhr (MEZ) auf Papua Neuguinea und anschliessend zwei Erdstöße im Iran mit Verletzten und ein 5.5 in Afghanistan mit Schäden, Verletzten und Toten.
Das Epizentrum vom Seebeben in Papua-Neuguinea lag in 10 Kilometern Tiefe und befindet sich 63km nördlich der Stadt Kokopo, deshalb ist hier kaum mit Schäden und Verletzten zu rechnen.
Aktuell zählen wir in den letzten 16 Tagen 14 Erdbeben in der Stärke 6+, eine eindeutige Tendenz.
Hier die Übersicht. Die Stärke wird mit 6.0 bis 6.6 angezeigt und die Tiefe mit 10 bis 89km.

Erneut wurde der Iran von zwei Erdbeben getroffen. Der erste Erdstoß der Stärke 4.6 ereignete sich kurz nach 5 Uhr in der Provinz Esfahan in der Mitte des Landes. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 21 Kilometern. Danach bebte die Erde um kurz nach 8 Uhr mit 4.7 und einer Tiefe von 30km, nur 67km östlich vom einzigen Kernkraftwerk Busher entfernt.
In der Stadt Golshahr unmittelbar am Epizentrum vom ersten Beben wurden mehrere Gebäude durch das Erdbeben beschädigt. Bislang wurden überwiegend leichte Schäden festgestellt. Nur ein paar ältere Gebäude erlitten schwerere Schäden. Infolge des Erd-bebens wurden mehrere öffentliche Gebäude evakuiert.
Die Inspektion der Region durch den Katastrophenschutz ist noch nicht abgeschlossen.
Nach ersten Berichten wurden mindestens drei Menschen leicht verletzt. Einer von ihnen erlitt Kopfverletzungen, als er von einem Trümmerteil getroffen wurde. Die beiden anderen verletzten sich durch Glassplitter (vom Erdbeben zerstörte Fenster) an den Füßen. Die Verletzten werden ambulant behandelt.
Drei weitere Menschen mussten wegen eines Schocks in Krankenhäusern behandelt werden. Zudem gibt es Meldungen aus den umliegenden Dörfern, dass mindestens vier Gebäude durch das Erdbeben eingestürzt sind.
Im Norden von Afghanistan kam es um 11.25 Uhr zu einem Erdbeben der Stärke 5.5, die Tiefe wird mit 60km angegeben. Das Epizentrum lag 100 Kilometer östlich von Kabul nahe der Grenze zu Pakistan. Das Erdbeben war im Norden der beiden Länder, sowie im Nordwesten von Indien deutlich spürbar.
Zeugen auf EarthquakeReport berichten von Schäden an Gebäuden und Evakuierungen in Jalalabad (AFG) und Islamabad (PAK) sowie einem Erdrutsch.
Offiziell bestätigt ist, dass in vielen Orten im Norden Pakistans Panik ausgebrochen ist. Das Erdbeben war auch in Neu-Dehli (Indien) spürbar. Panik auch in der indischen Hauptstadt Neu-Dehli, sowie im Kashmir-Tal.
Wie das afghanische Fernsehen berichtet, sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Häuser wurden beschädigt. Neben den Todesopfern soll es mindestens 60 Verletzte geben. Davon 20 Schwerverletzte.
Nach neuen Medienberichten liegt die Zahl der Opfer bei acht Toten und 76 Verletzten.
Hier die Übersicht seit dem Erdbeben auf Papua-Neuguinea:

Quellen: PRAVDA-TV/EMSC/juskis-erdbebennews.com vom 24.04.2013
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