Amerikas Jobwunder ist eine Illusion

Anzeige

Schicksalsdatum 26 : So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet... Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt einfach HIER und erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Gold steht!

amerika-kein-jobwunder

Zeitungen jubeln das Ende der US-Jobkrise herbei. Dabei sinkt die Arbeitslosigkeit nur, weil so viele Amerikaner wie nie komplett aufgegeben haben – und gar keine Arbeit mehr suchen.

Diese Meldung war ganz nach dem Geschmack vieler amerikanischer Medien. Erstmals seit vielen Monaten haben die US-Unternehmen im April wieder 288.000 zusätzliche Jobs geschaffen, meldete das US-Arbeitsamt am Freitagabend. Die Arbeitslosenquote sank von knapp zehn Prozent im Jahr 2010 auf 6,3 Prozent. Die politisch gerne instrumentalisierte Messlatte lag damit auf dem niedrigsten Wert, seit der Kollaps der Bank Lehman Brothers vor über fünf Jahren die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst hat.

„Amerikas ,Job-Creation-Machine‘ schaltet in den nächsten Gang“, titelte die Finanz-nachrichtenagentur Bloomberg. Und landesweit füllen Zeitungen ihre Blätter schon seit Monaten mit Geschichten über Firmen, die händeringend nach geeigneten Mitarbeitern suchen und mit Interviews mit Konzernlenkern, die kräftige Lohnerhöhungen in Aussicht stellen.

Vier von zehn geben auf

Doch der Jubel ist verfrüht. Denn die „guten Zahlen“, die von den öffentlichen Stellen seit Monaten veröffentlicht werden, täuschen über das strukturelle Problem auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt hinweg. Die Arbeitslosenquote sinkt nicht, weil so viele Menschen wieder Arbeit gefunden haben. Sie sinkt, weil so viele arbeitsfähige Amerikaner wie nie zuvor die Hoffnung verloren haben und sich nicht länger die Mühe machen, auf Jobsuche zu gehen.

Die sogenannte Erwerbsquote sank im April auf 62,8 Prozent. 92 Millionen, das sind fast vier von zehn Amerikanern im erwerbsfähigen Alter, haben sich also „freiwillig“ aus dem Arbeitsmarkt hinauskatapultiert. Zuletzt lag dieser Wert im März 1978 höher. Eine mögliche Pensionswelle der Babyboomer-Generation kann nicht als Erklärung dienen. Die Erwerbsquote der über 65-Jährigen stieg im April sogar leicht auf 18,9 Prozent. Bei den unter 20-Jährigen lag sie bei knapp einem Drittel und damit deutlich höher als noch 2007.

Mit 2,55 Millionen Menschen sind besonders viele Amerikaner direkt von der erfolglosen Jobsuche völlig aus dem Arbeitsmarkt ausgestiegen. Selbst das statistische US-Bundes-amt zeigt sich „verwundert, warum so viele arbeitslose Menschen keine Jobs suchen“. So absurd es klingt, der Statistik hilft es: Denn je kleiner die Zahl derer, die Arbeit suchen, desto niedriger die Arbeitslosenquote.

Experten erklären das Verschwinden der Arbeitslosen aus dem Markt auch damit, dass viele Nothilfen für Arbeitslose, die die Regierung nach der Finanzkrise eingeführt hat, nun ausgelaufen sind. Für viele Menschen gebe es nun keinen finanziellen Anreiz mehr, sich zumindest arbeitssuchend zu melden.

Doppelt so viele in Teilzeitjobs

Eine andere Erklärung könnte sein, dass auch jene Menschen, die seit der Krise Arbeit gefunden haben, nicht unbedingt gut aussteigen. Viele der neu entstandenen Stellen sind schlecht bezahlt oder zeitlich begrenzt. Die Zahl der Amerikaner, die Vollzeit beschäftigt sind, liegt immer noch vier Millionen unter dem Wert von Ende 2007. Fast doppelt so viele Menschen wie vor der Krise nehmen notgedrungen einen (oder mehrere) Teilzeitjob(s) an, weil sie keine Vollzeitstelle finden.

Auch das Gros der Unternehmen traut dem Aufschwung an den Börsen noch nicht und hält sich mit großen Stellenausschreibungen zurück. Nach einem Bericht der US-Ratingagentur Standard & Poor’s halten die US-Konzerne auch drei Billionen US-Dollar an Bargeld zurück, um für schlechtere Zeiten gerüstet zu sein.

Und selbst in jenen Teilen des Landes, in denen es wirklich mehr Jobs als Menschen gibt, floriert die Wirtschaft nicht so, wie sie sollte. Denn auch mit der viel gerühmten Mobilität der amerikanischen Arbeiter ist es nicht mehr so weit her. Da sich der Immobilienmarkt immer noch nicht von seinem Verfall erholt hat, verzichten viele Amerikaner auf bessere Jobs in anderen Bundesstaaten, weil sie ihr Eigenheim nicht teuer genug verkaufen können.

Quellen: Reuters/diepresse.com vom 05.05.2014

Weitere Artikel:

Zum Zustand der USA – Wie du säst, so wirst du ernten

Cowboy-Armee besiegt Washington (Video)

Die Menschheit hat keinen schlimmeren Feind als Washington

USA: Angst vor dem Staat – Tausende Amerikaner geben Staatsbürgerschaft zurück

Ukraine: Merkel prostituiert sich für Washington

Von der ersten Zentralbank, zum amerikanischen Bürgerkrieg, den R(T)othschilds bis zur Federal Reserve

Die USA haben Europas Seuche – Transatlantischer Arbeitslosen-Blues

Offiziell: Die USA bewaffneten al-Kaida um Libyen zu bombardieren und Gaddafi zu stürzen

Flucht aus der U.S. Corporation: Der versammelte Süden will die USA verlassen

Folterbericht über CIA: Geschwärztes Sündenregister (Video)

Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie (Videos)

Dunkle Seite der USA: Sterilisation zwecks Verkleinerung der Erdbevölkerung

Gefälschter Geburtsschein: Gericht in Alabama urteilt über Obamas Wählbarkeit

Kein Blitzkrieg ohne USA

China warnt Obama: »Uns gefällt der Kurs nicht, den die USA einschlagen«

Bundesrepublik Deutschland als Drehscheibe des NATO-Terrors

Die wahren Herrscher der Vereinigten Staaten

Obama führt Vorstufe zu umfassender Medien-Zensur ein

Das große Geld hinter dem Krieg – der militärisch-industrielle Komplex

Die USA haben den Afghanistankrieg aus eigenem Interesse begonnen und bestechen afghanische Medien

Drohnen: Obamas Henkermaschinen

Der gigantische Schuldenberg in den USA

Enthüllung: USA wollten mit eigenem Twitter auf Kuba Unruhen schürenGefährliche Geheimnisse: Wie USA und EU den Freihandel planen (Video)

Weltbank-Insider packt aus über Korruption und die Federal Reserve

Zum Zustand der USA – Wie du säst, so wirst du ernten

Amerikaner haben mehr Angst vor Obama als vor Terroristen

USA organisieren von Deutschland aus Kidnapping und Drohnenkrieg

US-Militärs: beide führenden US-Parteien Sklaven der Rüstungsindustrie

Die besetzte und überwachte Bundesrepublik (Nachtrag & Videos)

Deutschland: Der geheime Plan (Videos)

About aikos2309

3 comments on “Amerikas Jobwunder ist eine Illusion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*