Flip-Flops im Test: Chemie im Schuh

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Wenn die Urlaubskoffer gepackt werden, dann gehören neben Badezeug und Sonnencreme meistens auch Flip-Flops zur Grundausrüstung für die Ferien. Schließlich gibt es kaum ein praktischeres Schuhwerk: Flip-Flops sind wasserfest, leicht und finden in jeder Badetasche Platz. Doch leider haben diese einfachen Urlaubstreter auch einen Nachteil: Weil sie aus Plastik sind, trägt man möglicherweise Schadstoffe an den Füßen mit sich herum. Wir wollten das genauer wissen und haben in einem Stichprobentest Flip-Flops ins Labor geschickt.

Die Stichprobe

Zwölf Flip-Flops aus allen Preiskategorien haben wir ins Labor geschickt. Dort wurde nach Lösungsmitteln, Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (kurz PAKs) und Schwermetallen gesucht.

Belastung mit PAKs

PAKs, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, sind krebserregend. Sechs Flip-Flops enthielten solche PAKs, wobei ein Paar vergleichsweise hoch belastet war. Allerdings gibt es bisher für PAKs in Plastikprodukten keine Grenzwerte. Ab Ende 2015 wird ein EU-weiter Grenzwert von 1 mg/kg für besonders krebserregende PAKs gültig sein. Kritische Gesundheitsexperten hatten einen Grenzwert von 0,2 mg/kg gefordert.

Der vergleichsweise hoch belastete Schuh waren ausgerechnet die Flip-Flops für Kinder der Marke Disney Pixar, mit Motiven der bei Kids beliebten „Cars“-Serie. Gekauft hatten wir die Schuhe bei KiK. Als Folge unseres Tests hat der Händler hat angekündigt, diese Flip-Flops aus dem Verkauf zu nehmen.

Unangenehm riechende Lösungsmittel

Flip-Flops sind aus Kunststoff, deshalb enthalten Sie oft problematische Lösungsmittel. In unserer Stichprobe waren in allen zwölf Flip-Flops Lösungsmittel nachweisbar, allerdings meist nur in Spuren. Zwei Produkte fielen aber auf: Sie rochen nach dem Lösungsmittel Acetophenon, das vom Bundesinstitut für Risikobewertung als haut-reizend eingestuft wird. Acetophenon kann über die Haut aufgenommen werden. Für Experten sind Lösungsmittelrückstände in Plastikprodukten ein Zeichen für schlechte Verarbeitung. Ihre Kritik: Die Produktionsabläufe sind nicht optimal, so dass sich Lösungsmittel nicht richtig abbauen können. Als Käufer kann man diesen Qualitäts-mangel in der Regel schon im Laden erkennen: Die Plastikschuhe riechen süßlich stechend.

Schwermetalle

In vier Flip-Flops haben wir vergleichsweise hohe Werte an Blei und Chrom gefunden. Diese Schwermetalle in den Schuhen können zwar nicht über die Haut aufgenommen werden, sie sind aber ökologisch bedenklich. Wenn Flip-Flops im Müll landen, dann belasten Chrom und Blei die Umwelt.

Die Reaktionen der Hersteller

Wir haben sechs Händler um eine Stellungnahme zu unseren Laborergebnissen gebeten. Alle Firmen haben geantwortet. Alle berufen sich darauf, dass es keine gesetzliche Grenz-werte gibt und ihre Schuhe deshalb in Ordnung seien. Manche kündigen auf unseren Test hin an, ihre Produkte noch einmal untersuchen zu lassen. Der Anbieter „KiK“ hat sogar angekündigt, auf Grund hohen PAKs-Werte aus dem WDR-Test die untersuchten Kinder-sandalen aus dem Handel zu nehmen.

Die Firma Rossmann schreibt: „Die Produktion unserer Schuhsortimente wird regel-mäßig durch den TÜV Rheinland überwacht (…). Für die gefundenen Lösungsmittel (…) gibt es keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte (…). Auch die von Ihnen gefundenen Gehalte an Blei und Chrom liegen sowohl unterhalb der gesetzlichen als auch unterhalb der Anforderungen gemäß „Ökotex“. Trotzdem werden wir auch hier mit unserem Lieferanten prüfen, ob wir eine Reduzierung erreichen können“.

Die Firma Deichmann hat wie folgt geantwortet: „Die in den Flip-Flops (…) nachge-wiesenen Werte liegen in allen Fällen unterhalb gesetzlich festgelegter Grenzwerte (…). Wir werden prüfen wie die nachgewiesenen Stoffe in die Flip-Flops gelangt sind ( …).“

Die Firma KiK schreibt: „Im Fall der Herren-Flip-Flops wurden diese vor dem Inver-kehrbringen routinemäßig durch den TÜV Rheinland untersucht. Dies erfolgte anhand unserer hausinternen Anforderungen, da es keine gesetzlichen Grenzwerte für Schwer-metalle in diesen Artikeln gibt.“

Die Firma HR Group (UNO) antwortet: „Nach der aktuellen Gesetzeslage ist der Artikel in Europa frei verkehrsfähig. Weder für Acetophenon noch für 2-Phenyl-2-propanol sind Grenzwerte für den Gehalt in Bedarfsgegenständen festgelegt.“

Der niederländische Lizenznehmer von Disney Pixar (der „Cars“ – Kinder-Flip-Flops) antwortete dem WDR, in sinngemäßer deutscher Übersetzung: Er habe die Schuhe gemäß der Anforderung der Kunden hergestellt und zuletzt im Oktober 2013 getestet. Der Händler „KiK“ hat angekündigt, diese Kinder-Flip-Flops aus dem Verkauf zu nehmen.

Auch die New Yorker Pressestelle von Calvin Klein reagierte auf unser Anschreiben, ver-wies auf eingehaltene Grenzwerte und versprach die Produktsicherheit noch einmal zu überprüfen.

Teuer ist oft besser

Unsere Stichprobe zeigt, dass bei der Qualität von Flip-Flops der Preis eine Orientierung sein kann. Die zwei Testsieger (Nike/Flip-Flop Originals) kosteten knapp 25 Euro und waren nur minimal mit Schadstoffen belastet. Außerdem die gute Nachricht für alle WM-Fans: In den WM-Flip-Flops von Tchibo hat das Labor ebenfalls kaum Schadstoffe ge-funden. Die drei am stärksten belasteten Flip-Flops in der Stichprobe (Rossmann/ KiK /Disney Pixar) waren Billigprodukte. Sie kosteten zwischen zwei und drei Euro pro Paar. Trotzdem gab es einen Ausreißer: Die Flip-Flops von Calvin Klein für knapp 60 Euro waren vergleichsweise hoch mit Chrom belastet. Und noch ein Tipp: Vor dem Kauf an den Schuhen schnüffeln. Ein süßlich unangenehmer Geruch ist ein Zeichen für Lösungsmittel, die ausdampfen.

Flip-Flops generell nicht gut für die Füße

Orthopäden sind von diesem Schuhwerk gar nicht begeistert. Flip-Flops haben eine sehr dünne Sohle und damit eine schlechte Stoßdämpfung beim Laufen. Weil die Zehen den Schuh festhalten müssen, kann es zu Muskelverkrampfungen und Fehlbelastungen im Fuß kommen. Deshalb der Rat von Orthopäden: Nicht den ganzen Tag über in den Plastiktretern herumlaufen. Außerdem sollte man mit Flip-Flops keine langen Spazier-gänge machen, weil es dann zu Blasen zwischen den Zehen kommen kann, die sich schnell entzünden. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Flip-Flops groß genug sind. Der Fuß darf weder hinten und vorn überstehen.

Quelle: wdr.de vom 03.07.2014

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