Obama-​Regierung hält Bericht über Finanzierung der Anschläge von 9/11 durch Saudi-​Arabien weiter unter Ver­schluss

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Auch mehr als dreizehn Jahre nach den Anschlä­gen vom 11. Sep­tem­ber 2001 hängt ein Man­tel des Schweigens über den Ereignissen.

Das poli­tis­che Estab­lish­ment Amerikas nutzt jede Gele­gen­heit, um die Ter­ro­ran­schläge als Recht­fer­ti­gung für mil­itärische Aggres­sion im Aus­land und den Auf­bau eines Polizeis­taates im Inland auszunutzen. Unmit­tel­bar nach den Anschlä­gen wurde der „Krieg gegen den Ter­ror“ aus­gerufen, der bis heute andauert. Das offizielle Gedenken an die Anschläge ist zu einem staatlichen Rit­ual gewor­den. Allerd­ings behin­dert die US-​Regierung weit­er­hin die Veröf­fentlichung von sach­di­en­lichen Infor­ma­tio­nen über die Ereignisse des 11. September.

Am 7. Jan­uar forderten heutige und ehe­ma­lige Kon­gress­ab­ge­ord­nete und Fam­i­lien der Opfer auf einer gemein­samen Pressekon­ferenz die Veröf­fentlichung von 28 noch als ver­traulich eingestuften Seiten eines Berichtes des Kon­gresses vom Dezem­ber 2002 mit dem Titel „Gemein­same Unter­suchung der Geheim­di­en­stak­tiv­itäten vor und nach den Ter­ro­ran­schlä­gen im Sep­tem­ber 2001.“

Diese Seiten wur­den zum Zeit­punkt der Veröf­fentlichung des Berichtes von der Bush-​Regierung als ver­traulich eingestuft. Auf der Pressekon­ferenz am 7. Jan­uar wurde auf die Tat­sache hingewiesen, dass die Regierun­gen Bush und Obama sei­ther die Veröf­fentlichung dieser redigierten Seiten ver­hin­dert haben.

„Auf den 28 Seiten geht es haupt­säch­lich darum, wer die Anschläge finanziert hat, und sie zeigen recht klar auf Saudi-​Arabien als wichtig­sten Geldge­ber“, sagte der ehe­ma­lige Demokratis­che Sen­a­tor Bob Gra­ham auf der Pressekon­ferenz. Gra­ham war Co-​Vorsitzender des Auss­chusses und Mitver­fasser des besagten Berichtes, daher weiß er aus eigener Erfahrung um dessen Inhalt.

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„Die 28 Seiten sind zwar das wichtig­ste und bekan­nteste, aber längst nicht das einzige Beispiel für Infor­ma­tio­nen, die wichtig zum Ver­ständ­nis des Aus­maßes des 11. Sep­tem­ber sind, aber der amerikanis­chen Bevölkerung voren­thal­ten wur­den“, fügte Gra­ham hinzu. „Es geht nicht nur darum, dass ein­mal spez­i­fis­che Infor­ma­tio­nen voren­thal­ten wur­den“, sagte er weiter. „Es han­delt sich um eine generelle Ver­tuschung der Rolle Saudi-​Arabiens beim 11. Sep­tem­ber durch alle Behör­den der Regierung,. Sie haben Infor­ma­tio­nen, die Saudi-​Arabiens Rolle beim 11. Sep­tem­ber aufk­lären könnten.“

Gra­ham stellte den Sachver­halt so dar, als ginge es nur um „Inkom­pe­tenz“ und das Ver­lan­gen der Obama-​Regierung, die Enthül­lung dieser Inkom­pe­tenz zu vermeiden.

Eine Organ­i­sa­tion von Fam­i­lien­mit­gliedern der Opfer der Anschläge auf das World Trade Cen­ter namens “9/​11 Fam­i­lies United for Jus­tice” setzt sich für die Freigabe der 28 Seiten ein. Terry Strada, deren Ehe­mann bei den Anschlä­gen auf das World Trade Cen­ter getötet wurde, ist Co-​Vorsitzende der Organ­i­sa­tion. „Als der ehe­ma­lige Präsi­dent George W. Bush die 28 Seiten der gemein­samen Unter­suchung für ver­traulich erk­lärte, hat er prak­tisch die Leute beschützt, die zumin­d­est einige der Flugzeu­gent­führer während ihres Aufen­thaltes in diesem Land finanziell und logis­tisch unter­stützt haben.“

Auch ohne die voll­ständige Freigabe der 28 Seiten gibt es mehr als genug Beweise, dass Saudi-​Arabien der wichtig­ste Geldge­ber für die Anschläge am 11. Sep­tem­ber war, allerd­ings wer­den diese Beweise von den Medien und dem amerikanis­chen poli­tis­chen Estab­lish­ment vertuscht.

Frühere Berichte und Veröf­fentlichun­gen deuten darauf hin, dass die ver­traulichen 28 Seiten den Fall der bei­den Ent­führer des Flugzeugs beschreiben, das angeblich ins Pen­ta­gon gestürzt ist, Nawaf al-​Hazami und Khalid al-​Mihdhar. Die bei­den waren unter ihren eige­nen Namen in die USA ein­gereist, nach­dem sie in Malaysia eine islamistis­che Aus­bil­dung abgeschlossen hat­ten, die von der CIA überwacht wurde. Sie trafen sich in Los Ange­les mit Omar al-​Bayoumi, der Beziehun­gen zum saud­is­chen Geheim­di­enst hatte und laut freigegebe­nen Teilen des Berichtes „schein­bar unbe­gren­zte Geld­mit­tel von Saudi-​Arabien erhielt.

Bay­oumi hatte sich im saud­is­chen Kon­sulat mit al-​Hazami und al-​Mihdhar getrof­fen und nahm sie mit nach San Diego, wo sie in den Monaten vor den Anschlä­gen am 11. Sep­tem­ber zusam­men mit einem FBI-​Informanten lebten. Asama Bass­nan, ein Mitar­beiter von Bay­oumi, erhielt Schecks vom dama­li­gen saud­is­chen Botschafter in den USA, Prinz Ban­dar, und seiner Frau — das Geld wurde zur Unter­stützung der Ent­führer verwendet.

In San Diego trafen sich die bei­den mit Anwar al-​Awlaki, dem islamis­chen Geistlichen und amerikanis­chen Staats­bürger, der im Sep­tem­ber 2011 von der Obama-​Regierung ermordet wurde. Al-​Awlaki hatte selbst merk­würdige Verbindun­gen zum amerikanis­chen Staat: nur wenige Monate vor den Anschlä­gen vom 11. Sep­tem­ber nahm er an einem Tre­f­fen mit Mil­itärs im Pen­ta­gon teil, ange­blich im Rah­men einer ver­suchten „Annhäherung“.

Im Okto­ber let­zten Jahres veröf­fentlichte Zacarias Mous­saoui — der „zwanzig­ste Ent­führer,“ der momen­tan lebenslänglich in einem Hochsicher­heits­ge­fäng­nis sitzt — einen Brief an das west­liche Bezirks­gericht von Okla­homa, in dem er behauptete, er habe dem saud­is­chen Prinzen Turki bin Faisal Al Saud per­sön­lich geholfen. Mous­saoui nahm in Nor­man, Okla­homa, Flu­gun­ter­richt, zusam­men mit Mohammed Atta und Mar­wan al-​Shehhi, zwei der mut­maßlichen Ent­führer vom 11. September.

Laut Mous­saoui hat der saud­is­che Prinz seinen Flu­gun­ter­richt finanziert, obwohl er wusste, dass er dies für Osama bin Laden tat.

Obama ver­sucht seit seinem Amt­santritt eine voll­ständige öffentliche Aufar­beitung der Beziehun­gen zwis­chen Saudi-​Arabien und den Ent­führern vom 11. Sep­tem­ber zu ver­hin­dern. Im Jahr 2009 war die Regierung im Auf­trag der saud­is­chen Monar­chie aktiv gewor­den, um die Veröf­fentlichung von Doku­menten zu ver­hin­dern, die die Fam­i­lien der Opfer des 11. Sep­tem­ber gesam­melt hatten.

Die Pressekon­ferenz am 7. Jan­uar wurde zwar von den Massen­me­dien nahezu völ­lig ignori­ert, aber die Tat­sache, dass die Obama-​Regierung weit­er­hin einen Bericht unter­drückt, der beweist, dass die Anschläge vom 11. Sep­tem­ber von einem Ver­bün­de­ten Wash­ing­tons began­gen wur­den, ist keine ger­ingfügige Angele­gen­heit. Sie stellt die ganze offizielle Darstel­lung des „Kriegs gegen den Ter­ror“ infrage.

Die Beziehung zwis­chen Saudi-​Arabien und den Anschlä­gen vom 11. Sep­tem­ber ist nur eine von vie­len unbeant­worteten Fra­gen hin­sichtlich der Beteili­gung von Teilen des amerikanis­chen Staates an den Terroranschlägen.

Die amerikanis­chen Geheim­di­en­ste hat­ten vor dem 11. Sep­tem­ber jahrzehn­te­lang Beziehun­gen zu islamisch-​fundamentalistischen Grup­pen wie Al Qaida aufge­baut (USA und arabische Länder lieferten Waffen an Untergruppen der al-Kaida), unter anderem während des sow­jetis­chen Krieges in Afghanistan (1979−1989). Während des Krieges beze­ich­nete Präsi­dent Ronald Rea­gan die Dschihad-​Milizen in einem berühmten Ausspruch als „Freiheitskämpfer“.

Heute pfle­gen die amerikanis­chen Geheim­di­en­ste noch immer enge Beziehun­gen mit solchen Grup­pen und set­zen sie in ihren Feldzü­gen in Libyen, Syrien und anderen Län­dern als Stoßtrup­pen ein. Saudi-​Arabien ist noch immer eine bedeu­tende Geldquelle für diese Gruppierungen.

  
Die Mehrheit der Täter der Anschläge des 11. Sep­tem­ber kam aus Saudi-​Arabien. Die saud­is­che Monar­chie, eine Bas­tion der Reak­tion, ist seit den 1950ern Wash­ing­tons wichtig­ster Ver­bün­de­ter in der Region.

Die World Social­ist Web Site veröf­fentlichte im Jan­uar 2002 eine vierteilige Analyse mit dem Titel „War die US-​Regierung vor dem 11. Sep­tem­ber vorge­warnt?“ Die Serie unter­suchte unter Ein­satz des Mate­ri­als, das damals zur Ver­fü­gung stand, die War­nun­gen, die die amerikanis­chen Geheim­di­en­ste im Voraus erhal­ten hat­ten, die Infor­ma­tio­nen, die sie im Voraus über die Ent­führer hat­ten, die Geschichte der Aktiv­itäten dieser Dien­ste im Nahen Osten und das auf­fal­l­ende Unver­mö­gen, nach den Anschlä­gen zu ermitteln.

Zum Schluss der Serie hieß es: „Die unwahrschein­lich­ste und am wenig­sten glaub­hafte Erk­lärung für die Ereignisse jenes Tages besteht jeden­falls darin, dass der gesamte amerikanis­che Sicher­heit­sap­pa­rat keine Ahnung von den Aktio­nen der Ent­führer gehabt hatte, bevor die Flugzeuge das World Trade Cen­ter und das Pen­ta­gon trafen.“

Video:

Die Tat­sache, dass die Gelder für die Anschläge aus Saudi-​Arabien kamen, und die Tat­sache, dass die US-​Regierung noch immer ver­sucht, das zu ver­ber­gen — wirft nochmals die Fra­gen auf, die in der Artikelserie gestellt wur­den, und noch weit­ere Frageze­ichen über die offizielle Ver­sion der Geschichte.

Wussten die amerikanis­chen Geheim­di­en­ste vor den Anschlä­gen, dass Saudi-​Arabien Al Qaida finanzierte? Finanzierte Saudi-​Arabien Al Qaida im Auf­trag von Teilen des amerikanis­chen Staates und der amerikanis­chen Geheimdienste?

Sen­a­tor Gra­ham argu­men­tiert, dass die 28 noch als ver­traulich eingestuften Seiten die „Inkom­pe­tenz“ der Geheim­di­en­ste bele­gen. Die begren­zten Infor­ma­tio­nen, die zur Ver­fü­gung ste­hen, weisen jedoch nicht auf Inkom­pe­tenz hin, son­dern auf vorsät­zliche Gle­ichgültigkeit oder Schlimmeres.

Video: Nachtrag zu den angebliche Beweisen zu 9/11 die Putin und/oder Russland NICHT veröffentlichen werden (lesen Sie unten mehr)

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/wsws.org vom 20.01.2015

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