„Größter Betrug aller Zeiten“: Bitcoins und Co. – zwischen Wahn und Wirklichkeit

Jordan Belfort, bekannt als “Wolf of Wall Street”, hat in einem Interview für die Financial Times vor Börsengängen mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum gewarnt.

Belfort vergleicht die Initial Coin Offerings (ICOs), sprich virtuelle Krypto-Börsengänge, mit unsauberen Techniken an der Wallstreet der 70er und 80er, als Unternehmen Geld von Investoren aufnahmen, ohne jedoch anzugeben, wie das Geld ausgegeben werden würde.

Damals sei der Wert der eigenen Anteile hochgetrieben und verkauft worden, bevor der Markt zusammenbrach. Auch jetzt könnte etwas Ähnliches geschehen, was jedoch niemanden davon abhalten werde, in Kryptowährungen zu investieren.

„Alle, sogar ihre Großmutter, wollen jetzt sofort aufspringen“, sagte er. „Ich sage ja nicht, dass etwas mit der Idee von Kryptowährungen oder der Tulpenmanie nicht stimmen würde. Es sind einfach die Leute, die sich dann einmischen und die Idee bastardisieren.“

85 Prozent der Promotoren hätten sicherlich keine schlechten Absichten, aber die fünf bis zehn Prozent, die auf einen Betrug abzielen, würden das Ganze zu einem „f…king desaster“ machen, so Belfort.

„Es ist der größte Betrug aller Zeiten, ein riesiger Betrug, der sehr vielen Menschen noch um die Ohren fliegen wird. Es ist viel schlimmer als alles, was ich je getan habe“, fügte er hinzu.

Das Leben von Belfort wurde 2013 in dem Film «Wolf of Wall Street» verfilmt. Der US-Börsenmakler saß wegen Geldwäscherei und Wertpapierbetrug 22 Monate in Haft.

Zwischen Wahn und Wirklichkeit

Die Kursentwicklung beim Bitcoin geht in die Senkrechte über. Die Kryptowährung explodiert regelrecht nach oben. Steht ein bitteres Ende bevor? – Gold versus Bitcoin: Warum Gold in drei von vier Kategorien gewinnt (Steht die Einführung eines goldgestützten Finanzsystems weltweit kurz bevor?).

Anfang 2013 kostete ein Bitcoin etwa 13 Dollar. Am 2. Januar 2017 lag der Preis bei 967 Dollar.

Anfang Oktober erreichte der Bitcoin 5.800 Dollar und notiert aktuell sogar bei rund 6.100 Dollar – Rekord.

Die Welt scheint immer verrückter nach Kryptowährungen zu sein. Allein seit Jahresbeginn ist der Preis für Bitcoin um 486% explodiert, der von Ethereum um 2.675% und etwa der von Neo um 13.300%.

Und täglich schießen neue Kryptowährungen wie Pilze aus dem Boden – laut Coinmarketcap.com sind es aktuell 1.175 unterschiedliche Coins mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt circa 175 Milliarden Dollar.

Für die Anhänger der stark gewachsenen Community ist der Bitcoin mehr als nur Zahlungsmittel, sondern auch eine Art religiöser Glaube. Schließlich versprechen die Schlüssel-Eigenschaften der neuen Währung, Anonymität und Dezentralität, Freiheit und Erlösung von der Tyrannei zentralistischer Machtstrukturen.

Auf dem Weg zur „Weltherrschaft“ sind die Möglichkeiten des Bitcoin scheinbar unbegrenzt. Kursziele von 10.000$, 50.000% oder sogar 500.000$ sind inzwischen keine Seltenheit mehr.

 

J.P. Morgan-Boss schießt scharf gegen Bitcoin!

Am 12. September sorgte Jamie Dimon, CEO von J.P. Morgan, in der Bitcoin-Community für helle Aufregung, die den Bitcoin-Kurs binnen weniger Stunden rund 5 Prozent in die Knie gingen ließ. Folgende seiner Kommentare, die über den Bloomberg-Ticker liefen, lauteten:

  • „Würde jeden Trader feuern, der so dumm ist, und Bitcoin handelt“
  • „Bitcoin wird nicht gut enden“
  • „Bitcoin ist schlimmer als die Tulpenblase“
  • „Bitcoin wird letztlich implodieren: Es ist Betrug“

Eigentlich hatte sich Jamie Dimon geschworen, nicht mehr über Bitcoin zu sprechen, wurde aber am 13. Oktober von einem Moderator auf einer Finanzkonferenz erneut zu einem Statement aufgefordert: Über den Blooomberg-Ticker liefen folgende seiner Aussagen:

  • „Dies ist das letzte Mal, dass ich über Bitcoin spreche“
  • „Bitcoin ist ein „großartiges Produkt“, wenn Sie ein Krimineller sind“
  • „Regierungen wollen ihre Ökonomien, Währungen kontrollieren“
  • „Regierungen werden Bitcoin eines Tages zerschmettern“
  • „Wen interessiert Bitcoin“
  • „Leute, die Bitcoin kaufen, sind dumm“

„Gandalf“: Kryptowährungen „betrügerisches Schneeballsystem“

Nach den Kommentaren des J.P. Morgan CEOs, die in der Bitcoin-Community den Eindruck einer verbalen Entgleisung erweckten, meldete sich zuletzt auch der einflussreichste Mitarbeiter der amerikanischen Großbank, Marko Kolanovic, zu Wort. Er ist bei J.P. Morgan als Derivate-Stratege und Spezialist für Computer-basierte Handelssysteme, den so genannten Quants, beschäftigt. Über die letzten Jahre sagte Kolanovic („Gandalf“) dermaßen präzise Marktbewegungen voraus, dass er einen mystischen Status erlangt hat, der seinem Spitznamen entspricht. Seine Aussagen haben nicht selten das Gewicht, den gesamten Markt zu bewegen.

Auch „Gandalf“ hat sich unter den Krypto-Anhängern keine Freunde gemacht, denn er zieht den Vergleich von Bitcoin mit einem Schneeballsystem:

„Ein weiterer besorgniserregender Aspekt von Kryptowährungen sind einige Parallelen zu betrügerischen Schneeballsystemen. Der Initiator eines Schneeballsystems sichert häufig den Besitz eines überproportional hohen Anteils am zukünftigen Gewinn. Im Falle von Bitcoin beispielsweise, geht man davon aus, dass eine unbekannte Person (oder Personen), vor ihrem Verschwinden als „Sotoshi Nakamoto) bekannt, die ersten 1-2 Millionen Coins „minten“ – oder 10% der Coins, die jemals existieren (4-8 Milliarden Dollar Wert).

Während das anfängliche Mining einen vernachlässigbaren Aufwand erfordert, beginnen sich die Vorteile für nachfolgende Teilnehmer zu verschlechtern. Das Mining wird zunehmend schwieriger und schließlich unrentabel, was das voraussichtliche Ende des Schneeballsystems markiert. Ein Weg drum herum in Schneeballsystemen ist, die ursprüngliche Kette zu umgehen und eine neue zu starten. Die Kryptowährungs-Analogie wäre, einen neuen Coin zu starten, der profitabler wäre, als das Mining des bestehenden. Dies kann so lange funktionieren, solange es genügend willige und uninformierte Käufer gibt“, so Kolanovic.

Rick Rule: „Regierungen mit Monopol auf Betrug und Erpressung“

Zuletzt äußerte Rick Rule in einem Interview unter anderem seine Meinung zu Kryptowährungen. Der CEO von Sprott U.S. Holdings gilt als einer der erfolgreichsten und meist respektierten Rohstoff-Investoren der Welt. Auf die Frage, ob der Sektor letztlich zu einer Dotcom-Manie wie in den späten 90er Jahren wird, sagte Rule, dass er als „Kenner einer Popkultur“ sicherlich der falsche Ansprechpartner sei. Davon abgesehen, gefalle ihm der Sektor in vielerlei Hinsicht.

„Die Technologie, die „Blockchain“ und die dezentrale Buchführung haben die Möglichkeit, viele Aspekte der menschlichen Kultur, insbesondere Kommerz und Handel sehr viel effizienter zu gestalten, während viele der vermeintlichen Bedürfnisse nach staatlicher Regulierung und Besteuerung beseitigt werden“.

Doch in Bezug auf Kryptowährungen hat der Top-Investor eine deutliche Warnung parat:

„Die Fähigkeit, einen Algorithmus zu erstellen und zu vermarkten, was den Promotoren ermöglicht, einen Traum als Gegenleistung für das hart verdiente Geld anderer Leute zu vermarkten, wird einige sehr schlaue und wahrscheinlich sehr erfolgreiche Betrüger anziehen, die, genau wie Zentralbanker, Sparern und Investoren Milliarden anderer Währungseinheiten aus der Tasche ziehen. Regierungen hassen das, sie wollen ein Monopol auf Betrug und Erpressung, doch in diesem Fall geraten sie in eine bewaffnete Auseinandersetzung“.

Krypto-Pleite: Wut, Verzweiflung, Tränen!

Rick Rule spricht den alles entscheidenden Punkt an: Letztendlich werden Kryptowährungen zusammenbrechen, da diejenigen, die das Monopol für das Drucken gefälschter Wertaufbewahrungsmittel haben, niemals bereit sein werden, dieses Monopol aufzugeben.

Bis dahin werden einige, die auf der Krypto-Welle reiten, ein Vermögen machen, während die Letzten, die auf den Zug aufspringen, in Wut, Verzweiflung und Tränen enden werden. Es sollte selbstverständlich sein, dass praktisch alle ICOs (Initial Coin Offerings) eines Tages wertlos sein werden.

Niemals echte Währungen?

Die Großbank UBS nennt zwei Gründe, warum Kryptowährungen niemals echte Währungen werden können:

„Die erste und wichtigste Rolle einer Währung ist es, als allgemein akzeptiertes Tauschmittel zu fungieren. Währungen haben nur dann einen Wert, wenn davon nützliche Dinge gekauft werden können. In dieser Hinsicht haben die von der Regierung unterstützten Währungen einen großen Vorteil. Regierungen legen Steuern fest, und Steuern sind mit Abstand die größte Einzelzahlung fast jeder Ökonomie.

In den entwickelten Wirtschaften wird mehr als ein Drittel der gesamten Wirtschaftstätigkeit, die in einem Jahr stattfindet, an die Regierung als Steuer gezahlt. Somit werden die Menschen immer von der Regierung unterstützte Währungen verlangen, weil sie zur Zahlung von Steuern nützlich sind.

Die zweite Rolle einer Währung ist es, als Wertaufbewahrungsmittel zu fungieren. Die Leute müssen glauben, dass das, was ihr Bargeld heute wert ist, es auch morgen wert ist. Um die Wertaufbewahrung aufrecht zu erhalten, nehmen die Zentralbanken große Schwierigkeiten in Kauf, um den Wert einer Währung halbwegs stabil zu halten (Kontrolle der Inflation). Dies geschieht, indem sichergestellt wird, dass das Angebot der Währung im Allgemeinen der Nachfrage einer Währung entspricht. Wenn das Gleichgewicht beibehalten wird, behält die Währung im Großen und Ganzen ihre Wertaufbewahrungsfunktion (Bargeldverbot: EU-Land will Krypto-Währung testen).

Eine einzelne Kryptowährung kann dieses Gleichgewicht nicht erreichen, was ihre Volatilität erklärt. Das Kryptowährungs-Angebot kann nicht nach unten gehen. Sinkende Nachfrage für eine bestimmte Kryptowährung wird daher zu einem Einbruch im Wert der Kryptowährung führen, da das Angebot die Nachfrage übersteigt. In diesem Zusammenhang war der Werteinbruch von Bitcoin Anfang September viel schlimmer als der Werteinbruch der Deutschen Mark zu Beginn der Weimarer Hyperinflation“.

 

Deutsche Bank will eigene Digitalwährung

In Zeiten von Mini-Zinsen und wachsendem Kostendruck schließen sich der “Financial Times” zufolge vier der weltweit größten Banken zusammen, um ein neues digitales Zahlungsmittel zu entwickeln. Das Vorbild: die Kryptowährung Bitcoin. Ziel ist es, Transaktionen zu verbilligen und so viel Geld zu sparen.

Die Schweizer UBS habe sich hierzu mit der Deutschen Bank, der spanischen Santander und dem US-Institut BNY Mellon verbündet, hieß es in dem Bericht.

Der wahre Grund für den Anstieg von Bitcoin

Was die Großbank UBS verkündet, wonach die Zentralbanken „große Schwierigkeiten in Kauf nehmen“, um die Inflation unter Kontrolle zu halten, kann allenfalls noch von der Deutschen Bundesbank zu D-Mark-Zeiten behauptet werden.

Seit der Pleite von Lehman Brothers in 2009, sind die Bilanzen der Zentralbanken um 11,50 Billionen Dollar auf aktuell rund 16,00 Billionen Dollar explodiert. In 2017 haben Zentralbanken allein bis September Anleihen und Aktien im Wert von rund 2,00 Billionen Dollar aufgekauft, so viel wie nie zuvor.

Es zerrt an den Nerven vieler Menschen, dass eine zentrale Autorität aus dem Nichts Geld erzeugen kann, dass einfach nur deshalb Wert hat, weil die Regierung behauptet, dass es Wert hat. Es ist völlig richtig, dass Gelddrucken aus heißer Luft eine absurde und zerstörerische Politik ist, die letztendlich zu Hyperinflation führen muss.

Es ist ebenfalls richtig, dass Regierungen durch den massenweisen Verkauf ihrer Schulden an die Notenbanken gleichfalls in ein Schneeballballsystem verwickelt sind, das zum Zusammenbruch verdammt ist. Je länger Geld gedruckt wird, ohne Hyperinflation zu verursachen und je länger dieses Schneeballsystem funktioniert, ohne einen epischen Systemkollaps auszulösen, desto verrückter wird die Bitcoin-Gemeinde.

  • Die Macht der Regierung, etwas höchst Ungesetzliches zu legitimieren, ist für viele Menschen ein Affront und deshalb klammern sich diese an den Mythos der revolutionären Eigenschaften einer freiheitlichen, anonymen und dezentralen elektronischen Währung.
  • Es ist wahr, dass in der Historie sämtliche Papierwährungen früher oder später gescheitert sind. Es ist wahr, dass Imperien letztendlich zusammenbrechen. Es ist wahr, dass Regierungen, die ums Überleben kämpfen, jederzeit fähig und bereit sind, das Vermögen ihrer Bürger einzufrieren, zu konfiszieren oder zu entwerten.
  • Doch sich gegen das System aufzulehnen, indem man sich an die vermeintlich magischen Eigenschaften einer virtuellen Währung klammert, die letztlich auf Regierungsbeschluss geschlossen werden kann, ist ein Kampf gegen Windmühlen.
  • Es ist ganz einfach: Sobald Bitcoin und andere Kryptowährungen zu einer echten Herausforderung für die geldpolitischen Autoritäten werden, wird man reichlich Ausreden finden, das Ganze stärker zu regulieren oder gleich ganz zu beseitigen.

Es steht außer Frage, dass die Blockchain-Technologien, die hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen stehen, disruptives Potenzial besitzen. Doch die Geschichte ist voll an Beispielen von Regierungen, die gute Ideen absichtlich zerstören, insbesondere dann, wenn sie die bestehende Ordnung gefährden.

Ebenfalls sollte klar sein, dass Finanzaufsichtsbehörden eine lange Liste von Begründungen parat haben, um schwerwiegende Interventionen zu rechtfertigen. Unter anderem den Missbrauch für illegale Transaktionen, unzureichenden Investoren-Schutz, die Gefahr eines Flash-Crashs, usw.

Gold versus Bitcoin: Warum Gold in drei von vier Kategorien gewinnt

Goldman Sachs glaubt, dass Gold in Bezug auf die Schlüssel-Eigenschaften von Geld gegenüber Kryptowährungen in drei von vier Kategorien gewinnt:

  1. Haltbarkeit: Goldman Sachs sagt, dass während sowohl Bitcoin als auch Gold Expertise für die korrekte langfristige Lagerung benötigen, Gold gewinnt, da Kryptowährungen anfällig gegenüber Hackerangriffen über Online-Wallets oder Computern und Smartphones der Nutzer sind. Kryprowährungen seien ebenfalls regulatorischer Risiken ausgesetzt sowie Netzwerk- und Infrastruktur-Risiken während einer Krise.
  2. Innerer Wert: Es besteht einen begrenztes Angebot von Gold und anderen Edelmetallen in der Erdkruste. Im Falle von Kryptowährungen sei es ein Leichtes, Alternativen zu kreieren. Das bedeutet, dass es auf makroökonomischer Ebene keine effektive Kontrolle über das Angebot gibt und keinen inneren Wert aufgrund der Seltenheit.
  3. Rechnungseinheit: Gold hält seine Kaufkraft besser und hat eine sehr viel geringere tägliche Volatilität. Die Bitcoin/Dollar-Volatilität lag in 2017 fast sieben Mal höher als die von Gold, so Goldman.
  4. Beweglichkeit: Nur der letzte Punkt geht an Bitcoin. Das Bewegen von Goldbarren kann aufgrund seines Gewichts, dem hohen Sicherheitsbedarf und hohen Einfuhrsteuern in einigen Ländern wie Indien, sehr teuer sein. Im Gegensatz dazu ist es viel schneller und günstiger, Bitcoins zu bewegen.

  

Fazit Gold vs. Kryptowährungen

Die meisten Menschen leben in dem Glauben, dass die Scheine in ihrer Brieftasche Geld sind. Ein Irrglaube. Denn Währungen wie Euro oder Dollar werden von Regierungen tatsächlich als Ersatz für Geld ausgegeben. Das einzig wahre Geld ist Gold (Russland erhöht massiv seine Goldreserven: Keine Abhängigkeit mehr vom US-Dollar).

In der Geschichte dienten viele Dinge als Geld – etwa Rinder, Salz, Muscheln oder Zigaretten nach dem zweiten Weltkrieg.

Doch über die Menschheitsgeschichte hat sich Gold als beste Form von Geld etabliert. Es ist das einzige Wertaufbewahrungsmittel, das seit Jahrtausenden Bestand hat. Gold ist eine universell anerkannte Währung, die anders als Zentralbank-Geld nicht abgewertet, eingefroren oder konfisziert werden kann.

Gold hat in den letzten 5.000 Jahren sämtliche Krisen überstanden und es wird auch die nächste Krise überstehen. Es ist die stabilste Währung aller Zeiten und ein Stück Freiheit, Anonymität und Schutz in einer zunehmend unsicheren und instabilen Welt.

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Literatur:

Der Goldkrieg: Seit 150 Jahren kontrolliert ein westliches Bankenkartell den Goldhandel und die Weltfinanzen. Jetzt gibt es eine Gegenmacht! von Michael Morris

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt von Markus Kral

Das Silberkomplott von Reinhard Deutsch

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung von Paul Schreyer

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/mmnews.de am 25.10.2017

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2 comments on “„Größter Betrug aller Zeiten“: Bitcoins und Co. – zwischen Wahn und Wirklichkeit

  1. Hier nur eine kleine Info zur Glaubwürdigkeit der Aussagen von Jp Morgan.
    Kurz vor seiner Aussage hat die JPMorgan Bank große Anteile Bitcoin verkauft und beim Kurseinbruch um so mehr hinzugekauft.
    Unter Berücksichtigung dieser Taten lässt die Glaubwürdigkeit von den JP Morgan Mitarbeitern sehr zu wünschen übrig.

  2. Ich mag Bitcoin! Man muss ja nicht gleich ein Vermögen einzahlen. Der internationale Zahlungsverkehr mit Bitcoin ist sehr einfach und super-schnell. Bitcoins setzen ein Zeichen gegen die zu große Macht der globalistischen Zentralbänker-Kabale.

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