Globale Abkühlung: Wintersturz in den Alpen, Schnee in Schottland und erste Winterwetterberichte in den USA

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Nachdem weite Teile Europa einen normalen Sommer erlebten – der oft als „böse Hitzewelle“ verkauft wurde – gibt es nun den ersten Schnee in den Alpen. Der Schnee fiel auch in Höhenlagen unter 900 m, was sehr selten für den August ist.

Auch in nördlichen Teilen von Großbritannien – darunter auch Schottland – hielt ein eisiger Wind aus Island Einzug. Durch diesen Wind fiel in vereinzelten Gebieten sogar Schnee und die Temperatur fiel auf einstellige Temperaturen herab, teilweise auch auf -2° C.

Wintereinbruch statt Hitzewelle: Mitten im kalendarischen Sommer hat ein Temperatursturz in den Alpen für viel Neuschnee gesorgt. Auf zwei Messstationen in den Hohen Tauern hätten rund 40 Zentimeter Neuschnee gelegen, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag. Teilweise waren höher gelegene Bergstraßen von Tirol bis in die Steiermark zumindest vorübergehend nicht passierbar. An anderen Orten in Österreich gab es hingegen heftigen Regen.

Auf der Zugspitze hat sich am Sonntagmorgen der Winter gemeldet. Der mit seinen 2.962 Metern höchste Berg Deutschlands verzeichnete knapp zehn Zentimeter Neuschnee, dabei war es mit minus sieben Grad frostig kalt.

In der Nacht sank die Schneefallgrenze bis auf 1.700 Meter, ab einer Höhe von 2.000 Metern bildete sich eine geschlossene Schneedecke (Klimawandel-Hysterie: Regenarmut in Deutschland im Jahr 1904 dauerte über vier Monate an (Video))

Auch in den österreichischen Bergen fiel am Wochenende viel Schnee. Auf den Messstationen am Sonnblick und auf der Rudolfshütte in den Hohen Tauern lagen rund 40 Zentimeter Neuschnee. Einige höher gelegene Bergstraßen von Tirol bis in die Steiermark waren nach Schneefällen – zumindest vorübergehend – nicht passierbar.

Heftige Niederschläge wurden in Kärnten, Osttirol und in den südlichen Regionen von Salzburg verzeichnet, wo binnen 24 Stunden Regenmengen zwischen 50 und 100 Millimeter zusammenkamen (Antarktis: Neuer Kälterekord, Relikte im Eis und vulkanische Aktivität (Videos))

Schnee in Schottland

Am letzten Wochenende, in den frühen Morgenstunden, als die Temperaturen abstürzten, wurden in den schottischen Bergen frische weiße Flocken registriert.

Der Schneefall war der erste im Sommer – nur wenige Tage nachdem Großbritannien von einer unerbittlichen 35 ° C Hitzewelle heimgesucht wurde.

Die Temperaturen brachen über Nacht im Vereinigten Königreich ein, als eiskalte arktische Luft aus Island hineinzog (Die Kleine Eiszeit? Der Zyklus der Sonnenaktivität sinkt 1,5 Jahre früher als erwartet)

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In einigen Teilen Nordschottlands fing es um etwa 5 Uhr morgens an zu schneien, einschließlich des Cairngorms National Park in der Nähe von Inverness, wo-2° C zu spüren waren.

Wetterkarten von NetWeather zeigten auch das weiße Zeug, das über den Bergen westlich von Inverness in Zentralschottland fiel.

London „fühlte sich wie 5° C an, sagte NetWeather, während Brighton bei 3° C, Cardiff 4° C und Edinburgh 2° C zitterte.

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Die Meteorologin Becky Mitchell sagte der Zeitung Express.co.uk: „Wir werden einen dramatischen Einbruch der Temperaturen erleben.“ (Extreme Kältewellen könnten mit dem Sonnenzyklus zu tun haben)

USA: Erste Winterwetterberichte der Saison für Teile der Rockies von Montana und Wyoming

Erste Winterwetterberichte für die kommende Wintersaison 2018/19 wurden von der NWS für Teile der Rockies in Montana und Wyoming herausgegeben. NWS erwartet einige Zentimeter nassen Schnees am frühen Dienstag, 28. August über 1 800 Meter. Dies sind die ersten Winterwetterwarnungen, die von der NWS für die kommende Saison ausgegeben werden.

Das letzte Mal, dass ein Winterwetterbericht veröffentlicht wurde, war im Juni 2018, als ein Spätsommersturm den Westen heimsuchte.

TWCs Chris Dolce sagte, dass die Auswirkungen dieses Schnees in der ersten Saison begrenzt sein werden, aber die NWS sagte, dass höhere Regionen des Beartooth Highway, eine Route, die den Südwesten von Montana mit dem Yellowstone National Park verbindet, gefährliche Reisebedingungen haben könnte.

Ansteigender Schnee wird in den höchsten Gipfeln des nordwestlichen Wyoming, des südlichen und westlichen Montana und der angrenzenden Teile von Idaho erwartet.

Während hinter der Frontalgrenze eine kühlere Luftmasse ist, wird es dem starken Massen im Osten und Südosten der USA schwer fallen, sich schnell nach Osten zu bewegen.

Literatur:

Fakten, nichts als Fakten!: Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen?

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien

Quellen: PublicDomain/mdr.de/deutsch.rt.com/watchers.news am 28.08.2018

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