Natron: Basenbad selbst herstellen – Jungbrunnen für Zuhause

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Ein Basenbad mit Natron können Sie einfach und preiswert selbst herstellen. Streuen Sie einfach 100 Gramm Natron (Natron-Pulver) in Ihr Vollbad und vermengen Sie es mit dem Wasser. Die Badewasser-Tempereratur sollte für Ihr Basenbad mindestens 37 Grad betragen.

Wenn Sie dem Wasser für Ihr Basenbad noch eine Duftnote verleihen möchten, dann fügen Sie 5 – 10 Tropfen eines reinen ätherischen Öls aus biologischen Anbau hinzu.

Sie können dabei die Geruchsrichtung für Ihr Basenbad selbst auswählen, wie z.B. Sandelholz, Teebaumöl oder Salbeiöl. Achten Sie darauf, dass es ein hochwertiges ätherisches Öl ist und Sie die Dosierung eher steigern, als gleich zu Beginn Ihrem Basenbad zuviel davon hinzuzufügen.

Natron ist der Kurzbegriff für Natriumhydrogenkarbonat. Es ist schon seit dem frühen Altertum bekannt und hat seinen Ursprung im Ägyptischen: Dort wurde es als göttlich bezeichnet bzw. als heilige Substanz genutzt. U.a. zur rituellen Reinigung und zur Mumifizierung (Natron: Das Anti-Krebsmittel der Natur mit Honig).

Heute finden wir Natron unter den Namen Kaisernatron oder Bullrichsalz in Lebensmittel- und Drogeriemärkten. Es gibt heute auch noch unzählige Anwendungsgebiete für Natron: Im Haushalt kann es als Reinigungskraftverstärker und als Geruchsneutralisator dienen.

In der Küche eingesetzt macht es Kuchen locker, Wasser weicher und Gemüse behält auch nach dem Kochen seine ursprüngliche Farbe. Natron kann auch eingesetzt werden bei Hautproblemen wie Akne, bei Insektenstichen, als natürliches Deodorant, als Zahnputzmittel, als Mundwasser etc. (Natron für die Mundhygiene verwenden)

Basenbäder – wie oft?

Basenbäder mit Natron sollten Sie nicht häufiger als ein- bis zweimal pro Woche durchführen. Sie sollten dafür mindestens 45 Minuten in der Badewanne bleiben. Um sich diese Zeit angenehm zu gestalten, bietet sich eine Badewannenablage ideal an.

Auf dieser können Sie Bücher, Snacks oder beispielsweise eine Duftkerze verstauen und so für Unterhaltung und Verpflegung sorgen.

Ein Basenbad ist wohltuend, aber für den Körper durchaus anstrengend. Planen Sie daher eine Ruhephase nach dem Basenbad ein. Stellen Sie sich eine Flasche Wasser oder einen Tee an die Badewanne, denn während dem Basenbad kann sich Durst einstellen.

Zubereitung und Schwierigkeitsgrad:

Zubereitungszeit: 1 Minute
Schwierigkeitsgrad: einfach

Das Basenbad und seine Wirkung

Bei einem Basenbad werden die Hautporen durch das warme Wasser geöffnet und durch den hohen PH-Wert wird die Haut angeregt und die Durchblutung gefördert. Die Haut fühlt sich danach ganz zart an und ihre eigenen Rückfettungseigenschaften werden angeregt.

Badewasser hat normalerweise einen neutralen pH-Wert von ungefähr 7. Gibt man ein basisches Badesalz in Form von Natron hinzu, um sich selbst ein Basenbad zu machen, erhöht sich dieser Wert bis auf pH 8,5.
Nach einer Badedauer von mehr als einer halben Stunde in dem Basenbad mit Natron, ist der pH-Wert nachweislich niedriger (Diese 7 Tricks mit Natron kennen Sie noch nicht).

Peeling mit Natron

Die Wohltuende Wirkung des Basenbads kann unterstützt werden, indem man Natron (Natron-Pulver) während seinem Basenbad auch direkt als Peeling benutzt. Abgestorbene Hautschuppen werden so sanft abgestreift. Ihre Haut fühl sich sofort jünger an!

Zutaten für ein Basenbad:

100 Gramm Natron (Natron-Pulver)
5 – 10 Tropfen eines ätherischen Duftöls aus biologischem Anbau

Therapeutisches Basenbad

Professionelle therapeutische Basenbäder werden sehr erfolgreich als Kuren angewandt bei starker Übersäuerung. Man badet 8 bis 12 Stunden oder sogar länger, mit kurzen Unterbrüchen natürlich. Ein solches Basenbad löst tiefsitzende Schlacken und Säuren aus dem Körper.

Dies kann schubweise geschehen und Schmerzen verursachen. Damit es nicht zu Rückvergiftungen kommt, sollte es von einem erfahrenen Heilpraktiker begleitet werden.

Wenn sich die Säuren aus dem Gewebe lösen, werden sie über das Blut in die Ausscheidungsorgane transportiert und verlassen auch über die Blase und den Darm den Körper.

Nicht alles kann über die Haut ausgeschieden werden. Die gelösten Säuren, die im Blut zirkulieren, müssen abgepuffert werden durch Mineralstoffe, die man über die Nahrung oder basische Getränke aufnimmt.

Bei regelmässigen Basenbädern von etwa einer Stunde und einer gesunden, basischen Ernährung wird der Körper natürlich entgiftet und braucht keine langen Badekuren (14 Natron-Tricks, die dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Wie kann ich das Basenbad sonst noch nutzen?

Basen-Fussbad – ein Esslöffel in einen Eimer warmes Wasser und die Füsse darin für mindestens eine halbe Stunde baden. Stellen Sie eine Thermosflasche heisses Wasser daneben, um das Fussbad warm zu halten. Selber mache ich die Fussbäder oft, wenn ich am Computer arbeite – das ist praktisch, wenn man sonst keine Zeit hat. Natürlich noch besser ist, es bewusst zu geniessen!

Basen-Strümpfe – am besten am Abend vor dem zu Bett gehen eine Löffelspitze Basensalz in ca. 2dl (0,2 Liter) gut warmem Wasser einrühren. Ein Paar Baumwollsocken hineinlegen und gut ausdrücken. Die feuchten Socken anziehen und ein dickes Paar Socken drüberziehen – über Nacht tun sie „ihre Arbeit“.

Basen-Wickel – ähnlich wie die Basen-Strümpfe verfahren, einfach mit Tüchern, die man sich um den Bauch, Talje, Nacken oder Gelenke wickelt oder auf Stellen auflegt. Über Nacht oder für eine Stunde wirken lassen.

Medizinskandal Alterung

Die Badeosmose – Wirkungsprinzip des Basenbades

Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen basische Bäder, um ihre Haut sanft und auf natürliche Art und Weise zu pflegen, die Haut zu reinigen und zu regenerieren sowie zur Selbstbefettung anzuregen. Außerdem soll das Baden im Basenbad einen positiven Effekt auf die körpereigene Säure-Basen-Balance haben.

Man sagt einem Basenbad die Wirkung nach, dass durch das Prinzip der Badeosmose der saure pH-Wert der Haut sanft neutralisiert und angehoben wird. Die Haut wird also durch das basische Wasser entsäuert, wobei auch unliebsame Schlacken entfernt werden. Das Ziel von einem Basenbad ist somit zum einen die Haut zu pflegen und zum anderen den Körper wieder in Balance zu bringen.

Die Säure und die Schlacken, welche sich über die Lebensjahre in Hautporen und auf der Haut angesammelt haben, werden mit Hilfe des für ein Basenbad charakteristischen Osmose-Prinzips über die Haut ausgeleitet. Das Basenbad fördert diesen Prozess durch das Abfließen des Säureschutzmantels.

Auf diese Art und Weise kann der häufig übersäuerte pH-Wert der Haut neutralisiert und der Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance gebracht werden.

Die Wirkung vom Basenbad für die Balance des Säure-Basen-Haushalts hat sich in der Praxis vielfach bestätigt.

Die schnell sichtbare Wirkung von einem Basenbad ist eine weiche Haut. Durch die zusätzliche Massage mit einem Massagehandschuh oder einer speziellen Bürste wird die Wirkung der Durchblutung durch das Basenbad unterstützt. Die Haut sieht rosig und glatt aus und fühlt sich dementsprechend auch an (Natron und Soda: Unterschiede ein für allemal erklärt).

Das Basenbad bei reifer Haut und Falten

Vom Prinzip her sind das Basenbad und seine Wirkung bereits seit der Antike bekannt und bewährt, denn grundsätzlich wird dem Basenbad eine hautverjüngende Wirkung zugesprochen. Seiner Wirkung verdankt das Basenbad weitere Bezeichnungen wie „Verjüngungsbad“ oder „Jungbrunnen”.

Viele Menschen wenden ein Basenbad in der Überzeugung an, damit den Alterungsprozess verlangsamen zu können. Grundsätzlich wird die Haut durch die entsäuernde Wirkung vom Basenbad glatter und weicher, da Hautporen geöffnet und Säuren sanft ausgeleitet werden.

Wie auch Anti-Faltencremes, die im Handel oft teuer zu erstehen sind, ist das Basenbad kein Wundermittel was die Wirkung auf Falten und reife Haut angeht. Festhalten kann man jedoch, dass die Haut nach einem Basenbad rosiger und dadurch auch glatter und jünger aussieht und man nach einer basischen Anwendung ein ganz besonderes Hautgefühl verspürt (Natron gegen Falten und Narben – so funktioniert’s).

Das Basenbad gegen Schweißgeruch und Körpergeruch

Viele Leute schwören auch auf die geruchsreduzierende Wirkung eines Basenbades was Schweißgeruch und unangenehmen Körpergeruch betrifft. Ist das Milieu der Haut sauer, fühlen sich dort geruchsbildende Bakterien besonders wohl und vermehren sich, wodurch der unangenehme Körpergeruch entsteht. Hier kommt die Wirkung von einem Basenbad ins Spiel.

Das basische Badewasser nimmt durch seine Wirkung die Säuren nach der Ausscheidung von der Haut auf und neutralisiert unangenehmen Körpergeruch. Während ein chemisches Deo den Ausscheidungsvorgang hemmt oder Schweißgeruch überdeckt, packt ein Basenbad mit seiner Wirkung die Ursache für starken Körpergeruch an der Wurzel.

Um auch tagsüber die Wirkung eines basischen Badezusatzes nutzen zu können, ohne direkt in die Wanne steigen zu müssen, kann man auch basische Deodorants nutzen oder sich ein solches einfach selber machen (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt).

Medizinskandal Krebs

Die Übersäuerung als Übeltäter zahlreicher Alltagslasten

Schönheitsprobleme wie Orangenhaut bzw. Cellulite, vermehrte Faltenbildung, Schuppen, fettiges Haar, brüchige Nägel, unreine Haut bis hin zur Akne, trockene Haut mit mangelnder Rückfettung und vorzeitige Alterung können ihre Ursache in einem zu sauren pH-Wert der Haut haben.

Die Anwendungsgebiete für ein Basenbad sind entsprechend vielfältig. Schon nach einem einzigen Basenbad stellen viele Personen eine positive Wirkung auf die Haut und die Schönheitsprobleme fest.

Selbstverständlich ist es mit nur einem Basenbad nicht getan. Regelmäßiges Baden in basischem Wasser ist besonders in der heutigen Zeit sehr wichtig, um einer Übersäuerung der Haut vorzubeugen. Aber auch die basische Ernährung hilft bei der Vorbeugung für Säuren und Schlacken.

Um den gesamten Körper in Balance zu bringen sollten sie darauf achten basische Lebensmittel zu verwenden, um den pH-Wert der Haut zu unterstützen (Natron in der Krebstherapie: “Kein 100.000-Dollar-Medikament, sondern Backpulver”).

Literatur:

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/wundermittel-natron.info/amasolis.com/das-basenbad.de am 28.04.2019

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3 comments on “Natron: Basenbad selbst herstellen – Jungbrunnen für Zuhause

  1. Mit einem Basenbad den Selbstschutz der Haut zerstören, da die Haut als größtes Organ leicht säuerlich sein MUSS um Keime und Erreger abzutöten. Perfekt zum Selbstmummifizieren….weil die alten Ägyter das ja so handhabten…xD

    Ich wünsche mir endlich wieder mehr Artikel über Reptiloiden und die flache Erde….Und bloß nie was über J*den!

  2. Vielen Dank für diese Zusammenfassung über das Natron Baden!

    Entscheidet wäre noch welche Temperatur sollte gehalten werden? 36,5 oder 37,5°C??

    Dankeschön

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