Wie E-Commerce unsere Welt fairer macht

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Der interaktive Handel trägt schon seit einigen Jahren zu mehr Umsatz bei. Allerdings können sich darüber nicht nur die Online Händler freuen, sondern auch die Verbraucher. Eine faire Welt ist nicht nur möglich, indem die Konsumenten nähere Einzelheiten über die Herkunft der Produkte erfahren, sondern auch durch anständige Verkaufspreise.

Heutzutage hat niemand Zeit oder Lust vor einem Einkauf die Preise stundenlang in Online-Shops oder auch in lokalen Geschäften und Kaufhäusern zu vergleichen. Dies ist auch der Grund, warum Shopping-Portale wie z.B. Spot A Shop so beliebt sind.

Auf diesen Plattformen im Internet finden Kunden an einem Ort Angebote und reduzierte Markenartikel von unzähligen Online-Shops, so dass das Einkaufen dadurch deutlich erleichtert wird.

Fairness spielt also auch bei den Preisen eine wichtige Rolle, denn wer möchte schon freiwillig das Doppelte oder Dreifache für ein Produkt ausgeben, wenn es auch viel günstiger geht?

Viele Händler bieten mittlerweile auch CO-neutralen Lieferservice an. Dadurch soll ebenfalls zu einer faireren Welt beigetragen werden. Allerdings sind die Zustelloptionen mit Fahrradkurier als Beispiel bis jetzt noch sehr überschaubar.

In der Postlogistik ist ein klimaneutraler Transport der Pakete ein bedeutendes Anliegen, da den Endkunden keine zusätzlichen Kosten entstehen dürfen. DHL ist eines der wenigen Unternehmen, die als weltweites Logistikunternehmen durch ihr GoGreen Umweltschutzprogramm klimaneutralen Versand anbietet, so dass die Kunden ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz und einer besseren Welt leisten können.  

Wie sieht es mit dem fairen Handel aus?

Keine Frage, dass natürlich auch ein ehrlicher Handel zu einer fairen Welt beiträgt. Sein Ziel sind korrekte Handelsstrukturen, damit beispielsweise Arbeiter und Kleinbauern aus armen oder benachteiligten Ländern ihren Lebensunterhalt sichern können.

Kriterien für einen fairen Handel sind laut der World Fair Trade Organization Strategien für die Einkommenssicherung und Armutsbekämpfung, eine verantwortungsbewusste und transparente Geschäftsführung, auf Solidarität basierende Geschäftsbeziehungen, sozialverträgliche und korrekte Preise, sowie auch sichere und gesunde Arbeitsbedingungen und eine umweltbewusste Herstellung der Produkte.

Dadurch kann nicht nur im E-Commerce zu einer fairen Welt beigetragen werden. Zu den ersten fair gehandelten Produkten zählen Handarbeiten, Tee, Kaffee, Südfrüchte und auch die Schokolade. 

Verbraucher werden durch einen fairen Handel aufgefordert, ihr Kaufverhalten zu ändern, indem sie nicht nur alleine auf die Preise achten, sondern auch auf Produkte, die ein Fair Trade Siegel aufweisen.

Allerdings gibt es bis zum aktuellen Zeitpunkt noch keine einheitlichen und gesetzlich geschützte Normen, wie das z.B. bei den Biosiegeln der Fall ist. Jedes Produktsiegel und Handelsorganisation für Fair Trade hat im Prinzip noch ihre eigenen Kriterien.  

Fazit 

E-Commerce kann also nicht nur durch günstige Preise für Schuhe, Kleidung oder andere Produkte zu einer fairen Welt beitragen, sondern auch durch umweltbewussten Versand und fairen Handel.

Wichtig ist, dass diese 3 Faktoren im Online-Handel sicherlich auch in Zukunft ein hohes Potenzial haben werden, da das Hauptaugenmerk zumindest für Fair Trade Produkte vorwiegend auf Supermärkten liegt.

Fest steht allerdings, dass Kunden durch E-Commerce ein verändertes Kaufverhalten aufweisen und viel bewusster auf Preise, Qualität und andere Vorteile achten. Sie kaufen bewusster ein und möchten für ihr schwer verdientes Geld etwas mehr, als nur ein weiteres Produkt ohne persönlichen Mehrwert.

Quellen: PublicDomain am 01.08.2019

About aikos2309

3 comments on “Wie E-Commerce unsere Welt fairer macht

  1. Detailliert nachgewiesen: Die Zusammenfassung des IPCC-Berichts verbiegt die Wahrheit massiv zu Gunsten einer Klimahysterie!
    https://faszinationmensch.com/2019/07/31/detailliert-nachgewiesen-die-summary-des-ipcc-berichts-verbiegt-die-wahrheit-massiv-zu-gunsten-einer-klimahysterie/

    Der Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls, ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig, weist in seinem Vortrag detailliert auf, was Konsens unter den Klimaforschern ist, was an Basisdaten im IPCC-Bericht selbst gegen eine durch CO2 verursachte Erwärmung der Erde spricht, und weist mit weiteren Daten auf, dass es in den letzten 30 Jahren keine Zunahmen von Wasserdampf in der Luft, der Temperatur, oder von Unwettern gab.

    1. Intellektueller – so ist es – Danke! Hoffe sehr, dass diese Wahrheit, was ja Fakt ist, mal Oberhand gewinnt. Wäre auch wünschenswert bei den alternat. Medien, wo dies scheinbar noch nicht alle geschnallt haben. 🙂

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