Überall auf der Welt wurden Beweise für die Existenz von Riesen entdeckt und verheimlicht (Video)

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Auf der Insel Bohol, welche zu den zehn größten Inseln der Philippinen gehört, stoßen wir auf eine bizarre Landschaft, die seltsam und magisch zugleich ist: ein einzigartiger Ort auf dieser Welt, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Es gibt insgesamt 1.268 kegelförmige Hügel, verteilt über eine riesige Fläche von insgesamt 50 km². Diese einzigartigen Hügel haben seltsamerweise ziemlich identische Größen, und ihre jeweiligen Höhen reichen von 30 bis 50 m.

Sie sind vollständig mit grünem Gras bedeckt, aber in der Trockenzeit ändert sich ihr Farbton. In der Dürrezeit verdorrt alles und färbt sich schokobraun, deswegen werden sie “Schokoladenhügel” genannt.

Aber wie konnten 1.268 solcher kegelförmiger Hügel entstehen und eine derartige Symmetrie aufweisen? Geologen konnten dieses angeblich natürliche Phänomen nicht erklären, und sind sich nicht einmal in ihren Theorien einig.

Einige sagen, dass es Korallenriffe sein könnten, die aus dem Meer entstanden sind. Andere wiederum gehen davon aus, dass sie durch Vulkanausbrüche entstanden sind. Wieder andere behaupten, sie seien durch Windböen entstanden.

Natürlich sind es nur Theorien, die versuchen, das Unerklärliche zu erklären, denn keine von ihnen verfügt über ein wissenschaftliches Fundament, welches diese Annahmen stützen könnte.

Wenn wir uns aber die Legenden der dortigen Einheimischen genauer anschauen, wird deutlich, dass sich allesamt einig sind: dass diese Hügel von Riesen erschaffen worden sind. Kann es sein, dass diese Geschichten einen wahren Hintergrund haben? Alte Erzählungen beziehen sich auf einen Krieg zwischen großen Wesen (Die geheimnisvollen Masken der Riesen von Tiahuanaco (Video)).

Seltsamerweise wurden in anderen Teilen der Welt riesige Skelette gefunden, die unter Hügeln begraben lagen. Gehen wir in den Süden Ecuadors, nahe der Grenze zu Peru, ganz konkret in der Provinz Loja, stoßen wir ebenfalls auf die Existenz von Riesen, die in der Gegend begraben sind (Wurde Australien einst von Riesen und Außerirdischen bewohnt? (Video)).

1965 fand Pater Carlos Miguel Vaca die Knochen eines etwa 7 m großen Skeletts an einem Ort namens Guayurunuma unter einem solchen Hügel. Noch dazu bedeutet Guayurunuma “Friedhof der Götter” – ein Zufall? Pater Vaca bewachte diese Knochen bis zu seinem Tod im Jahre 1999.

Ein weiteres Gebiet, in dem große Skelettgräber gefunden wurden, liegt in Nordamerika. Es gibt zahlreiche Forscher, die darüber geschrieben und gesprochen haben. Sogar der Präsident Abraham Lincoln erwähnte die Existenz von Riesen in der Gegend, als er noch Abgeordneter war. Bei einem Besuch der Niagarafälle im Oktober 1848 sagte er:

Die Augen jener Gattung ausgestorbener Giganten, deren Knochen die Grabhügel Amerikas füllen, bestaunen die Niagarafälle genauso, wie wir es heute tun.

Woher wusste Abraham Lincoln, dass sich unter den Hügeln Überreste von Riesen befanden? Das Smithsonian-Institut dokumentierte in seiner ersten Publikation von 1848 eine Sammlung von im ganzen Land existierenden Grabhügeln, die von den europäischen Siedlern zerstört wurden (Verbotene Archäologie: Zerstört das Smithsonian-Institut Skelette von Riesen?).

Nach Ansicht der Wissenschaftler gehörten diese keiner uns bekannten Bevölkerung. Sie sollen auf prähistorische Zeiten zurückgehen und noch vor den Ureinwohnern der USA entstanden sein. Diese Grabhügel, die an kleine, abgeflachte Hügel erinnern, liegen über die gesamten Vereinigten Staaten verstreut.

Das Smithsonian-Institut wurde zum wiederholten Male, und von den verschiedensten Personen beschuldigt, die Beweise für Knochenfunde von Riesen verschwinden zu lassen. Einmal gibt es diejenigen, die sagen, dass dieses Institut unter der Erde all die unbequemen Entdeckungen lagert, die die bereits etablierte Geschichte grundlegend verändern könnten.

Der Forscher James Vieira hat mehr als 20 Jahre lang die Existenz von Riesen vom Norden bis zum Süden Amerikas untersucht, und bei einer ganz bestimmten Gelegenheit kommentiert, dass der Direktor des Smithsonian alle Berichte der Wissenschaftler dieser Einrichtung ignorierte. In diesen Berichten ging es eben um diese Hügel, die scheinbar als eine Art Grab für die Riesen fungierten (Verbotene Archäologie: Wurde der Tempel von Ain Dara einst von Riesen bewohnt? (Video)).

 

James Vieira ist einer der ersten Forscher, der hunderte von Geschichten über Skelette und Riesen bekannt gemacht hatte. Er hat mehr als 1.500 Zeitungsartikel sowie mehrere Bücher zusammengestellt, die über die Entdeckung von Skelettüberresten von sehr großen Menschen berichten, die zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Zudem hat er eine Karte dazu erstellt, welche alle Orte in Nordamerika veranschaulichte, an denen diese Skelette gefunden wurden. Den Daten zufolge schwanken sie zwischen einer Größe von 2,5 und 5 m.

Eine der ersten bekannten Aufzeichnungen über die Entdeckung eines riesigen Skeletts wurde am 12. April 1883 in The Weekly Democratic Statesman veröffentlicht. Dort wurde behauptet, dass der Mitarbeiter des ethnologischen Büros des Smithsonian, John W. Emmert, einen Hügel in Bristol, Tennessee erkundet hat, wo er u.a. ein riesiges Skelett gefunden hat.

Ein weiterer Artikel, welcher am 4. Mai 1912 in der New York Times veröffentlicht wurde, berichtet von der Entdeckung mehrerer großer Skelette und seltsamer Schädel. Die Nachricht lautete wie folgt:

Die Entdeckung mehrerer menschlicher Skelette bei der Ausgrabung eines Hügels im Lake Delavan zeigt, dass eine bisher unbekannte Zivilisation von Menschen einst im Süden Wisconsins gelebt haben muss.

Und ein wenig weiter unten lesen wir:

Als sie einen großen Hügel öffneten, entdeckten sie 18 Skelette. Die Köpfe sind viel größer als die Köpfe aller uns bekannten Zivilisationen, die heute in Amerika leben.

In der New York Times vom 9. Februar 1890 gab es einen Artikel über acht Leichen, die in einer sehr tiefen Kammer ausgegraben wurden. Sie waren voll von Schildkrötenpanzern, Austern- und Muschelschalen. Eine dieser Leichen war extrem groß. Insgesamt hatten aber alle eine überdurchschnittliche Größe, die meisten von ihnen waren zwischen 2,2 und 2,5 m groß.

In einem weiteren Artikel der New York Times vom 20. Dezember 1897 ist von der Entdeckung dreier riesiger Hügel die Rede, und dass man bei der Ausgrabung von einem davon die Überreste eines 2,7 m großen, gigantischen Mannes fand. Der Hügel war 3 m hoch, 9 m lang und 2,5 m breit.

Wir können aber besonders den Fall des Riesen hervorheben, welcher am 8. September 1871 in Virginia gefunden wurde. Dort fand man ein Skelett mit einer Größe von fast 3 m. In der Nachricht hieß es, dass der Oberschenkelknochen der Größe des Beines eines durchschnittlichen Menschen dieser Zeit entsprach.

Ein anderer Artikel wiederum erwähnt die Entdeckung von zwei sehr großen Skeletten, die 3,5 m groß waren. Der Fund wurde am 24. Mai 1798 in Pennsylvania aufgezeichnet. Es wird auch von dem Fall erzählt, der sich in Wisconsin ereignete, als ein weiterer Grabhügel ausgehoben wurde und das Skelett eines Mannes mit gigantischen Ausmaßen gefunden wurde.

Er soll größer als 2,7 m gewesen sein. Zudem fand man noch einige persönliche Gegenstände in seiner unmittelbaren Nähe. Auf der anderen Seite wiederum, wurden Knochen eines mehr als 3,5 m großen Riesenvorfahren in Los Angeles (Kalifornien) gefunden.

All diese Ergebnisse enden mit dem Besuch der Forscher von Smithsonian. Sie nahmen alle Überreste mit, um sie zu untersuchen. Natürlich kamen sie stets zu einem negativen Ergebnis, und seltsamerweise verschwanden sie alle.

Wir können nicht leugnen, dass die Hügel Amerikas am genauesten untersucht worden sind, jedoch gibt es auch sehr interessante Hügel in anderen Teilen der Welt. Sowohl in Japan, China als auch in Australien, und natürlich vom Norden bis zum Süden Amerikas. Und überall in der Welt, an all diesen Orten, gibt es Legenden über Riesen.

Wäre es möglich, dass all diese Geschichten der Wahrheit entsprechen? Der Versuch einiger Institutionen, die Existenz riesiger Skelette zu verbergen, konnte nicht alle Zeugnisse all jener Menschen unter Verschluss halten, die eines Tages ihre Geschichte erzählt haben.

Und obwohl man versucht hat, sie zum Schweigen zu bringen, sind einige bis zu uns gekommen, um uns zu zeigen, dass es in ferner Vergangenheit riesige Giganten gab.

Literatur:

Riesen – Von Aigaion bis Ymir

Monstern auf der Spur: Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden

DIE ANUNNAKI. Vergessene Schöpfer der Menschheit

Im Schattenreich des Untersberges: Von Kaisern, Zwergen, Riesen und Wildfrauen

Video:

Quellen: PublicDomain/

About aikos2309

5 comments on “Überall auf der Welt wurden Beweise für die Existenz von Riesen entdeckt und verheimlicht (Video)

  1. Es gab bestimmt Riesen !
    Viele Völker berichten über Riesen und dass schon seit weitmehr als tausend Jahren.
    Zumal viele Völker damals kein Kontakt zueinander hatten und dennoch über Riesen berichteten anhand von Höhlenmalereien, Hyroglyphen und uralte Texte (Z.B.: Das alte Testament).

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