Klima-Märchen und Wetterkapriolen: Grimmige Eisheilige im Mai 2020 mit Graupel und Schnee – massiver „Arctic Outbreak“ steht an

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ECMWF mit sehr grimmigen Eisheiligen. Es wird wieder frostig – nicht nur – in Deutschland. ECMWF mit reichlichen Niederschlägen in Deutschland bis Mitte Mai 2020.

Die ECMWF-Prognose vom 3.5.2020 rechnet mit reichlichen Niederschlägen in großen Teilen Deutschlands bis zum 13.5.2020: Gebietsweise werden bereits die gesamten Monatsmengen erreicht oder überschritten. „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern…“ Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen

Die WO/GFS-Prognosen sehen am 3.5.2020 weitere Nächte mit Bodenfrost bis zum Beginn der Eisheiligen am 11.5.2020 (Mamertus). Ob der Mai 2020 wieder ähnlich unterkühlt und nass wird wie der Mai 2019…?

Nach einer langen Serie von Nacht- und Bodenfrösten im April 2020 – nicht nur – in Deutschland hat es nun auch wieder am 3.5.2020 verbreitet Bodenfrost in der Südhälfte Deutschlands gegeben.

Die ECMWF-Prognosen vom 3.5.2020 sehen ab dem 11.5.2020 das pünktliche und sehr grimmige Eintreffen der Eisheiligen mit Temperaturabweichungen bis unter -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 auch über Deutschland.

Der anhaltende Zustrom arktischer Luftmassen sorgt für wechselhaftes Schauerwetter und in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee sogar für Winterfeeling

Nach einem sehr sonnigen und trockenen April 2020 mit vielen Frostnächten – nicht nur – in Deutschland sind sich die Modelle heute einig: Auch die Eisheiligen kommen pünktlich und grimmig mit Graupel bis ins Tiefland und Schnee in den Hochlagen.

Der Start in den Mai 2020 ist in Mitteleuropa geprägt vom Zustrom maritimer subpolarer Luftmassen (mP) mit meist gewittrigen Graupelschauern bis in tiefe Lagen wie am 1.5.2020 in Köln und verbreiteten teils kräftigen Niederschlägen, die in Gipfellagen sogar als Schnee fielen (Der Klimaschwindel fällt in sich zusammen, indem neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass menschliches Handeln praktisch keinen Einfluss auf die globalen Temperaturen hat).

Heute ziehen eisige Luftmassen mit bis zu -30°C in rund 5500m (500hPa) von West nach Ost über Deutschland, in denen es verbreitet und wiederholt zu gewittrigen Niederschlägen kommt, die erneut bis in die Niederungen als Graupel und in den Gipfellagen der Mittelgebirge auch als Schnee fallen können.

Nach kurzer Wetterberuhigung sehen die Modelle dann bereits ab dem nächsten Wochenende pünktlich zu den Eisheiligen einen erneuten massiven Vorstoss maritimer arktischer Luftmassen (mA) nach West- und Mitteleuropa (Jüngste Klima-Warnung von NASA und NOAA beruhen auf absichtlich gefälschten Daten).

Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland für mehrere Tage bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen.

Die beiden Strat.-Modelle von ECMWF und GFS unterstützen diese eisigen Rechnungen mit einem massiven „Arctic Outbreak“ ab dem 11.5.2020 in Richtung West- und Mitteleuropa (Klimawandel: Antarktische Brise bringt Schnee und Kälte in Teile Australiens – Schweigen der Medien (Videos)).

Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) sehen beide am 1./2.5.2020 zum 11.5.2020 einen immer noch kräftigen – bei ECMWF geteilten – Polarwirbel mit einem umfangreichen kalten Trog über großen Teilen Europas der bei ECMWF von Ostsibirien über die Arktis und die Nordsee bis nach NW-Afrika reicht.

Beim Eintreffen dieser Prognose zeigen die Eisheiligen 2020 mit einem „Arctic Outbreak“, was sie als Spätwinter noch alles so drauf haben: Wiederholte teils winterliche Niederschläge bis ins tiefere Lagen sind möglich.

Die GFS-ENSemble-Prognose sieht bis über die Mitte des Wonnemonats Mai 2020 überwiegend nasskaltes Wetter mit grimmig kalten Eisheiligen z.B. in Köln.

Die GFS-ENSemble Prognosen vom 2.5.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) und für die Niederschläge in KÖLN zeigen wie schon in den Vortagen bis zum 18.5.2020 einen meist unterkühlten und nassen Mai 2020.

Sowohl des ENS-Mittel (fette weiße Line) als auch der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) liegen teils deutlich unter dem WMO-Klimamittel 19821-2010 (fette rote Linie). Vor allem die etwas verfrühten Eisheiligen zeigen ab 10.5.2020 ein grimmig kaltes Gesicht: In den Hochlagen nicht nur der Alpen sind Schneefälle zu erwarten.

CFSv2 ist binnen zehn Tagen von seinen recht milden Mai-Prognosen für Europa deutlich abgerückt und sieht nun nur noch durchschnittliche Temperaturen auch in Mitteleuropa.

Nach den völlig verfehlten Prognosen für eine drohende WO-Klima-Alarm-Dürre vom 23.4.2020 mit anschließenden verbreiteten ausreichenden Niederschlägen seit dem 28.4.2020 ist auch im Mai 2020 keinerlei Dürre in Sicht.

Bis zum 28.4.2020 war der April in Deutschland mit einem Gebietsmittel der Niederschlagssummen von 2,6mm (4,4%) sehr trocken (linke Grafik), der Monat endete dennoch erwartungsgemäss nicht rekordtrocken: In nur knapp drei Tagen, nämlich bis zum 30.4.2020, 24.00 Uhr fiel mit 14,9mm oder 25,6 Prozent fast die sechsfache Niederschlagsmenge wie zuvor bis zum 28.4.morgens im gesamten Monat April (rechte Grafik).

An den letzten drei Tagen des April 2020 sollten nach der GFS-Prognose vom 28.4.2020 in Deutschland im Mittel noch über 10mm fallen, so dass insgesamt rund 13mm oder rund 22% Monatsmittels zu erwarten waren; diese GFS-Prognose wurde nun sogar noch übertroffen. Zum Vergleich: Im April 2007 fielen nur 4mm (7%), im Jahr 1893 sogar nur 3,7mm in Deutschland (Schwache Sonne: Klimaschock – Kleine Eiszeit für 2020 bis 2053 vorausgesagt).

Nach dem extrem nassen Februar 2020 in Deutschland und einem voraussichtlich sehr nassen Mai 2020 wird die Niederschlagsbilanz in Deutschland von Januar bis Mai 2020 mindestens ausgeglichen sein. Klima-Alarm-Märchen von einer drohenden Dürre dienen ausschliesslich der aktuellen Klimakonferenz, wo versucht werden soll, die begründete Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der realen Corona-Krise mit der unbegründeten Angst vor einer erfundenen „Klimakrise“ zu verknüpfen und den finanziellen Ausgleich für Corona-Schäden an Klimabedingungen zu binden: Ein schamloser Versuch von Klimaaktivisten, die Ängste der Menschen zu schüren und auszunutzen.

Auch der seit vielen Jahren andauernde verlogene Klimaalarm des Deutschen Wetterdienstes (DWD) setzt sich im April 2020 mit Falschmeldungen fort.

„Schon wieder Klimaschwindel beim DWD: „.. Deutschland erlebte nun den zwölften zu trockenen April in Folge…“ Es ist der VIERTE trockene April in Folge.

Sollten beim DWD und bei WO außer Klimaalarmisten auch Meteorologen mit Sachverstand und wissenschaftlichem Anstand beschäftigt sein, dann sollten sie das für sie wahrscheinlich erstaunliche Ergebnis des weltweiten CORONA-Klimaexperiments zur Kenntnis nehmen und begreifen:

Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr (Klima: Trotz weltweitem Shutdown weiter steigende CO2-Werte – kein menschlicher Einfluss auf Wetter und Klima messbar).

Das angeblich klimaschädliche (angeblich erwärmende) – aber für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffbildung lebensnotwendige – Spurengas CO2 wächst also auch bei starkem Rückgang menschlicher Emissionen weiter.

Die globalen Temperaturen fallen trotz des offensichtlich natürlichen CO2-Anstiegs seit 2016 ebenfalls weiter.

Logische Schlussfolgerung des weltweiten Corona-CO2-Klima-Experiments: Kein Einfluss menschlicher CO2-Emissionen auf Wetter und Klima messbar.

Übrigens: Die globalen UAH-Temperaturem sind weiter im freien Fall – zweitstärkster Zweimonats-Rückgang auf der NH seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Die globalen Temperaturen sind im April 2020 im zweiten Monat hintereinander gefallen. Damit setzt sich der negative lineare Trend seit 2016 im fünften Jahr in Folge fort.

Die Temperaturabweichungen in der Nordhemisphäre fielen von +0,96°C im Februar 2020 auf +0,46°C im April 2020. Das ist ein Rückgang um -0,53°C und damit der zweitstärkste Zweimonats-Rückgang in der 497 Monate umfassenden UAH-Reihe seit 1979. Den größten Zweimonatsrückgang gab es mit -0.69°C von Dezember 1987 zu Februar 1988.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com am 03.05.2020

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