Waren die mysteriösen Energiewaffen-Angriffe auf die brasilianische Bevölkerung vor mehr als 40 Jahren eine militärische Geheimoperation? (Video)

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Unbekannte Flugobjekte, sogenannte UFOs, können uns auf die vielfältigste Weise begegnen. Diese Begegnungen müssen nicht immer freundlicher Natur sein. Es liegen auch zahlreiche Berichte vor, in denen es zu gewaltsamen Aktionen gegen die Bevölkerung kam – der mit Abstand bekannteste stammt aus Brasilien.

Im Frühjahr 1977 wurde in dem kleinen Ort Colares Island in der abgelegenen brasilianischen Region Pará, die Bevölkerung über einen langen Zeitraum von unbekannten Flugobjekten regelrecht terrorisiert. Es gab viele Verletzte und auch Tote (hier ein Bericht der BBC).

Das Ereignis wurde bis heute nicht aufgeklärt. Die wohl wichtigste Frage nach mehr als 40 Jahren lautet: wurde hier irdischer Geheimtechnologie auf geradezu menschenverachtende Weise an der Bevölkerung getestet? Von Frank Schwede

Viele mögen mich jetzt für einen Verschwörungstheoretiker halten – aber ich halte die Frage für berechtigt. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass UFOs nach Ende des Zweiten Weltkriegs zum Schutz geheimer Technologie als ad absurdum erklärt wurden.

Damit wollte man erreichen, dass geheime Technologie hinterm Rücken der ahnungslosen Bevölkerung entwickelt werden konnte, die es offiziell gar nicht gibt. Dazu zählten nicht nur revolutionäre Antriebssysteme, sondern auch die modernste Waffentechnologie in Form von Laser-, Mikro- und Skalarwellenwaffen.

Diese Technologie musste natürlich auch irgendwann in der Praxis getestet werden. Meistens geschah dies in Gegenden mit durchschnittlich armer Bevölkerung in den Ländern wie Afrika und Lateinamerika. Noch heute wird die Bevölkerung in diesen Ländern als drittklassig angesehen.

Pharmakonzerne testen hier ihre neuen Medikamente an den Menschen, Frauen werden durch die Gabe bestimmter Präparate unfruchtbar, was schnell zu dem Eindruck führt, dass die Menschen hier zum Freiwild erklärt wurden. Deshalb sollte man den hier geschilderten Fall mit besonderer Aufmerksamkeit lesen.

Die verängstigten Menschen in Colares sprachen von UFO-Terror, wenn sie ihr Leid Reportern schilderten. Die Angst stand ihnen buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Was die Menschen hier erlebt haben, war keine Psychose, sondern so real, wie auch die beschrieben Objekte: leuchtende Kugeln, Feuerbälle, Untertassen und Zigarren.

Bald schon lagen eine ganze Reihe von Berichten vor, in denen zu lesen ist, dass hier Menschen auf brutalste Weise gejagt und auch angegriffen wurden, indem auf sie Lichtstrahlen abgefeuert wurden, die zu Verbrennungen der Haut geführt haben.

Zeugen haben ausgesagt, dass die Strahlen scharf begrenzt und mit Präzision abgefeuert wurden. Doch nicht nur Menschen, sondern auch Häuser, Bäume, Boote und sogar Hubschrauber der brasilianischen Luftwaffen waren betroffen (UFO-Entführungsopfer berichten von ihren erstaunlichen Erlebnissen).

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Das UFO Phänomen dient noch heute zum Schutz von Geheimtechnologie

Das lässt vermuten, dass hier High-Tech-Waffen getestet wurden, die man bereits zwanzig Jahre später im Irak und auf anderen Kriegsschauplätzen eingesetzt hat. Nicht nur Medikamente werden an „Versuchskaninchen“ getestet, sondern auch Waffensysteme.

Da aber weder die Flugobjekte noch die Waffen in der realen Welt zu dieser Zeit existierten, und dies ja auch heute noch nicht tun, ließ sich diese Art von Waffentechnologie wunderbar in einer Geheimoperation an ahnungslosen Menschen testen, ohne dass auf irgendjemand ein Verdacht fallen würde.

Ein wirklich cleverer Plan war das mit dem UFO-Phänomen und den vielen damit verbundenen schrägen Geschichten, die über Jahrzehnte in der Bevölkerung gestreut wurden und auf die viele Autoren reingefallen sind.

Doch zurück zu unserem Fall. Für besonders interessante halte ich die Aussage von einer Gruppe von brasilianischen Fischern aus der Nähe von Illha dos Caranguejos, die behauptet haben, dass sich ein intensiver Lichtball direkt über ihrem Boot positionierte und Strahlen auf sie abgefeuert habe, der bei zahlreichen Kameraden zu Verbrennungen führte und einen von ihnen sogar tötete.

In einem weiteren Bericht wird ein Mann namens Carlos Cardoso de Paula zitiert, der ausgesagt hat, dass eines Abends eine Lichtkugel in sein Zimmer eingedrungen sei, die versucht habe, Blut zu saugen. Wörtlich sagte de Paula:

„Alle anderen schliefen. Ich hatte gerade meine letzte Zigarette geraucht, als plötzlich ein Feuerball am First unseres Hauses eindrang. Er schoss durch den Raum und kam direkt auf die Hängematte zu, in der ich mich befand.

Er kroch an meinem rechten Bein bis zu meinem Knie hoch, ohne dabei meine Haut zu berühren. Ich sah neugierig zu, wie er sich auf das andere Bein zubewegte, dann fühlte ich mich plötzlich schwach und schläfrig. Meine Zigarette fiel mir aus der Hand und ich kam zu mir, dabei stieß ich einen Schrei aus.

Der Feuerball verschwand schnell und alle im Haus wachten auf. Ich glaube, er hat nach einer Vene an meinen Beinen gesucht, aber es gelang ihm nicht, eine passende zu finden. Als seine Helligkeit zunahm, spürte ich eine Art Hitze von ihm ausgehend.“

Nahezu alle Augenzeugen haben eine ganze Vielzahl von Verletzungen und physischen wie psychischen Auswirkungen beschrieben: Ohnmacht, Übelkeit, Zittern, Migräne, Schwindel, Atemnot, Muskelschwäche, Verbrennungen, Anämie, Blutergüsse, Blasenbildung, Perforationen der Haut, Lähmungen, brennende Schmerzen sowie Blutverlust.

Am Ende war es eine große Zahl verängstigter Bewohner, die davon überzeugt war, dass die Lichtkugeln Blut saugen, sodass sie das Phänomen bald schon Chupa-Chupa nannten, was übersetzt soviel wie Lutscher heißt (Das Geheimnis von Entführungen durch UFOs – ein Phänomen, das auch nach 50 noch ein Rätsel ist (Video)).

Die Verletzungen deuten auf den Einsatz von Energiewaffen hin

Viele dieser Menschen begaben sich in nahegelegene Krankenhäuser in Behandlung, wo sie dann Ärzten berichteten, von UFOs angegriffen worden zu sein. Seltsam ist allerdings, dass einige Patienten tatsächlich an einem Blutverlust litten.

Bei anderen Opfern konnten Blutuntersuchungen sogar eine Anämie bestätigen, in anderen Fällen lag Dehydration vor, was laut Aussage der Ärzte merkwürdig war, da sich keine genaue Ursache für die Symptome fand. Wellaide Cecim Carvalho, ein dort ansässiger Arzt sagt dazu:

„Alle Patienten hatten Läsionen im Gesicht oder im Brustbereich erlitten. Die Läsionen begannen mit einer starken Rötung der Haut im betroffenen Bereich. Die Verletzungen waren unterschiedlich ausgeprägt.

Zuerst begann es mit einer intensiven Rötung im Eintrittsbereich, die als Hiperämie bekannt ist. Später begannen die Haare in der betroffenen Region auszufallen und Tage später schälte die Haut ab und wurde schwarz.

Die Patienten spürten keinerlei Schmerzen dabei, nur eine leichte Wärme. Es waren auch kleine Einstichstellen in der Haut sichtbar. Die Opfer waren Männer und Frauen unterschiedlichen Alters ohne Muster. Mit der stetigen Zunahme Verletzter begann ich jedes Mal mehr meine Aufmerksamkeit auf die Verletzungen zu richten. Ich habe Dinge gesehen, die in meinen medizinischen Büchern nicht existieren.“

Die Verletzungen deuten meiner Meinung nach eindeutig auf den Einsatz von sogenannten Energiewaffen hin, wie man sie zu dem Zeitpunkt noch nicht kannte, dass heißt in diesem Fall, dass die Waffen sich möglicherweise noch in der Entwicklung befanden und hier die Wirksamkeit getestet werden sollte.

In den meisten Fällen hielten die beschriebenen Symptome über Tage, manchmal sogar über Wochen an und erforderten oftmals sogar einen längeren Krankenhausaufenthalt. Andere Patientenerholten sich von ihren Verletzungen überhaupt nicht mehr oder verstarben.

Bis August 1977 stieg die Zahl der Verletzten auf der gesamten Insel in die Tausende. Merkwürdig dabei war, dass die Objekte laut Aussage der Augenzeugen immer aus dem Norden des Landes kamen. Es gab auch Zeugen, die haben behauptet, dass die Objekte sich von einem Mutterschiff gelöst haben, anderen wieder berichteten, dass sie aus dem Gewässer der Marajo-Bucht kamen (Ex-CIA Agent: Die Alien-Entführungen sind Militäroperationen um die Greys auf der Erde zu züchten (Video)).

Tatsache ist, dass das Phänomen lange Zeit für Angst und Panik in der Region sorgte. Menschen trauten sich nachts nicht mehr allein aus ihren Häusern, sie suchten Schutz in Gruppen, zündeten Lagerfeuer an oder bewaffneten sich, um die Chupa-Chupas auf diese Weise abzuschrecken. Ein lokaler namentlich nicht genannter Bürgermeister sagte:

„Ja, in der Tat kann ich sagen, es gab keinen Moment des Friedens. Die Menschen hatten Angst vor diesen Chupa-Chupas. Ich habe es sogar geschafft, eines der verletzten Opfer selbst zu sehen. Dona Mirota, eine Frau., die in der Klinik behandelt wurde. Die Menschen hatten Angst, weil diese Objekte bereits mehrere Menschen angegriffen hatten. Die ganze Gemeinde war zu dieser Zeit in nur drei Häusern untergebracht und sang manchmal einige religiöse Lieder.“ (Wurden während der großen Alien-Entführungswellen Dutzende Hybridkinder gezeugt? (Video)).

Es gab auch Augenzeugen, die behauptet haben, Insassen der Objekte gesehen zu haben. Claudomira Paixao sagte, dass sie nach dem Aufwachen eines Abends eine Begegnung mit einer solchen Gestalt hatte:

„Nach Mitternacht wachte ich aufgrund eines starken Blitzes auf, ein hellgrüner Lichtstrahl, der vom Dach meines Hauses auf meine linke Brust fiel. Ich versuchte zu schreien, aber meine Stimme versagte. Ich fühlte eine extreme Hitze…

Später ließ dieses Licht nach und ich sah, dass ich verbrannt war. Ich konnte eine Kreatur sehen, die aussah wie ein Mann, der einen Overall trug, genau wie ein Taucheranzug. Er richtete ein Objekt auf mich, aus dem ein Lichtstrahl trat, der meine Brust traf. Es war heiß, es verletzte mich, es schien, als hätten mich an allen drei Stellen Nadeln durchbohrt. Ich hatte Angst, ich konnte meine Beine nicht mehr bewegen. Es war heiß und es tat weh. Meine Gesundheit ist seit dieser Nacht nicht mehr dieselbe wie vor dem Ereignis.“

Was wusste General de Hollanda Lima, weshalb er sterben musste?

Ende Oktober 1977 leitete die brasilianische Luftwaffe unter der Leitung von General Uyrange Bolivar Soares Nogueira de Hollanda Lima eine eingehende Untersuchungen zu den Vorkommnissen ein.

Einigen der Opfer und Augenzeugen gelang es offenbar, Fotos der Objekte anzufertigen, doch auch die brachten die Ermittlungen nicht wirklich weiter. Und bald schon wurde auch die brasilianische Luftwaffe Opfer der Angriffe. Alba Camara Vilhena, ein Bewohner der Insel, sagte:

„Einmal sahen einige Leute eines der Objekte. Es war rund und leuchtete hell. In diesem Moment flog ein Hubschrauber der brasilianischen Luftwaffe ganz in der Nähe unseres Hauses. Dann konnten wir sehen, wie das UFO einen starken Strahl auf den Hubschrauber richtete und ihn zwang, auf dem Flugplatz Sao Pedro zu landen.

Das geschah eines Abends gegen 20.00 Uhr. Die Hubschrauber, die von Zeit zu Zeit auftauchten und Material und Personal brachten, versuchten, die UFOs zu jagen, aber ohne Erfolg. Im Gegenteil, es waren die UFOs, die sie verfolgten.“

(Die Operation Prato untersuchte in den 1970er Jahren UFOs in Pará)

Im Januar 1979 stellte das Militär seine Untersuchungen vor Ort ein, ohne dass es der Bevölkerung eine Erklärung liefern konnte, schließlich wurde die Akte Colares sogar klassifiziert, was vermuten lässt, dass offizielle Stelle mehr wussten, als sie zugaben.

Später dann erzählte man den Menschen vor Ort den üblichen Unsinn, dass es Wetterballone und atmosphärische Phänomene waren, ohne dabei auf die Verletzungen der Opfer einzugehen. Schon bald glaubten auch die Menschen vor Ort, dass hier etwas vertuscht werden soll, vor allem nachdem General de Hollanda Lima drei Monate später plötzlich tot aufgefunden wurde.

Es wurde gesagt, dass er Selbstmord begangen habe, ohne Angabe weiterer Details. Hat de Hollanda Lima etwas erfahren, was er hätte besser nicht erfahren soll? Möglich ist natürlich auch, dass er mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit gehen wollte, was man durch einen geschickt inszeniert vorgetäuschten Suizid zu verhindern wusste.

 

Niemand weiß bis heute, was wirklich in Colares geschah, geschweige, ob es tatsächlich UFOs waren, die eines schönen Tages aus dem Nichts auftauchten, eine Massenhysterie oder ob es sich hier, wie von mir vermutet, um etwas noch viel schlimmer handelt, um Menschenversuche mit Geheimtechnologie. Die Antwort auf diese Frage, muss am Ende jeder für sich finden.

Lesen sie zu diesem Thema auch mein neues Buch Die UFO Verschwörung – Lügen, Legenden, Wahrheit. Hier erfahren sie alles zur verschwiegenen Wahrheit, was wirklich hinter dem UFO Phänomen steckt und dass es zwei Arten von UFOs gibt: irdische und außerirdische.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.06.2020

About aikos2309

3 comments on “Waren die mysteriösen Energiewaffen-Angriffe auf die brasilianische Bevölkerung vor mehr als 40 Jahren eine militärische Geheimoperation? (Video)

  1. Hallo !
    Kann ich nix zu sagen , aber Ihr könnt mir neun Gefallen tun , weil ich mich nicht auf Traugott I. ebene begeben kann .!

    Teilt Ihm mit : Ich habe Ihr Allstars Info gesehen .

    Mir ist Ihre Falsch – Darstellung von der in Bibel aufgeführten Satans , als Luzifer aufgefallen .!

    Das verschweigen , des Lichtbringers , macht Sie zur Persona non Grata !

    Sie gehören zur Loge der Schwarzen 12 !

    Gut getarnt , aber selbst geoutet !

    Versteht auch DAS !

    By I

  2. Hallo !

    Traugott X . ich sagte Euch schonmal , Sie verstecken sich nicht !

    Der Zweitname ,macht Euch zu seinem Sklaven !

    Ihr kleingläubigen , Jesus starb Wirklich für Euch !!!!

    Nix anderes ,wird Euch bleiben !

    ciao Olav

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