Mega-Manipulation der „Herrscher der Welt“: Wie die Regierung friedliche Corona-Demonstranten kriminalisiert

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Das letzte Wochenende hat Regierenden und Propagandamedien den Angstschweiß auf die Stirn getrieben – weil nicht sein kann, was nicht sein darf, dass der Souverän auf die Straße geht und für seine Rechte und seine Freiheit kämpft. Schon nach wenigen Stunden wurde die Kundgebung auf der Straße des 17. Juni, rund um Brandenburger Tor und Siegessäule am Nachmittag aufgelöst.

Grund: die Demonstranten haben gegen die Hygienevorschriften verstoßen, hingegen das nur wenige Wochen zuvor auf den Black Live Matters-Demos überhaupt kein Problem war. Um das zu verstehen, muss man wissen, dass COVID-19 ein ausgesprochen intelligentes Virus ist, das die politische Gesinnung zu unterscheiden weiß. Von Frank Schwede und Redaktion

Der Veranstalter spricht von rund eine Million Demonstranten, nicht ganz so hoch viel die Teilnehmerzahl in den staatsnahen Propagandamedien aus, hier ist von rund 17.000 Teilnehmern die Rede, um auf diese Weise den Erfolg der Veranstaltung kleinzureden.

tagesereignis.de berichtet folgendes dazu:

Am 2. August gab es eine weitere Kundgebung des gleichen Veranstalters, Querdenken, in Berlin, diesmal am Brandenburger Tor.

Hier sprach Alexander Ehrlich, ein Reisebusvermittler und Initiator von „Honk for hope“ aus Wien/Österreich, der sich darüber beklagte, dass das Busgewerbe sehr unter den Maßnahmen gegen ‚das Virus‘ gelitten hat.(Beginn Minute 39)

Aber dann gab es für die Fahrt nach Berlin, zu den Demos, 50.000 Anfragen für durchschnittliche je 4 Personen. Es wollten also 200.000 Menschen mit den Bussen nach Berlin fahren. Und er würde nicht die Zahlen von anderen Busunternehmen kennen. Die offizielle Teilnehmerzahl könne ganz und gar nicht stimmen. Ehrlich:

„Das ist eine klare Lüge.“

Nach der Fahrt habe er die Busfahrer darum gebeten, darüber zu berichten, welche Probleme sie hatten, denn einige waren sehr verunsichert, da ja das Narrativ verbreitet wird, das seien alles Rechtsradikale.

„Es gab kein einziges Problem.“

Wundert uns nicht. Weil es eben ganz normale Menschen sind, die man einfach in die rechte Schublade steckt.

Einer der Busfahrer, ein Farbiger, habe freudestrahlend berichtet, dass man ihm 300 Euro Trinkgeld gegeben habe.

Wie wir mittlerweile wissen, nehmen es Politiker und ihre Propagandaorgane ja nicht so genau mit den Zahlen, die lassen sich ja schließlich leicht in die gewünschte Richtung addieren und subtrahieren – doch dazu später mehr.

Der staatliche Umgang mit dem Souverän des Landes hat in den letzten Monaten eine dramatische und geradezu besorgniserregende Wende genommen – vor allem im Bereich der öffentlichen Meinungsfreiheit. Um jeden Widerspruch aus dem Volk zu unterdrücken, werden mittlerweile Millionen Menschen als Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und Corona-Leugner verleumdet und beschimpft.

Während die GroKo gerade ihre seit Monaten prophezeite zweite Welle mit zweifelhaften Fallzahlen anlaufen lässt, versuchen immer mehr Bürger des Landes sich ihre Freiheit zurückzuerobern: David gegen Goliath.

Nach Auflösung der Großkundgebung haben sich die Regierungsparteien gemeinsam für ein härteres Vorgehen gegen Demonstranten ausgesprochen. Auch Randalierer müssten konsequenter bestraft werden, so Unionssprecher Thorsten Frei gegenüber der Welt.

Dass das nur ein Lippenbekenntnis ist, wird allein schon anhand der Tatsache deutlich, dass es seitens der linksautonomen Ausschreitungen am Prenzlauer Berg nur wenigen Stunden nach Auflösung der Corona-Kundgebung weder von den  Massenmedien noch aus den Reihen der Regierungen einen Aufschrei gab.

Der wütende  Mob setzte sich aus rund 200 vermummte Linksautonome zusammen, die marodierend und in blinder Zerstörungswut durch den Prenzlauer Berg zogen, Autoscheiben zerschlugen, Müllcontainer in Brand setzten und Pyrotechnik in die Menge warfen.

Grünen-Vize Konstantin von Notz: Der Staat muss Härte zeigen

Das zeigt: linke und maskierte Gewalt wird toleriert, während friedlich demonstrierende Bürger kriminalisiert werden. Das geht unter anderem auch deutlich aus den Worten von SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese hervor, der sich gegenüber Welt so hingehend äußerte:

„Wenn mit voller Absicht gegen Schutz- und Abstandsregeln verstoßen wird, ist es richtig, Demonstrationen abzubrechen und die Veranstalter anzuzeigen.“

Geht es der Regierung hier wirklich nur um die Gesundheit der Bürger? Offensichtlich nicht. Während auf linken Kundgebungen und Demos, wie etwa BLM, so gut wie alles erlaubt ist, wird bei Bürgerprotesten quasi jedes Wort auf die Goldwaage gelegt, weil diese Menschen schließlich nicht für die richtige Sache auf die Straße gehen und gegen Vorschriften des Linksstaates verstoßen. Deshalb fordert auch Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz: „Der Staat muss die öffentliche Sicherheit und Ordnung mit aller Härte durchsetzen.!“

Unternehmensberater und Bestsellerautor Thorsten Schulte kritisierte nach seiner Festnahme im Zuge der Demonstration gegenüber Bild vor allem das brutale Vorgehen von Polizisten mit Migrationshintergrund. Wörtliche sagte Schulte:

„15 bis 20 junge Polizisten, die alle einen arabischen oder türkischen Migrationshintergrund hatten, tauchten auf. Diese Leute werden ganz gezielt eingesetzt gegen unser eigenes Volk. Das müssen wir brandmarken.“

Dennoch glaubt Schulte, dass der Großteil der Beamten auf der Seite der Demonstranten stand, was einige Ordnungshüter  seinen Angaben nach auch deutlich signalisiert hätten, was zeigt, dass es für viele Einsatzkräfte offenbar ein regelrechter Spagat war zwischen eigener Moral und staatlicher Pflichterfüllung.

Ein Großteil der Bürger fühlt sich gegenwärtig wie der berühmte Frosch im Kochtopf zu dessen Garen die Hitze stetig erhöht wird. Was dem Frosch die Hitze, ist dem Bürger in diesem Fall die Angst.

Eine seit langem laufende Angstkampagne ist offenbar Teil eines Geheimpapieres aus dem Bundesinnenministerium, welches vor allem den staatlich orientierten Medien das bewusste Schüren von Ängsten als ein wichtiges Instrument zur Durchsetzung der Zwangsmaßnahmen nahe legt.

So wundert es auch nicht, dass erst kürzlich Kanzleramtschef Helge Braun von der CDU  in einer Videobotschaft beklagt hat, dass die Corona-Disziplin in der Bevölkerung schwinde, was soviel heißen soll, dass künftig ein paar Brikett mehr nachgelegt werden müssen, um dass die Angst wieder deutlich nach oben steigt.

Der frühere Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert befasst sich in dem soeben erschienen Buch Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird sehr ausführlich mit dem oben zitierten Geheimpapier des Bundesinnenministeriums (Corona: Vorsicht Diktatur! Regierung und Medien erzeugen Ängste, um weitere Zwangsmaßnahmen durchzusetzen).

Nach Worten Schuberts wurden die Bürger seit Beginn 2020 gezielt von Politik und Medien mit apokalyptischen Horrorszenarien konfrontiert, so glich nach Worten Schuberts die tägliche Veröffentlichung der Corona-Todeszahlen einer Kriegsberichterstattung.

Doch Corona ist bei weitem kein deutsches Problem, sondern Teil der mittlerweile außer Kontrolle geratenen Weltpolitik.  Darauf weist ein weiteres dieser Tage erschienenes interessantes Buch des Politologen und Publizisten Ulrich Mies hin, dass den Titel Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie trägt.

Corona als grandiose Theaterkulisse

In diesem Werk kommen zahlreiche namhafte Autoren zu Wort, unter anderem auch Daniele Ganser, Catilin Johnstone und John Pilger. Es geht hier, wie der Titel schon verrät, um die Manipulation der Weltpolitik, wo natürlich auch Corona einen ganz entscheidenden Part  spielt, auch wenn das Virus erst nach Redaktionsschluss Ende Februar 2020 über die Erde hereinbrach, so hat Ulrich Mies dem Ereignis in der Einleitung ein paar gewichtige Zeilen gewidmet.

In einem interessanten Interview mit Sputnik betonte Mies, dass die aktuelle Corona-Krise geradezu ein Paradebeispiel für eine weltumspannende Manipulation und Propaganda sei und sich nahtlos in den Gesamtkomplex der Mega-Manipulation einfüge.

Nach Worten Mies sei die Corona-Krise mit all ihren Beschränkungen nichts anderes als eine gezielte weltweite Schock-Strategie, die künstlich erzeugt wurde und eine instrumentelle Folie für dahinterstehende politische Ziele bestimmter Akteure auf Kosten der Bevölkerung darstelle. Wörtlich sagte Mies gegenüber Sputnik:

„Diese vorgebliche Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung halte ich für völlig überzogen – das bestätigen mittlerweile ja auch viele kritische Experten. Ich bin davon überzeugt, dass es hier um eine ganz andere Nummer geht.“

Nach Ansicht von Ulrich Mies geht es der transnationalen Kapitalisten-Klasse, in Verbund mit der nationalen Macht-Elite, um einen Neustart der Weltwirtschaft, um von unglaublichen Fehlleistungen abzulenken, die sich in den letzten Jahrzehnten ergeben haben, insbesondere in der deutschen Wirtschaft. Mies:

„Man hat aber den Eindruck, dass die Menschen dies Alles ganz schnell vergessen, weil sie jetzt in Angststarre versetzt sind. Es ist unfassbar, was im Schatten der Corona-Krise jetzt alles läuft. Ich rede gar nicht vom Bombardement im Jugoslawien-Krieg. Dieser alte Wahnsinn.

Weiterer Waffenhandel, gekündigte Rüstungskontrollabkommen. Die Ost-Expansion der Nato. Militärmanöver wie Defender 2020. Korrupte Finanz-Zocker und Banken auf Staatskosten. Das läuft alles weiter. Von diesem ganzen Wahnsinn muss abgelenkt werden.“

Und dazu dient nach Auffassung des Politologen die COVID-19-Pandemie und der Lockdown als weltweite Schock-Strategie – wobei die propagierte Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung lediglich eine grandiose Theaterkulisse darstellt.

Viele Finanzexperten sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass der Lockdown im März aus Sorge vor einem Crash des internationalen Finanzsystems inszeniert wurde, der sich aber möglicherweise jetzt für den Herbst erneut ankündigen könnte, weshalb viele Beobachter glauben, dass es einen zweiten Lockdown vor dem Hintergrund der Corona-Kulisse noch geben wird.  

Und noch etwas hat Ulrich Mies richtig erkannt: die „Herrscher der Welt“, wie der Politologe sie nennt, wollen aus den Menschen sozial isolierte verdummte, vor Angst bibbernde und dauerüberwachte Masken-Zombies machen, die sich einfach ihre Grund- und Menschenrechte zerstören lassen. So seien laut Mies die ganzen Corona-Regeln ein Potpourri totaler Willkür.  

Nach Worten zahlreicher Juristen haben die Corona-Maßnahmen mit Rechtsstaat und Demokratie nichts mehr tun. Eine kleine Stiftung von Juristen hat dazu im vergangenen Monat einen Corona-Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen. Ziel dieses Ausschusses ist es, Ursachen und Zusammenhänge sowie Hintergründe und rechtliche Grundlagen zu klären. Rechtsanwalt Reiner Füllmich erklärte dazu:

„Wir wollen erstens die anderen Meinungen zu Worte kommen lassen und zweitens die vielen dunklen, Verwirrung, Angst und Panik auslösenden Ecken ausleuchten.“

Zusammen mit den Juristen Antonia Fischer, Viviane Fischer und Justus Hoffmann will Füllmich innerhalb von sechs Wochen Experten, Wissenschaftler und natürlich auch betroffene Bürger zum Thema befragen und die Analyse in einem ersten Bericht zusammenfassen.

Und tatsächlich bewegt sich die Bundesregierung gegenwärtig in einer rechtlichen Grauzone. Nach Worten des ehemaligen obersten Verfassungsrichters Hans-Jürgen Papier sei das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen unterstehenden Behörden in der Corona-Krise ohne grundlegende juristische Absicherung erfolgt. Gegenüber Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland sagte Papier Mai:

„Die Klärung der Rechtmäßigkeit ist noch gar nicht erfolgt…Wir müssen aufpassen, dass die Grundprinzipien unserer verfassungsrechtlichen Ordnung in Krisen- und Notzeiten nicht unter den Tisch fallen.“

Bis heute aber hält die Regierung am Notstand fest. Möglich wird das aber erst dadurch, dass das Robert Koch-Institut von einem ständigen Anstieg der Fallzahlen berichtet. Doch wie kommen die zustande, trotz dass sich offenbar niemand aus der Bevölkerung beim Arzt krank meldet?

freiewelt.net berichtet weiter:

Dass Journalisten in Gefahr sind, von staatlichen Behörden drangsaliert zu werden, gehört zu den Erfahrungen der Gegner aller totalitären Bewegungen. Da unterscheiden sich die Kritiker Stalins nicht von den Bürgerrechtlern in Hongkong. Aber mitunter reden sich Journalisten solche Gefahren auch ein, um einen Gegner zu diskreditieren.

Dunja Hayali gehört in diese Kategorie. Sie dient dem ZDF und hat am Samstag die große Demonstration, die sich gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der vermeintlichen Corona-Epidemie erhob, filmisch begleitet. Als Demonstranten das Team des ZDF erkennen, beginnen sie »Schämt euch!« zu rufen; schließlich wird das übliche »Lügenpresse« skandiert.

Belegt ist alles in einem Video, das Dunja Hayali auf Instagram umgehend publik gemacht hat. Man kann die Stimme eines Mannes hören, der rät, den Veranstaltungsort sofort zu verlassen. »Das sagt jetzt der Sicherheitsmann«, erklärte die Journalistin, »wir sind ja nicht ohne Security hier: Abbruch des Drehs, zu gefährlich«,

Ein von Verschwörungstheoretikern bedrohtes ZDF-Team – das macht sich immer gut. »Es ist eine gefährliche Melange, die sich hier auf der Straße zusammenfindet«, resümierte sie und berichtet von Beleidigungen und Drohungen, »ohne konkrete Beispiele zu nennen« – wie ›Die Welt‹ anmerkt. Mit anderen Worten: Die ZDF-Mitarbeiterin kann ihre Behauptung durch nichts als ihren eigenen Eindruck und den eines ihrer Sicherheitsleute belegen. Aber selbstlobend heldenhaft merkt sie an: »Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen als Presse.«

Aha! – Die Presse ist also bedroht, wird eingeschüchtert. Und nicht etwa Demonstranten, die gegenüber Staat und staatlicher Presse ihr Demonstrationsrecht behaupten.

Es gibt keine gesunden Bürger, nur ungetestete

Vor allem hat das etwas mit den ständig neuen lokalen Hotspots und vermehrt durchgeführten Tests im großen Umfang zutun. Seit Mitte Juni schon werden die Tests ständig ausgeweitet, sodass Mitte Juli bereits 530.000 Tests durchgeführt wurden, gegenüber Mitte Juni mit lediglich 384.000 Tests, was natürlich dazu führt, dass die Zahl der positiv getesteten Personen steigt. Jedoch liegt die entscheidende Positivrate der getesteten Personen seit drei Wochen unverändert bei 0,6 Prozent, was aus der Tabelle des RKI deutlich hervorgeht.

Das heißt, die Regierung kann auf diese Weise selbst bestimmen, wann und ob es zu einer zweiten Welle kommt. Es müssen dazu lediglich die Testkapazitäten hochgefahren werden, was man ja aktuell an Flughäfen und Bahnhöfen mit heimkehrenden Urlaubern tut. In diesem Fall lautet dann wohl die Parole eher: Es gibt keine gesunden Bürger, es gibt nur ungetestete.

Das heißt auch, dass Gesundheitsminister Jens Spahn und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beileibe keine Hellseher sind, als sie schon im Mai von einer zweiten Welle im Spätsommer und Herbst sprachen. Sie wissen einfach, wie man es macht.   

Das Fazit lautet in diesem Fall: Corona muss beendet werden, und zwar sofort. Es ist jetzt die Stunde der Juristen gekommen, um diesem politischen Treiben endlich ein Ende zu setzen, bevor das Land und die Bevölkerung weiteren Schaden nehmen.

Die Großkundgebung am Samstag war wohl mit Abstand die größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989 und sie darf nicht die letzte sein, denn hier geht es schließlich um Recht und Demokratie und beides steht in diesem Land seit langem schon Spitze auf Knopf.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.08.2020

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5 comments on “Mega-Manipulation der „Herrscher der Welt“: Wie die Regierung friedliche Corona-Demonstranten kriminalisiert

  1. n-tv.de/panorama/Arzteverband-Zweite-Corona-Welle-schon-da-article21950433.html
    ……..
    blog.buergerplattform.com/lockdown-war-unnoetig-studie-belegt-nach-70-tagen-verschwindet-corona-von-alleine/
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    stern.de/politik/deutschland/berlin–1-3-millionen-bei-corona-protest–fakes-verbreiten-sich-im-netz-9361826.html
    ……….
    Fairtalk.tv
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    aerztezeitung.de/Politik/RKI-Mitarbeiter-nutzten-die-unbegrenzten-Forschungsmoeglichkeiten-ohne-Skrupel-362829.html
    ….
    kostenloses-fernsehen.de/2020/08/03/brutal-attackiert
    ………..
    n-tv.de/sport/Bonn-wirft-Nationalspieler-Saibou-raus-article21951383.html

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