Tausende Kleinkinder vergewaltigt. Schrecklicher Bericht einer Organisation, die der Polizei bei der Jagd auf Pädophile hilft

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Pädophilie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – jedoch sind sexuelle Kontakte zu Minderjährigen in zahlreichen Kulturkreisen leider noch immer gängige Praxis, auch in elitären Kreisen sind Kinder weltweit eine beliebte Handelsware und viele Parteien sind sogar bestrebt, das Mindestalter in Bezug auf sexuelle Kontakte weiter zu senken.

US Präsident Donald Trump hat zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt, den Menschenhandel und die sexuelle Ausbeutung von Kindern entschieden und mit aller Härte zu bekämpfen (Kinder- und Drogenhandel: Schiffbruch – die „10 Insel Challange“ mit der Clinton Stiftung und Richard Branson (Videos)).

Der Missbrauch findet aber leider nicht nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt statt. Die gemeinnützige italienische Organisation World Observatory Against Pedophilia OS.MO.CO.P kurz Meter arbeitet international mit Polizeibehörden zusammen, um den sexuellen Missbrauch von Kindern auf allen Ebenen zu bekämpfen. Von Frank Schwede

Der Meter-Bericht umfasst 76 Seiten. Es sind auf den ersten Blick nur Zahlen, doch hinter jeder dieser Zahl steckt ein Schicksal. Es sind Zahlen, die Auskunft darüber geben, wie beliebt der sexuelle Missbrauch von Kindern im Internet ist, vor allem im sogenannten Dark-Net. Die Opfer sind jung, viele sogar sehr jung. Kinder, Kleinkinder und Babys im Alter zwischen null und zwei Jahren.

Das Dark-Net ist eine beliebte Spielwiese Pädokrimineller. Meter-Mitarbeiter durchsuchen das Dark-Net nahezu rund um die Uhr und sie liefern Strafverfolgungsbehörden wertvolle Tipps, um Tätern das Handwerk zu legen.

Meter hat im vergangenen Jahr eine große Zahl von Kindersexseiten ausgespürt. Allein n der Altersgruppe der Kleinkinder  im Alter zwischen null und zwei Jahren waren es 1.077 Seiten mit 4.006 Videos und 7.646 Fotos.

Das Datenmaterial stammt laut Meter überwiegend aus Europa und den Vereinigten Staaten. Die Bilder sind oft nur schwer zu ertragen, weil Kinder hier gefesselt sind, laut schreien und um ihr Leben kämpfen. Das, was man hier auf den Videos und Bildern zu sehen bekommt,  ist kein Spiel, sondern grausame Realität, sagt der Meter-Gründer und Präsident Pater Don Fortunato Di Noto, der auch Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses der italienischen Polizei für Datenkommunikation und Professor am obersten Instituts für Bioethik und Sexologie der Päpstlichen Salesianer Universität von Messina ist.

Sexuelle Gewalt gegen Säuglinge und Kleinkinder sind im Dark-Net leider keine Einzelfälle, sondern grausamer Alltag. Das geht aus den gemeinsamen Ermittlungen von Meter mit der italienischen Polizei und der Carabinieri hervor, denen erst jüngst wieder ein Schlag gegen ein Pädophilen-Netzwerk gelungen ist, das entsprechende Videos im Dark-Net tauschen wollte (Zeugin: Ritueller Kindermord durch die niederländische Krone (Video)).

(Die verstörende Tabelle zur Kinderpornografie, die der Meter-Verband von Don Fortunato Di Noto im Deep Web entdeckt hat)

Pädophilie als Waffe des Tiefen Staats gegen die Weltpolitik

In Italien ist Sex mit Minderjährigen bereits schon ab 14 Jahren möglich, in Spanien sogar schon mit 13, in den Vereinigten Staaten variiert die Altersgrenze in den meisten Bundesstaaten zwischen 18 und 17 Jahren, in nur wenigen liegt die Grenze bei 16.

Meter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, mehr als 1.721 junge Missbrauchsopfer aus den Fängen skrupelloser Pädosexueller zu befreien. Man muss dazu wissen, dass im Dunstkreis des Tiefen Staats Pädosexualität die mit  Abstand mächtigste Waffe gegen Politiker ist, wie die Causa Jeffrey Epstein deutlich macht (Kinderhandel mit Frachtschiffen: Chelsea Clinton Verbindung zu Maxwell / Epstein – mögliche Spur des Pädo-Netzwerks nach Deutschland und das Rothschild-Senatorium).

Politiker, die sich auf Epsteins Liebesinsel verirrt haben, wurden beim Sex mit Minderjährigen heimlich gefilmt und werden seither von einer Schattenregierung, die besser bekannt ist als Tiefer Staat, erpresst. Die Welt wird schon seit langem mit nur wenigen Ausnahmen von einer kriminellen Bande reicher Milliardäre beherrscht, dessen wahre Identität kaum jemand kennt.

Wie aber geraten Kleinstkinder und Babys in die Hände skrupelloser Menschenhändler? Nach Aussage von Don Fortunato Di Noto geschieht dies in  nicht seltenen Fällen sogar durch Behörden, wenn Kinder ihren leiblichen Eltern weggenommen und in Pflegefamilien untergebracht werden. Don Fortunato Di Noto:

„Denken wir nur an die Untersuchung Angels & Devils, die zu 24 Anklagen führte, darunter auch gegen einen Aktivisten, der ein kleines Mädchen einem lesbischen Paar anvertraute, das nicht zögerte, das Mädchen zu missbrauchen.“ 

Pädokriminelle fühlen sich im Internet sicher – vor allem im anonymen Dark-Net. Selbst die Politik scheint das Ausmaß der hier herrschenden kriminellen Energie zu unterschätzen, weil nach Meinung von Don Fortunato Di Noto die Politik offenbar kein wirkliches Interesse daran zeigt, Pädophilen endlich den Kampf anzusagen. So steht das auch in einer Pressemitteilung von Meter.

Don Fortunato Di Noto erinnert in diesem Zusammenhang an einen Fall, der am Ende sogar vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg landete, wo ein rechtskräftig verurteilter Sexualstraftäter, der bereits ein dreijähriges Kind missbraucht hat, die Leitung  einer toskanischen Jugendgemeinschaft übernehmen konnte, ohne dass jemand von seiner Vorstrafe erfahren hat.

Der Abgeordnete der Mitte-Rechts-Partei Forza Italia, Stefano Mugnai, kritisiert hier vor allem die Kultur der Linken, die seinen Worten nach für derartige skandalöse Zustände verantwortlich sei.

Tatsächlich scheint nach Worten von Don Fortunato Di Noto das wahre Ausmaß pädosexueller Kriminalität nicht nur von der Politik im Allgemeinen ignoriert zu werden, sondern vor allem von der italienischen linken Regierung, die von der Demokratischen Partei und der Fünf-Sterne-Bewegung unterstützt wird.

Der Versuch, Sex mit Kindern zu legalisieren

Aktuell geht die Regierung mit einem Gesetzentwurf zur Unterdrückung der Homotransphobie ins Parlament. Die Parlamentarier Zan, Boldrini, Scalfarotto und andere aus dem Parlament möchten nicht nur die sexuelle Freiheit einführen, sondern auch die sexuelle Aufklärung in Schulen und Kindergarten zur Pflicht machen.

Papst Franziskus sieht die Geschlechterbestimmung als reine Ideologie, die letztendlich zu einer frühen Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen führt. Minderjährige sollen künftig demnach selbst entscheiden können, was sie wollen und vor allem wie sie es wollen.

Diese Ideologie könnte aber darauf abzielen, Kinder zu korrumpieren, was im schlimmsten Fall in ein paar Jahren dazu führen wird, Pädophilie nicht nur zu rechtfertigen, sondern sie unter Umständen auch zu legalisieren, so Don Fortunato Di Noto in einem Interview mit dem New Daily Compass.

Es gibt mittlerweile Tausende von Portalen im Internet, die nicht unbedingt Kinderpornographie zeigen, die aber pädokulturell geprägt sind, indem beispielsweise suggeriert wird, dass pädophiles Verhalten im Grunde genommen etwas völlig normales sei, genauso wie es Plattformen gibt, auf denen Nutzer behaupten, dass sie niemals ihre pädophilen Wünsche in die Tat umgesetzt haben.

All dies leistet am Ende der Legalisierung der Pädosexualität einen Bärendienst. Nutzern solcher Portale wird quasi durch die Blume vermittelt, dass Liebe zwischen einem Kind und einem Erwachsenen im Grunde etwas völlig normales sei.

Laut Meter-Statistik führte im vergangenen Jahr das Interesse der Suchanfragen vor allem zu Seiten die  Aufnahmen von Kindern im Alter zwischen acht und zwölf Jahren zeigen. Allein auf diesen Seiten entdeckten die Ermittler 5.742.734 Fotos, gefolgt von 1.321.969  Aufnahmen mit Kindern im Alter zwischen drei und sieben Jahren  und schließlich 7.646 Dateien mit Kleinstkindern zwischen null und zwei Jahren.

Fast sieben Millionen Videos und 100.000 Fotos wurden im vergangenen Jahr von Meter gemeldet, doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum 2018 mit drei Millionen Videos und 50.000 Fotos. Die Videos sind mit 992.300 gegenüber 1.123.793 in 2018 nahezu stabil geblieben. Allerdings legten laut der Statistik Chats ein wenig zu. 323 waren es 2019 gegenüber 234 im Jahr zuvor.

Meter befasst sich aber nicht nur mit Zahlen, die Organisation versucht auch auf wirksame Weise den Missbrauch von Kindern zu bekämpfen. Bereits schon 2008 wurde ein Übereinkommen zwischen den großen Internetanbietern, der italienischen Polizei und der Meter NPO Association unterzeichnet.

Die Vereinbarung ermöglicht eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen der Staatspolizei und dem nationalen Sitz von Meter, der sich weltweit für den Schutz von Kindern einsetzt. Webseiten, die ganz oben auf der Liste der Polizei stehen, wurden auch am häufigsten von Meter gemeldet.

Auch Frauen werden gegenüber Kindern sexuell übergriffig

In den vergangenen 15 Jahren gab es 23 nationale und internationale Operationen gegen pädophile Straftäter, was zu Hunderten von Festnahmen führte. Tausende Verdächtige und auch viele Kinder darunter konnten dadurch identifiziert werden.

Es gibt weltweit zahlreiche Unternehmen, die Kinder aller Altersstufen zur Herstellung von Kinderpornografie sexuell ausbeuten. Don Fortunato Di Noto erinnert sich an eine Operation, die in Italien begann und sich schließlich auf ganz Europa ausdehnte. Allein hier konnten 250 Kinder identifiziert werden. Viele dieser Kinder waren in den Fängen von Organisationen, andere wieder wurden innerhalb von Familien missbraucht und dabei gefilmt.

Don Fortunato Di Noto erinnert sich auch an ein skandalöses Gerichtsurteil in Bologna. Hier hat ein Gericht einer rumänischen Mutter einen siebenjährigen Jungen anvertraut, die gegen ihren eigenen kleinen Sohn sexuell gewalttätig wurde. Die Frau hat das Kind aufgenommen und die Aufnahmen an eine Freundin weitergegeben, mit der sie in enger Beziehung stand. Kinder, die gegen Kinder sexuell gewalttätig werden, auch das ist leider keine Seltenheit mehr, sondern ebenfalls Alltag im virtuellen Zeitalter.

In einem anderen Fall ging es um ein Video, in dem eine Frau einen fünfjährigen Jungen dazu auffordert, ihre Geschlechtsteile streicheln, auch diese Frau hat die Aufnahmen im Freundeskreis geteilt. Leider aber werden sexuelle Übergriffe von Frauen auf Kinder von Gerichten kaum oder nur mit einer milden Strafe geahndet.

Weil Justizbehörden und Psychologen offenbar noch immer von der weit verbreiteten Meinung ausgehen, dass pädophiles Verhalten eine reiner Männersache sei. Doch die Wirklichkeit hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass dies nicht der Fall ist, dass sich viel mehr Frauen von Kindern sexuell angezogen fühlen als man glaubt und wahrhaben will.

Offenbar wurde in den letzten Jahren auch die sexuelle Gewalt unter Kindern von den Behörden verharmlost. Längst tauschen auch Minderjährigen, vor allem in der Altersstufe zwischen 13 und  17 Jahren, Bilder und Videos, auf denen Kleinkinder sexuell missbraucht werden. Laut Meter handelt es sich hierbei um teils grausame Aufnahmen – hier werden nämlich Kinder oft nicht nur verstümmelt, sondern auch ermordet.

Jugendliche teilen diese Art von Bildern und Filmen gerne untereinander, manche von ihnen betreiben sogar einen Handel damit, viele möglicherweise in dem naiven Glauben, dass diese Szenen nicht echt sind, sondern nur gestellt, andere wieder scheinen ohne jegliche Empathie zu sein, dass ihnen das Leid der Opfer egal zu sein scheint. Meistens werden solche Fälle nur durch Zufall aufdeckt, etwa durch Eltern, die sich Zugriff auf den Rechner ihrer Kinder verschaffen.

Das ist die Realität, in der wir uns befinden – sie ist erschreckend. Eine abgestumpfte, narzisstische Gesellschaft, die nur ihren Spaß will, sonst nichts. Die Politik scheint wenig bis gar kein Interesse daran zu haben, dass sich an diesen Zuständen etwas ändert.

Das Internet hat sich längst zu einer Parallelwelt entwickelt, in der Emotionen keine Rolle spielen, weil man ja nur anonymer Zuschauer ist und nicht tatsächlich am Geschehen beteiligt ist. Viele glauben, dass hier alles sowieso bloß Fake ist, dass hier nicht wirklich gelitten und gestorben wird, dass die Opfer am Ende aufstehen wie nach einer Schießerei in einem Western.

Doch die Wirklichkeit  ist eine andere als die, die man glaubt zu kennen. Die teils drakonischen Coronamaßnahmen werden in Zukunft vor allem junge Menschen weiter in die Isolation treiben und somit in virtuelle und anonyme Welt am Rechner. Eine Welt, in der Mitgefühl ein Fremdwort ist, weil man die Menschen, die man dort zu Gesicht bekommt, schließlich nicht wirklich kennt  Und wie kann man zu jemand Mitgefühl haben, dem man nie persönlich begegnet ist.

Wer sich aber im Netz am Leid anderer weidet, macht sich automatisch zum Komplizen der Täter, selbst dann, wenn man nur heimlicher Beobachter ist, weil die Nachfrage schließlich das Angebot bestimmt. Das wissen auch die großen Internetgiganten wie Telegramm, Instagram  und Facebook, die aber dennoch Chatrooms bereitstellen – privilegierte Orte, um den Austausch von Material jeder Art zu ermöglichen.

Die Verlockung ist vor dem Hintergrund der gefühlt geglaubten Anonymität groß – vor allem für Kinder und Jugendliche, weil sie schließlich in einem Alter sind, wo man beginnt, die Welt auf ganz eigene Art und Weise zu entdecken, wo man Spaß und Ernst noch nicht unterscheiden kann, weil Kinder einfach noch nicht dazu in der Lage sind, die Dimensionen zu erfassen.

Das heißt, Kinder und Jugendliche müssen auf ganz besondere Weise vor der Verlockung geschützt werden. Don Fortunato Di Noto sieht in diesem Zusammenhang nicht nur die großen Internetkonzerne in der Pflicht, sondern auch die Politik aller Staaten und die Polizeibehörden im Rahmen einer globalen Zusammenarbeit (Hollywood: Das fehlende Filmmaterial von “Eyes Wide Shut” – Elite-Pädophilenring organisierte Jagdgesellschaften auf Kinder (Videos)).

 

Wörtlich sagt er:

„Ich denke an die Worte Jesu, um vollkommen in der Einheit zu sein – daher glaube ich, dass es wichtig ist, dass wir uns gemeinsam für die Kinder zusammenschließen und zusammenarbeiten sollten – alle Staaten. Jeder muss seinen Teil dazu beitragen. Kinder müssen an erster Stelle stehen, denn eine Gesellschaft, in der Kinder nicht an erster Stelle stehen, ist eine gescheiterte Gesellschaft.“ (Überlebender Ureinwohner eines Internats sagt, die Königin von England habe Kinder in Kanada entführt (Videos)).

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 19.08.2020

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One thought on “Tausende Kleinkinder vergewaltigt. Schrecklicher Bericht einer Organisation, die der Polizei bei der Jagd auf Pädophile hilft

  1. Über 1000 Kindervergewaltigungen? Hat da jemand den Pädobericht der Grünen wieder hervorgeholt?

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/paedophiliebericht-des-berliner-landesverbandes-gruenen-vorsitzende-bettina-jarasch-entschuldigt-sich-fuer-institutionelles-versagen/11798992.html

    Übrigens ganz wichtig was man draus lernt. Die Vergewaltigungsfälle werden dann erst aufgeführt, wenn man strafrechtlich leider, leider nichts mehr machen kann, da verjährt.
    dann reicht auch ein einfaches:

    Hallo erstmal ich bin die Bettina und ich sag mal eh sorry. Also Deutschland hat sich verändert und ich freu mich.

    Also über tausend vergewaltigte Kinder bis 1990, danach selbstverständlich kein einziger Fall, da es ja strafbewährt wäre. Aber noch besser nicht nur kein Fall, sondern auch kein Versuch innerhalb dieses Zeitraumes mal nachzusehen wie die Abartigkeit denn weiterging. Ja nee ist klar.

    Ich erinnere hier mal an die Prozesse in Nürnberg, damals wurde eine Parteizugehörigkeit automatisch zu einer Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung erklärt. Bei 1000 solcher Fälle könnte man doch tatsächlich von eine gewissen Systematik ausgegehn, bei objektiver Betrachtung.

    Das nun ein Kinderbuchautor für die Partei antritt, darüber mag sich ja jeder seinen teil selbst denken. Sofern die Gedankenpolizei das noch zuläßt.

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