Vorbereitung auf den finalen Crash: Ein Insider packt aus

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Depression, Pleitewelle, Währungsreform, Lastenausgleich: Was Sie jetzt tun müssen, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören. Mit genauer Prognose, wann der finale Crash eintreten wird!

Millionen von Menschen werden in den nächsten Monaten und Jahren ihre gesamten Ersparnisse verlieren. Wir stehen unmittelbar vor dem größten Wirtschafts- und Finanz-Crash, den die Welt je gesehen hat.

Zwar haben viele Anleger die Gefahr erkannt und die Empfehlungen von Crash-Beratern umgesetzt. Doch auch sie werden einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren.

Denn die Empfehlungen der meisten Anlageberater basieren auf zwei Kardinalfehlern: Die Experten gehen zum einen davon aus, dass der kommende Absturz nur von kurzer Dauer sein wird, dass sich Verluste »aussitzen« lassen. Zum anderen leiten sie ihre Absicherungsmaßnahmen aus der Preisentwicklung verschiedener Anlageklassen in der aktuellen Hochkonjunktur ab: Sie ignorieren jedoch deren Entwicklung speziell in Krisenzeiten.

Bereiten Sie sich jetzt richtig auf Crash, Währungsreform und Lastenausgleich vor!

Volker Nied bereitet in seinem Buch „Vorbereitung auf den finalen Crash“ Anleger und Unternehmen seit Jahren systematisch auf den finalen Crash vor. Dabei nutzt er seine jahrzehntelange Erfahrung als Banker, Teilhaber einer Immobiliengesellschaft und Unternehmenssanierer. Nied analysiert aber auch umfassende Studien zu historischen Krisen.

Profitieren Sie jetzt von Volker Nieds einzigartigen Erfahrungen und seinem profunden Hintergrundwissen. Lesen Sie hier, was Ihnen Staat und Mainstream-Medien verschweigen.

Erfahren Sie,

  • welches die fünf größten Gefahren für Ihre Finanzen sind.
  • wie Sie ganz persönlich von einem Schuldenschnitt oder einer Währungsreform betroffen sein werden.
  • warum der kommende Lastenausgleich von vielen übersehen wird, aber gerade dieser den Mittelstand brutal zur Kasse bitten würde.
  • wie Sie sich als Unternehmer optimal auf die kommenden schweren Jahre vorbereiten.
  • welche Sachwerte künftig keine Sicherheit mehr bieten.
  • ob Auswandern jetzt noch sinnvoll ist.
  • wie Sie sich mental auf den finalen Crash vorbereiten.

Volker Nied nennt Ihnen aber auch die drei Anlagen, die Ihr Geld in der kommenden »Großen Depression« am besten schützen werden. Zwei dieser Absicherungen werden von Crash-Beratern so gut wie nie empfohlen. Noch bleibt Sparern ein kleines Zeitfenster, Geld in diese Anlagen umzuschichten.

Exklusiv: Analyse der künftigen Werthaltigkeit aller Vermögensklassen: Immobilien, Agrarland, Aktien, Kontengeld, Kryptowährungen, Anleihen, Derivate, ETFs, Edelmetalle, Diamanten, Uhren, Antiquitäten, Oldtimer und Lebensversicherungen! (Geldwäsche: «Grossbanken können ohne kriminelle Gelder nicht funktionieren»).

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht fragen Sie sich, wie es zu diesem Buch gekommen ist. Was hat mich motiviert, meine Gedanken und Einschätzungen zu Papier zu bringen – wohlwissend, dass ich viele von Ihnen damit ängstigen werde?

Es begann mit einigen Beiträgen zu den Themen Goldverbot und Lastenausgleich, die ich im Finanzmagazin Smart Investor publiziert habe. Danach fragten viele Leser, wie sie sich am besten auf den bevorstehenden finalen Crash vorbereiten könnten. Theoretisch lassen sich die Lösungen in wenigen Sätzen darstellen. Aber wenn Sie als Leser solchen Ratschlägen folgen wollen, brauchen Sie Hintergründe und Erklärungen, weshalb Sie bestimmte Maßnahmen vornehmen sollten. Nur wenn Sie detailliertes Hintergrundwissen erhalten, können Sie mit einem guten Gefühl notwendige Entscheidungen treffen. Hierzu soll dieses Buch dienen.

In der Anlageberatung gibt es eine Vielzahl von Kollegen, die sich in ihrer Materie gut auskennen. Die meisten aber sind ausschließlich mit ihrem Fachgebiet fest verankert. Sie sehen nicht die vielfältigen volkswirtschaftlichen Zusammenhänge und die sich daraus ergebenden Konsequenzen – weder für ihr Fachgebiet noch für Sie als Anleger. Viele wollen sie auch nicht sehen.

Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit habe ich in den meisten Anlagebereichen gearbeitet und besondere Erfahrungen gewinnen können. Die Welt der Banken konnte ich in über 25 Jahren fast in all ihren Facetten sehr intensiv kennenlernen. Als früherer Teilhaber einer Immobilien-Anlagegesellschaft habe ich sehr heftige Markteinbrüche in leitender Managementposition miterlebt.

Besonders in meiner 10-jährigen Tätigkeit als Unternehmenssanierer musste ich an der Seite meiner Kunden erfahren, wie wirtschaftliche Werte in kritischen Situationen dramatisch verfielen. Durch langjährige Krisenerfahrungen erhielt ich die Praxis, mit Problemsituationen umzugehen, und zwar unaufgeregt, sachlich und ohne die in Zwangslagen üblichen Ängste.

In der Vermögensberatung der vergangenen 10 Jahre folgte ich immer dem Grundsatz: Rendite ist gut und wichtig, aber es gilt unter allen Umständen die vorrangige Devise, Vermögensverluste zu vermeiden. Große Vermögensverluste können Sie als Anleger nie wieder verdienen. Dies sollten Sie sich als Investor immer verinnerlichen. Die Darstellungen der einzelnen Vermögensklassen in diesem Buch beleuchten die jeweiligen Risiken im Hinblick auf das, was uns in der Zukunft erwarten wird. Diese in die Zukunft gerichtete Sichtweise unterscheidet sich deutlich von den heute üblichen Betrachtungsweisen.

Die Corona-Krise hat erstmals einer breiten Anlegerschaft aufgezeigt, wie schnell sich ein »finanzieller« Sturm entwickeln kann. Die zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen sind heute – Stand Juni 2020 – für die meisten noch nicht konkret ersichtlich. Jedoch sind bereits jetzt für versierte Krisenmanager die Gefahrenherde klar erkennbar.

Auch konnten wir alle sehen, wie rasend schnell sich die Corona-Krise »wirtschaftlich« ausgebreitet hat.

Auf Szenarien wie diese und noch wesentlich verheerendere gilt es sich gut vorzubereiten.

Ihr Volker Nied

Grundsätzliche Gedanken

Seit einigen Jahren bereite ich Kunden auf die drohende Währungsreform sowie den aus meiner Sicht dann folgenden Lastenausgleich vor. Die Erkenntnisse aus jahrelangen Recherchen sind die Grundlage der im vorliegenden Buch dargelegten Analysen, Darstellungen und Prognosen. Ebenso fließen Erfahrungen aus einer Vielzahl von Kundenberatungen ein. Aus diesen Gesprächen habe ich folgende wichtige und grundlegende Erkenntnisse gewonnen, die das Verhalten der Menschen bestimmen:

-die Gier nach mehr
-das Festhalten an bisherigen Erfolgsmodellen
-beziehungsweise die Unfähigkeit, loszulassen

Die Gier nach mehr

Das uns allen innewohnende Verlangen nach »mehr« wurde vor allem geprägt durch den jahrzehntelangen Aufschwung. Der heutige Zeitgeist, noch mehr zu verdienen oder sein Vermögen immer weiter zu vermehren, liegt in uns allen – allerdings mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ein zu starkes Verlangen nach »mehr« lässt ein Reflektieren der bisherigen Investitionen beziehungsweise Geldanlagen auf die Zukunft nur sehr beschränkt zu. Eventuell notwendige Vermögensumschichtungen werden dann gar nicht erst erwogen. Dies bemerke ich häufig in meinen Kundengesprächen (Insider-Einschätzung: DAX in Rot – Schulden haben Sprengkraft weite Teile der Bankenwelt weg zu sprengen).

Das Loslassen bisheriger Erfolgsmodelle

Heute vermögende Menschen sind geprägt durch einen fast 70-jährigen Wirtschaftsaufschwung. Kurzzeitige Krisen, zum Beispiel die Lehmann-Krise 2008, hat das vorherrschende Wirtschaftssystem immer (mehr oder weniger) überwunden.

Drei Krisen seien hier exemplarisch erwähnt:

1. Die Dotcom-Blase des »Neuen Marktes«: Bis etwa zum Jahr 2000 vervielfachten sich die Aktienkurse. Im Jahr 2000 platzte die »Blase«. Viele Kleinanleger verloren ihr Vermögen. Aber andere Aktien stiegen während der Folgejahre. Die Aktienwelt, so schien es, war wieder in Ordnung.

2. Die Lehman-Krise im Jahr 2008: Aufgrund des ab dem Jahr 2001 niedrigen Zinsniveaus engagierten sich die Amerikaner spekulativ im Immobilienmarkt. Es entstand eine ungeheure Immobilienblase. Banken beliehen die Immobilien der Kunden teilweise mit über 100 Prozent. Die Kredite wurden gebündelt in Spezialgesellschaften, die diese »Kreditpakete« von den Banken übernahmen. Ratingagenturen versahen diese Produkte mit guten Noten. Anschließend wurden diese »Kreditpakete« an andere Banken und Anleger verkauft (Pleitewelle, Bankenkrise, Staatsbankrott: Der große Crash ist nur noch eine Frage der Zeit).

 

Nach dem Platzen der Immobilienblase stellte sich eine Mehrzahl der vergebenen Kredite als wertlos heraus. Die Preise der amerikanischen Immobilien fielen drastisch. Auch die Aktienmärkte brachen stark ein. Das Bankhaus Lehman ging in Konkurs und zog andere Banken weltweit in Mitleidenschaft. Konzertierte Aktionen der weltweiten Zentralbanken, des IWF und weltweit staatliche Konjunkturprogramme wendeten das Schlimmste ab.

Die Preise der Aktien und Immobilien haben sich größtenteils erholt. Neue Aktien- und Immobilienblasen sind entstanden. Alle jubeln, es ist alles wieder beim Alten. Zu der hieraus resultierenden weltweiten Schuldenspirale finden Sie in Kapitel 2 »Aktuelle Gefahrenherde für die Weltwirtschaft« weitere Informationen.

3. Die Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020: Unter dem Eindruck einer weltweiten Pandemie wurde die komplette Wirtschaft in einen Lockdown versetzt. Die bisher erkennbaren Auswirkungen (Stand Juni 2020) auf die Weltwirtschaft sind sprunghaft gestiegene Arbeitslosenquoten – vor allem in den USA – sowie eine Reihe von Firmenzusammenbrüchen. Die Aktienmärkte brachen zunächst um etwa 40 Prozent ein. Dennoch erholten sich die Börsenkurse anschließend sehr schnell trotz extrem schlechter Wirtschaftsaussichten für die kommenden 6 bis 18 Monate. Eine detaillierte Beleuchtung der Geschehnisse finden Sie im weiteren Verlauf dieses Buches.

Anleger in Aktien und Immobilien müssen heute den Eindruck gewinnen, dass ihre Investments im Wesentlichen erfolgreich waren. Selbst nach einer künftig möglichen Krise wird alles weiterlaufen – so denken zumindest viele bislang von Erfolg gekrönte Investoren.

Das Festhalten an bisherigen Erfolgsmodellen kann aber künftig zu ganz erheblichen Vermögensverlusten führen. Hierauf gehe ich in den Kapiteln über Aktien und Immobilien detailliert ein.

Aktuelle Gefahrenherde für die Weltwirtschaft

Unsere derzeit noch als »heil« erscheinende Weltwirtschaft kann abrupt zusammenbrechen. Spätestens die im Frühjahr 2020 aufgetretene weltweite Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell Ereignisse die ganze Welt überschatten können. Hätten wir eine solche Pandemie mit ihren fatalen und globalen Auswirkungen noch im Januar 2020 für möglich gehalten? Eher nicht, da werden Sie mir sicher zustimmen.

Die heutigen Gefahrenherde lassen sich wie folgt einteilen:

-Bankencrash
-Börsencrash
-Immobiliencrash
-Staatsbankrott
-»Schwarze Schwäne«

2.1 Bankencrash

Auslöser der Lehman-Krise (2008/2009) war zunächst eine immense Immobilienblase in den USA. Finanziert wurden die spekulativ übertriebenen Häuserwerte – wie schon erwähnt – teils mit über 100 Prozent. Jeder Amerikaner bekam Kredite – quasi ohne Überprüfung der Kreditwürdigkeit. Die nicht werthaltigen Kredite wurden in Form von »Kreditverbriefungen« gebündelt, mit guten Ratings versehen und dann an andere Banken sowie institutionelle Investoren verkauft. Als dann die Federal Reserve Bank die Zinsen anhob, platzte die Immobilienblase.

Zudem kamen die unseriösen Kreditgeschäfte und Missbräuche der Ratingagenturen ans Tageslicht. Die Lehman-Bank ging aufgrund dieser Kreditvergaben in Konkurs. Verschiedene, auch internationale Banken gerieten ins Wanken. Nur durch gemeinsame Rettungsaktionen der Notenbanken und Staaten konnte ein Crash des Finanzsystems abgewendet werden (Ehemaliger Zentralbanker: „Die Welt ist auf dem Weg zu einem neuen Währungssystem, das Gold enthält“).

Situation heute:

-Seit dem Zusammenbruch des Bankhauses Lehman Brothers (USA) im Jahr 2008 wird die Welt durch anhaltende, sich immer weiter verstärkende Krisen sozusagen in Atem gehalten.

-Reformen durch Regierungen, staatliche Finanzorganisationen und Zentralbanken folgen seither aufeinander. Es ist aber absehbar, dass keine dieser Maßnahmen den gewünschten nachhaltigen Erfolg bringen wird.

-Die Banken sitzen weltweit auf uneinbringlichen Immobilienkrediten und Staatsanleihen (großenteils nicht werthaltige Wertpapiere beziehungsweise Kredite mit vermeintlich guten Ratings); die Summen der notleidenden Forderungen übersteigen das Eigenkapital der Banken um ein Vielfaches.

-Die Corona-Krise hat bereits gezeigt, dass viele Privatleute, aber auch Firmen, ihre derzeitigen Schulden wegen Verdienst- beziehungsweise Umsatzausfällen nicht mehr bedienen können.

-Politik und Finanzwirtschaft (weltweit) hoffen seit Jahren, die offenkundige Systemkrise durch Inflation lösen zu können – zulasten der Gläubiger beziehungsweise Anleger.

-Weltweit reflektieren die Wirtschafts- und Schuldenstatistiken nicht die Realität.

Falls eine Bank oder gar mehrere große Institute in Schieflage geraten, droht der Zusammenbruch des Finanzsystems. Im Jahr 2008 ist die Welt nur ganz knapp um einem Bankencrash herumgekommen. Im Übrigen unterstützt und subventioniert die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren Ankaufsprogrammen die europäischen Banken – teilweise sogar mit Minuszinsen. So erhalten auch weniger kreditwürdige Banken (»Zombie-Banken«) ihre langfristigen Finanzierungen.

Hand aufs Herz, liebe Leserinnen und Leser: Glauben Sie, das könnte ewig so weitergehen? Ich glaube es nicht!

Den Banken bricht das klassische Geschäft weg. Früher haben Kreditinstitute Kundengelder eingesammelt und zu höheren Zinsen an Privatleute und Firmen ausgeliehen. Von der erzielten Zinsspanne lebten die Banken. Heute sind Kundeneinlagen für die Kreditinstitute eher eine Last. Die Großbanken der Euro-Zone erhalten Liquidität von der EZB, meist zu einem geringen Minuszins. Dieses Geld wird im großen Stil in Staatsanleihen investiert. Es handelt sich dabei um Anleihen von Ländern, die höhere Zinsen bezahlen: zum Beispiel Spanien, Portugal, Italien und Griechenland.

Ob diese Länder ihre Anleihen je bedienen können, ist jedoch mehr als fraglich. Die Zinsmarge für die Großbanken ist bei diesen Transaktionen sehr hoch. Dieses extrem gefährliche Modell ist nur möglich, da gemäß der heutigen Banken-Gesetzeslage die Anleihen der Euro-Länder bei Banken als »risikofrei« eingestuft werden! Dieses »Casino-Banking« wird heute in ganz großem Stil betrieben.

Hier schlummern ungeheure Risiken in den Bilanzen der Geldinstitute. Einen Vorgeschmack haben wir vor einigen Jahren in der Griechenlandkrise erhalten. Die konzertierten Rettungsaktionen (IWF, EZB, europäische Staatsgarantien) hatten den Hauptzweck, eine gefährliche Kettenreaktion in der Staatsfinanzierung durch Banken zu verhindern…

Literatur:

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 01.10.2020

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