Warum die Bundesrepublik Deutschland nie ein freies Land war – und Millionen ausgewandert sind

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Es gibt Deutsche in Deutschland. Und es gibt Deutsche in vielen Teilen der Welt, die Deutschland aus verschiedenen Gründen nicht mehr aushielten. Nein, es ist für keinen Menschen einfach, die Heimat zu verlassen und noch einmal von vorne anzufangen. Aber wir haben nur ein Leben, und wenn die Hoffnung auf die Erfüllung Ihrer Träume schwindet, dann schauen Sie sich um nach Alternativen.

Und haben wir nicht recht gehabt? Denn wir leben leider wieder einmal in einer Zeit, in der viele Deutsche im Ausland froh sind, nicht daheim zu sein. Mit Demokratie scheint das Leben in Deutschland nicht mehr viel zu tun zu haben. Von unserem neuseeländischen Gastautor Hans-Jürgen Geese

Deutschland ist ein schwierig Vaterland. Wenn Sie sich als einigermaßen unerschrockener Historiker mit Deutschland beschäftigen und es wagen, öffentlich Rechenschaft von Ihrem Denken abzulegen, müssen Sie sich stets sehr vorsichtig mit ihren Gedanken bewegen, die Warnlampen im Kopf einschalten und oftmals um den heißen Brei herumreden. So wie auch ich das hier tun werde.

Kein Land auf Erden bietet so viele potentielle Fettnäpfchen, die es zu vermeiden gilt. Und das 76 Jahre nach Ende des größten Desasters in der deutschen Geschichte, des Zweiten Weltkrieges. Die Sieger schrieben die Geschichte. Die Sieger schrieben die Gesetze. Die Sieger schrieben die Urteile. Unangefochten. Die Deutschen wurden nie gefragt. Niemals. Die Deutschen leben – selbst im Jahre 2021 – in einem besetzten und fremdbestimmten Land (BRD: „Wir sind immer noch besetzt!“ Jan van Helsing im Interview mit Dr. Matthes Haug).

Frei diskutieren über die Vergangenheit ist in der Bundesrepublik Deutschland nicht erlaubt. Und noch immer sind viele Archive verschlossen. Die Wahrheit darf aus irgendeinem Grunde nicht an das Licht der Welt gelangen. Putin bot letztes Jahr an, einen längst überfälligen Wahrheitsfindungsprozess über die Vergangenheit in Gang zu setzen, sofern die anderen Siegerländer des Zweiten Weltkrieges mitmachen.

Was nicht geschehen wird. In Großbritannien sind selbst Dokumente aus der Zeit des Ersten Weltkrieges noch immer gesperrt. Sagen wir mal vorsichtig: Es gibt starke Verdachtsmomente, dass vor allem die Briten und die Amerikaner eine Reihe von Leichen im Keller haben. Die Angst besteht bei denen wohl zu recht, dass die Geister, die man im Falle einer Offenbarung ruft, dass diese Geister eine liebgewonnene, heile Welt zerstören könnten.

Die wunderbaren Märchenblasen der Geschichte dürfen nicht platzen. Sollen all die herzerwärmenden Filme von Hollywood umsonst gewesen sein? Nein. Noch ein Grund mehr, dem Putin kräftig einzuheizen (BRD: Besatzung bis 2099 (Video)).

 

Deutschland – ein schwieriges Vaterland

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Deutschland war nie ein „normales“ Land. Denn zum einen liegt Deutschland in der Mitte, im Herzen Europas. Von potentiellen Feinden eingekreist, eingebildet oder real. Im Falle eines Angriffs in Übermacht hatten die Deutschen die Wahl zwischen kämpfen oder ausweichen. Beides geschah zuhauf. Bis nach Nordafrika und Italien schafften sie es und brachten sogar Rom zu Fall (Merkels Plan: Die insolvente BRD – das Kasperle-Theater beginnt (Video)).

Aber der geografische Nachteil ist lediglich ein Grund, warum Deutschland als ein schwieriges Vaterland gilt. Der andere Grund liegt darin, dass es sehr spät vereint wurde und dann auch noch unter zwar sehr berauschenden, aber aufoktroyierten Umständen. Es gab kein wirklich parlamentarisches System, das den deutschen Bürgern ein Mitspracherecht garantierte.

Der Kaiser herrschte letztendlich absolut. Zum Erschrecken vieler Nachbarn entwickelte Deutschland dann in kurzer Zeit eine unglaubliche wirtschaftliche Stärke, die es zum reichsten Land in Europa machte, dazu auch noch gesegnet oder verflucht mit der besten Armee der Welt. Und all diese Macht geriet in die völlig falschen Hände. In nunmehr 150 Jahren hatten wir nur einige wenige „Herrscher“, vor denen man auch heute noch den Hut ziehen kann. Mir fällt eigentlich nur der Name eines einzigen Mannes ein.

Deutschland ist ein schwierig Vaterland. Sie brauchen nur gewisse Reizworte in der Öffentlichkeit zu nennen, und Ihr Vaterland fliegt Ihnen um die Ohren. Wenn ich auch das mal ganz vorsichtig sagen darf: das ist so gewollt. Der Schuldkomplex der Deutschen ist eine Waffe, mit der man die Deutschen klein hält.

Obwohl die Deutschen, einzigartig in den Annalen der Menschheit, ihre Geschichte aufarbeiteten, „mea culpa“ tausendfach bekannten, und ihre Psyche regelmäßig, noch heute, zur Sühne, kasteien. Selbst nach einer Umerziehung und Gehirnwäsche durch die Amerikaner. Trotzdem, es scheint kein Ende in Sicht und keine Vergebung möglich. Man nennt das Sippenhaft. Sippenhaft, obwohl die wirklichen Täter der Schandtaten lediglich eine Minderheit des Volkes darstellten und obwohl die alle längst tot sind. Mitgefangen, mitgehangen.

Können Sie es denjenigen Deutschen verdenken, die mit all dem nichts mehr zu tun haben wollten und einfach abhauten? Sie hatten doch niemandem etwas zu Leide getan.

Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein freies Land

Sie werden in den U.S.A. nicht ein einziges Mahnmal finden, das an den Genozid an den Indianern erinnert. Keine Anklage. Aber wir, angeklagt, zu Recht, jedoch wir durften und dürfen und können uns nicht einmal verteidigen. Unser Verbrechen war so gewaltig, dass sogar die Verteidigung verboten war und ist. Und selbst das zu sagen ist bereits Häresie. Wahrheit? Nein, die Wahrheit ist noch nicht bekannt!

Demzufolge war die Bundesrepublik Deutschland nie, niemals ein freies Land. Denn ein Land, in dem Sie nicht Ihre Meinung sagen dürfen, in dem nicht versucht werden darf, die Wahrheit aufzudecken, solch ein Land ist kein freies Land. Wie Sie es momentan täglich selbst unmittelbar erleben. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein durch und durch und durch verlogenes Land, mit drittklassigen Marionetten, die als Regierung posieren. Aber die Menschen akzeptieren es, mit diesen Lügen zu leben. Sie wurden so indoktriniert.

Wir vergessen oft, dass das sogenannte Dritte Reich nicht einmal 13 Jahre überdauerte. Angela Merkel ist seit über 15 Jahren Bundeskanzlerin. Und kein Ende in Sicht. Hitler rüstete von 1933 bis 1939 auf, und dann folgten 6 Jahre Krieg. Was in den paar Jahren alles passierte! Noch heute würde der „History Channel“ wahrscheinlich ohne diese 13 Jahre gar nicht existieren können. Jeden Tag präsentieren die Ihnen das Dritte Reich, den Zweiten Weltkrieg, Hitler und die Deutschen. Das darf einfach nicht zu Ende gehen. Ganz große Frage: Warum?

Bismarck hatte es befürchtet: Alle gegen Deutschland

Deutschland liegt in der Mitte Europas. Potentiell von Feinden eingekreist. Das schreit doch nach Verbündeten. Letztendlich gelang es uns nicht einmal im Ersten Weltkrieg, einen wahren Verbündeten zu finden. Die Italiener meinten das mit dem Bündnis – wie immer – natürlich nicht ernst und verabschiedeten sich schnell. Und Österreich-Ungarn war nicht mehr als ein drittklassiger Vasall. Der Bismarck hatte es schon immer geahnt und befürchtet: Alle gegen Deutschland.

Keiner wollte sich auf unsere Nibelungentreue einlassen. Keiner wollte unter Deutschland die zweite Geige spielen. Keiner wollte sich von Klugscheißern ohne Unterlass belehren lassen. Und sogar viele Deutsche selbst hatten schließlich die Nase voll von Unterdrückung und notorischer, krankhafter Großmanssucht.

Die geflohenen Deutschen

Als im 19. Jahrhundert in Deutschland die politische Lage zusehends schwieriger wurde, als nach den napoleonischen Kriegen abzusehen war, dass das mit der Freiheit und zumindest einem Abklatsch von Demokratie nichts werden würde, da machten sich Millionen von Deutschen auf und verließen ihre Heimat.

Die Deutschen bildeten damals die größte Gruppe von Einwanderern in den Vereinigten Staaten von Amerika. Selbst in Neuseeland machten die Deutschen im 19. Jahrhundert die zweitstärkste Gruppe von Einwanderern aus. Sie konnten 1860 in der Nahe von Nelson, im Norden der Südinsel, ganze Dörfer von Deutschen besuchen.

Die dort lebenden stolzen Deutschen hätten Ihnen Kaffee und Kuchen wie in Deutschland serviert und ihren Wohlstand vorgezeigt. Aber der materielle Wohlstand war lediglich einer der Segen. Diese Menschen, diese Deutschen waren frei, wirklich frei, frei in einer Art und Weise, die für uns heute unvorstellbar ist. Uns sind Briefe dieser Menschen erhalten, in denen sie von ihrem neuen Leben schwärmen.

Der Unterschied vom Leben in Deutschland und in Neuseeland für den einfachen Menschen war gigantisch, wie auf einem anderen Planeten. Vollkommen frei zu sein, sein Leben vollkommen zu kontrollieren, keinem Herrn zu dienen, eine Utopie in jener Zeit in Deutschland. Eine Utopie auch in Deutschland im Jahre 2021.

Wenn Sie global die Zahlen der deutschstämmigen Menschen im Ausland addieren, kommen Sie leicht auf eine Summe weit über 80 Millionen. Ihr Leute zuhause seid also eine Minderheit. Es ist natürlich so gut wie unmöglich, festzustellen, wie viele von denen im Ausland sich überhaupt noch als Deutsche sehen. Aber stolz darauf, stolz auf ihre Abstammung, sind wohl die meisten.

 

Als ich in den U.S.A. studierte, konnte ich mich vor Einladungen kaum retten. Sogar Juden luden mich in ihr Haus ein, wollten mal wieder deutsch reden und fragen, wie es so in Deutschland zuging, damals, als das Internet noch nicht einmal erdacht war. Deutsch ist mehr als nur ein Bezug auf Geografie.

Hier in Neuseeland gehen wir zum deutschen Bäcker, zum deutschen Metzger, zum deutschen Automonteur. Es ist nun einmal so, dass ein Deutscher gelernt hat, seine Arbeit gut zu tun, stolz auf seine Arbeit zu sein. Das hat sich bis hierher herumgesprochen. Wenn Sie das Beste wollen, gehen Sie zum Deutschen. Als ich in Asien arbeitete wurde ich stets mit Respekt behandelt.

„He is German“ war oftmals eine Vorstellung meiner Person, die auf jeden Fall half, Kontakte zu knüpfen und sofort Vertrauen aufkommen zu lassen. Andere Deutsche, die im Ausland arbeiteten, werden Ihnen Ähnliches erzählen.

Ohne wahre Verbündete kann Deutschland nicht überleben

Im Jahre 930 versammelten sich die Wahlberechtigten auf Island, diskutierten die anstehenden Probleme und fassten Entscheidungen. Die Versammlung nannten sie „Allting“, die Versammlung aller. Das war das erste Mal auf Erden, dass wahre Demokratie stattfand.

Am 30. Januar im Jahre 1649 ging ein Schock durch Europa. Zum ersten Mal in der europäischen Geschichte wurde ein König vom Volke vor Gericht gebracht, verurteilt und in aller Öffentlichkeit hingerichtet. Bis zum letzten Augenblick behauptete Charles I., dass er von Gott eingesetzt sei und dass er daher dem Volke gegenüber keine Rechenschaft ablegen müsse.

Nun, die Fakten sprachen gegen ihn. Wenig später rollte sein Kopf auf dem Schafott. Es stellte sich heraus, dass ein Volk auch ohne König überleben konnte. Die hohen Herren in Europa schlotterten in ihren Höschen. Aber keine Angst, so etwas wäre in Deutschland nie passiert. Und wird auch nie passieren.

Im Jahre 1766 wurde in Schweden, zum ersten Mal auf Erden, die Pressefreiheit garantiert. Wie wir inzwischen alle wissen, lag die Freiheit immer im Norden. Warum hat sich Deutschland nicht mit den Ländern im Norden zusammengetan, mit den doch eigentlich natürlichen Verbündeten? Königin Victoria und Albert in England. Deren älteste Tochter als Prinzessin in Deutschland.

Mein Gott, wie kann man nur so dämlich sein? Die Sache lag doch offensichtlich auf der Hand. Man kann nicht in der Mitte Europas als sogenannte Großmacht allein überleben. Wir brauchten und brauchen wahre, natürliche Verbündete. In Kooperation. In enger Zusammenarbeit. In unverbrüchlicher Partnerschaft. Die Mentalität der Menschen im Norden ist uns naher als die Mentalität aller anderen Völker Europas.

Eine enge Zusammenarbeit mit Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, den Niederlanden und Großbritannien, auf Augenhöhe, unter Beachtung der Souveränität aller Länder, könnte den erhofften Segen für die Menschheit bringen, den wir doch so dringend benötigen. Der Größenwahn sollte wieder einem Denken in Strukturen Platz machen, die den Menschen erlauben, Menschen zu bleiben, sich als Menschen zu entwickeln und in kulturellen Gemeinschaften Fortschritte zu machen, die ähnlich wie wir selbst denken und fühlen und für ähnliche Werte einstehen.

Die Versklavung der Menschen passiert momentan global

Sie haben es sicherlich gemerkt: Die Zeiten haben sich geändert, in einer drastischen Weise, die noch vor 15 Monaten undenkbar erschien. Der Knackpunkt: Die Deutschen können nicht mehr weglaufen.

Früher, im 19. Jahrhundert, konnten Sie auswandern, und selbst bis vor kurzem gab es eine Anzahl von Ländern auf Erden, die Sie gerne aufnahmen, Länder, in denen die Zustände sich von denen in Deutschland unterschieden. Sie konnten sich von unfrei zu frei wandeln. Diese Option, diese Alternative, diese Aussicht auf Freiheit, die existiert heute nicht mehr.

Sie können nicht mehr weglaufen. Die Versklavung der Menschen passiert momentan global. Hier in Neuseeland informierte uns die Premierministerin gestern Abend (Samstag) um etwa 20.00 Uhr, dass ab Sonntag morgen um 6.00 Uhr ein neuer Lockdown (Nummer 4) beginnt. In zehn Stunden. Ein Wahnsinn. Die Menschen haben vollkommen die Kontrolle über ihr Leben verloren. Weil da eine junge Frau in Wellington die totale Macht über sie hat. Die absolute Macht. Die Parlamente haben alle Verantwortung aufgegeben.

Und von wegen Grundgesetz. Sie können Ihr Grundgesetz im Winter im Kamin verheizen, dann hat es noch einen gewissen Nutzen. Den Inhalt können Sie getrost vergessen. Freiheit, die gibt es nicht mehr. Wir können, wieder einmal, wie so oft in unserer Geschichte, nur anfangen, davon zu träumen. Und zu singen: „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Das zeitlose Lied der Deutschen.

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Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Quellen: PublicDomain/anderweltonline.com/ am 16.03.2021

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About aikos2309

20 comments on “Warum die Bundesrepublik Deutschland nie ein freies Land war – und Millionen ausgewandert sind

  1. Jeder faule Sack mit Bombe und Falschgeld bekommt einen Ständer, wenn er ein fleißiges Völkchen versklaven kann, das für ihn die teuren Nutten und Schlitten herankarrt, weil sich sonst keiner für seine alte Hackfresse für lau interessiert. Habe ich das nicht schön gesagt ? 🙂

  2. Es gibt nur eine einzige Lösung. Wirklich, nur diese eine einzige. Und jeder kann das jetzt ablehnen und zurückweisen und für dämlich und infantil erklären, wie er mag. Das wird nicht das Geringste daran ändern, dass dies die einzige Lösung war, ist und bleibt:

    Die Deutschen können nur frei werden, wenn sie zunächst innerlich (be)frei(t) werden. Aber um ihre psychologisch extrem wirksame Schuldversklavung zu überwinden, die de facto eine Art bösartiger Zauber ist, braucht es ein höheres Prinzip. So wie man die Gravitation durch das Prinzip des Auftriebes überwindet.

    Dieses höhere Prinzip ist die Annahme der Vergebung Gottes aufgrund des Sühneopfers Jesu Christi am Kreuz von Golgatha, der gesagt hat: „Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.“

    Wer von Gott frei gesprochen wird, braucht sich der inneren Versklavung durch Menschen nicht mehr zu beugen.

    Deutschland hat unzählige Male um Vergebung gebeten und Buße getan, Wiedergutmachung geleistet, alles zur Aufarbeitung der Schuld beigetragen, was man von diesem Volk erwarten durfte. Mehr, als je ein anderes Volk der Welt. Es hat sich gebeugt, das Haupt in den Dreck gesenkt und „mea culpa, mea maxima cupla“ ausgerufen.

    Dies sind exakt die Voraussetzungen, die es braucht, um Vergebung zu erlangen.

    Als „christliche Nation“ muss Deutschland diese Vergebung von höchster Stelle allerdings auch annehmen. Und genau das tut unsere Nation nicht. Deshalb kann sie sich auch nicht länger christlich nennen, denn sie opfert lieber einem bösartigen Kultus, als wahrhaft christlich zu handeln und frei zu werden („Zur Freiheit hat uns Christus befreit!“).

    Das Geheimnis liegt also darin, dass Deutschland zurück zum Glauben seiner Väter findet und die Vergebung für sich annimmt. Tut es das nicht, wird es untergehen.

    Ende der Durchsage.

    1. Ich habe nicht damit gerechnet, in diesem Forum auf jemanden zu treffen, der die reine Wahrheit gerade heraussagt, wie sie wirklich ist – und immer war und bis zum Schluß bleiben wird.
      In früheren Zeiten waren die meisten Menschen vielleicht auch nicht glaubenswillig, aber heute scheinen sie überhaupt nicht mehr fähig zu sein, die rettende Botschaft, das Evangelium, mit natürlichem, gesundem Verstand aufzunehmen. Diese Gesellschaft ist mittlerweile, über die ganzen letzten Jahrzehnte, unendlich weit davon weggebracht worden, ihr geistiger wie auch moralischer Zustand ist verheerend, ohne daß sie sich dessen auch nur ansatzweise bewußt wären.
      Kurz gesagt: Dies ist die Endzeit, sie hat begonnen. Es ist nicht mehr viel zu erwarten, keine großen „Erweckungen“ mehr in der Welt, erst recht nicht in BRD-Land. Meiner Einschätzung nach werden kaum noch Individuen Buße tun und an den Herrn Jesus glauben zur ihrer ewigen Rettung, und noch viel weniger ganze Länder oder „Nationen“. Es ist im Grunde aus, wenn auch noch nicht völlig. Gott stehe den Seinen bei in den Dingen, die da kommen sollen – nämlich die schlimmste Drangsal, die die Welt je erlebt hat und je erleben wird. Wenn das nichts heißen will!

      1. Hallo Karsten,

        ich wollte heute Nacht bereits auch auf ihren Beitrag antworten, es ist dann aber nach der langen Antwort an den Kopekenstudent untergegangen.

        Ihre Beschreibung der Situation bzw. des jetzigen Zustands teile ich zu meinem eigenen Bedauern.

        Als Pfarrerssohn und Mensch der in „christlichem“ Umfeld (auch im Bereich der Freikirchen) groß geworden ist, bin ich seit geraumer Zeit fassungslos, ob der von Bonhoeffer so treffend beschriebenen Dummheit. Besonders in meiner eigenen Familie. Darunter leide ich nach wie vor, da ein Aussprechen der Wahrheit mit teils sehr harten körperlich-ökonomischen Folgen für mich verbunden war und ist (z.B. habe ich seit 1,5 Jahren keinen eigenen Wohnraum mehr und übernachte in einem kleinen Lagerraum zwischen Kisten und Kartons).

        Ich kann ihnen vergeben (das habe ich bereits getan als ich mich dem Vater überantwortet hatte), aber ich muss das was sie sagen und tun ablehnen. Gleichzeitig könnte ich durch ungewöhnliche Umstände über den großen Teich fortgehen und damit hadere ich unglaublich, denn das würde es in Bezug auf vieles für mich einfacher machen. Aber es ist doch mein Volk und der Ort an den mich der Herr gesandt hat.

        Es ist davon auszugehen, dass es noch schlimmer wird. Vielleicht ergibt sich dann eine Möglichkeit (wie vom Kopekenstudent an anderer Stelle thematisiert), das Volk vor die Wahl zu stellen: (Bals-)Götzen oder der Vater. Oder es kommt einfach „nur“, wie von ihnen beschrieben, die Zeit der großen Drangsal.

        Es freut mich in jedem Fall, dass ihnen mein voriger Beitrag etwas geben konnte.

        Ich hänge noch ein paar hoffnungsvolle Zeilen an. Sie sind aus einem Buch, das vor Jahren den Weg zu mir gefunden hat und in dem ich entscheidende Wahrheit vermute, die ich aber selbst (noch) nicht in Gänze verstehe. Es ist von Paul Senstius und trägt den Titel „Die Stämme der Israeliten und Germanen“. Hier seine Schlussworte:

        „Wie Israel nur durch den Glauben an Jehova zusammengehalten wurde, so das Reich nur durch das Christentum. Wir sind eben das auserwählte Volk Gottes. Das ist kein Wort leeren Hochmuts, sondern der tiefsten Sorge. Denn wir sind anders als alle Völker der Erde. Der Engländer, der Franzose z.B., ganz gleich ob bürgerlich oder sozialistisch, ist national durch und durch. Der Deutsche ist zunächst weltbürgerlich. Auf die Dauer kann das an und für sich so lobenswerte Streben der sogenannten nationalen Parteien ihr Ziel verfehlen. Dem Deutschen gelingt es doch nicht, auf französische und englische Weise deutsch zu sein. Wir müssen uns Otto den Großen zum Vorbild nehmen und mit den Mitteln unserer Zeit sein Werk wiederholen:

        Durch das Christentum zum Deutschtum.

        Religion ist Privatsache; dies Wort mag passen auf amerikanische Verhältnisse, auf die deutschen angewandt stellt es den Gipfelpunkt des Unsinnigen dar. Unsere Aufgabe ist es, im Dienste des Reiches uns zu scharen um das Kreuz Christi. Denn wie wir gebunden sind in unserem Tun durch die geschichtlichen Verhältnisse der Urzeit, lehrt in unübertrefflichster Weise Goethe:

        Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
        Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
        Bist alsobald und fort und fort gediehen
        Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
        So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
        So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
        Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
        Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.“

    2. Kopekenstudent! Das ist gut, was Du schreibst, weil es haargenau richtig ist ! ! !

      Nur wer innerlich frei ist, kann mit klarem Kopf in die Welt sehen, und der verneint nie den Schöpfer.

      Aber zunächst zum Artikel: Der Schreiber verwechselt absichtlich oder unabsichtlich so manche Tatsachen, etliches ist völlig falsch dargestellt! Man sollte sich langsam der wirklichen Darstellung widmen, oder wenn man es nicht kann, den Punkt nicht berühren.

      Richtig ist, daß es auf deutschen Böden kaum eine Möglichkeit gibt, frei zu leben, heute weniger denn je. Wenn man dann in einem anderen Land auf einem anderen Kontinent einmal die Freiheit eingeatmet hat, dann zieht es einen nicht mehr in die die Vasallendiktatur BRiD.

      Deutsche, richtige Deutsche, !keine BRiDler! besitzen mit viel Stolz Haciendas oder Fincas oder auch Estáncias in Südamerika. Sie haben es mit wertvoller Arbeit zu etwas gebracht und ihrem Gastland dazu noch geholfen. Sie brachten Wissen, Können, Bildung, Kultur, Musik, neue Sichtweisen und vieles mehr in ihre Gastländer. Dabei denke ich an Blumenau und Dreizehn Linden in Brasilien, an alpine Dörfer in Chile, Perú, an Paraguy, an Centro America usw.

      Da gab es den deutschen Karthographen Ulrich Schmiedl, der zur Expedition zum Río de la Plata gehörte oder den Wissenschaftler Otto Krause, der die Ingenieurschule in Buenos Aires gründete, die deutschen Kolonialisten, die das Land im Chaco kultivierten usw, usw..

      Solche deutschen Menschen gibt es bis heute, und sie leisten immer noch sehr viel und teilweise Außergewöhnliches. Ihr Mut, ihre ungewöhnliche Kraft und ihr Organisationstalent lassen sie bis heute oft über die BRiDler weit hinauswachsen! Sie haben Fabriken, sind in der Elektrotechnik, im Werkzeugbau, in der Feinmechanik Spitzenkräfte. In kurzer Zeit schaffen sie ihr eigenes Haus schuldenfrei! Wäre das in deutschen Gebieten heute möglich? Die Antwort ist NEIN! Weil man ihnen keine Freiheit läßt, weil man die Freiheit systematisch unterdrückt!

      Weil sie woanders wesentlich freier sind, bekommen sie ganz andere Wahrheiten über die Deutsche Geschichte zu hören. – Bitte um Verzeihung: Denn beim Lesen dieses Artikels drehte sich mit teilweise der Magen um. – So vieles hört sich woanderst völlig verschieden an. Leute, die wissen, erzählen sehr fundiert und dazu sind sie noch nicht einmal Deutsche. Es gibt Aufklärungs-Literatur in deutscher Sprache, die man niemals im BRiD-Bezirk gesehen hat, weil es alles total verboten ist.

      Die Deutschen im Ausland reden frei untereinander, für sie gibt es kein Tabu. Mit den BRiDlern wird kaum geredet, wenn die zu Besuch kommen. Wen wundert es dann, daß ein die Freiheit gewohnter Deutscher nicht in die BRiD reist. Er würde sich zu frei benehmen und damit im Duckmäuserland überall anecken und angefeindet werden. Aber hier in der Freiheit können wir den BRiDlern ungehindert geschichtliche Ohrfeigen geben.

      Da kam einmal ein „gebildeter“ Jounalisten-BRiDler daher, bekam seine geschichtliche Abreibung und bemerkte erstaunt , daß die Auslandsdeutschen besser informiert seien als die BRiDler.

      Er hatte nicht bemerkt, daß Auslandsdeutsche unheimlich wach sind und wach sein müssen, daß sie das, was auf deutschen Böden geschieht, mit Luchsaugen betrachten, sich erinnern und vergleichen.

      Da sagte vor einigen Jahren einmal ein Wiener Hofrat, daß, wenn man etwas über Deutschland – er meinte hier die BRiD – wissen wollte, man ins weitere Ausland gehen müsse.

      Dann: Vor allem sprechen frischere Auslandsdeutsche ein wesentlich besseres und klareres Deutsch als die zurückgebliebenen BRiDler. Das den Auslandsdeutschen fremde Kauderwelsch wird nicht verstanden; es wird gar nicht erst versucht, den Unsinn zu verstehen. Weiterhin ist die BRiDler Aussprache so schlecht, daß man sich die Ohren zuhalten muß.

      Die Deutsche Tradition wird in der neuen Heimat gewahrt. Wer also etwas über die nähere Geschichte wissen möchte, der fahre in entfernte und noch freiere Länder, fahre dort in deutsche Dörfer. Zu empfehlen ist die Zeit des Oktoberfestes, das man sehr gut in deutschen Gemeinden im Ausland feiern kann.

      Feststellung: Wer aufgewacht ist, sich frei fühlt, der ist KEIN BRiDler mehr; der verwandelte sich in einen Deutschen, der nicht mehr an die aufoktruierte Geschichte glaubt.

      Mehmt’s mir nicht übel!

    3. Hallo M,

      es tut gut mal wieder ein paar wahrhaftige Zeilen zu lesen. Was hat sich seit unserer Begegnung getan?

      Noch ein paar Schnitte in den Arm, noch mehr Balspriester und die voranschreitende Herrschaft der Frauen… (ich glaube in den USA ist es auch bald soweit).

      Zu deinen Ausführungen über innere und äußere Befreiung will ich hier ein paar Zeilen Bonhoeffers einbringen:

      „Von der Dummheit (Dietrich Bonhoeffer)

      Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

      Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, daß sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anläßlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, daß die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als daß unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, daß abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen. So scheint die Dummheit vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu sein. Sie ist eine besondere Form der Einwirkung geschichtlicher Umstände auf den Menschen, eine psychologische Begleiterscheinung bestimmter äußerer Verhältnisse. Bei genauerem Zusehen zeigt sich, daß jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, daß bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern oder ausfallen, sondern daß unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird und daß dieser nun – mehr oder weniger unbewußt – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden. Daß der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, daß man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Mißbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können.

      Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, daß nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, daß eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen. In dieser Sachlage wird es übrigens auch begründet sein, daß wir uns unter solchen Umständen vergeblich darum bemühen zu wissen, was „das Volk“ eigentlich denkt, und warum diese Frage für den verantwortlich Denkenden und Handelnden zugleich so überflüssig ist – immer nur unter den gegebenen Umständen. Das Wort der Bibel, daß die Furcht Gottes der Anfang der Weisheit sei, sagt, daß die innere Befreiung des Menschen zum verantwortlichen Leben vor Gott die einzige wirkliche Überwindung der Dummheit ist.“

      Kann man die allgemeine derzeitige Lage treffender beschreiben als von ‚dumm gemachten‘ Menschen zu sprechen? Und wer weiß, wie und wann der Vater eingreifen wird? Das weiß nur er allein, nicht einmal der Sohn weiß das.

      „Ambush In The Night (Bob Marley)

      See them fighting for power
      But they know not the hour

      So they bribing with their guns, spare-parts and money
      Trying to belittle our
      Integrity now
      They say what we know
      Is just what they teach us
      And we’re so ignorant
      ‚Cause every time they can reach us
      Through political strategy
      They keep us hungry
      And when you gonna get some food
      Your brother got to be your enemy

      Ambush in the night
      All guns aiming at me
      Ambush in the night
      They opened fire on me now
      Ambush in the night
      Protected by His Majesty

      Well, what we know
      Is not what they tell us
      We’re not ignorant, I mean it
      And they just cannot touch us
      Through the powers of the Most-I
      We keep on surfacin‘
      Through the powers of the Most-I
      We keep on surviving in this…

      Ambush in the night
      Planned by society
      Ambush in the night
      They tryin‘ to conquer me
      Ambush in the night
      Anything money can bring
      Ambush in the night
      Planned by society“

      Wer Gottes Wort sucht wird u.a. bei Bob Marley fündig. Einer der wenigen der die Dinge – ähnlich wie du – hart und deutlich ausspricht. (Most-I = Most High. Die Rastafari sagen statt ‚I‘ bzw. ‚We‘ immer ‚I and I‘ – Gott, also der Höchste, ist am meisten Ich, the Most I, der alle anderen in sich trägt. Ein kluger Zug, das so in ihrer Sprache zu verankern)

      Liebe Grüße aus Heidelberg, ich hoffe es geht dir und deiner Familie gut. Du bist bis zum heutigen Tag immer noch der einzig mir bekannte journalistisch tätige Schreiber, der die Wahrheit auf den Punkt bringt bzw. sie benennt.

      1. Dieser Kommentar war zwar nicht an mich gerichtet, aber er ist inhaltlich in der Tat absolut vortrefflich. Danke.

  3. Erstmal Glückwunsch zum neuen Logo, das sieht klasse aus.

    Ich hatte dieser Tage erst eine Diskussion mit meinem Vater, was dieses Thema betrifft. Was die früher alles gemacht haben und die heutigen Generationen machen fast nichts mehr. Man kann früher nicht mit heutigen Zuständen vergleichen. Wenn man in einem Land keine Zukunft hat, ist es nur logisch sich von diesem Land zu distanzieren. Wir haben eine wunderschöne Heimat in Deutschland, das ist die schöne Seite, aber die politischen Entscheidungen bezüglich der Zukunft schnüren einem wörtlich die Luft ab und eine Zukunft wird damit unmöglich!

      1. Zeigt mir eher, dass auch hier Technokratie immer hoeher gehaengt wird.

        Der Direktor freut sich sicher.

        Alle jubeln den neuen Zeichen zu und wissen gar nicht was es bedeutet und wem es dient.

      2. @OptimistPrime

        Mir gefällt es einfach. – Die Bedeutung kenne ich nicht. – Es wirkt sehr technisch – das stimmt.

        Welche Bedeutung hat es denn? – Also das Gitter könnte für die Matrix stehen, die rote Farbe – nun, ist der sprichwörtliche Täufel nicht rot mit schwarzen Hörnen und Hufen und ist die Farbe des täuflischen Söziölösmus/Kömmönismus nicht auch rot? – Gut, das Matrixgitter ist weiß mit blauer „Aura“ – was könnte das bedeuten?

        Ich bitte Dich, mir freundlicherweise zu erläutern, wie Du es deutest. 🙂

  4. focus.de/politik/ausland/630-millionen-euro-allein-im-jahr-2017-fast-10-milliarden-euro-seit-1979-darum-zahlt-deutschland-entwicklungshilfe-an-china_id_10817274.html

    eike-klima-energie.eu/2019/05/13/china-errichtet-300-neue-kohlekraftwerke-auf-der-ganzen-welt

  5. Ja, ich kann es zu 100 % bestätigen, wenn ich je im Ausland war, egal wo. Die bloße Bewunderung nur weil ich aus Deutschland komme, war stets deutlich zu spüren. Als ich noch sehr jung war, konnte ich mit diesen Gesten nix anfangen. Aber nach und nach verstand ich. Und was soll ich sagen? Ich glaube, das diese speziellen Gesten und Worte von Australiern, von Amerikanern, von Japanern und vielen Europäern mir heute ein Verständnis geben, wer ich wirklich bin. Vielen Dank dafür!
    Wie oft wollte ich schon auswandern, unzählige Male, zum Glück habe ich es nicht getan. Hier ist mein zu Hause.

  6. Zu:
    Simon sagt: 18. März 2021 um 3:34 Uhr

    Es gehört schon etwas hinzu, zu wissen, daß man von Dummheit und Ignoranz umgeben ist und das zu ertragen. Es sind 2 sehr gefährliche Gegner.

    Auf der anderen Seite ist mit klar bewußt, daß auch ich mich manches Mal als Dummkopf und und Ignorant fühle. Das ist eben das Erdendasein. Jeder hat das Seine zu tragen und auf dieser Erdenschule möglichst viel zu lernen.

    Der Dietrich Bonhoeffer hat das gut zusammengetragen.

    Zu Verena sagt: 17. März 2021 um 22:42 Uhr

    Stimmt, die Erfahrung machte ich ebenfalls. Daran hat die bis heute bestehende alliierte Kriegspropaganda nichts ändern können. Das ist doch eine recht erstaunliche Sache, nicht wahr!

    Nachtrag:
    Seit 1980 haben bis heute rund 2 Millionen echte Deutsche das Land verlassen. In manchen Jahren waren es um die 2 Millionen! Das wird natürlich von den Bolschewisten nicht zugegeben.

    Einer dieser Emigranten baute eine Werkzeugfirma auf. Heute exportiert er in viele Kontinente, auch in das BRiD-Besatzungsgebiet. Sein Nachfolger wird einmal sein Schwiegersohn sein, ein blonder und blauäugiger Norditaliener.

    Wiederum ein Anderer exportiert seine Ideen mit Erfolg in das Besatzungsgebiet der BRiD. Zurückkehren dorthin? Nein! Ihm ist die Hängematte in der Hitze lieber.

    Ein Weiterer stand vor der Unmöglichkeit, seinen großen Hof bei Stuttgart aufrecht zu erhalten. Kurzum verkaufte es alles und ging in ein fremdes Land. Nach einigen – üblichen (sag‘ ich) – Kämpfen kaufte er sich eine kleine Estáncia. Heute hat er dazu noch eine Reihe Ferienhäuser.

    Ein Nächster wurde aufgrund seiner Tätigkeit berühmt und wurde in seinem Gastland stets gesucht. Er war der einzige seines Arbeitsfeldes in jenem Land.

    Es sind nur wenige Beispiele von sehr fähigen Menschen, denen es im Heimatland unmöglich gemacht wurde, teilweise absichtlich, friedlich zu arbeiten. Sie wurden mit immensen Auflagen überschüttet und leben heute friedlich und um sehr viele Erfahrungen reicher.
    Der Aderlaß von ca. 20 Millionen sehr fähiger Deutscher ist von der BRiD NICHT zu verkraften! Daher ist dort so vieles schrecklich heruntergekommen und schmutzig. Mich graute zuletzt vor diesem abstoßenden Land. Und manchmal kommen uns Deutschen die Tränen in die Augen, wenn wir an die zurückgebliebenen aufrechten Deutschen auf dem Boden des Restreiches denken. Was machen die alles mit! Aber sie sind genau diejenigen, die das Reich wieder aufbauen werden mit denen, die aus der Fremde mit viel Mut und Elan zurückkommen werden. Die Unverdorbenen, die Gott in ihrem Herzen tragen.

    Haltet also noch aus, mit Geduld, mit Ruhe, mit Wissen und Können. Ihr werdet gebraucht!

    1. An solche Gedanken klammere ich mich manchmal, wenn mein Kopf mir sagt ‚geh weg und such dein irdisches Glück woanders‘.

      Hier verkommt alles. Wenn es so weit ist, dass kein Geld und kein Reichtum mehr offeriert werden können (bzw. die Illusion davon), werden viele Fremde hier wieder freiwillig weggehen.

      Ein anderer für mich persönlich wichtiger Aspekt ist, dass man die Teilnahme und Teilhabe nicht ersetzen kann. Deutsche im Ausland bzw. die Rückkehrer werden, genau wie beschrieben, irgendwann (dringend) gebraucht. Aber ich bin der festen Überzeugung es braucht auch die, die da geblieben sind, alles miterlebt haben, aber dabei Mensch geblieben (oder geworden) sind.

      1. Das ist völlig richtig ! ! ! Und darauf wird auch gebaut.

        Betrachte die Parallele VSA und BRiD: Großes Leiden in den VSA zur Erkenntnis sowie auch in der BRiD.

        Dann vergiß nicht das „Lied der alten Linde“ und den alten Birnbaum auf dem Walserfeld. Die Geschichte über das Kirchendach zu Zwiesel ist dazu nicht zu vergessen. Eine Warnung sozusagen.

        Vor weit mehr als 10 Jahren reiste ein Neugieriger aus der BRiD nach La Paz, und an einem Kaffeehaustisch traf er sich mit einem DEUTSCHEN, der ihm sagte, die J. hätten keine Bedeutung mehr und die Ausbeuter-Immigranten würden eingesammelt und wegtransportiert. Wenn’s stimmt. Schmunzel.

        Dann lies richtig über die Colónia Dignidad in Chile! Nicht das dumme Zeugs von irgendwelchen BRiD-Politschreiberlingen der Art Schleimer. Was sagt Dir das Eingangstor?

        Dann suche Dir die Bücher vom „Jan van Helsing“ und die in deutscher Sprache erschienenen mit Abel Basti und Jan van Helsing. Du wirst fündig werden.

        Schaue Dir genau die Physik unserer Vorfahren vor mehr als 76 Jahren an. Ein einziges Wort gibt den Ausschlag!

        Siehe Dir ein Video in Deutsch „Hotel Edén in La Falda“ an. Wirf die Propaganda beiseite, bleibe beim Nackigen.

        Wer suchet, der findet. Die Koordinaten geben Dir Wahrheit oder Lüge an. Mehrere Koordinaten, wenigstens 4, sagen Dir die Wahrheit. Forsche und Du wirst zufrieden sein.

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