Offiziell vom Paul Ehrlich Institut: Das schockierende Ausmaß der Impfschäden und -toten in amtlichen Zahlen!

Teile die Wahrheit!
  •  
  • 1
  •  
  •  
  • 18
  •  
  •  
  •  
  •  

„Unser Mann“ in der Bundespressekonferenz, Boris Reitschuster, der uneinschüchterbare Stachel im Fleisch der selbstgefälligen Politik, der nachfragt, nachhakt, insistiert, sich nicht stummschalten lässt … Boris Reitschuster hat nun verlässliche Zahlen zu den Impfungen, Nebenwirkungen und Toten erhalten und die sind erschreckend. Von Niki Vogt

Er schreibt (Fettstellung durch mich):

„2.707 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Impfung an oder mit Covid-19 gestorben. 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Insgesamt wurden 57.146 nach einer Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 33.269 von diesen erkrankten an Covid-19.

Das geht aus einer Antwort hervor, die das Bundesgesundheitsministerium nach mehrfacher Anfrage meinerseits auf der Bundespressekonferenz heute an mich geschickt hat. Mehr als fünf Prozent der in diesem Jahr an Covid-19 Verstorbenen waren demnach mindestens einmal geimpft. (…) 

Nach über 36 Millionen verabreichten Impfdosen wurden laut Robert-Koch-Institut demnach insgesamt 57.146 Covid-19 Fälle bei Geimpften gemeldet – das entspricht 0,016 Prozent bezogen auf die Impfdosen (nicht auf die Geimpften, denn viele bekamen ja bereits zwei Impfdosen). Als „Covid-19 Fälle“ wertet das Ministerium hier offenbar alle positiv Getesteten. 44.059, also 77 Prozent davon, waren einmal geimpft, 13.087, also 23 Prozent, zweimal geimpft.

Zu letzteren heißt es in der Antwort des Ministeriums: „Zu den 2x Geimpften kann aufgrund der Kürze der Beantwortungszeit nicht angegeben werden, ob die Erkrankung 15 Tage nach 2. Impfung (Beginn Zeitpunkt des anzunehmenden vollständigen Immunschutzes durch die Impfung) auftrat und damit als Impfdurchbruch zu werten ist.“

Sieh an. Auf einmal entwickelt man sich also zum Erbsenzähler, ab wann man denn überhaupt eine Infektion als Durchbruch oder einen Toten als Impftoten bezeichnen darf. Das muss ganz genau belegt werden. Vor der Impfung wurde jeder, der mit oder durch Corona starb auch dann gezählt, wenn er schon wieder genesen und negativ war, aber innerhalb ca. eines Monats danach – selbst durch Autounfall (Tatsache) – starb.

Und nun zu dem Impfschutz, den man im Gegenzug zu diesen hohen Risiken der Impfung dann erwarten darf. Welche Langzeitwirkungen diese Impfungen noch entfalten werden, wissen wir übrigens noch überhaupt nicht.

Von den einmal Geimpften wurden 44.059 positiv getestet. Davon erkrankten 28.270, also 64 Prozent. Das ist viel. 4.562, also 10 Prozent, mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden und 2.045, also 4,6 Prozent, sind verstorben. Das ist ein sehr hoher Prozentsatz.

native advertising

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin ist das größte deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut. Es ist sehr angesehen und jeder Verschwörungstheorie abhold. Zu dem Risiko, als Erwachsener schwer an Covid zu erkranken veröffentliche es einen Beitrag, in dem sehr zurückhaltend formuliert, aber klar herausgestellt wird, dass das Infektions- und Erkrankungsrisiko stark überschätzt worden ist.(COVID-Impfstoffe können eine Lawine von neurologischen Erkrankungen auslösen (Video))

Seine Einschätzung, überhaupt an Covid schwer bis lebensgefährlich zu erkranken, liegt aus den bisher vorliegenden Zahlen für Erwachsene in Deutschland allgemein bei 0,6 Prozent.

Von den insgesamt 57.146 positiv getesteten ein- und zweimal Geimpften (auch bisher alles Erwachsene) wurden 4.562 Infizierte so schwer krank, dass sie hospitalisiert werden mussten, eine Rate von rund 8 Prozent (gegen 0,6 Prozent). Das ist mehr als das Zehnfache gegenüber der Allgemeinheit (worin diese Geimpften allerdings auch enthalten sind, die Divergenz ist also realiter größer) und da brauchen wir über kleine Stellschrauben nicht mehr zu diskutieren.(Nobelpreisträger warnt: „In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve“)

Weltweit haben sich nach Angaben der Johns Hopkins-Universität (Baltimore, USA) 164.913.259 Menschen in 192 Ländern mit dem Corona-Virus infiziert. 3.417.961 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

Weltweit 3.417.961 Covid-Tote von 164.913.259 Infizierten sind 2,07 Prozent.

In Deutschland 2.045 Impftote durch Covid von 57.146 vorher geimpften Infizierten (positiv Getesteten) entspricht 4,73 Prozent.

Das ist mehr als die doppelte Todesrate unter den Geimpft-Infizierten.

Dabei reden wir von weltweiten Zahlen, einschließlich der Länder, wo kaum Hilfe möglich ist, schlecht ernährte Menschen, anfällige Menschen, wo die Todesraten wesentlich höher sind, als bei uns, wie jetzt auch Indien. Und dennoch ist deren Todesrate weniger, als halb so hoch. Überdies warnen Virologen, dass neuere Corona-Varianten aka Mutationen den Geimpften wesentlich gefährlicher werden könnten, weil deren Immunsystem von der Impfung dominiert wird und nicht mehr normal reagiert.(Der Impfstoff-Tiefe Staat verbreitet bei Terroranschlägen Spike-Proteinpartikel, um die Plandemie fortzusetzen?)

Aber es kommt noch schlimmer. Von den 13.087 zweimal, also komplett Geimpften mit positivem Testergebnis erkrankten 4.999, also 38 Prozent. (das ist wesentlich mehr als von der ungeimpften Normalbevölkerung, also ein sehr fragwürdiger Infektionsschutz) 1.659 davon, also 13 Prozent, mussten ins Krankenhaus, 662, also 5,1 Prozent sind verstorben. Das ist sogar noch etwas mehr, als bei den einfach Geimpften.

(Der Brite William Shakespeare (81) war der erste Mann, der sich mit dem damals frisch zugelassenen Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer impfen ließ. In Großbritannien war er Hersteller-unabhängig der erste Mann, der die Spritze bekam. Jetzt ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Dabei gebe es aber – angeblich – keinen Zusammenhang zur Corona-Pandemie, berichtete die BBC am Dienstag)

„Eine auffällige Häufung von äußerst seltenen Hirnvenen-Thrombosen“

Schon die immer wieder zu lesende Redewendung in den Medien, bei den Impfungen komme es zu einer „auffälligen Häufung von äußerst seltenen Hirnvenen-Thrombosen“ sagt ja schon alles. Wenn sie normalerweise äußerst selten sind, dann sollten doch wohl alle Alarmglocken läuten, wenn sich das plötzlich häuft? Nein, es wird uns suggeriert, dass es immer noch sehr selten sei und nichts mit der Impfung zu tun habe.(Die gesundheitliche Bedrohung durch Geimpfte wird in den nächsten Wochen zum Problem)

In Bürgerkriegsgebieten kommt es auch zu einer „auffälligen Häufung“ von sonst „äußerst seltenen Schussverletzungen“, ohne dass man den Leuten suggeriert, dass sie sich deswegen keine Sorgen machen sollen, das habe mit dem Bürgerkrieg nichts zu tun.

Der neue Impf-Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts offenbart in Sachen Thrombosen (Sinusvenenthrombosen) das Ausmaß der Schäden, der Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach den Covid-Impfungen zum Schutz vor COVID-19. Erfasst ist der Zeitraum seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.04.2021.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 49.961 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. In diesem Text hier geht es aber nur um die Thrombosen. (Als „zeitlichen Zusammenhang“ definiert das PEI laut den Anmerkungen in seinem Impfbericht einen 30-Tages-Zeitraum.)

Diese Zahlen finden sich in dem hier abrufbaren PDF-Dokument des PEI auf Seite 2 und 3

Zusammenfassung und Fazit

Ein neues Syndrom, das durch venöse und/oder arterielle Thrombosen in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Thrombosen mit Thrombozytopenie-Syndrom, TTS) charakterisiert ist und das mit Blutungen einhergehen kann, wird sehr selten als schwerwiegende Nebenwirkung des COVID-19-ImpfstoffsVaxzevria beobachtet, wobei die Thrombosen oftmals an ungewöhnlichen Lokalisationen wie beispielsweise zerebrale Hirnvenen oder Portal-, Leber- oder Mesenterialvenen auftreten.

Andere Fälle imponieren durch tiefe Beinvenenthrombosen, Lungenembolien und akute arterielle Thrombosen. Bei mehreren der betroffenen Patientinnen und Patienten wurden hohe Konzentrationen von Antikörpern gegen Plättchenfaktor 4 (PF4) sowie eine starke Aktivierung von Thrombozyten in entsprechenden Tests nachgewiesen.1-5 Dieses Seite Muster ähnelt der „atypischen“ oder „autoimmunen“ Heparin-induzierten Thrombozytopenie (aHIT).

Die meisten bisher berichteten TTS-Fälle traten innerhalb von drei Wochen nach Impfung auf. Nach bisherigen internationalen Daten sind am häufigsten Frauen unter 60 Jahren betroffen. Bislang konnten keine spezifischen Risikofaktoren für die Entstehung von TTS identifiziert werden. TTS ist eine schwerwiegende Nebenwirkung, die in einigen Fällen tödlich verlief. Daher ist die frühzeitige Diagnose und Behandlung wichtig. Entsprechende Informationen werden auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts zur Verfügung gestellt (www.pei.de).

Medizinisches Fachpersonal sollte daher auf erste Anzeichen und Symptome einer Thrombose und/oder Thrombozytopenie achten. Die Geimpften sollten informiert werden, sofort eine Ärztin bzw. einen Arzt aufzusuchen, wenn sie wenige Tage nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen, Schmerzen im Bein oder anhaltende Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen entwickeln.(Ex-Virologe der Bill Gates Stiftung warnt: „Diese Impfung verwandelt das Virus in ein Monster, anstatt es zu besiegen…“  )

Außerdem sollten alle Personen, die nach der Impfung neurologische Symptome wie starke oder anhaltende Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Krampfanfälle aufweisen oder bei denen nach einigen Tagen auf der Haut Blutergüsse (Petechien) außerhalb der Injektionsstelle der Impfung auftreten, umgehend eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.

Personen, bei denen innerhalb von drei Wochen nach der Impfung mit Vaxzevria eine Thrombozytopenie diagnostiziert wird, sollten aktiv auf Anzeichen einer Thrombose untersucht werden. Ebenso sollten Personen, bei denen nach der Impfung eine Thrombose auftritt, unverzüglich auf eine Thrombozytopenie untersucht werden. Wichtig ist, dass bei Patientinnen und Patienten mit Thrombose und normalen Thrombozytenzahlen oder Patientinnen und Patienten mit Thrombozytopenie ohne nachweisbare Thrombose nach Impfung ein frühes Stadium des TTS vorliegen kann. Daher sind wiederholte Untersuchungen auf TTS u.U. erforderlich.

Aus https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-04-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Nun gibt es ja Leute, die sagen, nunja, es gab doch schon immer Impfschäden und man schaut heute nur genauer hin, weil die irren Impfgegner die Situation ausschlachten und plötzlich alle auf diese Zahlen gucken. Dabei habe es schon immer Impfschäden und Impftote gegeben. Nein, das ist keineswegs vergleichbar. Es gibt schon einen gewaltigen Unterschied. Bemühen wir wieder das PEI, dem man hier nur für seine ungeschminkte Information danken kann.

Hier wird die Zahl aller beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfschäden, -nebenwirkungen und Impftote der letzten 21 Jahren bei Erwachsenen (d.h. über 18) (mittlere Spalte vom 01.01.2000 bis 31.12.2020) mit den nun eingegangenen Meldungen bezüglich der Corona-Schutzimpfung (rechte Spalte vom 27.12.2020 bis 26.02.2021) gegenübergestellt. Der Unterschied ist schockierend (Tabelle weiter unten).

Bei den üblichen Impfungen gab es in 20 Jahren, also 240 Monaten, 27.721 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen, davon 11.310 schwere Impfschäden und 206 Impftote. Umgerechnet also im Schnitt pro Monat:

  • 115 Verdachtsfälle/Monat
  • davon 47 schwere Impfschäden/Monat
  • und 0,8 Impftote/Monat

Bei Covid-Impfungen gab es in zwei Monaten umgerechnet im Schnitt pro Monat:

  • 5.957 Verdachtsfälle/Monat
  • davon 1001 schwere Impfschäden/Monat
  • 165 Impftote/Monat

Das bedeutet, dass die Covid-Impfungen im Vergleich

  • ca. 52 mal so viele Verdachtsfälle wie bei üblichen Impfungen
  • 21 mal so viele schwere Impfschäden wie bei üblichen Impfungen
  • 206 mal so viele Impftote wie bei üblichen Impfungen verursachen.

Hier die PEI-Zahlen in einer Tabelle (Quelle: Boris Reitschuster):

Paul-Ehrlich-Institut Sicherheitsbericht vom 4. März, Seite 1: „… 11.915 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen …“

 Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit

Es ist also durchaus möglich, mit klaren, offiziellen Zahlen darzulegen, auf was sich diejenigen einlassen, die diese Impfungen nehmen. Ob es zu den von vielen Virologen, Immunologen, Epidemiologen prognostizierten, dramatischen Langzeitschäden kommt, weiß noch niemand wirklich.

Auch nicht, ob es dann eine Gegentherapie geben wird. Es sei denjenigen, die sich guten Glaubens impfen lassen, empfohlen, sich gut zu informieren, weil

  • diese Impfungen alle nur eine vorläufige Notzulassung haben und eine keine richtige Zulassung besitzen.
  • diese Impfungen nicht ausgetestet sind und deren Notzulassung nur für ein Jahr gilt.
  • Die Pharmafirmen, die diese Vakzine herstellen und verkaufen, sich von der Haftung haben freistellen lassen.
  • Personen unter 60, die sich freiwillig mit Astrazeneca impfen lassen, können im Schadensfall keine Hilfe vom Staat erwarten. Da die Empfehlung für Astrazenca nur für Menschen ab 60 gegeben wurde, gibt es keine Staatshaftung mehr.
  • Nur manche private Unfallversicherungen decken Folgeschäden von Impfungen ab, das war auch vor Corona schon so. Doch selbst, wenn ein Schutz vereinbart wurde, werden oft nicht alle, sondern nur eine bestimmte Auswahl von Schutzimpfungen abgedeckt.
  • „SARS-CoV-2 ist in vielen Versicherungstarifen kein Bestandteil, daher lohnt ein Blick ins Kleingedruckte“, rät Bianca Boss, Verbraucherschützerin beim Bund der Versicherten (BdV) in einer Pressemitteilung.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Adrenochrom und befreite Kinder aus den DUMBs“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/schildverlag.de am 26.05.2021

native advertising

About aikos2309

6 comments on “Offiziell vom Paul Ehrlich Institut: Das schockierende Ausmaß der Impfschäden und -toten in amtlichen Zahlen!

  1. Ich vermute, daß die meisten SofortToten auf anaphylaktische Schocks bezügl der nicht zugelassenen Adjuvantien passieren. (Dr. Tenpenny ) Das ist quasi ein Nebenschauplatz, bis die eigentliche Keule, die Spike-Armee in Stellung gebracht wurde. Dazu braucht es viel länger, weshalb dann erst nach Monaten Leute urplötzlich aus den Latschen kippen. Ich glaube den Statistiken und Studie aus dem „Täterkreis“ sowieso nicht. Sobald man weiß, daß man in der causa C rundweg belogen wurde, müssen zwangsweise auch alle unter Murren nachgereichten Infos falsch sein. Es gibt meines Wissens überhaupt keinen Schwellwert an Toten, die das Experiment zum Abbruch bringen. Deswegen ist das ganze Ding als Verbrechen einzustufen.

  2. Ich erfuhr zu-fällig als ich ein zu-fällig ein Gespräch von zwei mir fremden Menschen mithörte, dass offenbar -kann ich natürlich nicht nachweisen und beweisen- Ärzte statt 2,00 Euro gleich 80,00 Euro bekommen für die Ausstellung eines Tütenscheines, wenn sie „an der Tante Cörina“ draufschreiben, auch wenn ein zuvor völlig gesunder c-negativer Mensch plötzlich bei einem Autounfall stürbt – so das so sein sollte – vielleicht weiß da jemand Genaueres – aber ich kann mir das durchaus vorstellen. – Da würde es mich auch nicht wundern, wenn kurzsichtige, kurzdenkende Ärzte/Ärztinnen da keine Skrupel hätten, die 78,00 Euro zusätzlich pro Tütenschein mitzunehmen.

    Kurzum – man kann meines Erachtens bei all dem Wohnsinn nur zu der logischen Schlussfolgerung kommen, dass die uns alle sukzessive über den Jordan zu schicken gedenken.

  3. Bitte unbedingt lesen und verbreiten:

    „Alarmierende Fallzahlen bei mRNA-Impfstoffen erfordern dringendes Handeln“:

    uncutnews.ch/alarmierende-fallzahlen-bei-mrna-impfstoffen-erfordern-dringendes-handeln/

  4. Ich höre jetzt schon die Eltern weinen und klagen die ihr Kinder einer Impfung aussetzten.
    Es tut mir so leid. Die armen Kinder.
    Warum lässt irgendjemand sein Kind impfen wenn er doch weiß das es Tote geben kann?
    Ich könnt schreien.

Schreibe einen Kommentar zu OptimistPrime Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.