Die Erde war im Mittelalter flach?

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Hier ein neuerlicher Netzfund, der die skurrile Theorie zu beweisen versucht die Erde sei oder ist flach – wir berichten darüber, teilen diese These jedoch nicht! Kommen wir zum Original-Artikel:

Dieser Text basiert weitgehend auf dem Artikel „The Earth was Flat in Medieval Times“ (Die Erde war im Mittelalter flach). Prämisse ist, dass die Erde, in der wir mittlerweile leben, eine konkave Form hat – d.h. wir leben auf dem Inneren einer Hohlkugel:

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Ein Modell der konkaven Erde – Die Himmelskörper befinden sich im Zentrum des „Universums“ bzw. des Welten-Ei. Die Lichtstrahlen bewegen sich gebogen anhand der Magnetlinien.

Diese Theorie ist bekannt als „Konkave-Erde-Theorie“, oder „Innenwelt-Theorie“ und wurde z.B. vom deutschen Physiker Johannes Lang ausgearbeitet und in seinem Buch „Die Hohlwelttheorie“ dargestellt: Johannes Lang – Die Hohlwelttheorie

Prominentester Vertreter war Cryus Teed (The cellular cosmogony, or, The earth, a concave sphere)

Ein kurzer historischer Abriss findet sich hier: Verkehrte Welt

Insbesondere im Deutschland des 20. Jahrhunderts war diese Theorie populär, und die führenden Köpfe im 3. Reich gingen wohl davon aus, dass sie der Wirklichkeit entsprach -auch wenn in der Öffentlichkeit die Forschungen zur konkaven Erde weitgehend unterbunden wurden (Johannes Lang wurde von den Nationalsozialisten verfolgt).

Die Überlegung, dass die Erde zwar in der Vergangenheit flach war, aber es heute nicht mehr ist, löst auch einige bestehende Widersprüche auf. So sind die Religionen und Mythen der Welt voll mit Anspielungen auf eine flache Erde – dennoch gibt es heute keine empirischen Beweise mehr für die flache Erde. Dies liegt möglicherweise daran, dass die Erde heute nicht mehr flach ist.


Die Erde war im Mittelalter flach​

Das folgende Gedankenexperiment, dass ich hier vorstellen möchte, vereint die flache Erde, die konkave Erde, die expandierende Erde (wachsende Erde) sowie die zoroastrische und biblische Schöpfungsgeschichte in einer einzigen Theorie.

Ich bin über die zoroastrische Version der Schöpfung gestolpert, die frappierende Ähnlichkeiten mit dem griechischen Alten Testament der Bibel aufweist. Es fehlt nur die Erschaffung des Firmaments (das gläserne Himmels-Firmament in meinem Modell der Konkaven Erde). Andere Teile des Mythos sind jedoch etwas detaillierter und klarer, wie zum Beispiel, dass die Erde nicht in 7 Tagen erschaffen wurde, sondern dass es sieben göttliche Emanationen bei jedem Teil des Schöpfungsprozesses gab. Der gesamte Schöpfungsprozess selbst soll 3000 Jahre gedauert haben. Auch das Wasser war nicht immer vorhanden, sondern wurde erst erschaffen.

Ich habe also diesen zoroastrischen Schöpfung-Mythos genommen und einfach das Firmament aus meinem Modell bzw. dem Modell in der Bibel hinzugefügt.

Hier ist die zoroastrische Version der Schöpfung:

Die frühesten Karten, die ich für zuverlässig halte, sind die Ebstorfer- und die Hereford-Karte aus den Jahren 1200 und 1300 nach Christus. Dann die erweiterte, aber immer noch kreisförmige Fra Mauro-Karte (1450 n. Chr.). Ich vertraue diesen drei Karten. Alle drei zeigen die Erde als flache, kreisförmige Scheibe (die Fra Mauro-Karte vielleicht weniger, da die Erd-Expansion und der Prozess hin zu einer konkaven Erde zu diesem Zeitpunkt wohl bereits stattgefunden hatte).
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Ich habe also das zoroastrische „Ei“ gezeichnet und mir die mittelalterlichen Karten oben als flache Erdscheibe vorgestellt. Im Grunde genommen nehme ich das zoroastrische Modell (ergänzt mit dem biblischen Firmament) und die mittelalterlichen Karten wörtlich.

Es sieht so aus, mit Jerusalem am Südpol (genau in der Mitte der flachen Scheibe):

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Wenn man die Herford- und Ebstorfer Karten ernst nimmt, dann zeigen sie, dass die Erde flach war. Die Grafik zeigt, wie die Welt damals ausgesehen haben könnte, wenn man den zoroastrischen Schöpfungsmythos und die Bibel wörtlich nimmt.​

Ich denke, diese flache Erdenscheibe im Weltenei wurde im Zuge eines Kataklysmus zu einer konkaven (nach innen gekrümmten) Erde. Die Sonne befand sich in der oberen Hemisphäre (nicht im Zentrum des Hohlraums). Angenommen, es handelte sich um dieselbe Sonne und dieselbe Bewegung wie bei meiner Theorie der konkaven Erde, dann hätte sie größer ausgesehen und sich anders über den Himmel bewegt, einschließlich der Jahreszeiten und der Tages- und Nachtlängen usw.Irgendwann zwischen 1300 und 1450 wurde die Erdscheibe nach unten gedrückt, weil der elektromagnetische Gravitationsdruck der Sonne immer stärker war als der Druck des Urwassers unter der Erde. Eine Spitze oder ein Ungleichgewicht im Sonnendruck reichte aus, um die Erdscheibe und das Wasser in eine Schalenform zu verschieben. Dieser Prozess wird auf den historischen Karten in der Tat abgebildet. Die ersten Karten (Ebstorfer, Hereford) zeigen eine flache Erde. Mit der Fra Mauro-Karte beginnt dann der Prozess der Umwandlung in einer Schalen- bzw. konkave Form.

Wie auch immer, das Firmament bog sich, als die Erdscheibe sich wölbte. Das Firmament muss vom Rand der Schale abgebrochen sein, als die Erde immer weiter nach unten gedrückt wurde. Die Ränder sind also irgendwann zersprungen. Vielleicht handelt es sich bei lybischem Wüstenglas um die Splitter des zerbrochenen Firmaments?

Jedenfalls hatte sich der Druck noch nicht ausgeglichen, und mit jedem Ungleichgewicht der Sonne (in ihrem Zyklus) wurden der gläserne Himmel, die Erdscheibe und die Urgewässer weiter nach unten gedrückt. In dem Maße, wie sie nach unten gedrückt wurden, dehnten sich die Erde und das Wasser um das Ei herum aus, während sich die Sonne auf natürliche Weise weiter in Richtung des Zentrums des Hohlraums senkte.

Bis 1492 waren der Atlantische und der Indische Ozean entstanden, wenn auch kleiner als heute. Ich vermute hier, dass die Sonne die Erde und das Wasser fast ganz um das Ei herumgedrückt hat, um die konkave Erde zu bilden. Denn die Behaim-Karte von 1492 zeigt den höchsten nördlichen Breitengrad bei 85 Grad (ich musste sie zählen). Der südlichste Breitengrad ist der Antarktische Kreis bei 66 Grad südlicher Breite (ich habe sie auch gezählt).

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Der Atlantische Ozean (und der Indische Ozean) waren die Teile der flachen Erdscheibe, die rissen (die schwächsten Bereiche), was wiederum Risse und Spalten verursachte, durch die das Wasser von unten das neue Ozeanbecken füllen konnte. Vergessen Sie nicht, dass die Erdscheibe nach unten gegen das Wasser gedrückt wurde, so dass das Wasser natürlich durch den schwächsten und dünnsten Teil der gestreckten Erdscheibe sickern konnte.

In den 1500er Jahren war die Erde nun vollständig um die Schale herum gewickelt, aber immer noch kleiner als die heutige Erde. In einem Artikel, den ich irgendwo habe, wird erwähnt, dass die Mercator-Karten um 1500 etwa 9 % (oder waren es 12 oder 16 %) kleiner waren als die heutige Erdkugel. Das liegt daran, dass sich der Druck zwischen der Sonne und dem Wasser noch nicht ausgeglichen hatte. Die Sonne am Himmel war vielleicht noch größer, aber sie näherte sich der heutigen Umgebung an.

Die Erdbewegungen von 1500 bis 1812 entstanden durch den Druck des Urmeeres gegen die Erdschale. Diese Bewegungen waren in gewisser Hinsicht vielleicht die dramatischsten, da die Erde und das Wasser sich aufgrund des Platzmangels nun nicht mehr so leicht in der Schale bewegen konnten. Das Land muss gegen sich selbst gedrückt haben, während sich die Ozeane ein wenig ausdehnten. Das konnte ganze Länder auslöschen (und das tat es auch).

Der Erdumfang dehnte sich zwar immer noch aus, weil das Wasser darunter auf einen kleineren Raum komprimiert wurde, aber bei weitem nicht mehr so stark wie zuvor, und genau das sehen wir. Der Unterschied zwischen 1450 und 1492 und dann um 1500 ist absolut gewaltig, aber zwischen dieser Zeit und 1812 ist er geringer.

Nach 1812 war der Druck zwischen der Sonne und den entgegengesetzten Urgewässern weitgehend ausgeglichen. Es gab immer noch Raum für Küstenveränderungen und die eine oder andere vulkanische Insel, die aus dem Nichts auftauchte, aber keine wirkliche Ausdehnung mehr. In den 1950er Jahren hatte sich der Druck so weit angeglichen, dass die Urgewässer keinen Platz mehr hatten, um sich zu bewegen, so dass es keine Küstenveränderungen oder selbst kleine Ortsveränderungen mehr gab.

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Die frühen Karten gehen von einer flachen zu einer konvexen Schalenform über und werden erst in den 1840er Jahren und später zu einer umgekehrten konvexen Vollkugel. Die Mitte des 19. Jahrhunderts scheint der Beginn der massenhaften satanischen Umkehrungen (Inversionen) von allem zu sein. Die hohle Innenwelt wurde zu einem konvexen Planeten – die Wahrheit wurde in ihr genaues Gegenteil umgekehrt.

Eine der frühesten vollständig konkaven Karten, die ich finden konnte, wurde 1607 veröffentlicht, eine der letzten 1863.

Diese Art der Kartierung wird als stereografische Projektion bezeichnet. Lustigerweise wird sie in der Geologie häufig für die genaue Kartierung vieler geologischer Merkmale verwendet, einschließlich der Analyse von Falten, Verwerfungen und Brüchen. Laut Wiki wurde die Methode Anfang des 16. Jahrhunderts entwickelt.

Die Abbildung der Erde in Form einer konvexen Kugel wird als homalografische Projektion bezeichnet. Sie wurde viel später, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erfunden, aber erst 1857 von Jacques Babinet neu erfunden und populär gemacht. Ihre Winkel und Formen sind ungenau, aber die Flächenproportionen sind richtig (relative Größe). Eine der frühesten Karten, die ich zu dieser Art der Projektion finden konnte, wurde 1846 veröffentlicht.

Das Interessanteste daran ist, dass die Erde zwischen der Hereford-Karte (ca Anfang 1300) und den Mercator-Karten der 1540er Jahre und später immer als Teilkugel gezeichnet wird, wie eine Schale. Genau das ist während der Übergangszeit zu erwarten, wenn die Erde sich von einer flachen in eine runde Form verändert.

Hier sind einige von ihnen, einige sind Teilkugeln, andere Dreiviertelkugeln. Die Hauptdaten sind chronologisch vielleicht ein wenig zweifelhaft, aber Sie verstehen die Idee.

Ptolemäus Cosmographia 1467 (1407)
Bis 1407 ein Exemplar der Geographia aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt wurde, war im Abendland jegliches Wissen über diese Koordinaten verloren gegangen. Das Buch erregte großes Aufsehen, da es die Grundlage der mittelalterlichen Kartenerstellung in Frage stellte – die Kartographen hatten die Proportionen der Länder nicht auf mathematischen Berechnungen, sondern auf der Bedeutung der verschiedenen Orte aufgebaut – je wichtiger ein Land war, desto größer erschien es auf der Karte. Tatsächlich erwiesen sich viele von Ptolemäus‘ Berechnungen später als falsch. Die Einführung der Mathematik und die Idee der genauen Vermessung sollten jedoch das Wesen der europäischen Kartenerstellung für immer verändern. Diese Kopie von Ptolemäus‘ Weltkarte wurde etwas später, im Jahr 1482, hergestellt.​

Auf dieser Karte ist die Erde eine Schale – die Breitengrade flachen bei über 62 Grad und unter 24 Grad ab.

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1488 – Henricus Martellus Germanu

Die Karte wurde von einem in Florenz lebenden deutschen Kartographen angefertigt und spiegelte die neuesten Theorien über die Form der Welt und die genauesten Möglichkeiten, sie auf einer ebenen Fläche darzustellen, wider.

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1511 – Venezianische Ausgabe von Ptolemäus‘ Geographica

Ich konnte die Breitengrade auf der 1511-Karte nicht erkennen. Dafür bräuchte ich eine höhere Auflösung. Ich glaube, es sind immer noch maximal 60 Grad südlicher Breite.

Das erste Mal, dass ich auf einer Karte durchgehend 90 Grad sehe, ist die Karte von Maercator aus dem Jahr 1540. Sie ist als konvexer Globus gezeichnet:

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Ich glaube wirklich, dass ich hier auf etwas Großes gestoßen bin. Was ich suche, sind Wetter- und Jahreszeitenbeobachtungen, einschließlich des Himmels während des Tages und der Nacht vor 1570. Vielleicht können wir auch herausfinden, wie die Sonne in Bezug auf ihre Höhe usw. auf einer flachen Scheibe Erde funktionierte. Wenn jemand Hinweise aus alten Büchern hat, bitte hier in diesem Thread posten. Vielen Dank!

Flache Erde in der Mythologie​

Die Mythologie und Kosmogonie der von J.R.R. Tolkien geschaffenen Welt enthält ebenfalls verschlüsselt diesen Prozess der Umwandlung der flachen Erde in eine konkave Erde:

Das Silmarillion besteht aus fünf Teilen. Der erste Teil, Ainulindalë, erzählt von der Erschaffung von Eä, der „Welt, die ist“. Der zweite Teil, Valaquenta, beschreibt die Valar und Maiar, die übernatürlichen Kräfte von Eä. Der nächste Teil, Quenta Silmarillion, der den größten Teil der Sammlung ausmacht, schildert die Geschichte der Ereignisse vor und während des Ersten Zeitalters, einschließlich der Kriege um drei Juwelen, die Silmarils, die dem Buch seinen Titel gaben. Der vierte Teil, Akallabêth, erzählt die Geschichte des Untergangs von Númenor und seinem Volk, der im Zweiten Zeitalter stattfindet. Der letzte Teil, Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter, ist ein kurzer Bericht über die Umstände, die zu Der Herr der Ringe führten und in ihm dargestellt werden. (wiki)​

Numenor war das Königreich auf einer großen Insel im Westen von Mittelerde, dem Hauptschauplatz von Tolkiens Werken, und war die größte Zivilisation der Menschen. Nach Jahrhunderten des Wohlstands hörten viele der Bewohner jedoch auf, den Einen Gott, Eru Ilúvatar, zu verehren, und rebellierten gegen die Valar, was zur Zerstörung der Insel und zum Tod der meisten ihrer Bewohner führte. Tolkien wollte mit Númenor eine Anspielung auf das legendäre Atlantis schaffen. Kommentatoren haben angemerkt, dass die Zerstörung Númenors ein Echo des biblischen Sündenfalls ist. (wiki)​

Darin wurde erwähnt, dass sich die Welt im zweiten Zeitalter nach dem Untergang Númenors durch einen Kataklysmus veränderte: von „flach“ zu „rund“:
Vor dem Ende des Zweiten Zeitalters, als die Menschen von Númenor sich gegen die Valar auflehnten, zerstörte Ilúvatar Númenor, trennte Valinor vom Rest von Arda und bildete neue Länder, wodurch die Welt rund wurde. Von der ursprünglichen Welt blieb nur Endor übrig, und Endor war nun zu Eurasien geworden.​

​Die Welt, ohne die zugehörigen Himmelskörper, wurde von Tolkien in mehreren Texten als „Ambar“ bezeichnet, in späteren Texten nach dem Herrn der Ringe aber auch als „Imbar“, die Behausung, bezeichnet. Von der Zeit der Zerstörung der beiden Sonnen bis zum Untergang von Númenor war Ambar eine „flache Erde“, da die bewohnbaren Landmassen alle auf einer Seite der Welt angeordnet waren. Seine Skizzen zeigen eine scheibenförmige Form der Welt, die zu den Sternen hinaufschaut. Ein westlicher Kontinent, Aman, war die Heimat der Valar (und der Eldar). Die mittleren Länder, Endor, wurden „Mittelerde“ genannt und waren der Schauplatz der meisten von Tolkiens Geschichten. Der östliche Kontinent war unbewohnt.​
Als Melkor die beiden Bäume der Valar vergiftete und von Aman zurück nach Endor floh, erschufen die Valar die Sonne und den Mond, die zwar von Ambar getrennt waren, aber dennoch zu Arda (dem Reich der Kinder Ilúvatars) gehörten. Einige Jahre nach der Veröffentlichung von Der Herr der Ringe setzte Tolkien in einer Notiz im Zusammenhang mit der einzigartigen Erzählung „Athrabeth Finrod ah Andreth“ (die sich in Beleriand während des Krieges der Juwelen ereignet haben soll) Arda mit dem Sonnensystem gleich; denn Arda bestand zu diesem Zeitpunkt aus mehr als einem Himmelskörper.​
Nach den Berichten im Silmarillion und im Herrn der Ringe legte Ar-Pharazôn, als er in Aman einfiel, um den Valar die Unsterblichkeit zu entreißen, seine Vormundschaft über die Welt nieder, und Ilúvatar griff ein, zerstörte Númenor, entfernte Aman „aus den Kreisen der Welt“ und formte Ambar in die runde Welt von heute um. Akallabêth erzählt, dass die Númenorer, die den Untergang überlebten, auf der Suche nach ihrer alten Heimat so weit wie möglich nach Westen segelten, aber ihre Reisen führten sie nur um die Welt zurück zu ihren Ausgangspunkten. Vor dem Ende des Zweiten Zeitalters war also der Übergang von der „flachen Erde“ zur „runden Erde“ vollzogen worden.
– Quelle

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Tolkien eine besondere Verbindung zur Quelle hatte. Seine Aufgabe war es, das alte Wissen vor der Zeit des Ersten Weltkriegs vor dem Vergessen zu retten, da dieser Krieg die Menschheit von ihren Wurzeln abschnitt. Durch Tolkiens Werk waren wir immer noch in der Lage, eine Verbindung zu unserer eigenen Vergangenheit herzustellen, ohne dass wir uns dessen wirklich bewusst waren. Vielleicht „erinnerte“ er sich daran, dass die Erde einst flach war.

Ein anderer von Tolkien benutzter Name für Númenor ist Atalante – das versunkene Land. Atlantis ist altgermanisch für „Alt-Land“, was „das alte Land“ bedeutet. Eine Region in Norddeutschland, in der Nähe von Hamburg, wird immer noch „Altes Land“ genannt. Und tatsächlich verortete ein früher Atlantis-Forscher das versunkene Atlantis genau in dieser Region (er hieß Jürgen Spanuth). Helgoland soll der Überrest von Atlantis sein, und „Helgoland“ bedeutet „Das Heilige Land“.

Das erinnert mich auch an die Mythen in esoterischen Kreisen (Gurdjieff, Ouspensky), dass der Mond ein relativ neues Phänomen ist und die Sonne in der Antike anders aussah, als heute.

Die expandierende Erde und das Welten-Ei​

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Die Erde als sich öffnende Blume, gezeichnet von S.W. Carey – eine Metapher für den Prozess des Erwachens?

S. Warren Carey entwickelte die Theorie der expandierenden Erde sowie die Theorie der Plattentektonik, die auf Alfred Wegeners Ideen der Kontinentalverschiebung beruht.

Der Biochemiker Dr. Ray Peat kommentiert Carey und die spirituellen Implikationen seiner Theorie:

Aber abgesehen von den geologischen oder kosmologischen Fragen ist die expandierende Erde eine wertvolle Metapher. Die Natur der Sternenenergie und der Ursprung des Lebens sind keine entfernten oder abstrakten Themen, wenn wir anfangen zu spüren, wie die Erde unter uns und um uns herum anschwillt.​
[…]​
Obwohl die Theoretiker der „toten Materie“ heute das Bildungswesen, die Forschung und die Medizin beherrschen und so viele andere Systeme kontrollieren, dass die Welt objektiv im Niedergang begriffen ist (Gifte, Strahlung, Abholzung der Wälder, Unterernährung, schrumpfende Gehirne, Aussterben der Arten), stehen jetzt Techniken zur Verfügung, um einen Großteil des Schadens zu beheben und einen Aufwärtskurs einzuschlagen. Die Reparatur und Neuausrichtung beginnt mit einem System passiver Zwänge – einer „weltlichen Hülle“. Das Einzige, was sich dem konstruktiven, organisierenden Energiefluss widersetzen kann, ist das absorbierende, entropische Prinzip der Desorganisation, und wie William Blake betonte, gibt es eine Grenze der Kontraktion, aber keine Grenze der Expansion.​

William Blake verachtete die Vorstellung eines toten Universums, wie es die moderne Physik propagiert:

Die Idee eines „biologischen Kosmos“ erscheint nur dann seltsam, wenn sie einer Ideologie gegenübergestellt wird, die behauptet, dass das Leben auf der Erde allein in einem unermesslichen, toten Universum ist. Die Annahme einer toten, unintelligenten, sich zufällig bewegenden physischen Welt ist die Schöpfung einer Reihe von theologischen Ideen, die Blake als im Wesentlichen satanisch empfand. Blake zeigte, wie Sprache benutzt wurde, um die Realität zu verschleiern und der lebendigen Welt eine perverse Lebensweise aufzuzwingen.​

Dann können wir uns als nächstes fragen, ob es esoterische Konzepte über eine wachsende Erde gibt, und ja, die gibt es.

Das folgende Bild stammt von William Blake und basiert auf dem esoterischen Christentum (Miltons Paradise Lost, neben anderen Quellen)

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„Endlich ist er reif und bricht aus der Schale aus“ aus The Gates of Paradise, William Blake 1793​

Aber wie kann sich ein Planet ausdehnen? Nach der herkömmlichen Physik kann er das nicht.

Es macht nur Sinn, wenn wir in einer hohlen, konkaven Erde leben, die sich tatsächlich ausdehnt, buchstäblich wie ein leerer Luftballon sich ausdehnt.

Blake beschrieb die tatsächliche Realität, es war keine Metapher. Wir leben in der weltlichen Schale, dem in vielen Mythologien beschriebenen Welten-Ei, das eine Barriere zwischen der äußeren Wirklichkeit darstellt und der Illusion, in der wir leben. Wir wachsen aus der Illusion in die Wirklichkeit, und die Erde reagiert auf unseren inneren Zustand, indem sie uns Schocks verpasst, wenn wir nicht wachsen wollen. Wenn wir inneren Frieden haben, wird die Welt außerhalb von uns dies ebenfalls widerspiegeln und in Harmonie sein. Sobald ein bedeutender Teil der Menschheit beschließt, aufzuwachen, was eine Entscheidung auf der Seelenebene ist, kann eine neue Lebensweise entstehen, und alles wird an seinen Platz fallen und einen Welleneffekt erzeugen, der jeden Menschen auf der Erde berührt, so dass jeder eine bewusste Entscheidung treffen muss, ob er sich auf die Seite des Lichts oder der Dunkelheit stellt. Die Öffnung der Erde mag mit der Qualität der Energie korrespondieren, die uns erreicht und uns auffordert, diese Entscheidung zu treffen. Diejenigen, die sich nach dem Aufwachen sehnen, sind die ersten, die mit dieser Energie in Resonanz gehen. Da die Menschen alle miteinander verbunden sind, kann es keine isolierte Entscheidung geben. Jeder Mensch wirkt sich auf alle anderen aus. Der nächste Schritt in unserer Evolution wird sein, dass das Leben uns wieder einen wirklichen Sinn gibt, wenn wir die Verbindung zum wahren Kern unseres Selbst und zum Zweck unserer Existenz wieder finden.

In einem Gedicht erwähnt Blake die konkave Erde:

Die weltliche Hülle ist eine riesige konkave Erde, ein immenser
Gehärteter Schatten aller Dinge auf unserer belebten Erde,
Vergrößert in die Dimension und verformt in den unendlichen Raum,
In siebenundzwanzig Himmeln und all ihren Höllen, mit Chaos
Und uralter Nacht und Fegefeuer. Es ist eine höhlenartige Erde
Von labyrinthischer Verworrenheit, siebenundzwanzig Falten von Undurchsichtigkeit,
Und endet dort, wo die Lerche aufsteigt.
[Die weltliche Hülle]. Auszüge aus „Milton“. William Blake. 1908. Die Poetischen Werke

Das kosmische Ei ist ein mythologisches Motiv, das in den Kosmogonien der ganzen Welt zu finden ist. In der modernen Kosmologie macht es keinen Sinn, denn wie kann die Welt ein Ei sein, wenn der Raum unendlich ist? Das kann sie nicht. Aber der Heliozentrismus ist eine große Lüge.

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In der vedischen Mythologie wird diese Schale, die uns umgibt, der „goldene Fötus“ oder „goldener Schoß“ genannt. Die Schlange um das Ei stammt aus der griechischen Mythologie. In der ägyptischen Mythologie stammt alles Leben aus dem kosmischen Ei. Das Konzept des Welten-Eies gibt uns auch einen Hinweis darauf, was sich hinter Blakes „kontraktiver Kraft“ verbirgt: Die Schlange, die eine Metapher für die echsenartigen Wesen ist, die sich von uns ernähren.

Es gibt keine Planeten, es gibt kein „Universum“.

Die Theorie der wachsenden Erde wurde von Mainstream-Wissenschaftlern einhellig und ohne großen Aufwand argumentativ auseinandergenommen: Es macht nicht den geringsten Sinn, dass ein Planet, der sich in einem leeren Universum dreht, wächst (im Grunde kann ein Planet nach den Regeln der Physik keine Materie wachsen lassen. Dies wäre aber notwendig, damit die Erde innerhalb eines heliozentrischen Modells tatsächlich wachsen kann).

So etwas wie eine „expandierende Erde“ (Pangea), als Grundlage der Entstehung der Ozeane und der modernen Kontinente, macht nur in einer Welt Sinn, in dem die Dinge im Vergleich zum Mainstream-Modell invertiert sind (Konkave Erde).

Irgendwann werden wir akzeptieren müssen, dass ohne ein vernünftiges kosmologisches Modell niemand den gesamten wahren historischen und spirituellen Kontext der Menschheit vernünftig erklären kann. Das Leben auf einer sich drehenden Kugel, die durch ein leeres Universum rast, ist eine konzeptionelle Sackgasse, aber es ist die perfekte Metapher für unsere innere Leere und unser Gefühl des Getrenntseins von der Schöpfung. Jeder, der ohne jegliche Zweifel an das heliozentrische Modell glaubt, ist zu einem großen Teil in der Dunkelheit gefangen.

Das Fundament für eine lebenswerte Zukunft besteht darin, die Amnesie zu durchbrechen, uns wieder mit unser Vergangenheit zu verbinden.

Mit anderen Worten: Wir müssen vollständig menschlich werden, die Erde wieder als unser Zuhause beanspruchen und die parasitären Kräfte, die sich von uns ernähren, vertreiben.

Die Entwicklung der Menschheit durchläuft offenbar mehrere Stadien, und die Art und Weise, wie sich die Erde verändert, ist mit diesen verschiedenen Zeitaltern verbunden. Dies steht im Zusammenhang mit der historischen Bedeutung von Kalendern und astronomischen Konstellationen:

  • Paradiesischer Zustand
  • Der Sündenfall (kontrahierend, mögliche Metapher für einen Geburtsprozess, Gefühl der Trennung, ursprünglicher Kataklysmus, der die Menschheit vom natürlichen Leben abtrennt)
  • Erholung (Mischung aus Kontraktion und Expansion, aktueller Zustand, Herauswachsen aus kollektivem Trauma und Amnesie, Wiederverbindung miteinander, schmerzhaft, weil wir uns nicht wirklich daran erinnern wollen, wer wir sind, sondern lieber schlafen, zwei gegensätzliche Kräfte in uns und außerhalb von uns)
  • Erwachsen werden (expansiv, neue Hoffnung entsteht in der Menschheit, ein Teil der Menschheit beginnt zu erwachen)
  • Erwachsen sein (Bewusste Erinnerung an die gesamte menschliche Vergangenheit, keine Amnesie, volle Wiederverbindung mit der Geschichte, mit sich selbst und anderen)

Es ist möglich, dass uns ein stark kontraktives Ereignis bevorsteht, das die prophezeiten drei Tage der Finsternis ankündigt und uns zwingt, mit uns selbst in Kontakt zu treten, was zum Tod oder zur erzwungenen Expansion führt. Die Geburt eines Menschen ist ein plötzliches, traumatisches und kontraktives Ereignis, und vielleicht steht der Menschheit etwas ähnliches bevor.

Ende des Artikels.

Wer`s glaubt!?

Die Webseite terra-mystica.jimdofree.com stellt zu recht die Fragen:

Denn wenn die Erde tatsächlich flach ist …

  • wie lässt sich dann der leuchtende Punkt der ISS erklären, der die Erde umkreist und je nach Beobachtungspunkt hinter dem Horizont verschwindet, aber von einem dahinterliegenden Beobachtungspunkt weiterhin verfolgt werden kann? Wenn der Leuchtpunkt nur projiziert sein sollte, wo steht der Projektor, und wo ist die Projektionsleinwand und warum sieht man bei Nebel oder Wolken den Projektionsstrahl oder -kegel nicht?

 

  • welche physikalischen Kräfte halten sie zusammen, wenn es doch keine Gravitationskräfte gibt?

 

  • wie können Sonne und Mond beide gleichzeitig in konstantem, gleichbleibendem Abstand zu uns bleiben, wo doch die Aufwärtsbewegungen der Erde nur lediglich ihre eigene Schwerkraft bewirken? Und wenn die unterschiedliche Dichte und nicht die Schwerkraft darüber entscheidet, welche Körper auf- und absteigen, wie können dann in einer Vakuumröhre zwei Gegenstände völlig unterschiedlicher Dichte mit gleicher Geschwindigkeit zu Boden fallen?

 

  • wie ist es möglich, dass unzählige Menschen bereits die Erde umrundet haben – sind das alles Schwindler?

 

  • wie können sechs Monate lange Polarnächte oder Polartage, Polarlichter oder Jahreszeiten entstehen, wenn es die Sonne ist, die um die Erde kreist? Und wie entstehen die durch den Mond erzeugten Gezeiten, wenn es keine Gravitation gibt?

 

  • wie kommt dann das Erdmagnetfeld zustande?

 

  • wie lässt es sich dann erklären, dass die Erde (nach ihrer Theorie) nur in der Mitte und am Rand von riesigen Eisflächen bedeckt ist?

 

  • wie kommt dann unser Vulkanismus zustande, wenn die Erde flach ist und keinen Kern besitzt?

 

Wo bleiben die Beweise der Flache-Erde-Befürworter?

Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl von rund 60 Fragen, für die die Flache-Erde-Befürworter keine wissenschaftlich, nachprüfbare Erklärung liefern können – oder wollen. Auch ist es unverständlich, wieso bisher keiner von ihnen in ein Flugzeug gestiegen ist und beispielsweise diese Eisberge an den Rändern der Erdscheibe fotografiert, gefilmt oder sogar bestiegen hat, um den »Abgrund« dahinter zu dokumentieren.

Es wäre sicherlich preiswerter und effektiver, um andere von ihrer Theorie zu überzeugen, als diese enormen Summen für Werbeflächen auszugeben.

Quellen: PublicDomain/de.stolenhistory.net am 31.07.2021

 

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About aikos2309

60 comments on “Die Erde war im Mittelalter flach?

  1. +++ Vor jeder Quatsch-Theorie beachten +++

    Ockhams Rasiermesser – auch Prinzip der Parsimonie, lex parsimoniae oder Sparsamkeitsprinzip – ist ein heuristisches Forschungsprinzip aus der Scholastik, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien höchstmögliche Sparsamkeit gebietet. Das nach Wilhelm von Ockham (1288–1347) benannte Prinzip findet seine Anwendung in der Wissenschaftstheorie und der wissenschaftlichen Methodik. Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

    Von mehreren hinreichenden möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie (!!!) allen anderen vorzuziehen.
    Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser

    1. DAher gibt es auch keine Kontinente, keine Felsen und Steine, denn wir leben auf dem größten Friedhof den es gibt: alles ist kalzifiziert und versteinert.

      Und unsere Landmassen sind die wahren Ents, Bäume und El’s = Elephanten.

      Dazu benötigt es keiner einzigen Theorie, sondern lediglich der vom Schöpfer gegebenen Sinne.

      Wer aber geistig blind ist, dem nützen die Sinne leider wenig.

      Die Hoffnung …..

      1. erklärt dann nicht, wie EL/Ent aussieht, aber Märchenbilder brauch ich nicht. Was ist Realität? Dass ich von lauter toten Zombies umgeben bin? Oh Schreck las nach, dass ist nicht meine Welt.

  2. Hier ist der ultimative Beweise für die Erdkrümmung:

    https://t.me/GhostEzra/7226

    Ist Toronto und die Entfernung ist grob 49 km.

    Man schaue sich mal den CN-Tower an wie er normalerweise aussieht.
    Verhältnis oberem und unterem Teil (1:2).
    Etc etc (was von der normalen Ansicht unten abgeschnitten ist).

    Die atmosphärische Lichtbrechung direkt an der Erdoberfläche macht rund 13% der Erdoberflächenkrümmung aus und hebt alles an.

    Nur daher sieht man auch noch das oberste Dach des Rogers Centre und alles andere unten ist stark komprimiert.

    Ansonsten dito Occam.

    1. Bitte beim Nachdenken mit beachten…Unsere Augen sind genau so errechnet,das wir die Wahrheit nicht erkennen. Der Eiweis PC erledigt dann den Rest der Verarsche. Das Herz, die Zirbeldrüse und eine gewaltige Portion blühende Phantasie könnten zusammen eventuell leichte Strukturen ausserhalb des Geheges erkennen lassen. Aber das wird natürlich sofort bemerkt, und man bekommt das Gegenteil bewiesen. Seelen-Hochsicherheitsstallanlage ERDE.

      1. Eiweiß PC wie geil, muss ich mir merken. Und ja, mit den Augen gebe ich DIR absolut Recht. Wenn Mensch eines weiß, dann, dass er nix weiß. Weiß! Fällt mir eben erst auf. Wau.

  3. Es ist so einfach…die Welt ist flach. Wer das noch immer nicht kapiert hat, der ist entweder blind, oder hat kognitive Probleme…mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen. Wer es nicht glaubt, kann sich einfach eine Nikon P83 oder Nachfolger kaufen, an einen großen See gehen und bis ans andere Ufer zoomen…obwohl das schon 10 Meter unter der Sichtlinie liegen sollte…
    Außerdem müsste man definitiv einen gekrümmten Horizont sehen…
    An alle Runderdler: fragt einfach mal bei der Täuscher AG – NASA genannt – nach, warum sie bei geschätzten 895 Millionen Satelliten (ok…vielleicht bisschen weniger…) nur ein einziges Bild der Erde liefern kann, das Fotografiert wurde…der Rest soll wohl Zeichnungen sein…und warum man bei der ganzen filmerei nicht einfach die Schiffe zeigt, die auf der Unterseite der Kugel dann „auf dem Kopf“ fahren…vom Betrachter aus gesehen…
    Die Kugeltheorie ist deshalb so wichtig: weil man dann von einer endlichen Größe ausgeht…und denkt, das Gehege hört da auf…
    In der Encyclopædia Britannica von 1953 stand ganz klar drin: flach, ein Dom/Firmament darüber, und die Höhe des Firmaments wäre durch Fluggeräte zuverlässig ermittelt worden…zwischen 10.000-355.000 Fuß hoch, soll die Glocke sein…schon komisch…waren die damals etwas so dumm…oder sind wir es heute…?

    1. Auf ich befasse mich schon lange mit dieser Thematik. Ist sehr spannend und auch nicht von der Hand zu weisen. Ich habe mir die Videos von Eric Dubay (?) angeschaut. Ist interessant…

      1. Auch wenn man, zumindest im Allgemeinen, nicht genau weiß was Gravitation ist kann man wissen was Schwerkraft ist.
        Nach unten fallende Äpel etc.

        Und die Kugel ist der einzige Körper bei dem die immer grob senkrecht zur Oberfläche ist.
        Was auch wichtig für Flüssigkeiten ist.
        ZB Meere.

    2. dum gemacht worden…abgekoppelt wir sind, Verbinden müssen uns wir wieder…alle Schafe und Nicht Schafe und den Parasiten loswerden.

      Es gab schon lange vor unserer Zeit Flugautos
      Das sog E Auto war schon da
      Erst danach kam das Erdölzeitalter
      Energienutzung heute ist Verrat an der Menschheit.
      Der Plan Energie für Akkubetrieb weiterhin so zu nutzen wie wir es jetzt tun (also immer ein Dynamo am Ende, der als Wechselstrom 50Hz eingespeist wird) führt zum jähen Ende.

    3. @Ritter der Tiefe
      „Außerdem müsste man definitiv einen gekrümmten Horizont sehen…“

      Hi Ritter. Ohne dir zu nahe treten zu wollen – setz dich doch einfach mal in einen Ferienflieger. Die fliegen gewöhnlich so in 10.000m Höhe. Oder mach nen kleinen Rundflug in ner Cessna mit. 20 Minuten kosten etwa 80 Euro. Die fliegen so in 3000m Höhe. Das reicht völlig aus um dir den Blick über deinen Tellerrand auf den gekrümmten Horizont zu gewähren. Oder besteige einen 2000er Berg oder den Eifelturm – reicht ebenfalls.
      Wobei wir wieder beim Titel-Thema wären. Im Mittelalter war die Erde ganz bestimmt flach – aus der zwangsläufig eingeschränkten Sicht der damaligen Menschen. Es gab nunmal keine Flugzeuge das sie die Weltkugel von oben hätten sehen können.
      Aber wie man sieht – manche Leute leben scheints noch immer in der dunklen Zeit des flachen Horizonts oder in den tiefsten Tälern 😂

      1. Du kannst mir nicht zu Nahe treten – dafür befindest Du Dich viel zu weit entfernt…
        Ich hab noch nie mit einem Piloten gesprochen, der eine Kugel von oben gesehen hätte…aber bspw. der erst Kampfpilot in Deutschland nach dem 2ten WK – das war ein bekannter von mir…und der hat immer gesagt: Die Welt ist flach…er wollte sogar an den Pol fliegen, um das zu beweisen…allerdings: darf man nicht, und Karten sind Militärgehmeinis…wohl um die Pinguine und Eisbären zu schützen 😉

  4. Mit militärischen Infrarot Zoomkameras kann man knapp hundert Kilometer weit reinzoomen ohne das dort was in der Kurve versinkt. Die im Mittelalter waren eh alle klüger oder weiser als wir. Manche Kinder wüssten heute nichtmal wie ne Möhre 🥕 aussieht, gäbe es das Emoji nicht

  5. Mannohmann – wann hört dieser Flache-Erde-Quatsch endlich auf.

    Man braucht sich doch nur ans Meer zu stellen und auf das nächste Schiff am Horizont zu warten. – Wenn die Erde flach wäre, könnte man von der Nordseeküste auch bis England gucken – ein Fernglas wäre dabei vielleicht hilfreich.

    Es ist müßig, das immer wieder zu erläutern. Es ist noch niemand an einen Rand gestoßen geschweige denn vom Rand einer Flache-Erde-Scheibe in den Weltraum abgestürzt.

    Die Erde ist höchstens auf dem Reißbrett flach – als Zeichnung auf dem Zeichenblock oder auf der Leinwand – aber ansonsten ist sie nunmal zu Genüge nachgewiesenermaßen rund und den Mond hat niemand irgendwo an einer unsichtbaren Kuppel aufgehängt.

    1. Jein,

      Ich bin kein anhaenger dafuer oder dagegen.

      Man sollte grundsaetzlich nichts ausschliessen, was wahr sein koennte, nur weil es dem eigenen weltbild (noch?) widerspricht.

      Die frage ist eher, was waere wenn?

      Was wuerde sich aendern?

      Welche moeglichkeiten ergeben sich dadurch?

      Die freiheit alles als illusion ab zu tun?

      Als spielplatz fuer seelen?

      Als eine art gefaengnis in dem energie kontrolliert abgeerntet wird?

      Es spricht teils Mehr dafuer als Dagegen.

      Wie war das nochmal?

      Das was im msm Vehement abgelehnt, bekaempft, verunglimpft etc. wird ist eher wahr, als das, was das narrativ uns fuer wahr verkaufen will?

      Selbst visionen, klartraeume sind manipulierbar!

      Trau schau wem

    2. Das stimmt nicht. Dann nehme dir ein Fernglas und tada… Es ist nur der Eindruck der Perspektive. Das hätte ich dir schon zugetraut.

      1. Da ist was dran.

        Auch Flugzeug ist eine andere Perspektive und selbst in so größer Höhe kann man nicht alles überschauen.

    3. Viel noch lernen Du musst, Padewan…klein…sehr klein…winzig…Du bist.
      Videos Du gucken kannst…wo passiert genau das, wo Du sagst nicht passieren kann…10.000 nautische Meilen mann gefahren ist…am „Südpol“…entlang 40m hoher Eismassen…

      1. Ja, solche vids sind bekannt und fuer mich nicht total verifizierbar wegen der laenge der entfernung etc.

        Vorstellbar und moeglich kann es wohl sein.

    4. Perspektive.Lichtstrahlen.Perspektive.Lichtstrahlen.Perspektive.Lichtstrahlen.
      Wer baut Teleskope? Wer Zooms? Daher nochmal: Perspektive.Lichtstrahlen.
      Es ist leider nötig immer wieder darauf hinzuweisen, dass hier etwas oberfaul ist. Sogar Deine geliebte Mathematik spricht hier Bände, da passt was nicht. Alles ist viel kleiner als Gedacht.

    5. Noch eins: Gibt es einen einzigen Brückenbauer, der die angebliche Neigung der Erde beim Bau einer großen Brücke berücksichtigt? Oder die eines Kanals für Schifffahrtswege? Wo wird hier die Mathematik der Krümmung berücksichtigt? Warum beruhen alle mathematischen Modelle/Theorien der sog. Space Agenturen auf einer flachen Oberfläche oder anders gefragt, warum gibt es nicht ein theoretisches Modell, was auf einer Kugel aufbaut?

      1. @Mittendrin
        „Noch eins: Gibt es einen einzigen Brückenbauer, der die angebliche Neigung der Erde beim Bau einer großen Brücke berücksichtigt? “

        Wieviele Beweise möchtest du gerne ?

        https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bau-des-neuen-Neckartaluebergangs-Vorstoss-in-neue-Dimensionen;art140897,4065515

        https://www.bernd-nebel.de/bruecken/3_bedeutend/verrazano/verrazano.html

        https://diamant-der-alpen.obergurgl.com/piccard-haengebruecke-am-gurgler-ferner

        Last not least noch einige wichtige Aspekte für all jene Flacherdler und Pseudo-Kartographen :

        https://www.kowoma-gps.de/mapdatum

    6. @Atar
      „Wenn die Erde flach wäre, könnte man von der Nordseeküste auch bis England gucken“

      HAHAHA…ich lach mich wösch ! 😂Da wollte ich nöcht den ganzen Tag hinschaun wöllen, karge Kroidefelsen, Chörchill, Bömber-Harris & Co…. ÖMG 😝😷
      Btw – selbst Admiral Horatio Nelson wußte, das hönterm Kap Trafalgar nöcht der grauenhafte Öbgrond des Ördenrandes lauerte sondern dörr Feind, der seine höldenhafte Seemanns-Seele ins Jönseits kanonierte 😄😄

  6. Oh cool von Nordseeküste nach England gucken.
    Da bräuchte man schon so ein großes Teleskop Fernglas wie zum Sterne gucken, und ganz wichtig klares Wetter.

    Habe mal bei Google maps Entfernungen gemessen, Ergebnis verblüfft.
    1. Messung 3000 km von Äquator exakt nach Norden ist auf dem Bildschirm 4 cm
    2. Messung 3000 km von Dänemark exakt nach Norden ist auf Bildschirm 12,7 cm
    Auch Kombinationen von Messungen Ost – West Richtung mit Nord – Süd Richtung sind spannend.
    3. Übertrage alle Messungen auf eine flache Erde-Karte , und siehe da alle Entfernungen passen.
    Google- maps benutzt als Bildschirmkarte die Kugel-Erde wenn es aber um exakte Entfernungsangaben geht die der Wirklichkeit entsprechen ist es die Flache-Erdekarte.

    Entfernungsmessungen am Äquator und je weiter man nach Norden geht haben so gravierende Unterschiede, die nur mit einer Flachen Erdekarte erklärt werden können
    Auch bei Messungen von nur 10 km trifft das zu

  7. Hoppala mein Kommentar wurde nicht freigegeben.
    Liebes Pravda TV , kann es verstehen, hab da einiges nicht bedacht.
    ist aber trotzdem cool hier.

    Be Happy, be cool

  8. Nun, da die wirklichkeit auf daten, auf information beruht, kann natürlich alles möglich gewesen sein. Ist im Grunde aber total egal, da alles „nur“ datenstrom ist, und hier ist nicht der Ort des Geschehens, sondern nur der „Ort der Mitteilung“ des aktuellen rechenstandes von dort, wo wirklichkeit faktisch Statt findet.

  9. Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden…ins Dunkel zu treiben, auf ewig zu binden.
    – Alle „Planeten“ sind Entitäten…
    – Kein „Planet“ ist fest…jeder hat seine eigenen Naturgesetze…die jeweilige Matrix
    – Es ist die Matrix, die flach erlebt wird…nicht die Materie…weil Jene ist Bewusstsein…und Licht…

    Die Kugel soll bleiben, weil damit der Urknall möglich wäre…nonsens…weil das Gehege endlich und klein erscheint…nonsens…

    Gängige Lehrmeinung für die Schafshirne: Wir leben in einem unendlichen Universum…DAS SICH IMMER WEITER AUSDEHNT…
    Wir DEHNEN also die UNENDLICHKEIT…als Heliozentriker. Schwer, das man es noch dümmer machen könnte…alleine daran sollte man sehen, was für Schwachköpfe den Urknall, die „Evolution“ lt. Darwin, die Kugel oder die „Schwerkraft“ erfunden haben…und nein, es gibt keine Schwerkraft…die wurde auch niemals zwischen irgendwelchen Objekten nachgewiesen…es gibt eine elektromagnetische Dichte, die diesen Effekt verursacht…ask Tesla…Ed Leedskalnin…Otis Carr…

  10. Wie ist es möglich 523 km von Korsika aus über das Mittelmeer zu sehen.

    https://youtu.be/mBHVYfym4Ec

    Wie ist es möglich das in Melbourne mit 8 h Zeitunterschied (z. B. zu Hamburg), wir 4 h lang die gleiche Sonne sehen, obwohl nur die Hälfte der Erde illuminiert ist. Das ist auf einer Kugel unmöglich. Man schaue sich dazu mal die Erdkugel auf Google Earth an.

    https://youtu.be/Hqb9q_FlekI

    Der Ritter der Tiefe hat es bereits angesprochen. Warum existiert kein Foto der Erde aus dem Weltraum.

    https://youtu.be/KJL4w7B6Rzs

    3 Beispiele aus 3 YouTube Kanäle. Dort gibt es noch sehr viel zu entdecken. Haut rein.

    @ Ritter der Tiefe

    Auch das Tiefenland, mit dem Durchmesser von 1 Lichtjahr, war eine Scheibenwelt.

    Es grüßt ein Ritter der Tiefe einen Ritter der Tiefe.😉

    1. …Gruß zurück 😉
      Jetzt geht das alles wieder los hier…nie hat man seine Ruhe…aber als Unsterblicher…da ist Wahrscheinlichkeit gleichzusetzen mit Gewissheit… 😉

    2. @Jen Salik
      „Der Ritter der Tiefe hat es bereits angesprochen. Warum existiert kein Foto der Erde aus dem Weltraum.“

      Es grenzt eigentlich schon fast an Körperverletzung hier ständig so einen Unfug lesen zu müssen um einigermaßen normal zu einem ohnehin schon maximal kruden Thema zu kommentieren….

  11. Wasser ruht immer in einer Ebene…auch die Schwerkraft sorgt nicht dafür, dass das anders ist. Die Erde ist viel größer als das was wir kennen und sehen. Und wie man schon immer wusste, ausser heutzutage, ist die Erde flach. Ich wollte es auch nicht glauben und habe mich lange gegen diese Gedanken gewehrt…aber, sie ist flach. Belegt euch über Wassermanzeitalter und den Übergang dazu. Unsere Karten der Welt können nicht stimmen!

    1. @b3nz
      „Wasser ruht immer in einer Ebene…auch die Schwerkraft sorgt nicht dafür, dass das anders ist.“

      Aha. Und wenn dein gefülltes Wasserglas umfällt schwebt das Wasser horizontal weiter, oder was ? So – und jetzt erklär doch den hochinteressierten Lesern hier mal, was mit den Meeren am „Rand der flachen Erde“ geschieht. Vermutlich stürzen sie „über den Rand“ um sich dann auf der Unterseite der flachen Erde wieder zu sammeln, also „um die Ecke“ sozusagen, stimmts ? Oder stürzen sie ins All und verschwinden für immer ? Dann säßen wir ja längst auf einem kahlen Felsen. Ich bin maximal gespannt auf deine „hochwissenschaftlichen“ Antworten.

      1. lesen bildet…bei einer der ersten Expeditionen an den „Südpol“ hat man vermerkt, das man 10.000 nautische Meilen an 30-40m hohen Eisbergen vorbeigesegelt ist…ohne einen Eingang/Ausgang gefunden zu haben. Die Schüssel hat also einen ausreichenden Rand.
        Gegenfrage: Bitte die zugrundelegende Physik erklären, die einen mit 1600km am „Äquator“ rotierenden Ball z uerklären, der trotz all dem Geschleudere, keinerlei Wirbel im Wasser oder der Luft verursacht….und warum das Wasserglas trotz Mixer nicht umgerührt wird…in Deiner Analogie…Wasser ist immer FLACH. Man kann keinen Ball mit Wasser umhüllen…

  12. Wenn ihr suchen würdet, würdet ihr auch finden. So ihr würdet gefunden haben dann hättet ihr die Erkenntnis und dann wäret ihr Frei.

    1. @Ritter der Tiefe
      Wie gesagt – ich hatte eine Behauptung geäußert die da lautete ;

      „wäre, die Erde flach so wäre der Regenbogen ein horizontaler Strich“

      Erklär dich doch bitte dazu erstmal wenn du kannst. Ebenso habe ich die Frage von :
      @Mittendrin („Gibt es einen einzigen Brückenbauer, der die angebliche Neigung der Erde beim Bau einer großen Brücke berücksichtigt?“) mit einfachsten Nachweisen widerlegt.

      Weißt du was das Problem von euch Flacherd-Schwurblern ist ? Ihr kommt mit immer neuen, unbelegbaren, kruden Thesen die euren Schwachfug belegen sollen. Angefangen schon damit es gäbe kein Foto der Erde von außen, bzw. aus dem All.
      Hey – bleib bei deiner Tiefenwelt, lies weiter P.Rhodan. Dein – lächerlich flacher Horizont. Deep Valley eben.
      Es ist erstaunlich, wie Pravda TV es immer wieder schafft mit einer einzigen bescheuerten Frage soviele weltfremde Freaks auf sich aufmerksam zu machen, die dann hier ihren kruden Müll auch noch verbreiten können.
      Sorry Pravda-Team – das ist fernab jeder vernünftigen Diskussion. Macht keinen Spaß mehr.

      1. Die Flache Erde ist großer Quatsch, das habe ich mit Frei sein durch Erkenntnis gemeint. Außerdem ist dieser Glaube Irreführend. Auf der flachen Erde geht so vieles physikalisch gar nicht. Als ich mir das zum ersten Mal zu Gemüt geführt habe wäre ich fast vom Glauben an Gott abgefallen. Damit ist das Gefährlich, Hände weg ihr Ehrlichen Sucher. Ein weiterer Versuch euch abbringen zu lassen.

        Sucht ihr die Wahrheit, dann geht selbst auf die Suche. Die Wahrheit wird nicht auf den Silbertablett serviert, sie will gefunden werden.

        Wäre die Flache Erde wahr, so wären wir wohl alle schon erstickt. Weil der Luftvorrat in der Kuppel schon längst aufgebraucht wäre. Wäre die das wahr mit der Behauptung wir würden auf der Innenseite einer Schale leben, so würde man die andere Seite sehen und die Horizontlinie böge sich nach oben. Nur soviel dazu. Die Flache Erde oder die Hohle Erde sind Bilder welche aus der Mythologie stammen, diese ist nie zu 100 Prozent richtig.
        @Dal Centro: ich habe nie geschrieben dass ich Flcherdler bin. Mit meiner Äußerung habe ich genau das gemeint dass die Flatherthbewegung nicht weiter nach Beweisen sucht, sondern nur Indizien benutzt um irgend etwas in den Raum zu stellen, statt Probleme zu erkennen und zu lösen.

  13. Liebe Flacherdler – wäre, die Erde flach so wäre der Regenbogen ein horizontaler Strich. Einfach oben mal Licht einschalten. Man man man….

    1. Sicher??

      Mitlerweile halte ich es zb fuer vorstellbar, dass die kuppel in kleiner gespiegelt sein koennte, bei einen regenbogen.

      das ist nicht mein vorangiges betaetigungsgeld, um das abschliessend klaeren zu koennen.

    1. Matrixxer…Materie ist eine vollkommene Illusion…alle Planeten sind energetische Felder…diese Felder beinhalten Informationen…das ist die „Welt“ mit Ihren „Gesetzen“…alle Planeten sind lebendige Entitäten…was alles längst bewiesen ist. Materie ist Bewusstsein…Licht…diese Welt ist „in“ dem Bewusstsein, das diese Welt interpretiert…und diese Wlet kann vollkommen unterschiedlich „betrachtet“ werden…und wird flach erlebt…kann nicht verlassen werden, da da draussen kein „Weltall“ ist…aber BALD wird die Menschheit erwachen…alle Wesen die nicht in diese Welt gehören, sind hier durch eine Überlappung ihrer „Planes“…und nicht menschlich…ich kenne welche – erstaunlich, das zu sehen…wir sehen ohnehin viel zu wenig, da unser drittes Auge, die Zirbeldrüse bei praktisch allen Menschen blind ist…wenn Deine Zirbeldrüse ausreichend „Milch und Honig“ erhält…durch naturrichtiges Leben…denken…fühlen…dann fallen Platos Schatten, die Dunkelheit ist verschwunden…und Du siehst zum ersten mal…das ist ÜBERWÄLTIGEND…das Licht ist in Dir…Du kannst im Dunkeln farbig sehen, in unendlicher Auflösung…IN alle Dinge, in Deinen Körper sehen…denn die Zirbeldrüse benötigt nicht das falsche Licht…sie liest direkt aus dem Datenfeld…dann kannst DU auch sehen, das Dein Körper eine Lichtwolke ist…aus allen Farben…und magnetisch verbunden…nicht fest…und wie Du diese Realität in Dir erschaffst…alles erlebt…BALD meine Freund…SEHR BALD werden natürlich Vorgänge ein massenhaftes Erwachen verursachen…die Impfung soll und wird dies verhindern…Nano-Graphen…leitfähig…deshalb macht man das…der Mensch ist für diese Kreaturen der Virus…

    1. …alle „Planeten“ besitzen eine solche Matrix…denn Materie ist nur vorhanden, wenn ein Bewusstsein diese durch Erleben „in“ sich selbst erschafft…
      Lies „my big toe“ oder „Biocentrism“…und „god man – word made flesh“ – und Du wirst verstehen…

  14. @Ritter der Tiefe
    „das liegt eher daran, das Dummheit halt wehtut…geh doch woanders spielen…“

    Dann schreist du ja vermutlich den ganzen Tag vor Schmerzen.
    Aber egal. Mal noch ein kleines Beispiel an die Flacherdler :
    Ihr steht am Meer und in großer Entfernung taucht ein 4-Mast-Segelschiff auf. Warum – sieht man zuerst die Masten und wenn es näher kommt erst dann das ganze Schiff.
    PS
    Das mit deinem Kampfpiloten und seinen „Feststellungen“ ist ein lausiger Gag. Mein Dad war auch Jagdflieger im wk2. Und ich bin mit der Fliegerei groß geworden. Und ich kann dir versichern – die erste Piloten-Riege zu Kriegsbeginn hat die beste Ausbildung erhalten die man haben kann. Erzähl deinen geistigen Krampf mal einem erfahrenen Verkehrsflieger oder einem alten Fliegerhasen. Allesamt – werden sie dich auslachen. Oder bleib halt in Midgard und träum weiter vom Blick übern Tellerrand.

    1. Also ich von ja eher auf seine Seite, denoch wuerde ich gern weiter diskutieren, um ggf der wahrheit so oder so ein stueck naher zu kommen.

      Bisher war ich total auf deiner seite.

      Jetzt bin ich nicht mehr 100% sicher, wobei ich deine infos total als Solche Anerkenne.

      1. Also zu dem Link…Euch ist schon klar, das diese Auflösung und Darstellung durch CGI erreicht wird, es keine echten Videos sind? Außerdem ist es natürlich logisch, das bei dem Einsatz von Kameras mit Weitwinkel eine entsprechende Verzerrung entsteht?

        Einfach hier weiterlesen: https://www.allesistenergie.net/ist-die-nasa-komplett-fake-das-ausmass-der-luegen-ist-noch-viel-groesser-inszenierte-iss-aufnahmen-sind-astronauten-schauspieler/

        Da es eine elektromagnetische Dichte gibt, und keine Gravitation (das hat übrigens Nikola Tesla bestätigt…das größte Genie der bekannten Geschichte…) muss die NASA Ballone einsetzen… https://www.youtube.com/watch?v=oM5fKcU5ClI
        Deshalb ist auch in den USA eine Firma, die diese exklusiv herstellt…und damit zum Milliardenkonzern wurde…und NASA ist der größte Verbraucher für Helium weltweit…

        Ach ja, DC… ich bin ein sehr zufriedener Mensch…weil ich das Geheimnis des Glücks, der Zufriedenheit entdeckt habe: Ich streite mich nicht mit Narren…deshalb ist das nun mein letzter Post zu dem Thema…den Rest machen die Trolljäger da draussen – dafür sind die da…
        Namaste – man liest sich 😉

  15. @OptimistPrime
    „Bisher war ich total auf deiner seite“

    Hey, das ist schade. Aber ich bin doch noch da und ich würde dieses Thema gerne mit dir weiter diskutieren !

    Also – den Theorien der Flacherdler zufolge ist es so, das die Arktis als riesiger Gletscher-Ring die flache Erde vollständig als Ring „außen herum“ umschließt und – dieser verhindert, das die Meere „über den Rand“ auslaufen, wohin auch immer. Ok. Als weiteres wichtiges Beispiel nehmen wir Ferdinand Magellan, den wohl berühmtesten Weltumsegler zu Hilfe. WÄRE die Theorie der flachen Erde richtig, so hätte er – egal was auch immer er für eine Route gewählt hätte in jedem Fall stets an diesen umlaufen arktischen Eisgürtel stoßen müssen und seine Erkundungsreise hätte ein Ende gefunden. War aber nicht so.
    Ok soweit ?
    Also weiter. Wie wir mittlerweile wissen schmilzt das arktische Eis Dank der Erderwärmung rapide und in riesigen Ausmaßen. Normalerweise müßten nun die Flacherdler maximal durchdrehen, weil die flache Erde, ihr schmelzender „arktischer Eis-Begrenzungs-Ring“ zur Folge hätte, das ihr ganzes Meeres-System und somit ihre Existenz in vielleicht 10 Jahren ein Ende findet, ins All trudelt und somit ihre krude Theorie. Aber Nein ! Nichts dergleichen hört man von ihnen diesbezüglich ! Es wird einfach ignoriert, Hauptsache man kann sich an absurden Theorien festhalten.
    Thema Erdkrümmung – es ist eine Sache von Höhe. Je höher du bist, je weiter reicht der Blick, je besser siehst du die Krümmung. Aus paar hundert Metern Höhe mit Blickweite von vielleicht 5 km erscheint es das es keine Krümmung gäbe. Das wird von Flacherdlern gerne als Argument genutzt und ist natürlich Blödsinn. Ebenso, das unser Auge garnicht gemacht wäre für die Erfassung der Erdkrümmung.
    Mich wundert es, das diese Leute nicht das Titanic-Drama für sich nutzen. „Ist sie doch am umlaufenden Eisgürtel der flachen Erde gescheitert“. Man…
    Lass uns mal weiterreden, ok ?
    Gruß – DC

  16. @OptimistPrime

    Das wirklich BESTE filmische Beispiel für die maximale Idiotie der Flacherdler ist die Endszene des Films Truman Show. Für mich leben die, die an diese Theorie glauben wirklich in einer Art „selbsgebastelten“ Show.
    Nimm dir die Zeit und schaus dir nochmal in Ruhe an. Leider ein Werbeeinblender. Weg damit und kucken.

    https://youtu.be/GSoLmKW5Wgk

    Lieben Gruß aus dem Erdenrund –
    DC

  17. Nachtrag – mögen die Flacherdler endlich – an der Exit-Tür ihrer Show anklopfen und merken, das über dem gekrümmten Horizont unsrer Erde eine wunderschöne Sonne scheint, die keine 52 km im Durchmesser zählt sondern 1,4 Mio km und uns hoffentlich noch Jahrtausende Jahre erwärmt.
    DC

  18. In den tiefen Tälern der Schweizer Alpen gibt es winzige Dörfer, deren Bewohner, völlig konträr zu ihrer Mentalität ihre umliegenden Berge zu erklimmen sich lieber an dem erfreuen was sie haben und sehen. Sie leben autark, füttern ihre Kühe, machen ihr Heu und schauen zu ihren 3000ern auf und sind glücklich. Diese Menschen haben leider niemals die wahre Pracht der Welt gesehen die sich über – ihren Köpfen abspielt. Im Grunde sind diese Menschen die natürlichsten Flacherdler. Unverbogen von kruden Theorien. Deshalb mein Verständnis an alle Flacherdler. Seit glücklich mit dem was IHR seht, auch wenn es lila gefleckte Kühe sind. Aber lasst jenen, die AUF den Bergen sind ebenfalls ihr Glück. Danke

  19. @Ritter der Tiefe
    „Da es eine elektromagnetische Dichte gibt, und keine Gravitation (das hat übrigens Nikola Tesla bestätigt…das größte Genie der bekannten Geschichte…) muss die NASA Ballone einsetzen…“

    Keine Gravitation….Also peinlicher gehts wirklich nicht. Maximale Verdrängung der Realität. Wie auch immer – dann sind wir jetzt aber mal froh, da du in deinen wirren (Un)Tiefen täglich herumlaufen kannst ohne abzuschweben, nä ?

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